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Presseerklärung vom 13.06.21

 

Wie die SPD für einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Akten frisiert, um eine Mutter wegen Mordes hinter Gitter zu bringen – Und nicht etwa die tatsächlichen männlichen Täter

 

Wir befinden uns bekanntlich in der Auswertungsphase einer rechtspsychologischen Dissertation und weisen aus gegebenem Anlass unser Wespennest noch einmal auf Art. 5 III GG hin.

 

Neueste wissenschaftliche Erkenntnis:

In der JVA Billwerder sitzt aktuell eine Mutter lebenslang wegen Mordes an ihrem Kind, die nach aufmerksamer Lektüre des Abschlussberichtes des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Kinderschutz und Abgleich mit unseren Forschungsergebnissen dort nicht zu sitzen hat, sondern gezielt durch Aktenmanipulationen des Hamburger Senates über die beim Jugendamt Hamburg tätige eigene Schwester ins Gefängnis gebracht wurde, um den zuständigen Arbeitgeber, sprich den Hamburger Ex-Sozialsenator Scheele, Straffreiheit zu verschaffen. Nachdem sie selbst - wie in allen unseren Fällen - um Hilfe durch den ASD-Bergedorf für Yagmur ersucht hatte.

 

Mädels nochmal: Geht nie freiwillig zu einem Jugendamt, schon gar nicht, wenn Ihr vergewaltigt oder gestalkt wurdet oder werdet. Niemand dort wird Euch oder Eurem Kind helfen, am Ende seid Ihr Minimum Kinderprüglerinnen und wenn es ganz schlecht für Euch läuft direkt Kindermörderinnen, und nicht etwa schützenswertes weibliches Opfer männlicher sexueller oder häuslicher Gewalt, das wäre für Land und Bund viel zu teuer. Die Jungs lassen sie immer laufen. Warum und wie der Torsten Sevecke Mütter heute mal lieber fix kriminalisiert, ergibt sich direkt aus diesem PUA Bericht, denn der war zuständiger Bezirksamtsleiter im Fall Yagmur.

 

Wer also gerade nichts zu tun hat, könnte sich mal wieder ausführlich mit der Kinderschutzarbeit des Hamburger Senates auseinandersetzen. Am besten anhand des PUA-Berichtes der Hamburger Bürgerschaft zum Fall Yagmur, der, neben dem Torsten, nicht nur den damaligen Sozialsenator Scheele arg in Bedrängnis brachte, sondern vor allem auch den verantwortlichen Bezirksamtschef Mitte und FC St. Pauli-Mitglied Andy Grote. Genau, der Detlef, der dann ganz schnell nach Nürnberg zur Arbeitsagentur weggelobt wurde, als das Schlimmste vorbei und die Mutter verurteilt war. Und nicht er. Und genau der Andy, der heute die Hamburger Innenbehörde leitet und arg bemüht ist, über seine Polizisten mehrere weitere Kinderschutzskandale unter der Beteiligung der Hamburger Polizei und der Hamburger Sozialbehörde unter den Teppich zu kehren. Und vor allem den Fall Yagmur dort zu lassen. Dem Andy schrieb der PUA nämlich auf Seite 37 des Abschlussberichtes die politische Verantwortung für das ASD-Dokumentationschaos im Bezirksamt Mitte zu, das Yagmur durch das Hilfenetz fallen ließ. Darüber möchte der Andy heute bitte nicht mehr sprechen, mit Hilfe des BKA, des Weisser Ring und der Bremer Polizei, siehe Presseerklärung unten vom 11.06.21. Und natürlich die entsprechenden Hamburger Verfahrensbeistände, Richter und Rechtsprofessoren der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg auch nicht. Und nicht zu vergessen Torsten Sevecke, dem der PUA auf Seite 41 bescheinigte, den Fall bundesrechtswidrig an den Andy abgegeben zu haben. Die Jungs bitten um Stille. 

 

Ein freundlicher Gruß geht deswegen heute über den dörflichen Gartenzaun rüber an die Bergedorfer Rechtsanwältin Yvonne Wagner, Fachanwältin für Familienrecht - was sonst - und Korrekturassistentin an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg mit direktem Draht zur ADAC Rechtschutzversicherung und zum OLG Bremen. Hoppla hopp. Denn: Die Yvonne war Mitarbeiterin des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Fall Yagmur. Und ist seither erste Kinderschützerin an der Bergedorfer ASD- und Gerichtsfront. Im Auftrag vom Andy und Torsten. Als nämlich dieser Fall auf die Agenda ploppte und die minderjährige Hamburger Zeugin geschützt werden sollte, griff die Yvonne erstmal zum Telefon. Deswegen muss sich jetzt auch das Hamburger Verwaltungsgericht mit Rechtsanwältin Wagner und ihren unionsrechtswidrigen Kinderschutzverstößen als Hamburger Organ der Rechtspflege beschäftigen. Und Brüssel. Und der Olaf in Berlin.

 

Denn: Auf diesen PUA-Abschlussbericht sprechen Sie bitte an der Fakultät für Rechtswissenschaft der UHH niemanden an. Und auch sonst niemanden im Hamburger SPD-Universum. Gift! Wieso? Weil aus dem klar hervorgeht, wie die Hamburger SPD mit tatkräftiger Unterstützung der Hamburger StA und vor allem §§ 146, 147 GVG mal wieder eine Mutter zur Mörderin gemacht hat und den gegenüber Mutter und Kind gewalttätigen Vater per politischem Deal hat laufen lassen. Da hat sich ein herzensguter männlicher Kindesmörder faktisch Straffreiheit in der Türkei verschafft. Genau so, wie in Lübeck 15 Jahre lang ein Sexualstraftäter straffrei rumlief, der über Jahre Frauen sexuell belästigt und Zeugen bedroht und kriminalisiert hat. Und alle wussten, was Detlef Hardt da mit den Frauen machte, als die bei ihm und dem Weisser Ring um Hilfe ersuchten. Das LG Lübeck hilft da gerade auf identische Art und Weise.

 

Da die Hamburger Sozialbehörde regelmäßig nicht unterscheiden kann, wer Täter und wer Opfer ist und Frauenschlägern und Pädophilen Kinder anvertraut, weil das einfach billiger ist, als die Mütter und Kinder unionsrechtskonform zeit- und kostenintensiv zu schützen, darf also die Frage gestellt werden: Kann oder will die Hamburger Sozialbehörde keinen unionsrechtlichen Frauen- und Kinderschutz bereitstellen? Und wie politisch unabhängig sind eigentlich Hamburger Strafgerichte wirklich, wenn sie im Regierungsauftrag immer wieder männliche Gewalttaten an Frauen und Kindern so durchwinken, obwohl die diesbezüglichen Manipulationsmethoden der Polizei und der Bezirksamtsleitungen doch nun seit Jahrzehnten bekannt sind? Schreitet da mal irgendjemand in diesem Land ein? Etwa von den Mädels in Regierungsverantwortung? Wohl kaum. Die sind noch mit dem Hummer beschäftigt und selbst mit 3 Kindern erpressbar.

 

Das war natürlich noch alles, bevor Generalstaatsanwalt Fröhlich nach Hamburg kam und sich seither mit gezielt gesetzten Wespenstichen in das Machtzentrum des Hamburger Senats gegen solche politischen Machenschaften über §§ 146, 147 GVG wendet. Da hat die betroffene Mutter allerdings aktuell nichts von. Wir stellen an dieser Stelle daher nur knapp und bündig fest:

 

Wie ausweislich dieses PUA-Berichtes der Hamburger Bürgerschaft gegen die Mutter, die heute lebenslänglich in Haft sitzt, durch den SPD-Senat und die Hamburger Jugendämter vorgegangen wurde, kennen wir. Auch die immer wieder gleichen Akteure, deswegen lieben die uns so. Wie ausweislich dieses PUA-Berichtes ein behördlich festgestellter Frauenschläger vom zuständigen Strafgericht gedeckt und ein weibliches Gewaltopfer kriminalisiert wurde, kennen wir auch. Identisches Vorgehen auch in unseren anderen Fällen. Insbesondere seitens der Hamburger Polizei. Wirklich erschreckend, wie wenig Frauen in Hamburg und Bremen brav und rechtstreu zur polizeilichen Vernehmung antreten. Immer diese unzuverlässigen, renitenten und paranoiden Frauenzimmer, die sich allem entziehen. Oder eher die korrupten Postboten, Polizisten und Rechtsanwälte, die systematisch Akten manipulieren, Ladungen unterschlagen, Parteiverrat betreiben, weil sie hierzu von Verteidigern und Politikern bestochen werden? Oder von Politkern mit Entzug der Anwaltszulassung bedroht werden?

 

Nicht doch, bitte, wir leben in einem Rechtstaat. Den muss sich nur - um uns mal kurz bei Kraftklub zu bedienen - auch jeder leisten können. Wie Verteidiger sich in diesem Land wahlweise vom Rotlichtmilieu oder der Politik schmieren lassen, ist kein Geheimnis, da wandern die Scheinchen direkt über den Schreibtisch. Grüße an Alex vom BKA.

 

Bei diesem PUA-Bericht nehmen Sie bitte vor allem Seite 16 zur Kenntnis:

  1. Der PUA hat keine Vernehmungen der Eltern durchgeführt.
  2. Der PUA hat keine Vernehmung der Pflegemutter durchgeführt, die angab, selbst für die Verletzungen des Kindes verantwortlich zu sein, nicht die leiblichen Eltern.
  3. Der ASD hat umfangreich von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.
  4. Die von der Sozialbehörde finanzierte Kita Kandinskyallee hat umfangreich von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.
  5. Der Verfahrensbeistand Rohrmoser hat als cleverer Strafverteidiger von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht. Und der SPD in 2019 den nächsten Skandal beschert, weil das Familiengericht Bergedorf leider nicht der Empfehlung des PUA, Seite 479, gefolgt ist und einen untätigen Verfahrensbeistand, der für den Tod Yagmurs verantwortlich war, nicht mehr bestellt hat. Im Gegenteil, in politisch kniffligen Verfahren kommt der Peter gerade für die SPD zum Einsatz, wenn der Arne ruft. Aus Loyalität.
  6. Das Jugendamt Bergedorf ist ausweislich Seite 46 der Meinung, einer Mutter vorschreiben zu dürfen, wie sie zu wohnen hat und machte eine Rückkehr Yagmurs zur Mutter davon abhängig, dass diese mit dem gewalttätigen Kindesvater in eine gemeinsame Wohnung zieht. Genialer Frauenschutz des ASD Bergedorf. Und noch besserer Kindesschutz. Kennen wir auch nicht anders vom Frauenliebhaber Arne Dornquast.
  7. Und nicht zu vergessen: Eltern natürlich laut SPD-PUA wieder völlig uneinsichtig und nicht mitwirkungswillig. Sahen die Fachkräfte allerdings anders. Immer gut, wenn die ASD-Akten entsprechend frisiert sind und alle den Doofen geben. Die Methodik ist bereits dem Jugendamt Höxter im PUA Kindesmissbrauch des Düsseldorfer Landtages zum Verhängnis geworden.

 

Noch viel besser:

Auf Seite 17 und 18 wird dargestellt, wie die Politik ganz offiziell die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft über die Protokolle des PUA gesteuert hat. So macht das unser sexistischer Lieblingsrichter vom LG Bremen Michael Brünjes übrigens auch, um die Mädels aus dem Weg zu bekommen und sie zu kriminalisieren, der teilt der StA Bremen auch regelmäßig mit, welches Ermittlungsergebnis der StA er gerne im Verfahren sehen würde. Und versucht gar nicht erst, die Nachweise aus den Akten zu entfernen, denn er weiß ja: Gegen Richter ermittelt in diesem Land sowieso keiner. Schon gar nicht bei der StA Bremen. Deswegen bekommen die ja auch keine fähigen Leute mehr. Weswegen auch wir die Ermittlungsarbeit für die Staatsanwaltschaft Bremen übernehmen. Gerne doch.

 

Wer einen Crash-Kurs zur Frage, wieso immer alle SPD-ler Hektik bekommen, wenn Frau „Akteneinsicht“ ruft, benötigt, lese aufmerksam die Seiten 17 ff des PUA-Berichtes. Wo keine Akteneinsicht, da kein Kläger. Gelebte Transparenz einer Partei, die den Sozialdatenschutz regelmäßig nur einseitig zur eigenen Strafvereitelung kennt. Gerade, seit die DSGVO in Kraft trat. Und natürlich Seite 20 lesen, Rüge des PUA, wie schon beim Wirecard, Cum-Ex- und dem Bremerhavener Sozialversicherungsbetrugs-PUA: Keine gesetzeskonforme Aktenlieferung an das Parlament, soll wie immer angeblich das Chaos in der SPD-Behörde reflektieren. Tut es nicht, denn wir haben aus allen PUAs um Olaf und Peter eins gelernt: Vorgelegt wird nur das, was die Journalisten sowieso schon recherchiert haben. Hier wird ganz gezielt Beweismaterial unterschlagen, sobald König Olaf und König Peter mit an Bord sind. Wir grüßen übrigens Frau Talle in diesem Zusammenhang, die rechte Hand von Olaf und Peter, die im PUA Yagmur noch ausgesagt hat und sind gespannt, ob sie dies im nun anstehenden PUA auch tun wird.

 

Das muss ein ziemlich teuer erkauftes Schweigen in Hamburg zum Fall Yagmur gewesen sein, ungefähr so teuer wie in Lübeck. Weil es aber so erfolgreich war, haben zentrale Akteure das ganze Modell 2019 gleich nochmal zum nächsten Prozessbetrug genutzt, um dem Peter und dem Olaf die Jobs zu retten. Also dem Tschentscher Peter, nicht dem Rohrmoser. Der war aber auch wieder mit von der Partie. Wir grüßen unsere European Eleanors: Wir haben versprochen zu liefern. Wir liefern. Bis nach Brüssel und Berlin.

 

Kurz: Der PUA ist im Fall Yagmur mal wieder komplett auf die vom ASD und der StA Hamburg, also der damals mit absoluter Mehrheit regierenden SPD unter Bürgermeister Scholz per §§ 146, 147 GVG manipulierten und markierten Akten reingefallen. Wobei: Reingefallen kann Frau das bei den parlamentarischen Mehrheiten kaum nennen: 6:2:1:1:1 (SPD: CDU: GRÜNE: FDP: DIE LINKE). Falls also irgendeiner im Wespennest uns immer noch manipulativ einreden möchte, dass wir nicht bis 3 zählen können: 1. Olaf. 2. Yvonne. 3. Peter. 4. Arne. 5. Jochen. 6. Ernst. 7. Rudolf. 8. Torsten.

 

Geht sogar bis 8. Sollen wir fortführen? Wir grüßen den Rudolf ganz ganz herzlich und danken allen unseren Unterstützern dafür, sein Wirken, vor allem für den männlichen Gewalttäterschutz in der Stadt, gleich in 2 Fällen aufarbeiten zu dürfen. Zu der in diesem Bericht erwähnten Pflegemutter, die selbst zugab, Yagmur geschüttelt zu haben, hat die Yagmur-Gedächtnisstiftung übrigens ein ganz eigenes Urteil, nachdem das Kind dort „sehr gut aufgehoben war und liebevoll betreut wurde“. Ach so, Fakten, wohin das Auge schaut. Immer gut, wenn dann ein Hamburger Rechtsmediziner mit ganz eigenem sexuellen Problem, das langjährig auf dem Flurfunk der Hamburger Rechtsmedizin bekannt war, politisch so erpressbar ist, dass er die richtigen Aussagen liefert, um die Mutter ins Gefängnis zu bringen. Und niemand anderen. Vor allem nicht eine Pflegemutter, die offenbart selbst nicht die psychisch Stabilste war, aber vom ASD durchgewunken wurde, obwohl sie das Kind sogar aus dem Bett fallen ließ. Oder gar die SPD-Jungs als Führungsverantwortliche. Sex hilft im politischen Alltag bekanntlich ungemein. Für den UKE-Flurfunk haben wir natürlich eine Zeugin direkt aus dem unmittelbaren UKE-Arbeitsumfeld.

 

Da wird der Olaf dem Kindesvater Yagmurs und seiner Familie also ein ähnlich lukratives Angebot unterbreitet haben, wie in diesem Fall, um dem Detlef die weitere Karriere bei der Arbeitsagentur zu retten. Abschiebung in die Türkei ist immer noch besser als lebenslänglich in SANTA FU, da sagt Mann dann alles aus, was politisch gewünscht ist, bei den Zukunftsperspektiven. Der übliche Deal im Strafverfahren, da kann sich die Verteidigung auch entspannt auf die Martha-Mitchell-Strategie zurückziehen, wenn auch der psychiatrische Gutachter das Martha-Mitchell-Ticket zuverlässig zieht. Übrigens super erfahrene Rechtsmedizinerin, die da am Tatort aufgetaucht ist, wie dem BILD-Artikel zu entnehmen ist. Sehr lebenserfahrene und glaubwürdige Zeugin, vor allem mit umfangreicher Lebenserfahrung in der eigenen Kinderaufzucht. Öfter mal was Neues im SPD-Ländle. Deswegen hat die Hamburger Polizei dann auch schnell noch einen IQ-Test bei der Kindesmutter veranlasst, um den Sack zuzumachen, damit ihre Vorträge dann auch wirklich keiner mehr glaubt und es nicht doch noch eng für Detlef, Torsten, Arne oder Andy wird. Oder gar den König Olaf selbst. Blöd nur, dass nach all der Mühe ausgerechnet die Claudi in Bremerhaven sich dann so doof anstellt und die Jungs komplett reinreißt.

 

Andy, klare Message:

Wir werden mit der Mutter reden und werden einen Besuchsantrag stellen, um uns die Zusammenhänge zur polizeilichen Vorladung am 03.06.13 von ihr persönlich ganz genau erklären zu lassen. Und zu den nachträglich in den Akten platzierten Aktenvermerken. Und zu den aus den Akten entfernten. Von wegen SPD-Behördenchaos, das ist das übliche BKA- und LKA-Programm. Jetzt politisch ganz schlau handeln, sonst Bundestagswahl futsch. Hier lag ganz sicher keine Aussageverweigerung vor – das Spielchen kennen wir nämlich und grüßen Generalstaatsanwalt Fröhlich. Und auch die Spielchen mit Textnachrichten, Paranoia und Co.. Klassisches Verteidiger-Modell, mit Hilfe Deiner Polizisten. Der Verteidiger des Kindesvaters, mit dem insbesondere Richter Bülter ganz empathisch und perspektivisch mitgelitten hat, ist übrigens auffallend häufig in politischen Fällen unterwegs, auch aktuell wieder, obwohl das so gar nicht aus seiner Website hervorgeht. Immer wieder das gleiche Prozedere im Buddies-Club.

 

Wir gehen jetzt also endlich nach unseren umfangreichen Vorarbeiten mal den Fall an, wegen dem in unserem Wespennest seit Monaten wirklich alle durchdrehen. Nicht etwa wegen einer Minderjährigen oder einem Schwerstbehinderten. Um zu klären, wie Scholz auch persönlich als erster Bürgermeister in den Fall Yagmur zum Nachteil der Kindesmutter eingegriffen hat, um Detlef, Arne, Andy und Torsten zu schützen. Gerade, weil Ihr Jungs wirklich alles gegeben habt, um das zu verhindern. Grüße an den Torsten. Denn wer sich so viel empathische Mühe mit uns gibt, wie Ihr, dem antworten wir auch ganz empathisch.

 

Wie praktisch, dass auch in diesem Fall eine Abschiebung das SPD-Problem gelöst hat. Denn die Mädels werden bekanntlich mit ihren Kindern politisch erpresst, die Jungs aber mit Knast und Abschiebung. Kennen wir alles.

 

Empathische Verhandlungswoche!

 

P.S.: Grüße an Rechtsanwalt Medecke und den FHH-Gutachter Jochen Brack und natürlich die Jungs vom SPIEGEL hatte wir noch vergessen. Alles 3 immer zuverlässig für die FHH zur Stelle wenn es darum geht, weibliche Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten der Öffentlichkeit sachlich als Lebensversagerinnen zu präsentieren.

 

 

Presseerklärung vom 11.06.21 –

Wie der Weisser Ring für die Bundesregierung die Kriminalisierung von weiblichen Opfern von Straftaten organisiert, damit die Bundesregierung OEG- und SGB-Kosten spart

 

Sie sind weiblich, alleinerziehend und Opfer einer Straftat in der Bundesrepublik geworden und suchen Hilfe? Lesen Sie jetzt aufmerksam weiter, hören Sie auf uns und lassen Sie sich nicht von den Hochglanzbroschüren der Bundesregierung und des Weisser Ring blenden:

 

Packen Sie Ihre Koffer, räumen Sie Ihr deutsches Konto leer, schnappen Sie Ihr Kind und sehen Sie zu, dass Sie ins EU-Ausland kommen. Aber bitte nicht nach Dänemark. Nicht nur, weil dort die Europäische Opferschutzrichtlinie bekanntlich nicht gilt, sondern weil sich dort das pädophile Polizistenkartell des Weisser Ring austobt. Im Zweifel an Ihren Kindern. Mit grenzüberschreitendem Schutz durch die Bundesrepublik. Sie dachten, der Weisser Ring wäre eine Opferschutzorganisation? Eine Opferschutzorganisation mit Einnahmen von 20 Millionen pro Jahr? Aufwachen bitte.

 

Wir entwickeln heute das System Weisser Ring. Das System eines Vereins, der gar nicht gemeinnützig ist, damit aber rund 20 Millionen an der Steuer vorbei pro Jahr einnimmt. Davon die Hälfte Nachlässe. Deswegen braucht der auch dringend Fachanwälte für Erbrecht und Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, um seinen tatsächlichen Satzungszweck zu erreichen. Dazu gleich mehr.

