People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Blog Eintrag 06.11.20: „Ihr könnt nicht immer nur auf Männer schimpfen!“

 

Blog Eintrag 06.11.20:

„Ihr könnt nicht immer nur auf Männer schimpfen!“

 

Richtig.

Heute schimpfen wir deswegen auf Frauen. Titel:

„Wie Rechtsanwältinnen weibliche Opfer von Straftaten vorsätzlich zur Täterinnen machen, um schneller zu verdienen" 

 

 

In der Slowakei wird gerade gegen mehrere ranghohe Beamte wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung in Justiz, Staatsanwaltschaft und Polizei ermittelt. Der konservative Ministerpräsident Igor Matovič bezeichnete dies als "Schlag gegen korrupte Netzwerke der sozialdemokratisch geführten Vorgängerregierungen". 

Zu Korruptionsnetzwerken gehören bekanntlich nicht nur Polizisten und Staatsanwälte, die das Recht bewusst zum Vorteil des Netzwerkes beugen, sondern vor allem auch Anwälte. Der beste gesetzliche Opferschutz nützt daher nichts, wenn es keine Anwälte mehr gibt, die sich noch für Opferschutz einsetzen. Dass die Zahl der Anwälte, die hierzu noch bereit sind, durch die Reform der Juristenausbildung deutlich zurückgegangen ist, ist hinlänglich bekannt. Viel problematischer finden wir aber, dass die Zahl der Anwälte, die die Vulnerabilität der Opfer bewusst ausnutzen, um sich an ihnen auf kurzem Wege zu bereichern, statt ordnungsgemäße anwaltliche Arbeit zum Schutz der Opfer zu machen, sprunghaft angestiegen ist.

Deswegen wollen wir uns heute darum kümmern und dabei gleich das Thema Frauengleichstellung bei der Gelegenheit wieder streifen. Nämlich unter der Fragestellung, was weibliche Anwältinnen eigentlich dazu bewegt, männliche Vergewaltiger und Frauenschläger zu vertreten oder bei der Vertuschung ihrer Taten zu unterstützen, statt die verletzten weiblichen Opfer zu schützen. Spätestens seit dem Johnny Depp-Fall, bei dem unter der Lupe des Londoner High Courts sehr ausführlich beleuchtet wurde, wie Frauen an Straftaten gegen Frauen mitwirken und Täter bei der Tatbegehung und Tatvertuschung unterstützen, ist das Wort „Frauenschläger“ oder „Ehefrauenschläger“ wieder in aller Munde und es stellt sich die Frage, was gesellschaftlich eigentlich getan werden muss, um die betreffenden Anwältinnen wieder ins moralische Koordinatensystem zurückzubringen. Und an welcher Stelle im Frauenleben der Moralkompass eigentlich verloren ging.

Deswegen schauen wir heute nicht nach London und analysieren das Verhältnis zwischen Amber Heard und Johnny Depp, obwohl sich der High Court hier auf 129 Seiten redlich Mühe diesbezüglich gegeben hat und mit dem hier praktizierten Opferschutz ein Stück Rechtsgeschichte geschrieben hat, sondern schauen uns einfach wie gewohnt vor der eigenen Haustür an, wie weibliche Missbrauchsopfer von Anwältinnen um die Ecke zu Täterinnen gemacht werden, weil Frau so einfach viel schneller Geld bringt.

 

Wir schauen uns dafür heute wieder den Fall des Michael P. an, denn an diesem Fall kann das gesamtgesellschaftliche Problem hervorragend erörtert werden. Das eine Problem sind die männlichen Täter, das viel größere sind jedoch die Frauen, die solche Täter aktiv bei der Tatvertuschung unterstützen. Wie Deutschlands bekannteste Opferschützerin, die  Rechtsanwältin und vermeintliche Mediatorin Stefanie Bressel, Kanzlei im Zentrum, Karlsburg 2, 27568 Bremerhaven, die als passionierte Jägerin und Kuratorin des Deutschen Schifffahrtsmuseums so gar kein Problem damit hat, Jagd auf weibliche und auch insbesondere auf minderjährige Missbrauchsopfer zu machen, um männliche Vergewaltiger und Frauen- und Behindertenschläger zu schützen. Dafür geht sie auch einfach mal kurz unwahre Gesundheitszeugnisse im Kanzleitreppenhaus in der Karlsburg 2 beim Nachbarn organisieren, damit die Kasse schneller klingelt und das anstrengende Opfer so aus dem Weg zu räumen. Um diesen Treppenhausfunk kümmern sich deswegen jetzt die Staatsanwaltschaften Hamburg und Bremen, die Bürgerschaftspräsidentin der Hamburger Bürgerschaft Carola Veit, die Kanzlerin und die SPD-Vorsitzende Saskia Esken.

