People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Der Fall Michael P.

 

Der Fall Michael P.

Oder: Gaslighting for Professionals

 

Hier informieren wir über unsere aktuellen Aktivitäten im Fall Michael P. und möchten uns bei der Sendung mit der Maus bedanken und an dieser Stelle kräftig für sie Werbung machen. Wir gehen davon aus, dass Sie Michael P. schon hier oder hier kennengelernt haben. Dann wissen Sie auch schon, dass Michael P. Käpt'n Blaubär liebt und langjähriger Hein-Blöd-Fan ist. 

Käpt'n Blaubär hat außerdem eine ganz eigene, wenn auch etwas vorwissenschaftliche Erklärung dafür, wie es überhaupt zum Fall Michael P. kommen konnte. Nach der nämlich ist "Blödheit eine ansteckende Krankheit", was wir eine überaus charmante unjuristische, dafür umso überzeugendere sozialpsychologische Überlegung zur Reflektion des Falles finden und diesen Gedanken gerne aufnehmen wollten. Käpn' Blaubär geht davon aus, dass wir es mit einem "Riesenbazillus" zu tun haben, der "wehtut". Dem Betroffenen auf jeden Fall. Ob man es nun vorwissenschaftlich Riesenbazillus oder im Fachjargon Institutionellen Machtmissbrauch oder auch Pflegekorruption nennt, das Problem wird hier trefflich von Käpt'n Blaubär auf den Punkt gebracht.

Der Fall dauert mittlerweile 4 Jahre an, entsprechend umfangreich sind die Akteninhalte. Wir beschränken uns an dieser Stelle daher auf aktuelle Vorträge zu derzeitigen behördlichen, gerichtlichen und strafrechtlichen Entwicklungen im Fall. Da der Fall parallel als Buch verfasst wird, wird es die Möglichkeit geben, kurzfristig die gesamte Leidensgeschichte des Michael P. in einem dem Fall angemessenen Umfang vorzustellen. 

Die Informationen hier sollen dem Lesenden vor allem zur eigenen Fortbildung dienen, und helfen, in ähnlich gelagerten Fällen im eigenen privaten oder beruflichen Umfeld rechtzeitig und richtig aktiv zu werden, wenn hoheitliche Akteure und Organe der Rechtspflege beginnnen, den Boden des Rechtstaates und der Gesetze zu verlassen, um den institutionellen Machtmissbrauch zu zelebrieren, als gäbe es kein Grundgesetz, keine VwGO, kein VwVfG, kein SGB X. Und kein Morgen mehr. Sondern nur noch Bremerhavener Landrecht. 

Solche Berichte über Zivilcourage wie den nachfolgenden aus Hamburg möchten wir zukünftig auch vom flachen Land rund um Bremerhaven häufiger sehen:



Zur Einführung sei noch einmal daran erinnert, dass Fälle wie der des Michael P. durch angemessene eigene Vorsorge verhindert werden können. Übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihre Familie und regeln Sie Ihre Angelegenheiten selbst, bevor Sie eine Reise durch die bundesrepublikanische Pflegekorruptionswirtschaft gewinnen. Wie das geht, lernen Sie hier:



Der Fall Michael P. ist ein Fall von örtlicher AWO-Pflegekorruption und doppeltem Versagen des verfassungsrechtlich garantierten Grundrechtsschutzes im Land Bremen unter dem Verantwortungsbereich des Magistrats der Stadt Bremerhaven.

Auf der einen Seite ein 40 Jahre alter Schwerstbehinderter, der aufgrund gerichtlicher Betrugshandlungen zum Opfer von Demenz und Suchterkrankung rechtswidrig eingesetzter gesetzlicher Betreuer wird. Der im Privathaushalt misshandelt und rechtswidrig fixiert werden konnte und kann, weil das Amtsgericht Bremerhaven eine gesetzeskonforme Eignungsprüfung bei der Betreuerbestellung als nicht notwendig, Wissenschaft als überflüssig und gerichtliches Aktenstudium als obsolet einstuft.

Und grundsätzlich Bremisches Kirchenrecht vor Bundes- und Ländergesetze platziert, weswegen fristlos gekündigte Chefärzte christlicher bremischer Krankenhäuser auch keinesfalls Behinderte oder Kinder im Land Bremen psychisch und physisch misshandeln oder rechtswidrig fixieren. Oder dies jemals im Leben getan haben. Solange alle beteiligten Richter nur fromme Christen sind und ihre Frömmigkeit gemeinsam in verschiedenen Gremien der Bremischen Kirche gemeinsam miteinander zelebrieren.

Praktisch auch, wenn den gleichen Richtern bereits zuvor in arbeitsrechtlichen Verfahren die fristlose Kündigung dieses alkoholkranken Chefarztes zur Entscheidung vorlag und diesem durch diese Richter zu einer ganz unchristlich üppigen Abfindung verholfen wurde. Unter Verwendung falscher Zeugenaussagen. Und obwohl die langjährige private Lebens- und Personalführung des Chefarztes auch in jedem anderen christlichen Krankenhaus zur fristlosen Kündigung ohne Abfindung geführt hätte, weil durch den betreffenden Chefarzt erheblich gegen die gängigen arbeitsrechtlichen Mindeststandards der Glaubens- und Sittenlehre bei Beschäftigung in christlichen Krankenhäusern verstoßen wurde.