 

Wir haben am 10.06.21 einen Anruf erhalten. Kernmessage: Wir sind natürlich wie immer zu doof für alles. Was sonst. Wir können bekanntlich auch das Finanzgericht nicht vom Familiengericht unterscheiden und sowieso nicht bis 3 zählen. Der Anruf kam von Jugend für Europa, wie erinnern uns, der nationalen EU Agentur für das Europäische Solidaritätskorps. Die Bundesregierung mag uns jetzt also nicht mehr. Wie überraschend.

 

Wir haben auch am 09.06.21 einen Anruf erhalten: Kernmessage: Wir sind natürlich vor allem zu doof, Fristen einzuhalten. Der Anruf kam von der Hamburger Polizei. Kennen wir auch hinlänglich das Thema, Grüße an Generalstaatsanwalt Fröhlich. Lag in diesem Fall tatsächlich daran, dass wir erstmal die aktuell eingegangenen Morddrohungen gegen den Vorstand und Mitglieder des Netzwerkes Pflegegewalt e.V. an die zuständigen Stellen weiterleiten mussten. Bringt zwar nie was - wissen wir alle, wer glaubt schon an das Legalitätsprinzip, das existiert nur in Strafrechtsbüchern im Jura-Studium - aber simply just for the record. Fanden wir aus Fürsorgegründen bezüglich unseres Teams wichtiger, als unserem lieben Hamburger Innensenator und FC St. Pauli-Mitglied Andy Grote einen Termin fristgerecht zu bestätigen. Der läuft uns bekanntlich nicht weg. Wir warten wegen ihm seit 5 Jahren auf eine polizeiliche Vernehmung, da kann er auch mal 9 Stunden auf uns warten, bis er auf unserer Prioritätenliste dran ist, wenn wir wegen seiner Ermittlungsunterdrückungen gerade mal wieder Morddrohungen bearbeiten müssen.

 

Lieber Andy, kurze offizielle Mitteilung:

 

Der unsererseits zugesagte Termin am 18.06.21 fällt ersatzlos aus, wir machen jetzt direkt öffentlich, wie die Bundesregierung über das Polizisten-, Gutachter-, Anwalts- und vor allem Notarkartell des Weisser Ring gezielt weibliche Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten in ihrer Existenz zerstört, um sich Zahlungen aus dem Opferentschädigungsgesetz und die Bedienung sozialrechtlicher Ansprüche von Minderjährigen und Menschen mit Behinderung einzusparen. Und hierfür massenhaft Kinder rechtsmissbräuchlich in Obhut nimmt, um sie als politische Faustpfänder gegen die weiblichen Opfer der vorherigen Straftaten einzusetzen, als wären wir in Belarus.

 

Unter tatkräftiger Mithilfe angeblicher Wissenschaftler, unter anderem auch von Deiner Polizeiakademie, die tatsächlich auf der pay bill der Landes- und Bundesregierung stehen und gezielt die privaten und beruflichen Existenzen der Geschädigten zerstören, damit es auch bei den 20 Millionen pro Jahr für den Weisser Ring und möglichst wenig OEG und SGB für die Landes- und Bundesregierung bleibt. Wenn Sie es als weibliche Geschädigte wagen, ihre Kinder vor Morddrohungen oder vor Gewalt des Ex-Partners schützen zu wollen, unionsrechtliche OEG-Ansprüche zu verfolgen oder gar die Polizei oder das BKA deswegen einzuschalten, werden Ihre Kinder rechtsmissbräuchlich in Obhut genommen, Ihre behinderten Angehörigen von der Bundesrepublik weggeschlossen und Sie selbst einer Verleumdungs- und Vernichtungskampagne unterzogen, wie sie die Stasi nie besser organisiert hat. Das sollten Sie vorher wissen, bevor Sie als Frau in der Bundesrepublik auf die wahnwitzige Idee kommen, eine Strafanzeige gegen einen Mann zu stellen. Denn Sie machen sich bitte kurz klar: Das kodifizierte Recht gilt in der Bundesrepublik nur für Männer, nicht für Frauen, lassen Sie sich da mal keine Flöhe von unseren hippen linken SPD-lern oder GRÜNEN ins Ohr setzen, die in ihrem Leben keinen einzigen Tag im richtigen Leben außerhalb der Politik gearbeitet haben.

 

Und Sie werden keinen Anwalt finden, der Sie nicht nur finanziell ausnimmt, weil er tatsächlich nämlich gar nicht Ihre Interessen vertritt, für die Sie ihn großzügig per Honorarvereinbarung bezahlen, sondern tatsächlich mit dem Weisser Ring zusammenarbeitet. Es will ja keiner die Landes- und Bundesregierung verärgern, dann ist nämlich gleich die Anwaltszulassung weg. So wichtig sind Sie jetzt auch nicht, dass das ein Anwalt für Sie riskieren würde.

 

So werden vorsätzlich massenhaft berufliche Existenzen von Frauen durch Landes- und Bundesregierung ruiniert, damit die Mädels endlich mal den Mund halten und ihre Nachlässe und Immobilien ordentlich ans Notar- und Rechtsanwaltskartell in der Bundesrepublik verteilt werden können. Der Landesfrauenrat Hamburg fühlte sich aktuell diesbezüglich mal wieder bemüßigt, auf das Frauenproblem der Hamburger SPD hinzuweisen. Geschenkt. Als wenn Frauen in Führungsverantwortung es besser machen würden.

 

Sie glauben etwa noch an einen bundesrepublikanischen oder gar europäischen Rechtstaat? Dann bekommen Sie heute nachfolgend einen Crashkurs zur Funktion der vermeintlichen Opferschutzorganisation Weisser Ring in der bundesrepublikanischen Staatsverwaltung. Danach sind Sie mit dem Thema Vertrauen in die deutsche Polizei oder gar Vertrauen in den deutschen Rechtstaat komplett durch. Versprochen.

 

Wachen Sie auf, packen Sie Ihre Koffer und wandern Sie aus. Dorthin, wo 1932 auch alle hin sind, die damals rechtzeitig den Ernst der Lage erfasst hatten. Und lesen Sie diese Handreichung zur Stasi-Richtlinie 1/76, dann wissen Sie, was in bundesrepublikanischen Behörden und Psychiatrien längst wieder los ist und wie der Gerichtsalltag in nichtöffentlichen familien- und betreuungsgerichtlichen Verhandlungen aussieht, wenn Bundesländer von linken Regierungen geführt werden. Wir zeigen Ihnen das gleich an einem konkreten Fall auf. Das ist übrigens die vollständige Original-Richtlinie.

 

Und lassen Sie sich nicht unnötig von überholten Diskussionen zu Linksextremismus oder Rechtsextremismus beeindrucken und ablenken, die halbe AfD besteht mittlerweile aus Ex-DDR-Bürgerrechtlern, die im Seniorenalter AfD wählen und die Polizeihochschulen der Länder haben in 2021 auch gar kein Problem mit Ex-Stasi-Leuten. Das aktuelle Frankfurter SEK-Problem ist ein Einzelfall? Natürlich nicht. Das mit der Psychiatrie im Fall Faust macht die Bundesregierung heute übrigens per Weisser Ring nicht anders als die SED früher. Mit Hilfe von Alt-Kommunisten, die ihre diesbezüglichen Absprachen mit den zuständigen Gerichten treffen, statt die Rechte der eigenen Mandanten gegen diese Gerichte durchzusetzen, wie der Betroffene es in einem Rechtstaat erwarten können sollte und wofür sie gerade bezahlt werden. Immer hilfreich, wenn der Justizsenator aus der eigenen Partei kommt, schützt vor jeglicher Strafverfolgung als Anwalt. So viel Regierungsloyalität bringt einen dann auch direkt in den Richterwahlausschuss der Hamburger Bürgerschaft. Begreifen Sie alles nicht mehr? Das ist auch alles rational nicht mehr zu begreifen, da arbeiten sich seit Jahren selbst diverse internationale Wissenschaftler dran ab, diese Zusammenhänge noch irgendwie intellektuell nachvollziehbar aufzubereiten. Wir versuchen das gar nicht erst, sondern veröffentlichen hier einfach die Fakten und Namen der Handelnden, da kann dann jeder mit anfangen, was er will, sich sein eigenes Bild machen und seine Konsequenzen draus ziehen. Her mit den Unterlassungserklärungen, geben wir direkt an die StA, die dann wieder §§ 146, 147 GVG zieht, um der jeweiligen Landes- und der Bundesregierung das Geschäftsmodell der unionsrechtswidrigen Anspruchsunterdrückung zu erhalten.

 

Wir danken an dieser Stelle erstmal der CDU, die sich diese Woche erfolgreich gegen einen Gesetzesentwurf von Neu-Familienministerin Christine Lambrecht, also tatsächlich noch von Frau Giffey, zur Einführung von Kinderrechten mit Verfassungsrang eingesetzt hat. Die CDU hat den Ernst der Lage im Land nämlich bereits vollständig erfasst und weiß genau, wohin diese Verfassungsänderung führen würde: Zu einer nachträglichen gesetzlichen Legitimation von tausenden bereits durchgeführten rechtsmissbräuchlichen Inobhutnahmen in diesem Land, die nicht etwa aus Sorge um die Kinder durchgeführt wurden und werden, sondern um OEG- und sozialrechtliche Förderansprüche der Kinder oder Mütter gegen die Länder- und Bundesregierung, sprich den Leistungs- und gleichzeitigen Eingriffsträger Jugendamt, unionsrechtswidrig zu unterdrücken. Über den Weisser Ring, seine Polizisten, Anwälte, Gutachter und Verfahrensbeistände. Unser Mitleid mit Christine Lambrecht und ihrer „Enttäuschung“ zum Scheitern in der Angelegenheit hält sich also in Grenzen. Wir grüßen an dieser Stelle das Jugendamt Vechta. Mit Einführung von Kinderrechten als explizitem Verfassungsgut würde lediglich die Anzahl der rechtsmissbräuchlichen Inobhutnahmen noch weiter ansteigen, bereits exekutiv existierende Zustände an deutschen Jugendämtern wie in der DDR und in Nazi-Deutschland im Jahr 2021 auch legislativ endgültig wieder hergestellt und legitimiert werden und die beteiligten SPD- und kirchennahen Wohlfahrtspflegeeinrichtungen jubeln, bei denen die Kinder alle rechtswidrig untergebracht werden und für die die per Prozessbetrug des Weisser Ring für Bundes- und Landesregierung ausgeschalteten Eltern dann auch noch zahlen sollen. Damit wäre keinem einzigen Kind in der Bundesrepublik geholfen worden, das hat die CDU vollständig richtig erkannt. Wir grüßen den Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V., der sich mit Hilfe Melanie Leonhards sein ganz eigenes familiengerichtliches Imperium in der Hamburger Justiz aufgebaut hat, und ganz besonders den Günter Spier. Die sächsischen Wähler waren schlau und haben mal nachgedacht. Den Gedenk-Satz der Woche hat in diesem Zusammenhang deswegen auch CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet in Richtung von SPD-Chefin Esken geäußert: „Ich würde, wenn ich 8 % hätte, einfach mal 1–2 Tage schweigen.“

 

Allen heutigen Neueinsteigern, die noch nicht im Thema sind, sei zunächst empfohlen, diese Dokumentation von Panorama anzuschauen, sowie - wie immer - diese Dokumentation des ZDF Zoom Teams zum bundesweiten Wohlfahrtspflegekartell. Grundlagenwissen. Aber Achtung: Was das ZDF und die Aktion Mensch - bekanntlich auch immer sehr besorgt um das Wohl von Menschen mit Behinderung - selbst tatsächlich mit diesem Wohlfahrtspflegekartell, das von der roten und grünen Politik gezielt eingesetzt wird, zu tun haben, darum geht es heute auch.

 

Das obige verfassungsrechtliche Problem der Kinderrechte im GG hat übrigens schon im März 2020 für eine ausgeprägte Panikattacke gesorgt, nämlich bei einem Notar aus Ahrensburg, dem Thomas Tegen. Wir verzichten hier mal auf den Doktortitel und erinnern an unsere Ausführungen zum Wert eines juristischen Doktortitels in der Bundesrepublik aus unserer untenstehenden Presseerklärung vom 01.06.21. Aus Ahrensburg stammt übrigens auch der Rechtsanwalt Greiner-Petter, natürlich Fachanwalt für Erbrecht und, was sonst, Fachanwalt für Familienrecht. Der vertritt ganz gerne Pädophile und Frauenschläger. Viel größer war die Panik aber beim Institut für gerichtspsychologische Gutachten in Ahrensburg direkt um die Ecke, das steht nämlich langjährig auf der pay bill der Hamburger SPD, war insbesondere dem Henning Voscherau ganz innig zugetan und musste sich schon mal mit einer Korruptionsstrafanzeige wegen der Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse und Prozessbetruges in nichtöffentlichen familienrechtlichen Verfahren auseinandersetzen, bei der sogar Kanzlerin Angela Merkel ins Spiel kam. Das Problem wurde damals noch vom Notar Henning Voscherau und dem Olaf Scholz persönlich mit der Manipulation eines familiengerichtlichen Gerichtsverfahrens, einer umfangreichen Rufmord- und Verleumdungskampagne gegen die Anzeigensteller sowie von Vertretern der anwaltlichen Insolvenzindustrie, über die wir schon in der Presseerklärung vom 01.06.21 berichtet hatten, per Einschaltung der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank gelöst. Wir erinnern wieder daran, was die Kieler SPD-Jungs mit Wara Wende veranstaltet haben und wie andererseits der König Olaf die Treuen unter seinen Untertanen wie Andrea Nahles versorgt. Und daran, wie die aktuelle GRÜNE Hamburger Justizsenatorin auf identischem Wege die Jungs in der eigenen Partei aus dem Weg räumt. So sieht politische Kultur in der Bundesrepublik im Jahr 2021 aus. Da fragt noch ernsthaft einer, wieso Frauen nicht massenweise in die Politik gehen? Jede halbwegs moralisch gefestigte Frau lebt so eine Diskurskultur nicht dem eigenen Nachwuchs vor.

 

Jede Stimme für die SPD und die GRÜNEN bei der Bundestagswahl ist eine Stimme für das Patriarchat und den Sozialismus, das sollte jeder Frau bewusst sein und alle Mädels sollten so schlau sein, sich nicht vom Olaf oder der Annalena täuschen zu lassen. Und wer in diesem Land ernsthaft noch behauptet, es gäbe eine unabhängige Justiz und Gewaltenteilung, gehört sofort eingewiesen. Spätestens, nachdem wir nachfolgend erläutert haben, wie der Weisser Ring für die Bundes- und Landesregierungen tatsächlich die Einweisungen in die örtlichen Psychiatrien organisiert und Kartellopfer, die es wagen, sich gegen Land oder Bund aufgrund dieser unionsrechtswidrigen Methoden zur Wehr zu setzen, gezielt in Obdachlosigkeit und Selbstmord treibt. Glauben Sie alles nicht? Macht die irische Regierung alles nicht anders, gehört zum Standardprogramm bei der staatlichen Täuschung von UN und EU. Nicht, dass Sie noch auf die Idee kommen, Bundeskorruptionsbeauftragte oder Opferschutzbeauftragte der Bundesregierung wären tatsächlich für die Aufklärung von unrund gelaufenen Fällen erfunden worden. So naiv kann keiner sein. Die haben alle nur eine Aufgabe: Anspruchsabwehr, und zwar mit allen Methoden.

 

Wieso bekam nun aber der Thomas aus Ahrensburg im März 2020 Schnappatmung?

 

Weil der Thomas auch mal der Chef der Europäischen Fernhochschule Hamburg war, immer noch für diese tätig ist, vor allem aber Referent im Rahmen der Notarausbildung (Vorbereitungslehrgang auf die notarielle Fachprüfung) bei der Notarkammer Celle und als Dozent für Vertragsgestaltung im Rahmen der Referendarausbildung an den Landgerichten Lübeck und Itzehoe tätig ist. Hoppla. Notarkammer Celle? Da war doch was, siehe unten. Der bekam nämlich im März 2020 eine wissenschaftliche Abhandlung zum Verfassungssystem rund um die oben erwähnten Kinderrechte für Sozialpädagogen auf den Tisch und, noch viel schlimmer, eine Powerpoint-Präsentation, in der das Weisser Ring Kartell auch noch Studenten im Rahmen der psychologischen Gutachterausbildung vermittelt werden sollte, weil es - Sie erinnern sich - den Martha-Mitchell-Effekt regelmäßig zum Zwecke des Prozessbetruges in nichtöffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren auslöst, um an Immobilien und Erbe zu kommen. Skandal. Da war als Notar schon aus Loyalitätsgründen zur Bundes- und Landesregierung natürlich Handlungsbedarf zum Schutz von Bund und Land, § 99 I VwGO.

 

Deswegen hat der Thomas es auch nicht bei der Schnappatmung belassen, sondern als gestandener Notar, der für Integrität und angemessene Umgangsformen steht sowie juristisches Aushängeschild der Bundesrepublik ist, nicht nur in die Wissenschaftsfreiheit aus Art. 5 III GG der damaligen Dozentin eingegriffen, um die „Lehrmeinung der Euro-FH“ durchzusetzen, und die Veröffentlichung der Präsentation verboten, sondern hat die Verfasserin auch zusätzlich in Grund und Boden gebrüllt, als sie sich hiergegen wehrte. Und sie natürlich anschließend gefeuert. Was sonst. Verfassungstreue wird heute ersichtlich auch bei keinem Notar mehr vorausgesetzt. Die 35.000 Euro ausstehendes Honorar wurden natürlich bis heute nicht an die Dozentin gezahlt, braucht die Euro-FH auch nicht, sie hat schließlich nicht nur sexistische Führungskräfte, sondern auch die richtigen Rechtsanwälte von der Kieler Christian-Albrechts-Universität auf der pay bill, um ein anschließendes arbeitsgerichtliches Verfahren entsprechend zu schmieren. Und natürlich den, Überraschung, Anwalt für Familien und Erbrecht. Das ist nämlich der deutsche Rechtstaat 2021 und der Namensgeber der Kanzlei ist Dr. Granzin, ein leidenschaftlicher Jäger und Strafverteidiger, der diese ausgeprägte Jagd-Leidenschaft natürlich mit unserer Lieblingsanwältin und Jägerin Stefanie Bressel aus dem Notariat Franke teilt. Und natürlich auch regelmäßig gar kein Problem damit hat, die AfD zu vertreten.

 

Hoppla, die Euro-FH lässt sich von rechtsradikalen Anwälten vertreten? Ganz genau. Und wie die mit Frauen umgehen, hat die BILD wunderbar aufgedröselt. Liebe BILD: Schickt Ihr uns das Schreiben, damit wir es veröffentlichen? Und an den lieben Herrn Granzin persönlich: Einfach her mit der Unterlassungserklärung. Wer rechtsradikale Sexualstraftäter, Frauenschläger und Pädophile deckt und Kinder rechtsmissbräuchlich in Obhut nehmen lässt, um männliche Straftaten zu vertuschen, muss mit Öffentlichkeit leben.

 

Wie gesagt, lösen Sie sich von bekannten linken und rechten Denkmustern. Wir fragen mal bei der Klett-Gruppe offiziell nach, wie die das als Träger der Bildungseinrichtung so findet, dass die Euro-FH mit rechtsradikalen Anwälten und sexistischen Professoren und Notaren auf Frauen losgeht, um in deren Wissenschaftsfreiheit einzugreifen und sie mundtot zu machen. Das völlig politisch unabhängige Hamburger Arbeitsgericht findet das toll, das rührt seit 12 Monaten keinen Finger im Verfahren. Vielleicht fragt der Staatsschutz dort mal kurz nach, was das gekostet haben könnte: 20 Ca 124/20. Kleiner Tip: Direkt beim Weisser Ring Bremerhaven nachhaken. An dem Coup war allerdings auch schwer die Gewerkschaftsfraktion beteiligt. Wie gesagt, lösen Sie sich von alten politischen Denkmustern, die helfen hier nicht mehr weiter im Deutschland 2021.

 

Wir grüßen die Medizin- und Strafrechtlerin Dr. Birgit Schröder in diesem Zusammenhang. Und wieder ein juristischer Doktor, der Seriosität seitens der CAU suggerieren soll. Hilft immer bei Kartellstraftaten, die im Auftrag von CAU-Professoren und CAU-Doktoranden an Hamburger Gerichten durchgeführt werden. Grüße an die Birgit, die heute auch für die Euro-FH unterrichtet, vor ein paar Jahren aber noch dem Henning Voscherau tatkräftig unter die Arme gegriffen hat. Hoppla?! Genau, weg von den politischen Denkmustern, am Ende geht es dann doch einfach ums eigene Konto.