 

So sieht die Dame übrigens aus, falls Sie ihr auf der Straße begegnen:

 

Andere von ihr geschädigte Opfer sind ausdrücklich aufgerufen, sich an uns zu wenden, denn mit bundesdeutschem Rechtsstaat oder gar Kinder- und Behindertenrechten hat Frau Bressel es nicht so, macht aber nichts, solange Frau beim Anwaltsgerichtshof die eigenen Kanzleikollegen untergebracht hat, und die Verbindungen über das DSM bis zur Chefin in der Hamburger Sozialbehörde reichen, droht da keinerlei Gefahr.

 

Deswegen gehen wir heute zur nächsten Anwältin um die Ecke, die den Opferschutz von Minderjährigen vor Ort aktiv durchsetzt, nämlich nach Lüneburg zu Rechtsanwältin Sylvia Stechow, Kanzlei Birr & Schneider Rechtsanwälte, Volgerstraße 54 A, 21335 Lüneburg, vermeintliche Fachanwältin für Familienrecht, die jedoch in einem Verfahren zum Schutz der minderjährigen Tatzeugin im Fall des Michael P. mit derart eklatanten Wissenslücken im Familien- und Europarecht auffiel, dass die Frage aufkam, wann, wie und wo sie diesen Fachanwaltstitel erworben haben könnte. So sieht diese Dame aus:

 

Der Sachverhalt ist kurz und knapp: Die Anwältin wurde mandatiert, um der minderjährigen Tatzeugin eine Eidesstattliche Versicherung zu den von ihr beobachteten Straftaten zum Nachteil des schwerstbehinderten Michael P. abzunehmen, sie zur Polizei und zum Allgemeinen Sozialen Dienst des örtlichen Jugendamtes zur dortigen Erklärung zu den beobachteten Straftaten als anwaltliche Zeugin zu begleiten und den Schutz des Kindes im betreffenden Gerichtsverfahren vor weiterer Traumatisierung durch vorsätzliche sekundäre Viktimisierung der Rechtsanwältin Stefanie Bressel, die hier als vermeintliche Mediatorin zuvor bereits durch systematischen Prozessbetrug aufgefallen war, sicherzustellen. Rechtsgrundlage hierfür: Artikel 10 und die 18 ff der Europäischen Opferschutzrichtlinie. Ein Gesetz, dass Frau Rechtsanwältin Sylvia Stechow erkennbar noch nie gelesen hatte.

Der Rest ist ebenso schnell erzählt: Frau Stechow weigerte sich nach erfolgter Mandatierung nicht nur, die Zeit zu investieren, der minderjährigen Zeugin die Eidesstattliche Versicherung persönlich abzunehmen, sie weigert sich auch mit Polizei und Staatsanwaltschaft zwecks dortiger Vernehmung einen Termin zu vereinbaren. Zum Allgemeinen Sozialen Dienst wollte sie lieber auch nicht fahren, zu weit, und die Eidesstattliche Versicherung könne schließlich auch die Kindesmutter selbst von der minderjährigen Zeugin abnehmen, dann wäre doch schließlich alles dokumentiert. Zur gerichtlichen Anhörung des Kindes wollte Frau Stechow selbstverständlich auch nicht fahren, ebenfalls zu weit, die Opferschutzmaßnahmen, die sie als Organ der Rechtspflege zum Schutz des Kindes gemäß Artikel 24 und 25 der Europäischen Opferschutzrichtlinie von Amts wegen zum Schutz des Kindes hätte vornehmen müssen, hat Frau Stechow alle konsequent verweigert. Kostet zu viel Zeit, bezahlt ihr keiner.

