People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Blog Eintrag 06.08.20: "Ich will nicht nach Berlin"

 

Blog Eintrag 06.08.20 -

"Ich will nicht nach Berlin"

 

Wer unserem Twitter-Account folgt, ist im Bilde: Wir hatten gerade ein lustiges Meeting beim Korruptionsbeauftragten der Bundesregierung in Berlin, das uns wieder einen kreativen Schub gegeben hat, den wir wie immer in schriftliche Dokumentation umgesetzt haben.

An dieser Stelle werden wir ab sofort den kompletten Fall Michael unter Nennung der Klarnamen der Beteiligten in historischer Reihenfolge darstellen und die entsprechenden Beweismittel online stellen. Ebenfalls ohne Schwärzungen. Arbeitstitel: "Bremerhaven 2020: Wie eine Löwenschwester vom AWO-Korruptionszirkel zur Kriminellen und Rabenmutter gemacht wurde, als sie begann, gegen SPD-Korruption vorzugehen."

Alle 50 hier vorliegenden Akten zum Fall gehen sowohl an den Korruptionsbeauftragten der Bundesregierung, der diese explizit angefordert hat, den Rechtsausschuss des Bundestages, als auch direkt ins Kanzleramt. Parallel erstatten wir weiterhin schriftlich Strafanzeigen gegen jeden einzelnen Beteiligten. Und laden alle 117 Einstellungsbescheide hier hoch, um dem Wähler nachzuweisen, wie Rechtsstaat in Bremen funktioniert und der Steuerzahler, der den Betrieb der Ermittlungsbehörden finanziert, mit Gaslighting-Stasi-Methoden für dumm verkauft wird.

Da die Täter keinerlei Veranlassung zu Rücksichtnahme auf behinderte geschädigte Korruptionsopfer und selbst nicht auf minderjährige Tataugenzeuginnen sehen, sondern einen Schwerstbehinderten und eine Minderjährige bewusst zur Strafvereitelung im Amt an ihrer Gesundheit geschädigt haben, um eine Augenzeugin aus dem Weg zu schaffen, und sogar der Korruptionsbeauftragte der Bundesregierung ungefähr so fassungslos über die hier schriftlich dokumentierten Bremer Vorgänge war, wie wir es seit 4 Jahren sind, sehen wir auch keinerlei Anlass mehr für Zurückhaltung und erwarten alle Unterlassungserklärungen und Strafbefehle mit Gelassenheit. #VerklagtUnsDoch

Entstehende Gerichtskosten werden wir über entsprechende öffentliche Crowd-Funding-Aktionen finanzieren und auch alle diesbezüglichen Unterlagen online stellen und Kläger namentlich nennen. Denn Korruption funktioniert nur im Dunkeln, nicht im Hellen. Wir begrüßen also jede weitere öffentliche gerichtliche Auseinandersetzung zum Fall, um die örtliche AWO-SPD-Korruptionszirkel zu sprengen.

Alle Twitter-Einträge und Websiteinträge werden selbstverständlich separat gesichert, zu allen Gerichtsterminen geht eine entsprechende öffentliche Einladung über unseren Presseverteiler raus.

Wir gehen nämlich in den Bundestagswahlkampf 2021. Wenn die SPD so weiter macht, wie in dem vorliegenden Fall, dann wird das nicht mal etwas mit der 5 %-Hürde. Und das wäre auch gut so, wenn die Bundes-SPD das Bremer Problem nicht in den Griff bekommt. Da es in der SPD selbstverständlich auch junge engagierte und rechtstreue Politiker gibt, die von einer Altherren-Liga und deren Ehefrauen in diesem Fall in den Korruptionssumpf mit hineingezogen werden, wodurch ihr Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Gelingen völlig entwertet wird, stellt sich die Frage, wie es eigentlich um die Nachwuchsförderung der SPD bestellt ist und weshalb insbesondere junge Frauen in die SPD eintreten sollten. Der Umgang der SPD mit Frau Nahles und auch mit den weiblichen Augenzeuginnen im Fall Michael P. hat sehr deutlich gezeigt, welches Frauenbild die SPD im Jahr 2020 vertritt. Eines von Herd, Kirche und Paternalismus.

Die SPD Jugend ist ausdrücklich aufgerufen, ihren gesamtgesellschaftlichen Job zu machen, der für den Parteinachwuchs eigentlich vorgesehen ist: Widerstand gegen von alten Männern gesetzte verkrustete Strukturen, die der Gesamtpartei schaden. 


 
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