 

Zurück zum Thomas aus Ahrensburg. Der hat seine Groß- und Außenhandels-Ausbildung bei einer „großen Reederei“ gemacht. Auch auffallend viele Schiffe hier unterwegs. Hat aber vor allem eine Kollegin, die uns nun zum Weisser Ring und direkt zum Andy Grote bringt - so klein ist die Welt zwischen Trier, Berlin, Bremerhaven und Flensburg. Birgitt Erdwien ist nämlich nicht nur Dipl.-Psych., sondern, und jetzt kommt die Kombination aus Polizeirecht und Wohlfahrtspflegekorruption, auch noch Stellvertreterin beim Bremer Arbeiter-Samariter-Bund. Da erzähle nochmal jemand was von wissenschaftlicher Unabhängigkeit. Deswegen war auch der Betriebsrat der Euro-FH ganz fix auf dem Plan, als dieser schicke verfassungswidrige Flyer in einem Kommunikationspsychologie-Seminar evaluiert wurde. Denn, wir haben vom Thomas gerade gelernt, Art. 5 III GG existiert an einer privaten Hochschule mit rechtsradikalem und sexistischem männlichen Führungspersonal nicht. Die Euro-FH ist nämlich ganz unpolitisch und hat deswegen auch gleich mehreren Studenten die Praktikumsdurchführung beim Netzwerk Pflegegewalt e.V. untersagen wollen. Wieso? Wegen Tendenz zum Linksradikalismus. Tatsächlich aber, weil bei der Euro-FH selbst der Verfassungsschutz gleich mit im Seminar sitzt. Glauben Sie nicht? Ist aber so und das findet die Euro-FH auch ganz unproblematisch, dass da V-Leute die eigenen Studenten aushorchen und mit Fake-Identitäten beglücken. Und vor allem die Dozenten. Denn eigentlich ist die Euro-FH stramm auf Linie der Bundesregierung, wie Sie jetzt lernen werden:

 

Wir schauen uns an dieser Stelle nämlich den Vorstand des Bremer ASB ein wenig genauer an und staunen: Dr. Carsten Roelecke. Nein! Den kennen wir doch aus anderem Zusammenhang. Und dann schauen wir uns nochmal genauer die Forschung der Frau Erdwien an: Die deutsche Hochschule der Polizei in Münster. So viel Dankbarkeit in allen Orten bundesweit, soviel Harmonie. Wunderbar. Da greift die private Hochschule auch einfach mal direkt in den Pool der rechtsradikalen Polizisten und Anwälte über das bundesweite Netzwerk, um kritische Dozenten, die das Geschäftsmodell der Hochschule mit Landes- und Bundesregierung erkennen, aus dem Weg zu schaffen. Und die linken Bremer und Hamburger Landesregierungen danken.

 

Und nun kommt wieder der Andy aus der Hamburger Innenbehörde ins Spiel, vor allem aber die Anja aus der Bremer Sozialbehörde. Geballte GRÜNE Sozialrechtskompetenz in der Bremer Sozialbehörde, wer da mal ein Vorstellungsgespräch mitgemacht, weiß, wie es da zugeht. Der Gatte trägt übrigens den Geburtsnamen Schilling, studiert wurde in einer weiteren immer wieder auftauchenden Universität, der Uni Göttingen. Das dürfte die Beißhemmungen gegenüber dem roten Koalitionspartner und die vollständige Aufhebung der Gewaltenteilung im Land Bremen hinreichend erklären. Und die bundesweiten Maulkörbe der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten zu den Zuständen rund um den Weisser Ring, praktischerweise sitzt ja nicht nur ein Täter direkt im jeweiligen Fernsehrat. Wir sollen aber hier alle hübsch Rundfunkbeitrag für Rundfunkanstalten zahlen, die genauso unabhängig sind, wie die Gerichte in der Bundesrepublik, ihren verfassungsmäßigen Zweck, für den wir gerade zahlen sollen, also gar nicht mehr erfüllen. Und raten Sie jetzt mal, wer darüber entscheidet, ob und welche Projekte die Aktion Mensch fördert. Drei Mal dürfen Sie raten. Schon wieder Schilling und die AWO, die Lebenshilfe, die Diakonie. Die Wohlfahrtspflegeunternehmen schaufeln sich einfach direkt gegenseitig das Geld zu, da braucht keiner mehr auf die Idee kommen, dass das ZDF unabhängig berichten oder gar die Staatsanwaltschaft irgendwann mal anrücken würde. Deutschland einig Selbstbedienungsland.

 

Und raten Sie mal, wer natürlich gefördert wurde. Grüße gehen raus an Kai Münkemüller, Roda Verheyen und natürlich die HASPA, die die knapp 3.000 Euro, die sie dem Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V. im Auftrag Olaf Scholz unterschlagen hat, mal direkt in sinnvolle Zwecke investiert hat. Und natürlich nicht zu vergessen, paypal, die gerade dank BaFin und Olaf Scholz eine ähnliches Geschäftsmodell versuchen. Finger weg von paypal, ohne Banken und Zahlungsdienstleister wie paypal würde die nachgeschaltete anwaltliche Insolvenzindustrie über die organisierte Kriminalität des Weisser Ring nämlich gar nicht funktionieren. Das haben schon alle Wirecard und Cum-Ex-Geschädigten gelernt, dafür sitzt der Olaf da in der Staatsverwaltung, wo er sitzt. Vergessen dürfen wir deswegen vor allem unsere besonders christlichen Freunde in Mainz nicht.

 

Weisser Ring Ombudsmann und Polizeipfarrer Herbert Fischer-Drumm legt nämlich Wert auf die Feststellung, der Weisser Ring bekäme angeblich keine Staatsgelder. Völliger Quatsch und frei erfundene Lüge, darf man als Kirchenmann über 70 im Trump-Zeitalter, alles kein Problem. Bereits eine kursorische Prüfung in der Datenbank der Hamburger Bürgerschaft hat uns folgende Drucksache finden lassen, aus der die Zuwendungen an den Weisser Ring durch die Hamburger Justiz absolut eindeutig hervorgehen. Wir danken Christiane Schneider von der LINKEN für diese Kleine Anfrage aus 2014. Und wer wissen will, was der Weisser Ring tatsächlich pro Jahr einnimmt, indem er massenhaft Ehrenamtliche kostenlos ausbeutet und den Juristen und Polizisten mit erschlichener Gemeinnützigkeit die Taschen füllt, schaue mal bei statista nach. Rund 21 Millionen 2019. Wieso wird bei diesen Einnahmen Ehrenamt gemacht? Und bitte wo bleibt das Geld liebe Bundesregierung? 11 Millionen alleine aus Nachlässen, da macht es durchaus Sinn, mal reihenweise Leute per Weisser Ring Verfahrenspfleger und Weisser Ring gesetzlichen Betreuern wie Magaret Hoffmann direkt unter gesetzliche Betreuung zu stellen, um auch wirklich an den Nachlass zu kommen. Gerade, wenn es um 2,5 Millionen wie in diesem Fall geht. Deswegen stören den Weisser Ring auch seriös arbeitende Verfahrenspfleger wie wir so sehr, die erkennen nämlich die Textbausteine, die da regelmäßig zur Anwendung kommen, um an Kind, Geld und Immobilie zu kommen. Deswegen sind bekanntlich überall die Notare mit an Bord. Wir grüßen das Amtsgericht Bremerhaven, den Bundesverband der Berufsbetreuer und natürlich die Göers-Familie. So ein bundesweites Kartell kann ohne aktive Unterstützung von Landes- und Bundesregierung gar nicht aufgebaut werden. Der Andy gibt sich da auch große Mühe in seiner Polizeiakademie, dazu gleich mehr, kurz noch zum Geschäftsmodell des Weisser Ring:

 

Es macht angesichts dieser Summen also durchaus Sinn als empathischer Weisser Ring Polizist mal die eine oder andere Alleinerziehende kurz zu denunzieren, z.B. wegen vermeintlicher Kindesentführung oder Kindeswohlgefährdung, irgendwas Kreatives fällt Mann da schon ein, dann die Polizeiakte kurz zu fälschen und zu markieren, dass es sich um eine Alleinerziehende handelt, damit die lieben ebenso empathischen Kollegen aus der Amtsanwaltschaft der StA das auch zuverlässig erkennen und kurz rechtsmissbräuchlich den Strafbefehl erlassen. Der genauso empathische Weisser Ring Strafverteidiger, der per Weisser Ring Beratungsgutschein in den Fall kommt, sagt dann: „Zahlen Sie mal lieber gute Frau, den Ärger mit der StA wollen Sie doch gar nicht haben. Interessiert doch keinen, ob Sie unschuldig sind. Denken Sie an Ihr Kind! Die nehmen Ihnen das sonst weg!“ Wir grüßen Rechtsanwältin Babette Tondorf. Bei zu heftiger Gegenwehr der Frauen wird dann einfach kurz ein familien- oder betreuungsrechtliches Verfahren eröffnet, der Weisser Ring stellt natürlich nicht nur den richtigen Fachanwalt für Familienrecht und Miet- und Wohnungseigentumsrecht (oder wahlweise bekanntlich Erbrecht...), sondern natürlich auch den richtigen Verfahrensbeistand für das betreffende Kind und den passenden familienpsychologischen Gutachter, damit das mit Erbe und Immobilien auch klappt. Zum Beispiel die Rechtsanwältin Huth, die macht praktischerweise auch Betreuungsrecht und ist Verfahrensbeistand, all-inclusive-Paket, falls Sie da also an eine besonders renitente Frau geraten sein sollten, die sich partout nicht einnorden lassen will. Die Iris ist - lustig - Aufsichtsrat bei Sprungbrett e.V., und was betreiben die noch so und wer war da noch aktiv? Aufpassen, das ist hier nicht zur Entspannung, sondern zum aktiven Mitdenken gedacht! Also bitte - kurz gedanklich die letzten Presseerklärungen durchgehen, wer war es?

 

Korrekte Lösung: Das kifaz Neuallermöhe, wo der Holger die Sozialberatung macht. Der Holger von ver.di. Noch Fragen? Es behauptet bitte keiner mehr, es gäbe keine Wohlfahrtspflegekartelle in der deutschen Kinder- und Jugendhilfe, die deutsche Kinder- und Jugendhilfe ist ein einziges Kartell. Genauso wie die Betreuungshilfe. Und es gibt kein einziges unabhängiges Familien- oder Betreuungsgericht im Land, sonst hätten sich diese Kartellstrukturen gar nicht so ausdehnen können, wenn es unabhängige Gerichte geben würde.

 

Falls jetzt noch irgendjemand auf die wahnwitzige wissenschaftliche Idee kommen sollte, dass die ganzen Akten, die bei uns zum Weisser Ring aufgelaufen sind, irgendwie unabhängige Ereignisse und unabhängige Fälle darstellen würden: Wenn Kirche und Polizei eines seit hunderten von Jahren können, dann Frauen organisiert auszubeuten, zu vernichten und mit den Frauen und deren Kindern Wirtschaft und Politik unter minimalem eigenen Mitteleinsatz zu betreiben. In Frauen- und Kinderausbeutung sind Polizei und Kirche Profis. Deswegen lassen wir die Doktorarbeit zum Weisser Ring Kartell auch im Mutterland der kirchlichen und staatlichen Frauenausbeutung betreuen, am Trinity College Dublin, wo wir politisches und wissenschaftliches Asyl vor dem deutschen Männerkartell aus Kirche und Polizei des Weisser Ring um Ex-BKA-ler Ziercke bekommen haben. Thanks very much Micheál!

 

In der Bundesrepublik geht es dank Weisser Ring, AWO und Diakonie schlimmer zu als in jeder südamerikanischen Bananenrepublik, diese Dissertationsergebnisse möchte die Bundesregierung natürlich nicht veröffentlicht sehen, weil nichts, aber auch gar nichts den aktuellen Zustand des Landes in Verwaltung und Justiz von dem Zustand 1933 unterscheidet. Und uns erzählt ab hier bitte keiner mehr das Märchen von der richterlichen und anwaltlichen Unabhängigkeit im Norden, denn wir erinnern uns: Die juristische Ausbildung wird über ein gemeinsames Justizprüfungsamt der Länder Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein abgewickelt. Und während sich andernorts noch Behörden in sexuellen Missbrauchsfällen an Kindern über bundesländerübergreifende Zuständigkeiten streiten, um ja nicht ermitteln zu müssen, werden die Polizisten in höheren Führungspositionen in Hamburg und Bremen einfach gleich gemeinsam ausgebildet. Erinnern Sie sich an das Prinzip Ratten-AG? Ganz genau, das funktioniert auch bundesländerübergreifend bei der Polizei. Und bei höheren Karriereambitionen dann auch miteinander an der Polizeihochschule in Münster. Sie flüstern einem Polizeibeamten etwas in München, per Weisser Ring ist das in 5 Minuten in Bremen angekommen. Die Lektüre der Hochglanzbroschüre der Hamburger Polizeiakademie lohnt in jedem Fall. Das Personal dort kommt natürlich auch aus den einschlägigen Unis, geben Sie also jede Hoffnung auf, dass sich an dem Gutachterkartell in der deutschen Justiz in naher Zukunft etwas ändert, da räumt mittlerweile schon die nächste jüngere Generation die Kritiker für die Bundesregierung aus dem Weg. Sobald der Henrik Lusch aus Bremen Ost sein rotes Häkelmützchen also dauerhaft abgenommen haben wird, wird die nächste Gutachter- und Verfahrensbeistandsgeneration den freudianischen Frauen verachtenden Psychiater-Unsinn weiter durchs Land posaunen, um die Mädels im Zaum und von der eigenen Karriere abzuhalten. Und natürlich die ganzen ärztlichen, polizeilichen und juristischen Sexualstraftäter und Pädophile zu schützen, die diese Gutachter regelmäßig schmieren. Individuelle Unabhängigkeit der Ermittlungsbehörden und der sie vermeintlich kontrollierenden Justiz also bundesweit garantiert. Auch die nächsten 20 Jahre.

 

Noch Fragen? Also wir nicht mehr. Packen Sie einfach schon mal Ihre Koffer und retten Sie Ihr Kind, bevor auch Sie mit Morddrohungen aus diesen Kreisen bedacht werden. In jedem osteuropäischen Staat der EU finden Sie im Jahr 2021 als dortiger Ausländer mehr unabhängige Justiz und Gewaltteilung zu Ihrem persönlichen Schutz vor, als als Staatsbürger der Bundesrepublik in der Bundesrepublik selbst. Selbst in Polen, denn die Zustände dort sind auf dem EU Radar, die in der Bundesrepublik werden gezielt durch regierungsseitige Falschvorträge an die EU und außergerichtlicher Vernichtung von NGOs wie dem Netzwerk Pflegegewalt e.V. davon fern gehalten. Wir grüßen unseren Lieblings-Rechtspfleger Repinski. Das Märchen der unabhängigen deutschen Justiz erzählen daher auch nur noch die Juristen und die einschlägigen Politiker die auf der pay bill des Weisser Ring, der AWO und der Diakonie stehen, denn die Mehrheit der Bevölkerung im Land hat ja mittlerweile einschlägige Gegenerfahrungen machen müssen. Nicht erst seit Corona. Das Kartell der Bundes- und Landesregierungen zur gerichtlichen Unterdrückung der OEG- und SGB-Ansprüche läuft gezielt über den Weisser Ring bundesweit, der bekanntlich keine Opfer von Polizei-, Juristen-, Behörden- oder Arztstraftaten betreut, denn die manipulieren gerade über Markierungen in den Akten und die Abgabe unwahrer Gesundheitszeugnisse die gesamten Behörden- und Gerichtsverfahren für den Weisser Ring und die Bundes- und Landesregierung. Die Ärzte und Psychologen werden gerade gezielt zur Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse eingekauft, wie auch die Verfahrensbeistände, um per Textbaustein vermeintliche Aussagen der Kinder in die Akten zu setzen, die diese nie getätigt haben. Beweise für die kindlichen Aussagen? Braucht die deutsche Justiz nicht, da wollen wir mal nicht so kleinlich sein.

 

Wir haben den Weisser Ring wegen Vortäuschung der Gemeinnützigkeit beim LKA Hamburg angezeigt, denn tatsächlich werden durch das Weisser Ring Kartell massenhaft Straftaten an Minderjährigen und Menschen mit Behinderung durch diesen vermeintlich gemeinnützigen Verein begangen, die steuerrechtlich ganz sicher nicht unter Gemeinnützigkeit fallen. Nicht weil hier ernsthaft auch nur ein einziger von uns angesichts der in unseren Akten dokumentierten Strukturen organisierter Kriminalität über diesen Verein noch davon ausgehen würde, dass die Bundesregierung nun tatsächlich etwas unternehmen würde. So naiv sind wir nicht. Wie gehabt: Just for the record. Obwohl, so ganz korrekt ist das natürlich nicht, Christine Lambrecht wird natürlich §§ 146, 147 GVG gegenüber der Bundesanwaltschaft ziehen. Konstruktives hin zur Aufklärung dieser Straftaten der organisierten Kriminalität meinten wir natürlich.

 

Wer regelmäßig und bundesweit Prozessbetrüge in nichtöffentlichen familien- und betreuungsgerichtlichen Verfahren initiiert und organisiert wie Magaret Hoffmann, natürlich gesetzliche Betreuerin, was sonst, vom Weisser Ring Bremerhaven oder Werner Springer, Polizist der Hamburger Polizei, was sonst, kann nicht gemeinnützig im Sinne des Steuerrechtes arbeiten. Von Detlef Hardt wollen wir an dieser Stelle lieber gar nicht erst anfangen. Wer gezielt Opfer von Straftaten, die durch Ärzte, Polizisten, Juristen oder andere Beamte der Landes- oder Bundesverwaltung begangen wurden, nicht nur nicht betreut, sondern die dort im Erstkontakt von den Opfern herangetragenen Informationen auch noch zur rechtsmissbräuchlichen Kindesentführung missbraucht, damit das eigene Kartellsystem und Geschäftsmodell nicht öffentlich wird, auch nicht. Wir haben die Morddrohungen und die diversen Zusendungen an uns in diesem Zusammenhang an den Staatsschutz des LKA Hamburg weitergeleitet. Persönlich beim PK 43 abgegeben und mit Vorgangsnummer und Eingangsstempel versehen. Und nein, es gibt keinen Rechtstaat in diesem Land, deswegen gehen wir auch nicht mehr ernsthaft davon aus, dass sich irgendeiner der staatlichen Akteure noch bei den betroffenen Kindern dafür entschuldigen wird, was ihnen von der Bundesregierung angetan wurde. Das würde nämlich unionsrechtskonform ziemlich teuer werden. Und vor allem direkt den Präzedenzfall aufmachen.

 

Zur Erinnerung: Der ADAC hat nicht nur gerade wieder Revolution im eigenen Haus, sondern ein ähnlich gelagertes Gemeinnützigkeitsproblem mit seinen diversen Versicherungen. Unter anderem seinen Rechtschutzversicherungen. Wir grüßen unseren Versicherungsrechtsexperten Richter LG Bremen Michael Brünjes. Versicherungsbetrüge sind hier nämlich auch an der Tagesordnung.

 

Die Sache mit den unrichtigen verkehrspsychologischen Gutachten unserer Alt-Kommunistin Bettina Hoeltje von der AVUS, der Rugby-Abteilung des FCSP und der Rechtschutzabteilung des ADAC haben wir deswegen auch an den Staatsschutz gegeben, das ist nämlich leider alles gar nicht so unabhängig, wie es auf den ersten Blick erscheint. Deswegen verstehen wir jetzt auch ganz genau, wieso der Andy trotz G20 nicht beim FCSP rausgeflogen ist. Von wegen Hallenzeiten. Lieber Andy, den Kaffee trinkst Du vielleicht lieber mit dem Nils Zurawski, statt mit uns, dann muss die Lena am Ende des Tages auch nicht ausbaden, was eigentlich die Claudi und die Anja aus Bremerhaven ausgelöst haben. Rot-grüne Frauenförderung. Grüße an die Rugby-Abteilung des FC St. Pauli. Darüber können sich dann der Andy und der Nils vertrauensvoll in Ruhe in der Hamburger Polizeiakademie austauschen. Die Birgitt und der Thomas von der Euro-FH und der Carsten vom ASB Bremen bzw. der Bremer Polizei kommen bestimmt auch zur konspirativen Runde kurz dazu. Wir nicht mehr, wir nutzen die Zeit lieber sinnvoller für die schriftliche Strafanzeigenstellung in den genannten Angelegenheiten zur Durchsetzung der Staatshaftungsansprüche der Geschädigten und kochen unseren Kaffee bekanntlich selbst. Spart der klammen FHH auch Kaffeepulver. In München soll es übrigens noch eine funktionierende Staatsanwaltschaft geben, die gerade im Bundestag aufgeräumt hat.

 

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Hier glaubt kein Mensch mehr, dass auch nur ein einziges der vom Weisser Ring und der Bundesregierung in diesem Verfahren und anderen mit diesem Verfahren assoziierten Gerichtsverfahren gezielt geschädigten Kinder noch von der Bundesrepublik entschädigt wird, jemals ein „Entschuldigung“ von der Bundesrepublik hören wird oder gar die betroffenen Mütter rehabilitiert werden. Wer Frauen und Kinder so als politische Faustpfänder einsetzt, wie es dieses Gutachterkartell rund um die Akademie der Polizei Hamburg, der CAU und der UHH mit linker politischer Rückendeckung von SPD und GRÜNEN, der hat komplett den moralischen Kompass verloren und ist überhaupt nicht dazu in der Lage, Empathie zu empfinden. Die wird übrigens immer wieder von den staatlichen Akteuren lauthals von den Müttern eingefordert, ansonsten sind die schließlich erziehungsunfähig. Das Spiel, das die Bundesregierung mit den betroffenen Kindern und Müttern, die vom Weisser Ring gezielt bundesweit geschädigt wurden, spielt, ist schlicht pervers. Wir grüßen den Opferschutzbeauftragten der Bundesregierung, unseren Lieblings SPD-Juristen Edgar Franke, der von Berufswegen am allerbesten weiß, wie man SGB-Ansprüche aushebelt.

 

Der Rest ist Job der Journalisten und des BKA, nicht unserer. Kleine Info an die Vorgenannten: Ständige anonyme Anrufe nehmen wir nicht an, wer etwas von uns möchte, tritt uns gegenüber mit Klarnamen auf, unterdrückt seine Nummer nicht und nennt deutlich Namen und Anliegen auf unserem AB. Sonst keine Bearbeitung, ganz simpel. Wir sind hier nämlich nicht konspirativ kommunistisch unterwegs und haben etwas mehr zu tun.