Das Ergebnis für das minderjährige Opfer ist ebenso kurz zusammenzufassen: Am Ende des Tages wurde das Kind dank der kompetenten Anwältin unter Bruch der BRAO in diesem extra zum Schutz des Kindes eingeleiteten Gerichtsverfahren erneut von den Tätern und Rechtsanwältin Stefanie Bressel, vor denen sie gerade mit diesem Verfahren geschützt werden sollte, massiv rechtswidrig sekundär viktimisiert und traumatisiert und wird mit dieser Schädigung die nächsten Jahre leben müssen. Als die Kindesmutter Frau Stechow auf ihre ersichtlichen Versäumnisse und ihre Unkenntnis zur Anwendung der Europäischen Opferschutzrichtlinie und der bestehenden Opferschutzansprüche der Minderjährigen hinwies und zur Durchsetzung dieser Rechte des Kindes im Verfahren aufforderte, wurde sie von Rechtsanwältin Stechow als erziehungsunfähig beschimpft, weil sie dem Kind eine Eidesstattliche Versicherung zu den an ihr begangenen Straftaten abgenommen hatte. Jene Eidesstattliche Versicherung, die Sylvia Stechow zuvor weder per Video, noch per Audio oder gar per Diktat aufnehmen wollte. Nachdem sie sich geweigert hatte, das Kind zu Polizei, Staatsanwaltschaft, ASD und Gericht als anwaltliche Zeugin zu begleiten und die Kindesmutter selbst dazu aufgefordert hatte, dem Kind die Eidesstattliche Versicherung durch die Kindesmutter abnehmen zu lassen.

Als die Kindesmutter sich wegen der vielfachen schriftlich dokumentierten Pflichtverstöße der Rechtsanwältin Sylvia Stechow zum Nachteil des Kindes weigerte, hierfür auch noch Gebühren an die Anwältin für die Traumatisierungen des Kindes auszukehren, beging die Rechtsanwältin ausweislich der vorliegenden Verfahrensakte Parteiverrat gemäß § 43 a III S 2 BRAO zum Nachteil der Kindesmutter, indem sie diese auch gegenüber dem Gericht als erziehungsunfähig verleumdete und machte hierfür den Weg für zusätzliche Traumatisierungen des Kindes frei.

So verdient Frau Rechtsanwältin schnelles Geld und macht rechtswidrig Opfer zu Tätern, damit die Kanzleikasse rasch klingelt, denn selbstverständlich hat Frau Stechow nach Weigerung der Kindesmutter aufgrund des Parteiverrates Gebühren an diese auszukehren, die Gebühren einfach rechtswidrig direkt beim Gericht beantragt und natürlich auch bekommen. Denn sie war die brave Frau Rechtsanwältin, die dem betreffenden Herrn Richter das Leben nicht unnötig mit der absurden Durchsetzung von Opferschutzansprüchen Minderjähriger schwer gemacht hat. So wollen wir Frau 2020 haben, brav und nicht störend.

 

Denn wen interessiert schon europarechtlicher Opferschutz, wenn Frau auch ganz dreist unbeschadet Geld verdienen kann?

 

Uns. Wir haben der betreffenden Rechtsanwältin eine Schmerzensgeldrechnung über 25.000 Euro für Kind und Kindesmutter wegen rechtswidriger sekundärer Viktimisierung durch die Rechtsanwältin als Organ der niedersächsischen Rechtspflege unter Verstoß gegen die Art. 10 und 18 ff der Europäischen Opferschutzrichtlinie zum Nachteil von Kind und Kindesmutter geschickt und den Opferschutzbeauftragten des Landes Niedersachsen eingeschaltet, um dem betreffenden Kind entsprechende Unterstützung zukommen zu lassen. Und die neue Strategie zur Stärkung der Rechte der Opfer der Europäischen Kommission zur Durchsetzung der Kompensationsansprüche wegen sekundärer Viktimisierung aus der Europäischen Opferschutzrichtlinie zivilgesellschaftlich umzusetzen.

Wir haben die Rechtsanwältin bei der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Parteiverrates angezeigt sowie hinsichtlich der Vorgänge um die Gebühren wegen Verfahrensbetruges. Bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer haben wir gemäß § 113 I BRAO die Einleitung von berufsaufsichtsrechtlichen Maßnahmen beantragt und gemäß § 114 Nr. 5 BRAO wegen mangelnder persönlicher Eignung für das Rechtsgebiet beantragt, der Rechtsanwältin zu verbieten, für die Dauer von 5 Jahren auf dem Gebiet des Familienrechtes tätig zu werden.

Im Rahmen des gegen Melanie Leonhard und Claudia Schilling laufenden Ermittlungsverfahrens zum Fall wird somit nun auch geklärt werden, ob die Rechtsanwältin Stechow im Hinblick auf die Korruptionsstraftaten im Verfahren hier Zahlungen,  Vergünstigung oder sonstige Vorteile erlangt hat, die sie dazu bewogen haben könnten, die Opferschutzrechte des Kindes  bewusst nicht durchzusetzen oder ob dies auf schlichter Rechtsunkenntnis der betreffenden Rechtsanwältin beruhte.

 

Aber auch Unwissen schützt bekanntlich nicht vor Strafe.


 
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