Ebenso wie das Landgericht Bremen und die Staatsanwaltschaft Bremerhaven haben sich die christlich-frommen entscheidungstragenden Männer des Falles sich vorliegend bequem paternalistisch miteinander verständigt, dass sich der Betroffene Michael P. behinderungsbedingt sowieso nicht gegen behördliches und gerichtliches Amtsermittlungsunterlassen adäquat wehren kann. Man also auch keine Verfolgung zu befürchten hat, weder strafrechtlich noch dienstrechtlich, weil die örtlichen Staatsanwaltschaften gegen Ärzte, Richter, Rechtsanwälte und juristische Verfahrenspfleger im Land sowieso nicht ermitteln. Praktisch, wenn der zuständige Staatsanwalt Grundrechtsschutz für Menschen mit Behinderung grundsätzlich nicht so ganz eng sieht und sich gleichzeitig auch noch langjährig erfolgtreich mit den Polizeikollegen sportlich betätigt und Verfahren gegen Polizisten oder Ärzte deswegen grundsätzlich als obsolet ansieht. Das schweißt zusammen.

Bremen ist schrecklich sakulär, modern und fortschrittlich, die vor 300 Jahren eingeläutete Trennung zwischen Religion und Staat erfolgreich bewältigt.

Hinter dem Fall Michael P. stehen Strukturen einer Sozialversicherungskorruption im Land Bremen, in denen Pflegemillionen über Bremer Konten und Tische gehen und Zeugen und Geschädigte, die sich gegen die eigene Schädigung zur Wehr oder für die Rechte geschädigter Dritter einsetzen, fallübergreifend von Amtsträgern persönlich bedroht, genötigt, verleumdet und finanziell geschädigt werden, damit sie ihren Widerstand einstellen.

Das Netzwerk Pflegegewalt hat in den vergangenen 4 Jahren, ausgelöst durch den Fall Michael P., einen Sumpf aus Sozialversicherungskorruption vor Ort offen gelegt, der umfangreich zur Strafanzeige gebracht wurde. Aktuell werden in drei Bundesländern umfangreiche Strafermittlungen gegen Justizsenatorin Claudia Schilling und ihren Gatten AWO Bremerhaven-Vorstand und ehemaliger Amtsgerichtspräsident Bremerhaven Lissau wegen Pflegeversicherungskorruption sowie gegen örtliche Ärzte wegen der Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse, Verfahrenspfleger wegen Parteiverrats und Richter wegen Rechtbeugung durchgeführt.

Gerichtlicher Ausgangspunkt des Falles Michael P. war keineswegs die betreuungsrechtliche Sorge um das Schicksal eines Schwerstbehinderten im Land Bremen, sondern ein arbeitsrechtliches Verfahren gegen den obigen fristlos entlassenen Chefarzt. Die Rechtmäßigkeit dieses arbeitsrechtlichen Verfahrens stand nach den Meldungen über die Misshandlungen und rechtswidrigen Fixierungen des Michael P. durch diesen Chefarzt akut in Frage, das arbeitsrechtliche Verfahren musste daher dringend per Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse der Kollegen und durch die christlich-frommen Richter abgesichert werden.

Das Netzwerk Pflegegewalt hat im Fall Michael P. im Rahmen der zeugenschaftlichen Vernehmungen am 08.07.20 eine Liste mit 117 Beschuldigten an die Zentrale Antikorruptionsstelle Bremen, die Antikorruptionsstelle Hamburg sowie die jeweiligen Staatsanwaltschaften Hamburg und Bremen gereicht. Alle Beschuldigten haben sich nach hier vorliegenden fallübergreifenden schriftlichen Unterlagen umfangreich an Sozialversicherungskorruptionshandlungen und an gerichtlichen und behördlichen Verfahrensbetrug zum Nachteil des Michael P. und weiterer Geschädigter zum Vorteil der AWO Bremerhaven beteiligt. Identische Strukturen sind zudem aus weiteren hier vorliegenden Fällen bekannt.

Da aktuell zeugenschaftliche Vernehmungen laufen, wollen wir nicht in laufende Verfahren eingreifen, sondern fordern Zeugen explizit weiter auf, uns vorhandenes Material zu überlassen, damit wir eine sichere Zustellung an die entsprechenden Staatsanwaltschaften sicherstellen können. Lediglich besonders amüsante oder völlig absurde Dokumente werden wir im Dokumentenbereich online stellen.

Wir setzen an dieser Stelle die Kenntnis unserer Ausführung hier und hier sowie die Lektüre der dort verlinkten Sekundärquellen als bekannt voraus.


 
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