 

Oder lädt einfach mal langsam zur Vernehmung. Ohne Kaffee, ohne Andy, aber mit Videoaufzeichnung. Was natürlich nicht mehr stattfinden wird, dafür sind die von uns dokumentierten Opferentschädigungsansprüche der Menschen, die sich an uns gewendet haben, mittlerweile viel zu hoch. Und eine Vernehmung des Vorstandes des Netzwerk Pflegegewalt e.V. würde insbesondere das komplette gerichtliche Gutachterkartell im Norden sprengen, das hier regelmäßig die Wege für die rechtsmissbräuchlichen Inobhutnahmen bahnt und keinerlei Strafverfolgung zu befürchten hat, gerade weil es der Polizei in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein so schön zuarbeitet.

 

Klare Ansage: Wer in diesem Land angesichts der empirisch offengelegten Kartell-Strukturen um den Weisser Ring und die ganzen Ex-Stasi-Gutachter hier noch ernsthaft behauptet, dass es in der Bundesrepublik einen Rechtstaat geben würde und an deutschen Familien- oder Betreuungsgerichten nach dem Kindes- oder Betroffenenwohl entschieden würde, der gehört eingewiesen. Oder hat Carsten Unger oder Henrik Lusch noch nie persönlich erlebt. Stasi pur.

 

Denn wenn tatsächlich mal gegen Henrik Lusch, Carsten Unger oder gar OLG Bremen Richter Stephan Haberland ermittelt würde, müsste die halbe norddeutsche Justiz geschlossen werden.  Dann würde nämlich die gleiche Bombe platzen, wie in Hessen rund um Oberstaatsanwalt Badle. Dann käme vermutlich auch die Bundesrepublik in Zahlungsschwierigkeiten, wenn sie in die Amtshaftung für all die vorsätzlich falsch erstatteten Gutachten der Herren, die dankbar richterlich durchgewunken wurden und weiter werden, in die Amtshaftung genommen würde, denn diese unionsrechtswidrigen und BGH-widrigen Gutachten muss ein Richter erkennen können. Deswegen müssen alle nervigen Mädels frühzeitig und dringend unter gesetzliche Betreuung gestellt werden und ihnen die Kinder rechtsmissbräuchlich entzogen werden, damit es soweit gar nicht erst kommt. Martha Mitchell lässt grüßen. Rugby ist übrigens ziemlich wichtig für das networking des Gutachter-Kartells, unter Wasser und über Wasser. Mann beachte die Werbung der Rugby-Abteilung des FCSP - wirtschaftlich unabhängiges linkes Ehrenamt wohin Mann blickt. So doof kann selbst beim BKA keiner sein, um das Gesamtgeschäftsmodell dort nicht zu erkennen. Und Gott dürfen wir natürlich nicht vergessen, ohne den geht Henrik Lusch nicht vor die Tür. Die Evangelische Kirche hält schließlich die schützenden Hände über seine Straftaten an Frauen und Kindern. Grüße an die Evangelische Stiftung Alsterdorf und die Rugby-Mädels der Bugenhagenschule.

 

Denn dann könnten auch nicht mehr reihenweise die umliegenden Kliniken und Kinder- und Jugendhilfeheime durch die einschlägigen Gutachter zur Freude der Evangelischen Kirche befüllt werden. Erstaunlich übrigens, wie viele der Psychologen und Psychiater aus dem Weisser Ring Kartell tatsächlich aus dem Osten stammen. Kleine Auswahl?  Hartmut Bosinski, Henrik Lusch oder die Katrin Brettfeld. Arbeitshypothese: Alle umfangreich bei der Stasi ausgebildet, deswegen wenden sie über das Polizisten-Kartell des Weisser Ring auch die üblichen Stasi-Gaslighting-Methoden an und haben sich so ihr kleines post-DDR sozialistisches Reich in den norddeutschen Psychiatrien und Gerichtssälen aufgebaut. Und schützen deswegen natürlich auch die Stasi-Alt-Kollegen, die ihre Hände und sonstige Körperteile regelmäßig nicht bei sich behalten können. Wir grüßen den Henrik Lusch in Bremen-Ost ganz empathisch und erinnern uns immer wieder gerne an unsere gemeinsame Zeit mit ihm und dem Sören Huster in der Arche in Bremerhaven. Der Vormittag wird in einem eigenen Kapitel der Dissertation zum Weisser Ring Kartell aufgearbeitet, weil er uns so nachhaltig vor Augen geführt hat, wie das Kartellsystem zur Unterdrückung von Frauen und sozialrechtlichen Ansprüchen im Auftrag der Landes- und Bundesregierung per Kirche und Stasi funktioniert. Das Kirche und Stasi mal so miteinander harmonieren, hätte 1989 auch keiner gedacht. Wie die Stasi die Psychiater eingesetzt hat, ist aber hinlänglich nicht nur aus Hohenschönhausen bekannt. Macht das Jugendamt Hamburg Bergedorf heute auch wieder so. Das Jugendamt Vechta ist deswegen gerade auch ein wenig besorgt. Danke Henrik, das war ganz großes Kino.

 

Die AfD freut’s, denn vor allem die ganzen rechtslastigen jungen Polizisten im Norden kommen an der Polizeiakademie Hamburg direkt oder indirekt in den Genuss dieser freudianischen Lusch-Methoden per Bremer Institut für Gerichtspsychologie, das, innig verbunden wie immer, natürlich auch direkte personelle Verbindung wieder zurück zum Günter nach Kiel hat. Was sonst. So bleibt Mann in der eigenen Blase und toleriert vielleicht mal das eine oder andere Mädel für die Quote, solange es brav mitschwimmt. Das Mitschwimmen bringen ihr die Jungs der Fakultät für Rechtswissenschaften der UHH aber schon bei. Und die Umsetzung der Europäischen Opferschutzrichtlinie interessiert bei so viel Testosteron und Stasi-Gaslighting auch nicht weiter, denn wo kein Kläger, da kein Richter. Die Kläger wandern bekanntlich alle zügig und frühzeitig in die Geschlossene nach Bremen-Ost, selbst Jura-Professoren, damit der Weg zum Richter gar nicht erst gefunden wird. Da wird sich auch die nächsten 20 Jahre nichts dran ändern, da dieses Vernichtungsprogramm gerade kein Einzelfallprogramm, sondern gezielt vom BKA gesteuert ist, um die elitären Machtverhältnisse im Land zu erhalten.

 

Anyway, so kooperieren friedlich linksextreme Gutachter mit Kommunistenvergangenheit und rechtsextreme Polizisten wohlig in familienrechtlichen und betreuungsrechtlichen Verfahren und Psychiatrien, füllen der AWO und der Diakonie die Kassen und vermitteln angehenden Polizisten munter unionsrechtswidrige Begutachtungsmethoden und psychologische Grundkenntnisse an einer öffentlich-rechtlichen Polizeihochschule. Und höhlen damit den europäischen Rechtstaat seit Jahren aus, um so für die Bundes- und Länderregierung reichlich OEG- und SGB-Ansprüche zu unterdrücken. So sieht die bundesrepublikanische Umsetzung von verbindlichem unionsrechtlichen Opferschutzrecht in der deutschen Realität aus.

 

Deswegen eine ganz klare Ansage an alle Mädels im Land:

 

Mädels, es gibt keine Hilfe für Euch in der Bundesrepublik gegen Gewalt oder sexuelle Übergriffe, lasst Euch da keinen Quatsch von der Bundesregierung oder Eurer Länderregierung einreden und auch nicht von solchen Hochglanzbroschüren des BMJV blenden. Von 100 Strafanzeigen wird bestenfalls 1 so bearbeitet, dass es zur Anklage kommt, 99 werden über das Weisser Ring Kartell aus der Welt geschaft. Stellt Ihr eine Strafanzeige wegen Vergewaltigung, sexueller oder gewalttätiger Übergriffe, werdet Ihr von den Weisser Ring Polizisten, Anwälten und Gutachtern gezielt mit Stasi-Methoden in den Wahnsinn getrieben, damit Ihr das mit dem OEG-Antrag oder gar dem Nebenklageantrag mal ganz schnell wieder lasst. Nicht ohne Grund geht kaum einer dieser Anträge durch. Dafür ist der Weisser Ring gerade da, das bestmöglich zu vereiteln. Der Job des in der BMJV-Broschüre erwähnten angeblichen Berliner Opferschutzbeauftragten Roland Weber ist auch nicht etwa, Euch bei der Durchsetzung Eurer Ansprüche  zu unterstützen, sondern Euch für die Bundesregierung aus dem Rennen zu nehmen, damit Ihr gar nicht erst auf die Idee kommt, einen OEG-Antrag zu stellen. Jede Weisser Ring Außenstelle hat den Auftrag, Euch den OEG-Antrag auszureden und mögliche Gefahrenlagen für die Länder- oder die Bundesregierung frühzeitig so zu sondieren, dass auch frühzeitig Eure Ansprüche unterdrückt werden können, nämlich per Einschaltung von Schule, Kita oder Jugendamt, damit die Euch über die Kinder per gezielter behördlich organisierter Verleumdungskampagne die Hölle heiß machen und Ihr wieder hübsch brav seid. Nicht ohne Grund hat Detlef Hardt genau damit allen seinen Opfern gedroht. Und nicht ohne Grund wurde der von der Nebenklage unionsrechtlich korrekt gestellte Zeugenschutzantrag vor Hardt gezielt nicht von der Polizei Lübeck bearbeitet, weil Mann und Bundesregierung von Beginn an planten, die Nebenklägerin gerade über ihre Kinder aus dem Rennen zu nehmen, um das Geschäftsmodell des Weisser Ring im Dunkeln zu lassen. Im Zweifel sind die Kinder rechtsmissbräuchlich in Obhut genommen, bevor es überhaupt zur Begutachtung für den OEG-Anspruch kommt. Wenn es dumm läuft, seid Ihr vorher schon unter gesetzliche Betreuung gestellt. Wegen der Straftat, mit der Ihr angeblich nicht klarkommt. Das ist die Opferschutzrealität in der Bundesrepublik: Lauter potemkinsche Dörfer, soweit das Auge reicht. Und wenn Ihr dann noch Ausländerin seid, habt Ihr gar keine Chance, da wird kurzer Prozess gemacht.

 

Die Leute beim Weisser Ring arbeiten trotz Einnahmen von über 20 Millionen pro Jahr aus gutem Grund nur ehrenamtlich und alle Therapeuten müssen der Schweigepflicht unterliegende Daten unverschlüsselt nach Mainz melden, damit sie therapeutische Leistungen abgerechnet bekommen. Damit sollt Ihr ausgehorcht und die nächsten Vergeltungsschläge gegen Euch geplant werden. Das Modell hilft auch der Regierung, wenn es dann doch mal schief geht und das Geschäftsmodell droht offengelegt zu werden, wie in Lübeck oder in NRW, die Rentner-Ehrenämtler als alte senile Triebtäter und Euch als Psychowracks darzustellen. Alles ärgerliche Einzelfälle also. Genau das wird auch regelmäßig nach Brüssel gemeldet, damit das tatsächliche System hinter dem Weisser Ring nicht öffentlich wird.

 

Als vermeintliche Opferschutzbeauftragte setzt jede Länderregierung Strafrechtler ein, die Euch einreden sollen, dass gar nichts strafrechtlich Relevantes stattgefunden hat, siehe oben. Wenn Ihr es denn überhaupt schafft, die betreffenden Herren mal persönlich zu Gesicht zu bekommen. Deren einziger Job ist es gerade, Euch sekundär zu viktimisieren, durchgehend zu frustrieren und Euch damit in den Wahnsinn zu treiben, damit die Kosten möglichst gering bleiben und Ihr am besten unterwegs aufgebt und gar nichts kostet, denn am Ende wird der Gutachter Probleme bei der Frage anmelden, ob Ihr schon immer so durchgedreht seid oder Euer Zustand wirklich nur mit der Tat zu tun hat. Dafür werden gerade vorher die Polizisten eingesetzt, die Akten manipulieren, um Eure Glaubwürdigkeit zu zerstören und Euch zu kriminalisieren. Dann kommt nämlich wieder der Günter aus Kiel und analysiert die Akten, die zuvor die an der Hamburger Polizeiakademie ausgebildeten Polizisten für ihn und die Bundesregierung manipuliert haben. Der Günter zieht dann auch mal unbewiesene Selbstmordversuche mit 13 Jahren als diagnostisches Kriterium für eine Frau über 40 heran, wen schert schon die BGH-Rechtsprechung zur gutachterlichen Pflicht der Tatsachenanknüpfung gutachterlicher Aussagen. Also den Günter jedenfalls nicht.

 

Reicht das nicht, kommt der Insolvenzanwalt und nimmt Euch mit seinen Methoden aus dem Rennen. Es ist völlig egal, was Ihr tut, Ihr werdet verlieren, dafür hat die Bundesregierung das System gerade entwickelt. Im Hamburger UKE nimmt die verwaltungsrechtliche Prüfung des OEG-Antrages auch gar nicht erst ein kompetenter Verwaltungsjurist des Hamburger Versorgungsamtes vor, sondern gleich der juristisch kompetente Diplom-Psychologe im Erstgespräch. Der wartet gar nicht auf eine unabhängige und eigenständige Überprüfung des OEG-Anspruches durch das Hamburger Versorgungsamt, wie rechtlich vorgeschrieben, sondern kassiert die Fälle gleich beim Erstgespräch, indem er Euch die OEG-Antragstellung ausredet. Dann bezahlt nämlich nicht das Versorgungsamt, also der Staat, für Eure Behandlung, sondern praktischerweise die SGB V-Solidargemeinschaft der Krankenversicherung, weil dort einfach praktisch alles über die Krankenversicherungskarte abgerechnet wird. So funktioniert OEG-Anspruchsunterdrückung in der Bundesrepublik. Und das ist auch regierungsseitig genau so gewollt.

 

Egal ob in Hamburg, Bremen, Niedersachsen oder Berlin. Die Daten, die Ihr an die Opferschutzbeauftragten, unseren Lieblings-Korruptionsbeauftragten oder sowas wie den Landesbehindertenbeauftragten Bremen meldet, geben die alle direkt an die Behörden und Gerichte weiter, die in Eurem Fall in Frage kommen, um Euch am effektivsten und schnellsten aus dem Rennen nehmen zu können. Mit den Informationen, die Ihr an diese Leute gebt, werden gerade die nächsten Vergeltungsschläge gegen Euch organisiert, dafür ist der Weisser Ring da. Für nichts anderes, das sind alles reine Fake-Veranstaltungen zur Täuschung von EU und UN, mit denen so getan werden soll, also ob die Bundesrepublik ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen erfüllen würde. UN und EU gegenüber wird dann das regelmäßige Bedauerns-Lied „Es ist doch nur ein Einzelfall“ angestimmt, wenn Ihr Euren Fall nach Brüssel meldet. Nichts ist ein Einzelfall, das gesamte deutsche Opferschutzsystem von Länder- und Bundesregierung ist ein kalkuliert rechtsbeugendes strukturelles System gezielter Diskriminierung und sekundärer Viktimisierung zum Zwecke der Einsparung von Opferentschädigung aus dem OEG und der Anspruchsunterdrückung aus dem SGB. Statt Euch Eure unionsrechtliche Entschädigung zu zahlen und Euren Kindern die Förderung zu gewährleisten, auf die sie einen unionsrechtlichen Anspruch haben, zahlt Ihr am Ende für Eure rechtsmissbräuchlich durch die Bundesrepublik in Obhut genommenen Kinder oder ins Heim abgeschobene Verwandte an die Bundesrepublik, statt diese Opferentschädigung und SGB an Euch. Oder an Euren eigenen gesetzlichen Betreuer, wenn Ihr ganz böse zur Bundesrepublik gewesen seid. Verkehrte Welt.

 

Keiner wird Euch in einem familiengerichtlichen Verfahren in einem deutschen Gericht schützen, ganz im Gegenteil, Ihr werdet gezielt von Leuten wie Lusch, Unger und Co. sekundär viktimisiert, wenn Ihr vergewaltigt wurdet oder mit diesem Verfahren gar Schutz vor einem gewalttätigen Ex-Partner sucht. Dafür bezahlen Eure Ex-Partner diese Gutachter, Verfahrensbeistände und Richter gerade über ihre Anwälte. Solche Verfahren könnt Ihr nur verlieren, weil Euer Kind als gezieltes politisches Faustpfand vom Staat missbraucht wird. Im Zweifel werdet Ihr unter gesetzliche Betreuung gestellt, wenn Ihr Eure gesetzlichen Rechte und Schutz vor Gewalt oder sexuellen Übergriffen einfordert. Eure Weisser Ring Anwälte lassen ganz bewusst zentrale Fristen verstreichen und beraten Euch falsch, damit Ihr keine weiteren Rechtsmittel gelten machen könnt, die am Ende Bund oder Land Geld kosten.

 

Lasst das also! Nehmt Eure Kinder und wandert aus, solange ihr noch könnt. Gegen die Stasi-Fraktion des Weisser Ring könnt Ihr nicht gewinnen, die haben jahrzehntelange Übung und werden von Berlin und den jeweiligen insbesondere rot-grünen Länderregierung vollständig gedeckt, denn die eine Hälfte des Weisser Ring besteht aus männlichen Polizisten, die andere Hälfte aus allem, was politisch und juristisch Rang und Namen im Land hat. Sobald der Weisser Ring in Eurem Leben auf der Agenda ist, werdet Ihr kein einziges Gerichtsverfahren in Eurem Leben mehr gewinnen. Dafür sorgen Richter und Behördenmitarbeiter, indem sie Eure Akten markieren, damit auch der nachfolgende Sachbearbeiter ganz genau weiß, wohin die Reise gehen soll.

 

Denn dem Familienministerium und dem Bundesjustizministerium sind Eure Kinder und behinderten Angehörigen völlig wurscht. Und Ihr als Frauen sowieso. Für beide Ministerien geht es ausschließlich um Kostendeckelung.

 

Deswegen bekommt Ihr am besten gar nicht erst ein Kind, dann kann Euch auch niemand erpressen. Traurig, aber wahr. Ihr wollt unabhängig und gleichberechtigt leben? Dann zieht Ihr mal lieber grundsätzlich nach Norwegen oder Schweden. Unabhängig und gleichberechtigt werdet Ihr in Deutschland nie leben, aber ohne Kind stehen die Chancen deutlich besser, halbwegs unfallfrei durch die eigene berufliche Karriere und das eigene Privatleben zu kommen und nie auf Vater Staat angewiesen zu sein. Die Verbindung zum Euch überwachenden Staat kommt in jedem Frauenleben erst über das Kind: Jugendamt, Kita, Schule, Kinderarzt. Mit Kind ist Eure Karriere in der Bundesrepublik spätestens dann vorbei, wenn Ihr Euch von Eurem Partner trennt. Ab da seid Ihr für die obigen Herren und die deutsche Justiz, leider auch und gerade die Damen in der Justiz, alleinerziehendes Freiwild, mit dem unser Wohlfahrtspflegekartell hervorragend die Kassen klingeln lassen kann.

 

Und daran wird sich auf Grund der typisch deutschen juristischen und politischen Kriegsführungsmentalität gegen jeden, der es wagt den Mund aufzumachen so wie wir, auch in den nächsten 20 Jahren rein gar nichts ändern, das hat das Lübecker Hardt-Verfahren sehr deutlich gemacht. Wo Kinder rechtsmissbräuchlich durch politische Führungskräfte der Landesregierung entführt werden, damit Frauen als Nebenklägerinnen nicht gegen Sexualstraftäter aussagen, gibt es keinen Rechtstaat und das unionsrechtliche Institut der Nebenklage wird völlig ad absurdum geführt. Die Mädels des Deutschen Juristinnenbundes, der sich tatkräftig an den Straftaten an den Kindern beteiligt hat, seien gegrüßt. Wer noch über gender pay gap und gender Sternchen und Pünktchen debattiert, während auf Deutschlands Straßen schon wieder die Kinder vom Staat weggefangen werden, hat wirklich richtig was für die Emanzipation der Frauen in der Bunderepublik gerissen hier die letzten Jahre.

 

Wir grüßen auch alle anderen Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung, die auch ganz große Forschung und akademische Leistungen produzieren. Für den akademischen Elfenbeinturm, während die Welt an ihnen vorbeiläuft. Und natürlich der Studienstiftung des deutschen Volkes, die auch nur fördert, was der Bundesregierung gleichstellungsrechtlich genehm ist. Insbesondere weibliche Gutachterinnen, die Sexualstraftaten an Kindern unter den Tisch fallen lassen und auch keinerlei BGH- oder Unionsgrundsätze in der Begutachtung einhalten. Aber no problemo - der Bruder des SPD-Kanzlerkandidaten hält schließlich die schützende Hand drüber, da braucht keiner der Akademiker die Kündigung befürchten. Wir sind schließlich in Deutschland, da bleiben die Irren an der Macht, während die Gesunden in die Psychiatrien und die Insolvenzen wandern. Und ins Ausland wie 1933.

 

Ein Hoch auf die unabhängige deutsche Wissenschaft, die wieder nur noch im Ausland stattfindet. Aus gutem Grund.

 

Presseerklärung vom 07.06.21

 

Der Vorstand weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass für die Akutversorgung von Psychosen im Norden nicht Netzwerk Pflegegewalt e.V. zuständig ist, sondern die Kollegen vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf oder dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, je nach Wohnort. Und natürlich die von uns sehr geschätzten Kollegen aus Bremen-Ost. Notfallversorgungen werden über die jeweiligen Institutsambulanzen sichergestellt, nicht über uns.

 

Kontakt zum UKE für Erwachsene gibt es über diesen Link.

Kontakt für Minderjährige und Eltern zum UKE gibt es über diesen Link.

Kontakt zum UKSH über diesen Link.

Kontakt für Minderjährige und Eltern direkt zu UKSH-Prof. Dr. Lioba Baving über diesen Link.

 

Gute Besserung. Und Krankenkassenkarte nicht vergessen!

 

Euer Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V.

 

 

Presseerklärung vom 05.06.21

 

Wir müssen uns aus gegebenem Anlass leider nochmal wiederholen:

 

Wir beantworten aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen gegen AWO- und Weisser-Ring-Mitglied Andreas Dressel und seiner persönlichen Verwicklungen in den Voscherau-Immobiliendeal der Frank Heimbau bis auf weiteres nur E-Mails und Telefonanrufe, wenn wir dies als zwingend notwendig erachten, um die strafrechtlichen Ermittlungen nicht zu gefährden. Weitere Telefonanrufe und E-Mail-Zusendungen sind also reine Zeitverschwendung. Wenn wir was mitzuteilen haben, tun wir das. 

 

Wir haben zum obigen Sachverhalt zwischen Andreas Dressel, Peter Tschentscher und Richter LG Bremen Brünjes bereits in der vergangenen Woche in richterlicher Vernehmung vor einem Hamburger Gericht ausgesagt, haben den Richter zur Weiterleitung unserer Aussagen nach § 183 GVG an die Hamburger und Bremer Staatsanwaltschaft aufgefordert und reichen selbst aktuell zwei weitere Klagen gegen die FHH in diesem Zusammenhang an das Hamburger Verwaltungsgericht zur verwaltungs- und strafrechtlichen Klärung der Vorgänge.

 

Wir möchten an dieser Stelle ganz besonders zwei Vorreiterinnen für Frauenrechte im Land, nämlich das deutsche GREVIO-Mitglied und Mitglied des deutschen Juristinnenbundes Sabine Kräuter-Stockton und die ehemalige Vorsitzende der Bremer Abteilung des deutschen Juristinnenbundes Dr. Ximena Sejas grüßen und wünschen dieser, Cristina sowie Benita ein sonniges Wochenende.

 

Euer Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V.

 

 

Presseerklärung vom 02.06.21

 

Wie der aufmerksame Leser unserer Presseerklärung vom 01.06.21 entnommen hat, können wir lückenlos nachweisen, wie Peter Tschentscher als damaliger Hamburger Finanzsenator, Olaf Scholz als Hamburger Bürgermeister und Andreas Dressel als aktueller Finanzsenator persönlich zur Vertuschung ihrer von uns nachgewiesenen Wirtschaftskriminalitätsstraftaten in nichtöffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren bundesweit in ein Steuerverfahren des Vorstandes des Netzwerk Pflegegewalt e.V. rechtsmissbräuchlich eingegriffen haben und nachfolgend über die Bonordens gezielt Akten hierzu unterdrückt haben, um die Aufdeckung dieser Vergeltungsstraftaten zu vertuschen. 

 

Wie bei Wirecard und Cum-Ex in mehreren Fällen von Geschädigten, die uns auch vorliegen und wie es auch von Scholz und Tschentscher gegenüber den beiden PUAs im Bundestag und der Hamburger Bürgerschaft identisch praktiziert wurde. Wer braucht Aussagen von den drei Genannten zu Wirecard und Cum-Ex? Kein Mensch, vernehmt uns einfach, dann wisst Ihr, wie das System Scholz bundesweit organisiert ist. 5 Jahre im Rahmen einer Doktorarbeit lückenlos anhand unzähliger Akten dokumentiert.

 

Nach unserer Strafanzeigenstellung beim BKA im Oktober 2018 zum System Scholz - als Zwischenergebnis der Dissertation - wurden über die drei genannten Politiker verschiedene Vergeltungsstraftaten gegen den Vorstand verabredet, die wir ebenfalls lückenlos nachweisen können. Anhand unzähliger Akten. Die Hamburger Finanzbehörde und die Hamburger Sozialbehörde versucht daher derzeit auf verschiedenen Wegen, dem Netzwerk Pflegegewalt e.V. die Gemeinnützigkeitsanerkennung wieder zu entziehen, siehe unten. 

 

Wir arbeiten offensichtlich zu erfolgreich. Wir fühlen uns geehrt.

 

 

 

Im Rahmen des Pilniok Seminars, siehe Presseerklärung vom 01.06.21, haben wir daher Strafanzeige beim LKA Hamburg, Abteilung Staatsschutz, gegen Andreas Dressel und Prof. Arne Pilniok gestellt und werden diese nun erweitern. Denn in diesem Zusammenhang werden wir derzeit mit Fake-Mails gespamt, die sehr offensichtlich für die Finanzbehörde suggerieren sollen, dass wir nicht im Sinne des Gemeinnützigkeitsrechtes arbeiten würden. Das ist ein üblicher Vorgang, der bundesweit vom SPD-Ärzte-Juristen-Kartell über AWO und Weisser Ring regelmäßig eingesetzt wird, wenn die Kartell-Straftaten auffliegen.

 

Wir haben ein Verfahren vor dem Hamburger Finanzgericht gegen die Hamburger Finanzbehörde eröffnet, um die Kartellstraftaten Dressels einer richterlichen Überprüfung zu unterziehen und werden die Vorgänge dort zur Akte geben. Identisches werden wir auch bezüglich des Vereinsregisters tun, um die begangenen Straftaten der Amtsinhaber an verschiedenen Geschädigten gerichtsaktenkundig zu machen. Dafür sind unabhängige Gerichte da, wenn die SPD Staatsanwälte die organisierte Parteikriminalität decken. Oder die Grüne Chefin mal wieder §§ 146, 147 GVG zur Rettung zweier Koalitionen zieht.

 

In dem Zusammenhang teilen wir mit: Wir beantworten aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen gegen AWO- und Weisser-Ring-Mitglied Andreas Dressel und seiner persönlichen Verwicklungen in den Voscherau-Immobiliendeal der Frank Heimbau bis auf weiteres nur E-Mails, wenn wir dies als zwingend notwendig erachten, um die strafrechtlichen Ermittlungen nicht zu gefährden. Wir werden hierzu wieder in richterlicher Vernehmung vor dem Hamburger Finanzgericht und gegenüber dem Amtsgericht Hamburg aussagen.

 

Unseren Jungs wünschen wir weiter fröhliches Summen im Wespennetz!

 

Und die Geschädigten laden sich bitte hier das Gutachten zu den Scholz-Korruptionsstraftaten für die Durchsetzung des § 765a I ZPO runter und legen das dem zuständigen Vollstreckungsgericht vor. Damit Sie nicht noch für die an Ihnen begangenen Straftaten von Scholz, Tschentscher und Dressel zahlen müssen oder von den Herren in die Obdachlosigkeit verschoben werden, wie einige andere vor Ihnen.

 

Euer Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V.

 

 

Presseerklärung 01.06.21 –

Wie Notare und Fachanwälte für Wohn- und Eigentumsrecht bundesweit alleinerziehende Eltern in nichtöffentlichen familien- und betreuungsgerichtlichen Verfahren um Haus, Kinder, Job und Existenz bringen

 

Und deswegen Art. 5 III GG i.V.m. Art. 6 I EMRK hier einschlägig ist

 

Sie sind alleinerziehend und haben Mängel in Ihrer Mietwohnung, der neu gekauften Immobilie oder erwarten gar freudig ein Immobilienerbe? Dann ab hier Vorsicht, wenn Sie nicht aufpassen, sind Sie innerhalb kürzester Zeit obdachlos, Ihr Kind in Heim oder Pflegefamilie und Sie selbst beruflich und privat vernichtet. Insbesondere, wenn Sie irgendwann in Ihrem Leben noch weibliches Opfer einer männlichen Sexual- oder Gewaltstraftat geworden sind und es gewagt haben, den Täter anzuzeigen. Dank König Olaf Scholz, den roten Sozialstaatsverfechter, der mit seiner modern family längst den Sozialismus an deutschen Familien- und Betreuungsgerichten wieder eingeführt hat, um die Partei sowie die Juristen- und Notarkollegen mit lukrativen Immobiliendeals zu versorgen. So, wie es Henning Voscherau vorgelebt hat. Heute also wieder Historisches.

 

I. Scientific prelude: Why you need a PhD to make it in German politics

Das unser summendes Wespennest ein organisiertes Kriminalitätskartell ist, wissen wir dank verschiedener Abgeordneter der Länderparlamente und des Bundestages schon länger und möchten uns an dieser Stelle nochmals für die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken. Heute geht es nämlich um das konkrete Geschäftsmodell und zentrale Akteure dieses Immobilienkartells, das bundesweit gezielt alleinerziehende Eltern, natürlich überwiegend Frauen, mit rechtsmissbräuchlich eingeleiteten familien- und betreuungsrechtlichen Gerichtsverfahren und anschließenden Insolvenzverfahren um deren Existenz bringt, um sich hierdurch tatsächlich Immobilienwerte in Millionenhöhe zu sichern. Und in erheblichem Umfang Geld in die Kassen der Länderjustizkassen spült. Per massenhaftem anwaltlichen Parteiverrat unter gezielt herbeigeführter Schädigung der betroffenen Kinder und Menschen mit Behinderung, die zum politischen Faustpfand gemacht werden, wenn die Fälle politisch nicht mehr einzufangen sind.

 

Wie Sie sich dagegen wehren können, wenn auch Sie aktuell betroffen sind, und wie BKA und Bundesanwaltschaft Ihnen dabei helfen, erfahren Sie heute hier. Wir werden auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für Geschädigte, deren Fälle wir noch nicht auf dem Schreibtisch haben, die Namen der entsprechenden Akteure veröffentlichen, gegen die wir Strafanzeige gestellt haben, damit Christine Lambrecht als Bundesjustizministerin ihr Weisungsrecht gegenüber der Bundesanwaltschaft aus §§ 146, 147 GVG nun mal in die richtige Richtung ausüben kann, um als Familienministerin die geschädigten Kinder von nun an zu schützen. Franziska Giffey fand das vernachlässigenswert.

 

Denn für ein Immobilienkartell an deutschen Familien- und Betreuungsgerichten, das sich über mehrere Bundesländer erstreckt und gezielt alleinerziehende Frauen um ihr Eigentum und ihre Kinder bringt, ist die Bundesanwaltschaft zuständig. Deren letztes Schreiben an uns veröffentlichen wir an dieser Stelle lieber nicht.

 

Holen Sie sich also jetzt den ersten Kaffee, heute wird es ausführlich, denn nachfolgend kommen die nächsten Beweismittel für die Kollegen vom BKA und der Bundesanwaltschaft, denen wir an dieser Stelle ausdrücklich danken möchten. Am Ende dieses Artikels finden Sie ein Gutachten, dass Sie ab sofort jedem Vollstreckungsgericht, jeder Polizeidienststelle und jeder Staatsanwaltschaft in der Bundesrepublik vorlegen sollten, damit Justiz- und Familienministerin Lambrecht §§ 146, 147 GVG im Sinne der Kinder anwenden kann und auch dieses aktuelle Strafverfahren, und vermutlich auch dieses, nun nach rechtsstaatlichen und europarechtlichen Kriterien ohne weitere Scheinaustausche verhandelt und die betreffenden Kinder geschützt werden.

 

Bevor wir nun aber anfangen: Wir haben es in den GUARDIAN geschafft! Und fühlen uns natürlich maximal geehrt. Thanks very much, always a pleasure!

 

Der GUARDIAN, bekanntlich unsere persönliche Hauszeitung, schreibt, dass Franziska Giffey wegen ihres Doktortitels zurückgetreten sei, und erklärt gleichzeitig sehr schön, weshalb es in der deutschen Politik ganz wichtig ist, einen Doktortitel zu haben, während es in der britischen Politik wenig hilfreich ist, damit auch noch hausieren zu gehen.

 

“If a German politician is a doctor of law, he or she would add it to their election leaflet,” said Dannemann. “In Britain, they would probably hide it.”

 

Dieses Zitat von Prof. Gerhard Dannemann, Humbold Universität Berlin, bringt das Problem der deutschen Justiz komplett auf den Punkt. Unsere Lieblings-Universität hilft übrigens auch hier direkt mit einem Plagiarism-Tutorial weiter. Muss jeder Student dort absolvieren und nachweisen, bevor auch nur ein einziges term paper submitted werden kann. Sie werden hier heute ganz viele Doktoren des Rechts kennenlernen. Und natürlich ist keine der im GUARDIAN-Artikel erwähnten Personen von politischen Ämtern nur wegen Plagiarism in einer Doktorarbeit zurückgetreten. Die hochgeschätzten Kollegen von VroniPlag objektivieren nur wissenschaftlich fundiert das, was zuvor schon an anderer Stelle an mangelhafter Arbeitsweise der Akteure zu einem Wirtschafts- und Politikskandal nach dem nächsten geführt hatte. An diesen Stellen im System ist die Beweislage für die entsprechenden Straftaten für die Staatsanwaltschaft aber immer ziemlich schwierig, davon können wir ein Lied singen, Stichwort Akteneinsicht. Sie wissen als Staatsanwalt also meistens ganz genau, dass eine Straftat stattgefunden hat, können oder dürfen dies aber nicht gerichtssicher beweisen. Zum Beispiel, weil ihr Justizminister Ihnen mal wieder in die Parade grätscht und §§ 146, 147 GVG zieht. Der Fall Zuminwinkel ist ein schönes Beispiel für die Schwierigkeiten der Staatsanwaltschaften, den kriminellen Doktoren die begangenen Taten nachzuweisen. Im Cum-Ex-Verfahren um Olaf Scholz und Peter Tschentscher gibt es aktuell die gleichen Probleme bei den Staatsanwaltschaften. Der EuGH ist auch wenig begeistert von dieser Praktik, die nicht nur bei der Staatsanwaltschaft Lübeck an der Tagesordnung ist. Was also tun? Den Fall abschichten und einzelne Tatkomplexe rauspicken, die vernünftig anklagbar sind. So wie nachfolgend.

 

Wirtschaftskorruptionsstraftaten in dem Ausmaß zu beweisen, wie wir sie nun mit Hilfe unseres Netzwerkes für die Immobilien- und Wohlfahrtspflegebranche aufgedeckt haben, die von den Tätern ja gerade bewusst und gezielt in nichtöffentlichen familien- und betreuungsrechtlichen Gerichts- und Behördenverfahren vorgenommen werden, um die eigene Strafverfolgung maximal zu erschweren, ist praktisch für kaum eine Staatsanwaltschaft machbar, weil die Falllagen viel zu komplex sind und die Beweisführung interdisziplinär erfolgen muss, denn in diesen Fällen werden nicht mehr banal die Scheine über den Tisch geschoben. Da passiert viel mehr. Und wegen des Ausschlusses der Öffentlichkeit aus den betreffenden familien- und betreuungsrechtlichen Verfahren bekommen die Geschädigten faktisch von den Gerichten und Behörden so gut wie kein Beweismaterial ausgehändigt, das der Staatsanwaltschaft vorzulegen wäre, auf deren Basis diese die Strafverfolgung organisieren könnte. Deswegen kann der Martha-Mitchell-Effekt sich überhaupt so ausbreiten, weil die Täter systematisch und gezielt die Opfer in den psychischen Ausnahmezustand befördern, um die Immobiliengeschäfte durchzuziehen. Und ob ein familienpsychologisches Gutachten gefälscht ist oder nicht, kann kein Staatsanwalt als Jurist eigenständig vernünftig beurteilen. Wir haben daher dem LKA Hamburg, bei dem wir Strafanzeige gegen die Gutachter Lioba Baving und Günter Köhnken erstattet haben, angeboten, eine Schulung der dortigen Kollegen anhand der zur Akte gereichten gekauften Gutachten der beiden Beschuldigten Baving und Köhnken vorzunehmen, die sind nämlich hervorragende wissenschaftliche Lehrbeispiele, wie es wissenschaftlich, zivilrechtlich und ethisch gerade nicht gemacht werden darf. Wird an deutschen Gerichten trotzdem durchgewunken, denn beide kommen schließlich von der Christian-Albrechts-Universität Kiel mit direktem Draht ins politische Berlin. Da braucht bekanntlich keiner Wissenschaft, siehe oben.

 

Genau deswegen sind Doktorarbeiten als frei öffentlich zugängliche Veröffentlichungen strafrechtlich hervorragend als in sich abgeschlossenes System nach klaren Regeln geeignet, um die grundsätzliche Arbeitshaltung von Akteuren objektiv empirisch festzustellen. Verstöße sind gerichtssicher beweisbar und stellen mindestens eine Urkundenfälschung dar. Und Strafprozesse sind bekanntlich öffentlich. Grüße an Herrn Prof. Dannemann, well done & God Save the Queen!

 

Denn: Wer es schon mit der Wissenschaft nicht ganz so genau nimmt, tut das offensichtlich auch in anderen Bereichen nicht. Jeder der zurückgetretenen Politiker in den diversen Kabinetten Merkel hatte zuvor natürlich verschiedene andere Skandale ausgesessen, die eigentlich da schon zum Rücktritt hätten führen müssen. Wenn Moral und Anstand noch eine Rolle gespielt hätten. Das Thema ist seit Kohls Spendenaffäre aber bekanntlich abgehakt. Beispiele? Zu Franziska Giffey verweisen wir diesbezüglich auf unsere Presseerklärung vom 20.05.21 unten, der Fall Guttenberg, dessen tatsächlicher politischer Hintergrund politische Ermittlungsunterdrückungen in mehreren Todesfällen, u.a. im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch und generellen Missstände in der Truppe waren, ist hinlänglich bekannt. Die Eltern eines der Todesopfer versuchen bis heute, den Tod ihrer Tochter aufzuklären, was systematisch von der Bundesregierung vereitelt wird. Bis heute. Kein Einzelfall.  Annette Schavan wurde derart deutlich vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf abgewatscht, dass die Frage diskutiert werden muss, wie diese Dissertationsleistungen überhaupt ursprünglich durchgewunken werden konnten. Da wird sehr erkennbar bis heute, siehe CAU, parteipolitisch agiert, weil offenbar sehr viel Angst im System an deutschen Hochschulen ist, sich mit Parteien anzulegen. Der Fall Margarita Mathiopoulos und ihre politischen Verfilzungen statt wissenschaftlicher Kompetenz ist legendär.

 

Zurückgetreten wird in Deutschland, auch außerhalb der Kabinette Merkel, wenn der regelmäßige politische Einsatz von §§ 146, 147 GVG zur Ermittlungsunterdrückung und Strafvereitelung objektiv nachgewiesen werden kann. Dann wird über das Ticket Doktorarbeit gegangen, um gerade die ganzen anderen Baustellen nicht öffentlich aufarbeiten zu müssen. Das macht in vielen Bereichen zum Schutz der Opfer und des Strafverfahrens auch sicher Sinn. Aber nicht in allen. An §§ 146, 147 GVG Einsatzbeispielen mangelt es uns nicht, die haben wir ganz gezielt 12 Monate lang empirisch bundesweit getestet und können daher lückenlos nachweisen, wie die Landesjustizminister ganz gezielt Ermittlungen über §§ 146, 147 GVG unterdrücken, wenn Frauen Strafanzeigen gegen männliche Sexualstraftäter, Juristen oder Notare stellen, um gerade nicht in den Anwendungsbereich des Opferschutzregimes der Europäischen Opferschutzrichtlinie zu kommen und die Immobiliengeschäfte der Juristen- und Notarkollegen, um die es eigentlich im Hintergrund geht, zu vertuschen. Win-win, da fällt für den einen oder anderen Staatsanwalt sicher auch ein Häuschen ab. An deutschen Staatsanwaltschaften existiert eine Paralleljustiz zu Gunsten von männlichen Sexualstraftätern und Juristen, für die andere Regeln bei der Strafverfolgung gelten als für die restlichen Steuerzahler im Land. Empirisch nachgewiesen.

 

Insofern verwundert es uns nicht, dass ausgerechnet die diesseits - nicht erst seit der Relotius-Affäre um den von uns schon zuvor und bis heute überaus geschätzten Juan Mureno - nicht mehr so geschätzten Kollegen des restlichen SPIEGEL, wie zum Beispiel Markus Feldenkirchen, nun über die deutsche „Hauswartmentalität“ ätzen, die diese wissenschaftlichen Desaster in Doktorarbeiten angeblich aus lauter Langeweile und Kleinkariertheit mit viel Liebe zum Detail regelmäßig zu Tage führt. Denn die Einschläge in der SPIEGEL Redaktion kommen aktuell nicht nur näher, sondern ungebremst direkt dort an und das gibt natürlich berechtigt Grund zur Sorge – die Verteidigungsstrategie muss aufgebaut werden. Mit Faktenfundierung ist der SPIEGEL in letzter Zeit nämlich nicht gerade aufgefallen, sondern eher mit der gezielten Beihilfe zu Strafvereitelung von Sexualstraftaten und Pädophilie, denn daran verdient der SPIEGEL und die ZEIT seit Jahrzehnten ganz hervorragend. Die Sonne soll übrigens dieses Wochenende scheinen. Gerne her mit der Unterlassungserklärung, Art. 5 III GG i.V.m. Art. 6 I EMRK und unser Lieblingsbeschluss des BVerfG. Hinzuweisen ist hier auf die aktuellen Verwicklungen Rafael Buschmanns in die Lewandowski Affäre. Falls noch jemand die Hintergründe zum aktuellen Vorgehen des SPIEGEL gegen Julian Reichelt und dem damaligen gegen Alice Schwarzer nicht verstanden haben sollte. Die BILD klärt sexuelle Missbrauchsstraftaten und Pädophilie faktenfundiert auf, der SPIEGEL vertuscht sie, weil er mit den Gutachtern und Strafverteidigern, die die Täter seit 25 Jahren mit gekauften Gutachten versorgen, bestens verdient. Grüße zur modern family nach Düsseldorf und Hamburg, wo die Einschläge aktuell ebenfalls direkt in der Kanzlei niedergehen. Die Bundesregierung wird sicher helfen und wir mit Unterlassungen überzogen werden, nur zu, das ändert an den beweisbaren Fakten nichts mehr. Die stellen wir zur Not wieder hier online. Gefahrenabwehr. Wir kennen da mindestens drei SPIEGEL Redakteure, gegen die ein Compliance Verfahren eröffnet werden muss, weil sie systematisch deutsche Strafprozesse mit ihrer Berichterstattung zum Vorteil der Sexualstraftäter manipulieren, zum Beispiel diesen. Und nicht nur im Fußball mitmischen, sondern massenhaft Kinderleben hiermit zerstören. Juan, wir sind voll und ganz bei Dir und stolz auf Dich. Viva Espana!

 

Müssen wir erwähnen, dass auch wir dem SPIEGEL angeboten haben, sich außergerichtlich mit uns zu vergleichen und die vom SPIEGEL mit dieser Berichterstattung vorsätzlich geschädigten Kinder, deren juristischen Einsatz als politisches Faustpfand wir empirisch in einer Doktorarbeit nachgewiesen haben, zu ihrem Schutz außergerichtlich zu kompensieren? Schriftlich und mehrfach, die Mails können gerne so gesucht werden, wie die angeblichen Anfragen an Julian Reichelt. Wir haben die Mails. Der SPIEGEL setzt in Sachen Kinderschutz auf Story, statt auf Verantwortungsübernahme für Kinder und Gesellschaft, nicht erst seit Relotius. Wir raten allen Geschädigten dringend davon ab, mit dem SPIEGEL zu kommunizieren und empfehlen dem Deutsche Presserat, sich die aktuellen Zustände beim SPIEGEL zur Vertuschung von sexuellen Missbrauchsstraftaten mal etwas genauer anzusehen. Da hat sich nach unseren Erfahrungen in den letzten 12 Monaten nichts am langjährigen Geschäftsmodell geändert. Wir grüßen Annette.

 

Zurück zum Doktortitel: Den braucht Mann in der Bundesrepublik nämlich, um Juristen und vor allem Strafrichter und Staatsanwälte davon zu überzeugen, dass sämtliche Straftaten, derer Mann von Frauen bezichtigt wird, nie stattgefunden haben, weil – wir erinnern uns – Martha-Mitchell Effekt, die Mädels bekanntlich alle etwas geistig umnachtet und im und mit dem Leben überfordert sind. Ganz besonders die Alleinerziehenden bundesweit. Oder es im Zweifel sowieso gewollt haben. Sobald also ein Dr. vor dem Namen steht, kommt da kein Frauenzimmer mehr in den männlichen Karriereweg, dafür sorgen im Zweifel die SPIEGEL und ZEIT Gutachter, wenn es nicht zuvor der richterliche Doktor-Jurist zur Auftragssicherung der Doktor-Juristin-Lebensabschnittsgefährtin selbst tut.

 

Und jetzt gut aufgepasst - Spannungsbogen: Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht – das haben Sie hoffentlich aufmerksam zur Kenntnis genommen – das wird nämlich gleich noch immens wichtig hier! Nicht, dass Sie noch auf die Idee kommen, es könnte in unserem unterhaltsamen Blog hier etwa tatsächlich um das Wohl von Kindern, Frauen und Behinderten gehen. Es geht natürlich um organisierte Wirtschaftskriminalität im ganz großen Stil, mit der nicht nur Pflegemillionen Richtung AWO und Diakonie verteilt werden, sondern vor allem Erbschaften und Immobilien in Millionenhöhe von den Fachanwälten für Miet- und Wohnungseigentumsrecht über die betroffenen Kinder und Behinderten verschoben und ganz gezielt über anwaltliche Absprachen Insolvenzen der Eltern ausgelöst werden, um an die Immobilien zu kommen, damit das Kartell auch erhalten bleibt. What else? Und nebenbei diversen Pädophilen und Sexualstraftätern Straffreiheit verschafft wird. Wir verweisen erneut auf diesen Zoom-Beitrag. Aber stop – wissenschaftlich fundiert wird hier erst die eine Baustelle abgearbeitet, bevor die nächste dran ist.

 

Wir waren eigentlich gerade noch beim juristischen Geschäftsmodell des Doktortitels in der deutschen Justiz, Politik und Wirtschaft. Gegen den Doktor in diesem Fall, der genau wie der Zahnarzt-Bruder-Doktor seine Doktorarbeit natürlich gar nicht selbst geschrieben hat, dazu waren die akademischen Fähigkeiten dann doch zu überschaubar, sondern diese lieber von einer Frau hat schreiben lassen, haben wir deswegen Strafanzeige beim LKA Hamburg gestellt. Urkundenfälschung und Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung im Rahmen der Dissertationserklärung nennt der Jurist das übrigens, Herr Feldenkirchen. Und gegen den Bruder beim zuständigen LKA Leipzig auch, für den hat nämlich die gleiche Frau die Doktorarbeit geschrieben. In dem Fall geht es natürlich auch nicht um das Wohl eines Behinderten oder gar das Wohl einer minderjährigen Augenzeugin der Straftaten an diesem Menschen mit Behinderung, sondern um Immobilien im Wert von rund 2 Millionen. Und eine Abfindung von 500.000 Euro, die es aufgrund der dokumentierten Straftaten nie hätte geben dürfen. Dafür ist dann auch nicht mehr die Amtsanwaltschaft zuständig.

 

Was noch spannend bezüglich dieses Doktors und seiner wirtschaftlichen Verbindungen zum Kanzlerkandidaten der SPD und unseres Lieblingsnotars Clemens Scholz-Remes aus der Großkanzlei GÖRG werden dürfte, also nicht nur wegen der temporären Lebensabschnittsgefährtin, denn GÖRG hängt knietief im nächsten Wirecard-Skandal, der da nicht Wirecard, sondern hanseatisch unaufgeregt Bremer Modell heißt. Dieses Modell haben wir schon im Oktober 2018 zur Strafanzeige gebracht und senden Grüße nach Wiesbaden. Wir grüßen natürlich auch Fabio de Masi, Florian Toncar und Danyal Bayaz ohne deren Vor- und Zuarbeit wir unsere Fälle gar nicht hätten aufklären können. Und freuen uns, dass im Jahr 2021 störende junge Rechtsstaatsverfechter Finanzminister in BW werden können. Das lässt hoffen für die Zukunft dieses Landes.

 

Denn praktischerweise sind die Rechtsanwälte und Notare von GÖRG gleichzeitig für diverse Bundesbehörden als Korruptionsbeauftragte der Bundesregierung bundesweit eingesetzt und schöpfen so natürlich ganz wichtige Informationen über das ab, was die Geschädigten, die sich an sie hilfesuchend wenden, tatsächlich über die Kartellstrukturen wissen. Die Bundesregierung dankt. Und der SPD-Kanzlerkandidat hilft dann kräftig persönlich dabei, über diese Verbindungen massenhaft Frauen bundesweit in rechtsmissbräuchlich eingeleiteten familien- und betreuungsrechtlichen Verfahren nicht nur um ihr Immobilienerbe zu bringen, ihre Kinder rechtsmissbräuchlich entziehen zu lassen, und über kooperierende Banken rechtsmissbräuchliche Insolvenzverfahren zu ihrem Nachteil zu beauftragen, sondern natürlich auch falsche Doktortitel zu sichern. Insbesondere für Ärzte. Scholz‘sches Familienproblem, wie wir gleich noch sehen werden. Haben wir alles fall- und bundesländerübergreifend empirisch fundiert wissenschaftlich aufgearbeitet und werden deshalb nun nachfolgend die modern family Struktur der Familie Scholz-Ernst hier veröffentlichen, damit jeder Bürger im Land weiß, für wen er da sein Kreuz setzt, wenn er Scholz wählt. Der Markus Feldenkirchen ist eingeladen, seine eigenen Hauswartmentalitäts-Qualitäten nach Veröffentlichung der diesbezüglichen Doktorarbeit unter Beweis zu stellen, um die SPIEGEL Einnahmen sicherzustellen.

 

Zu diesem System Scholz also gleich ausführlich mehr, denn wir waren nämlich am 04.08.20 persönlich bei GÖRG in Berlin, haben dieses System Scholz dort 2 Stunden lang gegenüber dem Korruptionsbeauftragten der Bundesregierung Clemens Scholz-Remes angezeigt und danken ihm für die gemeinsame philosophische Erörterung der von ihm angestoßenen großen gesellschaftspolitischen Empathie-Fragen. Die waren mind-blowing. Seriously. Würde die betreffende Teenagerin, deren Schicksal wir gemeinsam erörtert haben, dazu sagen.

 

Insolvenzrecht hat LG Bremen Richter Dr. Michael Brünjes übrigens in seinem XING-Profil vergessen anzugeben – das ist nämlich sein Spezialgebiet im Zusammenwirken mit GÖRG, Olaf Scholz und der Bremischen Evangelischen Kirche. Sicher nur ein Versehen. Genossin Nancy Faeser, natürlich auch GÖRG Anwältin und großer AWO-Fan, gibt übrigens aktuell an, vermeintlich Opfer einer NSU-Sympathiesantengruppe geworden zu sein. Wir haben bereits am 25.03.21 in einer richterlichen Vernehmung vor einem Hamburger Gericht über die Beteiligung Nancy Faesers und GÖRG am Kartellsystem Olaf Scholz‘ und deren Begünstigungsstraftaten zum Vorteil der AWO, Diakonie und verschiedener Notare und Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht ausgesagt. Nancy Faeser hätte nämlich auf unsere Hinweise hin ebenfalls ab Juli 2020 diverse Straftaten an Kindern verhindern können und müssen. Sie wollte dann aber doch lieber den Kanzlerkandidaten zusammen mit dem Clemens schützen. Um Christine Lambrecht zu beerben.

 

Dem hessischen Staatsschutz sei also angeraten, zu prüfen, ob in Sachen NSU-Schreiben die Vortäuschung einer Straftat seitens der Genossin Faeser vorliegen könnte. Der Engpass in der Backpulverversorgung in den Supermärkten der Republik in Folge des ersten Lockdowns ist nach unserer Kenntnis mittlerweile wieder behoben und dass die SPD regelmäßig viel Zeit darin investiert, aus den tatsächlichen Tätern plötzlich Opfer zu konstruieren, und die wirklichen Opfer als Täter zu verleumden, um die eigenen Parteimachenschaften zu verdecken, ist hinlänglich bekannt, insbesondere auch aus Kiel. Die von Ursula Sarrazin beklagten Sektenstrukturen können wir aus wissenschaftlicher Sicht eindeutig bestätigen. Was wir in Jugendamtsakten von SPD geführten Jugendämtern gelesen haben, hat nichts mit gesetzeskonformer Verwaltung und europarechtskonformen Kinderschutz zu tun, sondern mit gezieltem Gaslighting nach bester Stasi-Manier zur Spaltung der Eltern-Kind-Beziehung, um die an den Eltern begangenen Immobilien-Straftaten zu vertuschen. Da werden regelmäßig die Kinder von den zuständigen Jugendämtern zu politischen Faustpfändern gemacht, um die krummen Immobiliengeschäfte und die Pädophilie-Straftaten im Hintergrund zu vertuschen. Wenn das, was diesseits dokumentiert ist, nicht Sektenstrukturen sind, was bitte dann?

 

Der Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V. teilt in diesem Zusammenhang daher hiermit mit:

 

Der Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V. hat eine weitere Ladung zu einer richterlichen Vernehmung zum Kartellsystem Scholz erhalten. Wir danken dem betreffenden Hamburger Gericht für die von sich aus opferschutzrichtlinienkonform zur Verfügung gestellten Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Vorstandes und werden im Rahmen dieser Vernehmung aussagen, was wir wissen, um das §§ 146,147 GVG Problem mal in den Griff zu bekommen und all die Frauen und Kinder zu schützen, die von Scholz‘ propagierten angeblichen SPD Sozialstaat tatsächlich um Wohnung, Haus, Erbe, Kinder, berufliche Existenz und psychische Gesundheit gebracht werden, um die SPD-Notar- und Juristen-Kollegen, und natürlich die AWO und die Diakonie, zu begünstigen. Wir empfehlen Olaf, erstmal in seiner eigenen modern family aufzuräumen, bevor er das Land aufräumen will.

 

Von der AfD halten wir bekanntlich nichts, die haben aber einen hoch interessanten Report darüber verfasst, weshalb die Evangelische Kirche eigentlich die ganzen Straftaten an Kindern und Behinderten aus dem rot-grünen Umfeld so klaglos mitträgt und sie mit entsprechend denunzierenden Berichten aus ihren Kinder- und Pflegeheimen sogar aktiv fördert, obwohl dies doch eigentlich gegen die große christliche Nächstenliebe-Lehre verstößt. Natürlich, weil die Diakonie sonst zumachen kann, wenn alle Fördergelder der rot-grünen Landesregierungen, von denen sie lebt, weg sind. Und ein paar lukrative Immobilien fallen sicherlich auch an. Moral und Nächstenliebe hat die Kirchen bekanntlich im Nationalsozialismus auch nicht interessiert, da wurde ebenfalls kräftig mitgemischt. Eine Lektüre des Originalreports schadet also sicher nicht, um zu verstehen, weshalb insbesondere auch kirchliche Einrichtungen wie die Hamburger Beratungsstelle der Diakonie Patchwork, die angeblich Frauen bei Gewalterfahrung kompetent beraten soll, tatsächlich Täterschutz statt Opferschutz betreibt, sobald die Täter von SPD Politikern geschützt werden.

 

Von einer Beratung in dieser Kirchen-Beratungsstelle möchten wir jedem weiblichen Opfer von sexueller oder häuslicher Gewalt ausdrücklich abraten, denn die zuständige Diakonieleitung war bedauerlicherweise nicht zu einem klärenden Gespräch mit uns über Meldungen mangelnder Beratungskompetenz ihrer Mitarbeiter und zur Klärung der Frage, weshalb nicht das von Gewalt betroffene Kind von der Beratungsstelle geschützt wurde, sondern der Sexualstraftäter, bereit. Kirche halt. Solange Frau kommentarlos jahrelang ihre ehrenamtliche Arbeit dort verrichtet, wird sie gnädig geduldet. Ansprüche sollte sie aber bitte nicht stellen.

 

Über Tote soll man bekanntlich nicht negativ sprechen, müssen wir in diesem Fall aber, weil Oppermann und Henning Voscherau relevant für das System Scholz sind, insbesondere, wenn wir der Presse entnehmen müssen, dass im Wirecard-Verfahren Menschen verschwunden sind, Identisches uns gegenüber auch von mehreren Zeugen im Lübecker Hardt Verfahren berichtet wurde und ein Vizepräsident des Deutschen Bundestages plötzlich vor den Augen des ZDF kollabiert. An Toten mangelt es in unseren Fällen nämlich auch nicht, da fallen regelmäßig mal Leute plötzlich von Treppen, was die aktuelle Aufgeregtheit im Wespennest erklären könnte. Mord verjährt bekanntlich nicht. Unabhängig davon muss natürlich logisch erklärt werden, wie in diesem Fall von 30 Anzeigen nur noch 4 übrig bleiben können und wo die restlichen Anzeigenstellerinnen eigentlich geblieben sind. Da wir uns zudem noch sehr gut erinnern, welches Schicksal  Zoe Barnes in House of Cards bei ähnlicher Informationsausgangslage ereilt hat, und wir schon im Sommer 2020 gefragt wurden, ob wir angesichts der uns vorliegenden Beweismittel Angst um unser Leben hätten, geben wir die wesentlichen Aussagen und Beweise, die uns vorliegen, bereits auf diesem Weg vor der richterlichen Vernehmung durch den Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V. ans BKA und die Bundesanwaltschaft, denn nach dem, was wir nun wissen, sollte eine Kanzlerschaft von Olaf Scholz angesichts der hier vorliegenden Beweise darüber, wie er über seine modern family persönlich in Gerichts- und Behördenverfahren zur Aushebelung der Gewaltenteilung im Land eingreift, um Sexual- und Pädophilie-Straftäter zu schützen und deren krumme Immobiliengeschäfte nicht auffliegen zu lassen, verhindert werden.

 

Wer wie Scholz Kinder und Behinderte massenweise als politische Faustpfänder einsetzt, um am Rechtsstaat vorbei ungestört in nichtöffentlichen Gerichts- und Behördenverfahren bundesweit die ganz großen Immobiliendeals zur Begünstigung des eigenen sozialen Umfeldes abzuwickeln, braucht uns nicht mit Sozialstaats-Predigten kommen. Scholz hat schon über viele Jahre in seiner Hamburger Regierungszeit gezeigt, dass ihn Gewaltenteilung und Demokratie nicht interessiert, sondern er die Alleinherrschaft anstrebt. Die hat er in der Hamburger SPD auch konsequent durchgesetzt, wie gleich noch zu erläutern sein wird.

 

Und zur Klarstellung: Wir schlafen natürlich nicht mit Informanten wie Zoe Barnes, sondern lesen einfach die internationale Presse aufmerksam und führen die Vorarbeiten der geschätzten Journalisten- und Abgeordneten-Kollegen zusammen. Zur internationalen Presse gehören natürlich auch Bunte und GALA, denn Korruptionsstraftaten werden ja bekanntlich nicht von den männlichen Kollegen angezeigt, sondern regelmäßig von den geschassten Ehefrauen, Geliebten oder Ex-Kolleginnen der Täter, wie auch im Fall des Bremer Insolvenzmodells im Sommer 2020. Und natürlich von den Geschädigten, aber was die erzählen, interessiert bekanntlich niemanden. Das familiäre Problem mit der Geliebten muss auch Oberstaatsanwalt Alex Badle aktuell weiter ausbaden. Wir fühlen uns somit geehrt, die Ermittlungsbehörden bundesländerübergreifend mit unserem Fachwissen zur Gutachterkorruption im familien- und betreuungsgerichtlichen Verfahren unterstützen zu dürfen und danken ausdrücklich für die effektive Zusammenarbeit der letzten Monate. Nachfolgende Informationen finden sich alle im Aktenaltbestand bei der StA Hamburg, die wurden alle bereits zum damaligen Zeitpunkt zur Strafanzeige gebracht, aber natürlich nicht bearbeitet. Den Kollegen bei der Bundesanwaltschaft sei also empfohlen, die Akten bei der StA Hamburg und der StA Bremen anzufordern.

 

II. FSJ-Bewerbungen

Bevor wir nun also tief ins System Scholz einsteigen und Sie sich schon mal den nächsten Kaffee holen, noch vorab kurz folgende formale Mitteilung wegen der vielen Post in letzter Zeit an alle Marckys, Klaras und sonstige John Does.

 

Freie FSJ-Plätze bei uns frühestens ab 10 / 2021, wir müssen erstmal das System Scholz an die richtigen Stellen adressieren und haben aktuell keine personellen Kapazitäten für die Betreuung von FSJ-lern. Bitte keine weiteren FSJ-Anfragen. Danke. Alle, die in den letzten Wochen ihr Interesse an einem FSJ bei uns bekundet haben, können die Zeit bis nach der Bundestagswahl sinnvoll nutzen und ihr FSJ-Projekt schon mal entwerfen und uns zuschicken. Wie das FSJ bei uns funktioniert, steht in unserem FSJ-Handbuch, das es hier runterzuladen gibt. Thank you!

 

III. Die modern family Scholz-Ernst und was die mit Sektenstrukturen zu tun hat

Wir beginnen nun zunächst mit der Familienhistorie von Olaf Scholz, um uns dann seiner Verbindung zu Henning Voscherau zu widmen, denn die ist Schlüssel für die um Scholz herum organisierte Wirtschaftskriminalität im Miet- und Immobiliensektor und in den nichtöffentlichen familien- und betreuungsgerichtlichen Verfahren bundesweit. Danken müssen wir an dieser Stelle aber noch kurz der Fakultät für Rechtswissenschaften der UHH, die mit diesem hervorragenden Seminar, angeblich ein wissenschaftliches im Rahmen der juristischen Ausbildung zur Erlangung des Doktorgrades an der Fakultät für Rechtswissenschaft an der UHH, ungemein zum Gelingen einer Doktorarbeit und zur Aufklärung der Rolle des Systems Scholz in den nichtöffentlichen familien- und betreuungsgerichtlichen Gerichts- und Behördenverfahren beigetragen hat. Wer dieses Seminar bezahlt hat, der Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel oder die UHH und was dieses mit der Stones-Affäre und dem PUA Yagmur zu tun hatte, haben wir dem LKA Hamburg gerade erklärt. Den Kollegen der Bundesanwaltschaft empfehlen wir, auch diese Akte bei der Abteilung Staatsschutz des LKA Hamburg abzufragen.

 

Das Seminar überzeugte mit allen nötigen klassischen Elementen eines Gottesdienstes zur Huldigung König Olafs, von der Beweihräucherung bis zur Lobpreisung war alles dabei. Einer ist über dieses Seminar jedenfalls schon gefallen, nämlich der glühendste Scholz-Jünger, was wir bedauern, denn ohne den auskunftsfreudigen Genossen Sevecke wüssten wir heute nur halb so viel über das Machtsystem Scholz, wie wir nun wissen. Aber der Torsten wird bekanntlich aktuell auch wieder an anderer Front gebraucht und setzt auch sonst ganz gerne die eigenen minderjährigen Kinder öffentlichkeitswirksam für die männliche SPD-Karriere in der Politik ein, wenn es der Baubehörde hilft. Wir grüßen die Bauabteilung des Bezirksamts Hamburg Bergedorf und danken dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages für seine Unterstützung in der Angelegenheit. Genosse Sevecke hat nämlich in jenem Seminar, das tatsächlich eine unzulässige Wahlkampfveranstaltung der Hamburger SPD war und mit Wissenschaft gerade nichts zu tun hatte, unverblümt aus dem Nähkästchen darüber geplaudert, wie König Olaf weiter über Andreas Dressel und Melanie Leonhard die Hamburger Tagespolitik lenkt und – wesentlich wichtiger – mit welchem System er hier konkret Straftaten zur Begünstigung der Parteikollegen beauftragt. Wie die zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank die FDP in Person Christian Lindners zuvor aus der UHH ausgesperrt hatte, sei an dieser Stelle noch einmal in Erinnerung gerufen.

 

Da gibt es also Klärungsbedarf dahingehend, weshalb die eine Partei - fraglich von wem bezahlt - an der UHH als Koalitionspartner offen ohne Wissenschaftsbezug Wahlkampf machen darf und sogar noch die Themen des Prüfungsstoffes in einem juristischen Seminar einer deutschen Universität vorgeben darf, Art. 5 III GG also faktisch auf Parteiweisung an der UHH ausgehebelt wird, während die andere Partei direkt Redeverbot erhält. Auch so werden faktisch Wahlen und universitäre Prüfungen manipuliert, da brauchen wir gar nicht groß nach Russland schauen, denn dieses Vorgehen ist bekanntlich kein Einzelfall mehr.

 

Den Kollegen von VroniPlag sei empfohlen, sich die Dissertation der Hamburger Sozialsenatorin Leonhard genauer anzuschauen, im Rahmen des oben genannten Seminars wurde von einem männlichen Mitarbeiter der Hamburger Sozialbehörde ganz unverblümt offen Zweifel dahingehend geäußert, ob es im Hinblick auf die von den Schulen der Senatorin festgestellten langjährigen Lernschwierigkeiten der Senatorin überhaupt zur eigenhändigen Erstellung der Dissertation der Chefin gereicht haben kann. Die Chefin scheint also nicht besonders geschätzt in der eigenen Behörde zu sein. Auf die ominösen Zusammenhänge zum DSM-Promotionsstipendium der Melanie Leonhard über Rechtsanwalt Manfred Ernst und Notar Franke im Zuge der Dissertationserstellung und seiner Verwicklungen in diesem Fall hatten wir hinlänglich aufmerksam gemacht. Rechtsanwältin Bressel ist natürlich auch Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht - was sonst. Und grüßen möchten wir ausdrücklich auch unseren neuen Lieblingsnotar Dr. Cecil Hammann - natürlich Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht - der sich aktuell etwas an unseren Veröffentlichungen über die modern family des Bundesvorstands der Berufsbetreuer und seiner Martha-Mitchell-Kartell-Praktiken vor Ort stört. Klären wir über die neue Bundesfamilienministerin, denn ohne Leute wie Notar Franke und Notar Hammann würde diese modern family des Bundesvorstandes der Berufsbetreuer nämlich gar nicht so weit kommen, massenhaft alleinerziehenden Frauen Immobilien, Kinder und Angehörige zu entziehen und rechtsmissbräuchlich berufliche Existenzvernichtungen und Insolvenzen zu verabreden, damit der Bund deren SGB-II Finanzierung dauerhaft übernimmt. Statt die klamme Kommune die SGB VIII und SGB IX-Ansprüche der Kinder, Behinderten und Frauen.

 

Seien Sie also vorsichtig, soweit schon einmal unsere heutige Warnung, denn hier geht es um richtig viel Geld im Hintergrund:

 

Wagen Sie es bloß nicht, gegen einen Beamten im Norden eine Strafanzeige zu stellen, ansonsten schlägt das nordische Scholz-Immobilien-Notar-Kartell gnadenlos zurück. Per Textbausteinen, geplant, systematisch und strukturiert, über Finanzbehörde, Innenbehörde, Schulbehörde, Jugendamt, Betreuungsbehörde und Vermieter, falls Sie bei einer Genossenschaft wohnen, und natürlich über Ihre eigene Bank und ihren eigenen Anwalt, der bekommt früher oder später einen Anruf und macht dann gemeinsame Sache mit der Gegenseite. Empirisch 5 Jahre fall- und bundesländerübergreifend anhand diverser Gerichts- und Behördenakten in einer Doktorarbeit nachgewiesen. Strafanzeigen mögen die Notar-und Rechtsanwaltsgenossen nämlich gar nicht. Alle Hamburger wissen ja schon lange von König Olaf persönlich, dass es bekanntlich keine Polizeigewalt in Hamburg gibt. Das ist nicht neu.

 

Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass das Scholz Kartell um Notare und Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bundesweit bis rein nach Berlin organisiert ist, Sie also nicht nur in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen - dem langjährigen Kerneinsatzgebiet von Scholz - mit systematisch vom SPD Filz eingeleiteten Kriminalisierungsstraftaten per Textbaustein kriminalisiert, um Ihre Immobilien, ihren Job, Ihr Erbe, Ihre Kinder und Ihre psychische Gesundheit gebracht werden, weil Sie es gewagt haben, gegen die SPD aufzumucken, indem sie einen SGB-Antrag gestellt haben oder gar Klage gegen die Behörde eingereicht haben, und  einfach naiv auf Gesetzesanwendung bestanden haben. Sondern leider auch in NRW, Rheinland Pfalz und Berlin. Alles empirisch getestet. Wer noch weitere Fälle aus anderen Bundesländern hat, möge diese reinreichen, wir haben uns bisher auf die systematische Aufarbeitung der Fälle aus diesen Bundesländern beschränkt, um das Textbaustein-System und die daran beteiligten Rechtsanwälte und Notare gezielt unwiderlegbar offenzulegen. Chirurgische Detailarbeit am Fall, dank einheitlicher Textbausteine laufen in den betreffenden Bundesländern überall lauter Martha-Mitchells durch die Gegend, um diesen tatsächlich über Ihre Kinder oder Ihre behinderten Angehörigen ihr Immobilieneigentum oder das anstehende Immobilienerbe abzunehmen. Oder um mangelhaften Wohnraum nicht instand setzen zu müssen. Und nebenbei noch die Sexstraftäter vor einem Strafprozess zu bewahren. Da darf die schlaue Frau schon mal fragen, ob die Sex- und Gewaltstraftaten an den Frauen und Kindern eigentlich gezielt und geplant begangen werden - also nicht einfach nur männliche Kontrollverluste in der jeweiligen Situation darstellen, wie regelmäßig vor Strafgerichten entschuldigend vorgetragen - sondern konkreter Teil des Plans von Beginn an sind, um die nachfolgende Kettenreaktion konkret auszulösen.

 

Scholz, der sich im Wirecard-PUA als großer Aufklärer mit einsetzender Demenz verkauft hat, ist bei den Miet- und Immobilienstraftaten tatsächlich der Drahtzieher, der jeden Kontakt in seinem langjährig aufgebauten Günstlingsnetzwerk, und dazu gehören insbesondere auch grüne Mietrechtsanwälte, die für vermeintliche Mieterinteressenverbände arbeiten, nutzt, um die Aufdeckung seiner familiären Kartellstrukturen und den hierüber organisierten Straftaten zur Begünstigung von Notaren und Rechtsanwälten zu verhindern. Und damit massenhaft Gerichtsprozesse in der Republik mit Bestechungsgeldern manipuliert, um rot-grüne Koalitionen zu retten. Wir erinnern uns an dieser Stelle, was in der Slowakei nach dem dortigen Regierungswechsel geschah. Daher ein kurzer Crash-Kurs zur Vita des SPD-Kanzlerkandidaten:

 

Ehefrau Britta Ernst wird seit Jahren von der Partei dort versorgt, wo ein Versorgungsposten frei wird. Dedicated to politics.

 

Scholz Bruder 1 ist - was sonst - Arzt, Professor an der CAU und Vorstand des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Damit also Chef von Lioba Baving als Leiterin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist natürlich schlecht, wenn Frau Baving reihenweise gefälschte Gerichtsgutachten in familiengerichtlichen Verfahren erstattet und auch noch Beweismittel verschwinden lässt, gerade um eine Professorenfamilie des UKSH zu begünstigen und deren Straftaten an mehreren Kindern zu vertuschen. Und einen Immobiliendeal. Einen ähnlichen Fall gab es kürzlich auch in Niedersachsen, auch dort hat es ewig gedauert, bis der ungemein wissenschaftlich arbeitende Herr Doktor endlich den Posten räumen musste. Auch dort wurden reihenweise Kollegen, die frühzeitig auf die Mängel aufmerksam gemacht hatten wie wir, denunziert. Auch hier war es eine Frau, die systematisch Geschädigte zusammengeführt hat, um die Missstände abzustellen. Auch dort hielt die Kirche kräftig die schützende Hand über die Täter. Am Ende war das Haus von einer Geschädigten weg. Freiheitsberaubung von Minderjährigen und unter gesetzlicher Betreuung Stehenden geht immer bei Ärzten, das interessiert keine Staatsanwaltschaft in diesem Land. Deswegen gehen auch wir jetzt wieder an die Öffentlichkeit.

 

Denn die Kanzlerin der CAU Ricarda Meyer hat auch gar kein Problem mit Lioba Baving oder Günter Köhnken und deren gerichtlichen Prozessbetrugsstraftaten, wie sie uns schriftlich mitgeteilt hat, und plant nicht, eine eigene Strafanzeige zu stellen, oder gar interne Aufklärungen zu forcieren, um Kinder vor diesen CAU Gutachtern zu schützen, die wie im Fall Köhnken, auch noch gerichtliche Falschaussagen vor dem Landgericht Lübeck getätigt haben, um ihre Straftaten an den Kindern zu vertuschen. Die Studienaufnahme an der CAU können wir somit keinem Studenten empfehlen, weil dort ganz erkennbar wissenschaftliche Grundsätze nicht eingehalten werden und keinerlei wissenschaftliche Fehlerkultur seitens der Universitätsleitung existiert. Wir haben dem LG Lübeck die gerichtliche Falschaussagen und Wissenschaftsverstöße Günter Köhnkens im Hardt-Verfahren schriftlich per Gutachten nachgewiesen und empfehlen VroniPlag, sich auch dessen Dissertation näher anzuschauen. Das politische Netzwerk um SPD und SPIEGEL wird auch weiterhin eine strafrechtliche Belangung Köhnkens per §§ 146, 147 GVG verhindern, hier müssen die Mittel der Wissenschaft genutzt werden, um die Frauen und Kinder vor dessen gekauften Gutachten zu schützen. Wir erinnern an Alex Badle.

 

Aus den uns vorliegenden Gutachten der Lioba Baving und des Günter Köhnken gehen derart grundlegende wissenschaftliche Mängel hervor, dass die Dissertationen nicht frei von diesen sein können. Diese Gottesfürchtigkeit vor Professoren in Schleswig-Holstein kennen wir übrigens schon aus diesem Fall der Universität Flensburg, der auch Rechtsgeschichte in Deutschland geschrieben hat. Wegen - hoppla - Plagiaten in einer Dissertation. Danke VroniPlag. Und danke dem BGH für die Zurückweisung der Revision und der damit verbundenen Bekenntnis zu wissenschaftlichen Grundsätzen. Ganz frisches Urteil des BGH.

 

Scholz Bruder 2 ist - wie praktisch - Psychologe von der Psychologischen-Fakultät der UHH, die langjährig Pädophilie-Straftaten von Vätern in Sorge- und Umgangsrechtsverfahren bagatellisiert und Gutachter- und Umgangspflegerausbildungen für die 70er-Jahre-Väterszene mit Hang zur Pädophilie organisiert hat. In diesem „Institut“ wird weiterhin rechtswidrig begutachtet wie in den 50er Jahren, auch hier gibt es einige Dissertationen, die es zu prüfen gilt, denn wer norddeutschen Gerichten solche Gutachtenqualität liefert, wie dieses Institut, wird diese auch in seiner Dissertation geliefert haben. Das Institut und der betreffende Umgangspfleger haben nun übrigens ein hochaktuelles gerichtliches objektives Problem mit Kanzlerin Angela Merkel und dem Martha-Mitchell-Effekt. Und ein schadensersatzrechtliches.

 

Wichtig für unsere Fälle: Ingo Scholz hat über Jahre Abrechnungsprogramme für deutsche Kinder- und Jugendhilfeträger erstellt und ist derzeit für eine große deutsche Datenkrake tätig, die so ziemlich jeden Kunden im Portfolio hat, die auch in unseren Fällen auftauchen. Wenn sich jetzt also noch jemand fragen sollte, woher eigentlich die Behörden und privaten Unternehmen all die Daten haben, um die rechtsmissbräuchlichen Inobhutnahmen und die abgesprochenen Insolvenzen gegen die Geschädigten in die Wege zu leiten, um an deren Immobilien zu kommen, sollte sich das Firmenkonstrukt der Wilken Software Group mal näher anschauen. Also natürlich nur, wenn Sie schon mit den Wirecard- und den Cum-Ex-Grundlagen vertraut sind. Der Betreuungs- und Insolvenz-Richter der Bremischen Evangelischen Kirche vom Landgericht Bremen dankt für die Arbeitserleichterung bei der Insolvenzauslösung zum schnelleren Immobilientransfer.

 

Für den nichtöffentlichen Bereich der Familien- und Betreuungsgerichte in der Bundesrepublik können wir anhand der empirischen Analyse unserer Fälle bestätigen, dass es ein Kartellsystem von Verfahrenspflegern, Verfahrensbeiständen und Fachanwälten für Wohn- und Eigentumsrecht in der deutschen Justiz gibt, die gleichzeitig Fachanwalt für Familienrecht oder Fachanwalt für Strafrecht sind und systematisch rechtsmissbräuchlich über nichtöffentliche familien- und betreuungsrechtliche Gerichts- und Behördenverfahren Immobilien und Erbschaften untereinander verschieben und sich hierfür kräftig entlohnen, sprich bestechen lassen. Diesen abgesprochenen Prozessbetrügen für hervorragend zahlende Wohnungsbaugenossenschaften, Immobilienunternehmen und Kindesvätern angeschlossen ist eine anwaltliche Insolvenzindustrie, die gezielt per Textbausteinen und frei erfundener Denunziationen gegenüber Behörden und Banken die Geschädigten, in der Regel Frauen, in die Privatinsolvenz befördert, um die Aufdeckung der anwaltlichen Prozessbetrüge und der vermieterseitigen Straftaten an der Mieterschaft durch die Geschädigten zu verhindern. Durch Parteiverrate und Schmiergeldzahlungen an die beteiligten Versicherungen über Banken, vorwiegend - was sonst - genossenschaftlich organisiert, wie z.B. die Deutsche Ärzte- und Apothekerbank, die HASPA oder die Bank für Kirche und Diakonie, werden die zentralen Betrugsstraftaten von der betreffenden Insolvenzanwaltsindustrie vorgenommen, um die Geschädigten per organisierter Kriminalität aus dem Weg zu räumen. Alles lückenlos 5 Jahre wissenschaftlich aufbereitet und schriftlich dokumentiert beweisbar. Wir verweisen auch an dieser Stelle auf die aktuelle Commerzbank-Problematik. Der Bundesanwaltschaft sei die Beiziehung der bei der StA Hamburg verfügbaren Akten zur Deutschen Ärzte- und Apothekerbank ans Herz gelegt, auch hierzu wurde frühzeitig Strafanzeige gestellt und umfangreich begründet, aktualisierte Fassung liegt dem LKA Abteilung Staatsschutz vor.

 

Liebe Bundesanwaltschaft: Einfach ein oder zwei Tatkomplexe aus den obigen aussuchen, wir liefern das schriftliche Beweismaterial, darüber kommt Ihr dann strafrechtlich auch beweissicher in die Pädophilie- und Sexual-Straftaten als Vertuschungstat. Abschlussberichte zum PUA Wirecard und PUA Cum-Ex lesen, sobald sie veröffentlicht werden.

 

Zurück zu Scholz und seiner Beziehung zu Notar Henning Voscherau. Dass Voscherau ein großes Herz für Notare und Immobilien hatte, ist lange bekannt. Wer Henning Voscherau noch persönlich als Notar erlebt hat - was wir haben - traf einen Mann, der unauthentisch und kalkuliert berechnend vorging. Einen Genossen, der reserviert elitär auftrat und sicher kein Empathiefeuerwerk bei seinem Gegenüber auslöste, sondern sehr von seinem sozialen Status zehrte und nonverbal die soziale Hackordnung im Gespräch unmittelbar deutlich machte. Dr. Voscherau war Elite-Jurist, das ließ er seine Mandanten auch unmittelbar spüren. Das waren die Realitäten fernab von den Selbstbeweihräucherungspublikationen der Partei. Beeindruckend ist allerdings die personelle Besetzung seiner Trauerfeier, tauchen doch fast alle Akteure, die in dem Bericht der WELT genannt sind, auch in allen hier vorliegenden Fällen auf. Allerdings nicht als empathische Kinderschützer - im Gegenteil - als diejenigen, die 5 Jahre alles dafür taten, die notariellen Straftaten des Hennig Voscherau an Kindern und Menschen mit Behinderung zu vertuschen. Ganz christlich wie immer.

 

Dafür wurden schließlich alle eigenen Voscherau-Kinder an systemrelevanten Stellen im Land untergebracht, damit die Journalisten nicht unnötig über die tatsächliche geschäftliche Umtriebigkeit Voscheraus berichten. Als Kartell-Geschädigter brauchen Sie sich deswegen also gar nicht erst die Mühe machen, mit Ihrem Fall an die Presse zu treten, soweit diese zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehört, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird Sie per Deutschlandradio Beitragsservice und NDR aus dem Rennen nehmen. Der SPIEGEL teilte die kollektive Begeisterung über den politisch aktiven Voscherau übrigens ursprünglich nicht, das waren aber bekanntlich auch noch andere Zeiten und Akteure. Auch die Gewerkschaften lieben Voscherau bis heute und haben lieber die eigenen Anwälte Prozessbetrug an den geschädigten Frauen begehen lassen, statt uns mal dezent zu vermitteln, was tatsächlich die Hintergründe sind. Das mussten wir wieder mühsam monatelang allein rausarbeiten. Danke Jungs, ein weiteres Beispiel, weshalb Ihr längst überflüssig seid. Das hätte Mann alles abkürzen und den Kindern damit viele Monate weiteres Leid ersparen können. Aber Olaf und Henning gehen natürlich vor.

 

Denn auch Voscherau war natürlich in diverse Skandale verwickelt, insbesondere um einen die Frank Gruppe und ein Bauvorhaben in Hamburg Marienthal betreffend. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Denn schon bei diesem Bauvorhaben wurden von Voscherau Schmiergelder bezahlt und entgegengenommen, um in mehreren Gerichtsprozessen an Hamburger Gerichten die damaligen Baumängel am Gemeinschaftseigentum der Immobilie zu vertuschen, die sonst zu diversen Rückabwicklungen von Kaufverträgen geführt hätten. Schon damals wurde die Hamburger Justiz an der Nase herumgeführt, ausgedacht hat sich Olaf Scholz das Geschäftsmodell also nicht. Henning Voscherau war praktischerweise langjährig im Beirat der Frank Gruppe, deren Historie auch nicht uninteressant ist. In diesem Zusammenhang sei aber kurz an die politischen Gesamtumstände der Zeit erinnert.

 

Wieso wir das alles jetzt, 20 Jahre später, hier erzählen? Weil dies alles gerade hochaktuell in mehreren Gerichtsverfahren ist, die diese Strukturen und das Immobiliengeschäftsmodell der SPD-Notare und Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in direkten Zusammenhang zu mehreren aktuellen Prozessbetrugsstraftaten an Hamburger Gerichten bringt. Insider. Der im TAZ-Artikel namentlich genannte Täter weiß, worum es geht. Und wir werden dazu gerichtlich aussagen und unser Beweismaterial zur Gerichtsakte geben, damit diese Prozess- und Versicherungsbetrugsstraftaten strafrechtlich verfolgt werden und so die Kartellstrukturen objektiv für die StA nachvollzogen werden können.

 

Schon Voscherau persönlich setzte auf den Martha-Mitchell-Effekt und hat Immobilienkaufverträge für die Frank Gruppe aufgesetzt und beglaubigt, die sittenwidrig waren und im Streitfall einen Gutachter ins Spiel brachten, der natürlich keine relevanten Mängel finden konnte. Wieso? Weil Voscherau als alter Genosse und Elite-Jurist natürlich selbst im Beirat der Frank Gruppe saß und dem Bauträger vertraglich eine Sperrmajorität in der Eigentümerversammlung gesichert hatte, um sämtliche Unannehmlichkeiten durch die Käufer für die Frank Gruppe zu verhindern. Die damalige Strafanzeige richtete sich übrigens gegen Marc Schauenburg und Hennig Voscherau. Bereits damals konnten die Baumängel lückenlos dem LG Hamburg nachgewiesen werden. Sehr zum Ärger der Frank Gruppe, die deswegen alle verfügbaren alternativen Kanäle wählte, um andere getäuschte Käufer von der gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche abzuhalten, siehe oben. Danken möchten wir in dem Zusammenhang daher ausdrücklich dem damaligen Anwalt Prof. Thomas Karczewski, der einen hervorragenden Job gemacht und alles dafür gegeben hat, um das betreffende Kind vor diesen Machenschaften zu schützen.

 

Diese obigen Taten sind noch nicht verjährt, sondern haben mit genau diesem Modell und Akteuren gerade erst wieder zu mehreren Immobilienverlusten von Frauen in Millionenhöhe geführt. Unter direktem Eingriff von Olaf Scholz, der an dieser Stelle kurz an die Aktivitäten seiner Gattin erinnert werden darf.

 

 

Löschen der Internetseiten übrigens überflüssig, wir haben natürlich wie ersichtlich, alles gescreenshottet, wir wussten schließlich vorher, mit wem wir uns anlegen, und alles ans LKA Hamburg Abteilung Staatsschutz weitergeleitet, der europäische Steuerzahler hat schließlich viel Geld in unsere wissenschaftliche Ausbildung gesteckt, damit wir vernünftig arbeiten. Aufgrund der Involvierung des Landgerichtrichters Brünjes vom LG Bremen in das Verfahren der German Property Group, in dem nun wieder die gleichen Märchen erzählt werden, wie schon bei Wirecard und Cum-Ex, und die auch in obigem Fall um die Frank Gruppe stattgefunden haben, halten wir die Vorgänge um die BaFin nämlich für keinerlei Zufall.

 

Denn bei so viel modern family muss natürlich auch der Teil der Scholz Familie erwähnt werden, der für den Olaf die niederen Arbeiten an der gesellschaftlichen Front erledigt: Volker Bonorden, Udo Bonorden und die  Hamburger Ratten-AG. Die offiziellen Abschiedsrede von König Olaf für den Volker müssen wir allerdings leider hier im Original als Pdf veröffentlichen, denn die wurde, nachdem wir das System Scholz im Rahmen einer Strafanzeige an den Petitionsausschuss der Bremer Bürgerschaft und Generalstaatsanwalt Jörg Fröhlich gegeben hatten, natürlich direkt aus dem Internet gelöscht. 

 

 

So geht Demokratie und Gewaltenteilung nach SPD Verständnis. Maulwürfe wohin Frau schaut, das kennen wir bekanntlich schon aus der Edathy-Affäre. Auch wir haben den PUA-Abschlussbericht zum Maulwurfsproblem im Fall Edathy gelesen. Weil der aber so lang ist, hier die Kurzversion. Unser gesprächiger Thomas Oppermann war übrigens bis zu seinem plötzlichen Tod vor den Augen des ZDF, wie praktisch für Martha-Mitchell-Christiane Hollander, in der Ethikkommission des DFB, die sich seit 2020 auf unsere Initiative hin mit den sexuellen Übergriffen auf Frauen in den Kurven am Millerntor beschäftigt. Streng geheim natürlich, dank dem ehemaligen Strafrichter Ulrich Schulte-Bunert vom Amtsgericht Rheinbach. Ungefähr so geheim wie Oppermann geheim verstanden hat.

 

Aus der Lobhudelei von Olaf Scholz über Volker Bonorden zu seinem Abschied als Leiter des Personalamtes der FHH geht eindeutig die Rolle der Hamburger Innenbehörde im ganzen SPD-Immobilienkartell hervor. Die polizeilichen Aktenmanipulationen kommen bekanntlich nicht von ungefähr. Wir erinnern uns an diese kürzliche spektakuläre Festnahme in Sachen Immobiliendeals in Bremen. Und das Beste an Bremen ist bekanntlich die Autobahn nach Hamburg. Und Kiel. Und Wiesbaden.

 

Die Bonordens wollten übrigens über 3 Jahre weder eine ziemlich relevante Akte herausgeben, noch sich als Zeugen zur Verfügung stellen. Können wir verstehen, in diesem Land muss sich bekanntlich kein Beschuldigter selbst belasten, und wenn es um Prozessbetrugsstraftaten um Immobilien im Wert von 2 Millionen geht, würden wir auch lieber den Mund halten. Wegen der zivilrechtlichen Haftung.

 

Wir wagen daher folgende steile These: Die Hamburger Justizsenatorin Anna Gallina, die nun selbst endlich nach 1,5 Jahren vom eigenen Haus als Zeugin zur Vernehmung geladen wurde, wird nun im Rahmen eines Deals mit der Bremer SPD auf ausdrücklichen Wunsch des Hamburger, aber eigentlich Bremer, Arztes und ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher zur Rettung zweier rot-grüner Koalitionen in Hamburg und Bremen wieder §§ 146, 147 GVG ziehen, um Ermittlungen gegen Olaf Scholz und die Bonordens zu unterdrücken. Damit erkauft sie sich dann gleich persönliche Straffreiheit in der Fraktionskassen-Affäre um ihren eigenen Ex-Partner und Vater eines ihrer Kinder Michael Osterburg von Tschentscher, dessen SPD-Staatsanwälte bekanntlich die Hamburger Staatsanwaltschaft seit Jahren im Griff haben und erfolgreich von unten gegen die grünen Senatoren arbeiten. Osterburg soll in die Grüne Fraktionskasse in Mitte gegriffen haben. Nicht nur zum eigenen Vorteil, sondern auch zum Vorteil der Justizsenatorin und des gemeinsamen Kindes. Finden wir immer super, wenn unbeteiligte Kinder zu politischen Faustpfändern gemacht werden, damit Regierungskoalitionen ihre eigenen Begünstigungs-Deals ungestört durchziehen können.

 

An dieser Stelle sei dem Hamburger Verwaltungsgericht daher einmal ausdrücklich gedankt. Nicht nur für dieses Verfahren im Sommer 2020 gegen die Hamburger Innenbehörde, dem wir beiwohnen durften und das gezeigt hat, dass es doch noch unabhängige Gerichte in diesem Land gibt, die nicht jede Lüge und erkennbare Aktenmanipulation der Hamburger Polizei einfach kommentarlos durchwinken. Uns und den betreffenden Frauen, Kindern und Menschen mit Behinderung hat das VG Hamburg vor allem damit geholfen, die Europäische Opferschutzrichtlinie korrekt angewendet zu haben, indem es uns eine Jugendamtsakte der FHH herausgegeben hat, obwohl die SPD-Behörde über § 99 I VwGO die Herausgabe gerade verhindern wollte. Über diese Jugendamtsakte können wir nun nicht nur die bundesweiten Kartellstraftaten in familien- und betreuungsrechtlichen Verfahren zum Vorteil der Immobilienwirtschaft nachweisen, sondern auch die Straftaten der Hamburger und Bremer SPD, Volker Bonordens und Olaf Scholz an dem betreffenden Kind in dem Hamburger Fall. Besser kann nicht dokumentiert werden, wie eine minderjährige Augenzeugin von politischen Straftaten von der Hamburger und Bremer SPD zum politischen Faustpfand gemacht wurde, um sich Immobilien im Wert von 2 Millionen rechtswidrig anzueignen und den eigenen Behördenskandal zu vertuschen. Wir grüßen die Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Stefanie Bressel, die demnächst vermutlich viel Zeit für ihr Hobby haben dürfte. Und natürlich die Familie Göers.

 

Unser eigener Anwalt fand die Entscheidung des VG übrigens nicht so toll und hat selbst die Akte über Wochen nicht herausgegeben, die ihm das VG überlassen hatte. Verständlich bei den diversen Nebentätigkeiten für Gewerkschaft und SPD, die er so zusätzlich wahrnimmt.

 

Wir teilen allerdings die Auffassung der SPD-Behörde im obigen Fall mittlerweile, auch wir sehen gemäß § 99 I VwGO die Sicherheit von Bund und Land durch das anhand dieser Akte nachgewiesene etablierte Kartellsystem an deutschen Jugendämtern zur Verschiebung von Immobilienvermögen und zur Vertuschung von Pädophilie-Straftaten gefährdet und machen dieses genau deswegen jetzt hier öffentlich. Da geht es nicht um das Kindeswohl, sondern eindeutig um das Anwaltswohl von Fachanwälten für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und das Wohl von Immobilienbesitzern – nicht ohne Grund sind angeblich plötzlich massenhaft alleinerziehende Frauen in Jugendamtsakten angeblich von Obdachlosigkeit bedroht, bestehende Krankenversicherungsverhältnisse für Kinder angeblich nicht mehr existent, und am Ende werden die Mütter sogar mit rechtsmissbräuchlichen Haftbefehlen von der roten Sozialbehörde bedroht und rechtsmissbräuchlich kriminalisiert, weil sie sich weigern, die Prozessbetrugsstrafen der FHH an Ihnen auch noch zu bezahlen, weil die zuständige Hamburger Staatsanwaltschaft dank §§ 146, 147 GVG sämtliche Ermittlungen unterlässt. Völlig irre, was in diesen Jugendamtsakten schriftlich dokumentiert abläuft.

 

Der Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V. dankt daher dem Hamburger Amtsgericht für die richterliche Vernehmung zu diesem SPD-Kartellsystem der organisierten Kriminalität der Immobilienwirtschaft über deutsche Jugendämter und Betreuungsbehörden, die es ermöglicht hat, den Martha-Mitchell-Effekt, den dieses Kartell ganz gezielt mit seinen systematischen behördlichen Denunziationen und Aktenmanipulationen zur Ausschaltung der Geschädigten auslöst, auszuschalten und den betreffenden Kindern, Frauen und Menschen mit Behinderung nun adäquat zu helfen und die Geschädigten zu rehabilitieren. Das so ein Maß an systematischer und organisierter Kriminalität an Jugendämtern in der Bundesrepublik möglich ist, hat selbst unser Vorstellungsvermögen gesprengt.

 

Dem LG Lübeck, dem VG Köln, dem FG Rheinbach und dem FG Flensburg ist aktuell ähnlich viel Weitsicht für die dort derzeit anhängigen Verfahren zu wünschen, auch und gerade um die in diesen Verfahren betroffenen Kinder zu schützen, gehen wir jetzt mit den Informationen an die Öffentlichkeit, um eine Kanzlerschaft von Olaf Scholz zu verhindern, die Durchführung von rechtsstaatlichen Verfahren an diesen Gerichten sicherzustellen und eine Strafverfolgung von Pädophilen und Sexualstraftätern zu fördern. Gegen die zentralen Akteure in diesen Verfahren haben wir Strafanzeige erstattet, sie dürfen sich alle angesprochen fühlen. Diese Gerichte bemühen sich derzeit nach Kräften, die an den Kindern begangenen Straftaten weiter zu vertuschen und so die beteiligten Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und die Notare zu schützen.

 

Wir sind natürlich noch lange nicht fertig, die Täter dürften jetzt aber einen kleinen Eindruck davon bekommen haben, was in den nächsten Wochen auf sie hier zurollt. Rechtgrundlage: Art 5 III GG, Art. 6 I EMRK und der Lieblingsbeschluss des BVerfG. Soweit in den betreffenden oben genannten Verfahren die Kinder nun nicht den Schutz erhalten, der ihnen europarechtlich zusteht, veröffentlichen wir hier ganz konkret die Namen der Beschuldigten zur Gefahrenabwehr.

 

Abschließend für heute möchten wir noch auf einen kleinen Kniff hinweisen, mit dem die Bundesregierung die Eintreibung von Geldern aus Prozessbetrugsstraftaten aus dem obigen Kartellsystem gerade im Sinne des Rechtsanwalts- und Notar-Kartells deutlich erleichtert hat. Neben der Änderung des Sexualstrafrechtes bei Kindesmissbrauch hat der Bundesrat am 07.05.21 nämlich auch gleich einige Änderungen des Zwangsvollstreckungsrechtes beschlossen, die für die Durchführung der organisierten Kartellstraftaten der Notare und Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht ganz praktisch sind. Natürlich nur aus lauter Sorge um die Gerichtsvollzieher, die tagtäglich schwersten Straftaten bei der Ausübung ihres Dienstes ausgesetzt sind, die eindeutig über das allgemeine Lebensrisiko bei der Berufsausübung hinausgehen und deswegen auch mit täglichen Gefahrenzulagen versehen sind. Der Gerichtsvollzieher darf neuerdings nämlich ausweislich Top 94a der Bundesratssitzung vom 07.05.21 gleich die Polizei mitbringen und auch ausführlich zuvor vermeintliche Schuldner, also auch jeden Geschädigten, der Opfer eines oben ausgeführten Prozessbetrugssystem wurde, zum Beispiel durch die Behörde selbst, und dessen Strafanzeige rechtswidrig genau deswegen nach Einsatz von §§ 146, 147 GVG über die betreffende Behördenleitung nicht von der Polizei bearbeitet wurde, per Polizei ausforschen, um auch offensichtlich rechtswidrige Titel für die Behörde künftig noch leichter zu vollstrecken.

 

Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass wir der Europäischen Kommission Auszüge aus einer Behördenakte der Antikorruptionsstelle Bremen vorgelegt haben, aus der klare geschlechtsspezifische Diskriminierungen, Aktenmanipulationen und Fälschungen zum Nachteil von weiblichen Strafanzeigenstellerinnen im polizeilichen Auskunftssystem der Polizei Bremen hervorgingen, die gerade auf Denunziation und sekundäre Viktimisierung der Geschädigten abzielten, um deren Vorträge in den Strafanzeigen zum Nachteil von Polizisten unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Dort waren behördliche Angaben im polizeilichen Auskunftssystem der Polizei Bremen hinterlegt, die nachweislich nie stattgefunden haben.

 

Fälschungen und Aktenmanipulationen dieser Art durch die Polizei sind in unseren Akten an der Tagesordnung, bundesländerübergreifend, weil durch das Kartell gezielt Beamte dafür bezahlt werden, die Polizeiakten entsprechend zu manipulieren. Es steht also zu befürchten, dass zukünftig massenhaft Geschädigte, insbesondere alleinstehende Frauen, mit diesen Methoden durch die kalkuliert rechtsbeugend vorgehende Behörde selbst weiter eingeschüchtert und sekundär viktimisiert werden, indem regelmäßig zu Einschüchterungszwecken Gerichtsvollzieher grundlos zur Vornahme rechtsmissbräuchlicher Zwangsvollstreckungen einfach direkt die Polizisten mitbringen, um so eine Bedienung rechtswidriger Titel per physischer Präsenz und Einwirkung auf das Opfer zu erzwingen. Ein derartiger Aufmarsch vor den Augen von Kindern von Alleinerziehenden begründet dann natürlich relativ zügig eine Kindeswohlgefährdung, die die Polizei natürlich sofort eigeninitiativ melden wird, in die sich das zuständige Jugendamt dann ebenso zügig einschalten wird, weil die Mütter jawohl erkennbar ihre Finanzen nicht im Griff haben und damit ihre Kinder gefährden, wenn sie sich auch noch dem Gerichtsvollzieher und der Polizei widersetzen. Wir haben ein ganzes Modul hierzu in unserem EU-Rechtstraining untergebracht, um die Rechtspfleger an den Vollstreckungsgerichten im EU-Opferschutzrecht zu schulen, damit genau dieses Szenario von diesen zukünftig durch korrekten Einsatz des europäischen Menschenrechteschutzregimes verhindert wird.

 

Danke Bundesregierung, so geht Sozialismus, aber kein europäischer Opfer- und Kinderschutz! Die Bundesregierung hat der Europäischen Union gegenüber übrigens angegeben, sie hätte die Umsetzung der Europäischen Opferschutzrichtlinie in nationales Recht abgeschlossen.

 

Wir warnen im Hinblick auf die oben ausgeführten Aktenmanipulationen ausdrücklich alle Geschädigten davor, sich mit ihren Informationen an die Bremer oder Hamburger Antikorruptionsstellen zu wenden.

 

Wir lieben Wissenschaft, Art. 5 III GG und vor allem Art. 6 I EMRK. Und rufen alle schlauen Frauen in diesem Land angesichts der empirisch fall- und bundesländerübergreifend nachgewiesenen Zustände in der deutschen Kinder- und Jugendhilfe dazu auf, in den Gebärstreik zu treten, denn Kinderschutz existiert in diesem Land nicht. Wir empfehlen daher jeder Frau in diesem Land die Strategie Eigentumswohnung statt Kind, damit können Sie Ihr Kind am effektivsten davor schützen, zum Machtspielball eines politischen Immobilienkartells zu werden, gegen das seit Jahren keine Staatsanwaltschaft in diesem Land ermittelt. Dank §§ 146, 147 GVG. Sie wollen Ihr Kind effektiv schützen? Bekommen Sie es gar nicht erst!

 

Diesen Rat finden wir auch sehr betrüblich, der ist aber die einzig rationale Umgangsstrategie mit den hier empirisch nachgewiesenen Frauen und Kinder diskriminierenden Zuständen in der deutschen Justiz.

 

Alle, bei denen es dafür schon zu spät ist, legen den zuständigen Vollstreckungsgerichten und vor allem den eigenen Rechtsanwälten dieses Rechtsgutachten vor, um die rechtsmissbräuchlichen Zwangsvollstreckungen aus Prozessbetrügen aussetzen zu lassen. Der beste Titel ist nichts wert, wenn er nicht vollstreckt werden darf.

 

Für unsere ähnlich agilen Freunde von Jugend und Sport e.V. , dem Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V. und deren neuesten Fake-Deal mit Melanie Leonhard zur faktischen Aushebelung der Gewaltenteilung in Hamburg hatten wir heute noch keine Zeit, ebenso wenig für eine Würdigung des Präventionskonzepts vor sexuellem Missbrauch des FC St. Pauli und den wissenschaftlich orientierten Gutachterfreundschaften zwischen der AVUS und der Hamburger Innenbehörde. Kommt noch, wir grüßen aber schon mal Christiane Hollander und Mieter helfen Mieter e.V., auch zur Rolle dieses Mietervereins werden wir gerichtlich aussagen.

 

Tbc.

 

Müssen wir jetzt in Moskau anrufen?

 

Presseerklärung vom 26.05.21 – Teil 2

 

Wir haben die Post gesichtet, uns wieder scheckiggelacht und dürfen nunmehr eine amtliche Warnung vor empirisch nachgewiesenen Prozessbetrugsstraftaten von 4 Rechtsanwaltskanzleien aussprechen. Also in Vertretung des niedersächsischen Justizministeriums, denn das werden wir jetzt angesichts der in den letzten Monaten dokumentierten Beweislage hier einschalten.

 

Wir warnen ausdrücklich vor der Lüneburger Rechtsanwaltskanzlei Birr und Schneider, deren Rechtsanwalt Daniel Schneider uns in den letzten Monaten mit Post überzogen hat, die mittlerweile 2 Leitz-Ordner füllt. Wieso? Um den Prozessbetrug der Kanzleikollegin Sylvia Stechow, die bekanntlich lieber Kinderschänder schützt, statt die geschädigten Kinder, bestmöglich zu vertuschen. Die wiederum – wir erinnern uns dunkel – die andere Kollegin schützt, deren Kanzleikollege ebenso praktischerweise direkt im Anwaltsgericht für den Bezirk der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Bremen sitzt, um deren - und natürlich auch seine eigenen - Prozessbetrugsstraftaten in Bremen an Menschen mit Behinderung und psychisch kranken Frauen gar nicht erst problematisch werden zu lassen, wie es Daniel Schneider für die Kollegin Stechow als Mitglied des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer Celle tut. Gemeinsamer Kaffee ist immer hilfreich, praktizieren wir auch. Wir danken der Notarkammer für den dezenten Hinweis an uns.

 

So viel Loyalität gegenüber der europarechtsbrechenden Kollegin in Ehren, dass wir allerdings nun gerade ein bundesweites Kinderschänder-Netzwerk mit wissenschaftlichen Methoden hochgehen lassen, von dem der Kollegin explizit schon in 2019 berichtet wurde, ist natürlich schlecht für den Kanzleiruf. Weil die Dame bekanntlich das in ihrem Fall geschädigte Kind und die betreffende Mutter weiter geschädigt und verleumdet hat, statt diese opferschutzrichtlinienkonform zu schützen und so frühzeitig eine strafrechtliche Offenlegung dieses Pädophilie-Netzwerkes in der norddeutschen Justiz zu ermöglichen. Das machen wir jetzt gerade für die Dame. Wegen der Kollegin Stechow sind weitere Kinder geschädigt worden und werden es weiterhin, weil die Dame immer noch vertuscht und versucht Zeugen einzuschüchtern, statt den Behörden mitzuteilen, wer sie konkret dafür bezahlt hat, Kind und Kindesmutter zu schädigen. Wir haben da eine Ahnung und das den Ermittlungsbehörden und Gerichten auch mitgeteilt.

 

Insofern können wir das Ansinnen des Herren Schneider auf Unterlassung der Verbreitung der Mitteilung, dass seine Kanzlei sexuellen Missbrauch an Kindern und Frauen fördert, durchaus nachvollziehen. Das ist schlecht fürs Geschäft im Familienrecht, hier aber objektiv und empirisch nachgewiesen, Art. 5 III GG und BVerfG Beschl. v. 10.03.2016, Az. 1 BvR 2844/13. Die geschädigten Frauen nun aber deswegen auch noch mit rechtswidrigen Methoden in die Obdachlosigkeit befördern zu wollen, mag den Ruf als harten Hund unter den Fachanwaltskollegen für Miet- und Eigentumsrecht fördern, ist aber ebenso schlecht, wenn hier noch mehrere andere Fälle vorliegen, in denen gerade von den Fachanwaltskollegen für Miet- und Eigentumsrecht identisch verfahren wurde und auch diese Geschädigten von diesen mit Obdachlosigkeit bedroht wurden oder werden, nachdem sie einschlägige Strafanzeigen in familienrechtlichen Zusammenhängen gestellt haben.

 

Das legt nämlich sehr nahe, dass hier insbesondere Familienrechtler, die gleichzeitig auch Fachanwälte für Miet- und Eigentumsrecht sind, ganz gezielt in Norddeutschland familiengerichtliche Verfahren per Parteiverrat manipulieren, um tatsächlich andere Mandanten, nämlich die größeren Player, sprich Baugenossenschaften, Immobiliengesellschaften etc., mit denen wirklich Geld zu verdienen ist, zu begünstigen. Und wenn das nicht ausreicht, die Strafrechtler dazu holen, dann klappt es auf jeden Fall. Da kennen wir bekanntlich noch ein paar andere Rechtsanwälte, die dieses Geschäftsmodell per Parteiverrat praktizieren, zum Beispiel Rechtsanwältin Janina Konerding. Für die Kanzlei Birr und Schneider und Rechtsanwältin Konerding haben wir dieses Modell jedenfalls empirisch nachgewiesen und dazu auch bereits gerichtlich ausgesagt.

 

Was also nun alles über die zuständigen Rechtsanwaltskammern geklärt wird, deren – wie praktisch – Vorstand der Täter Schneider bezüglich der RAK Celle ausgerechnet ist. Wir freuen uns, so kommen wir dann auch gleich dazu, unser EU-Training direkt der Rechtsanwaltskammer ans Herz zu legen und dafür zu sorgen, dass Herr Schneider seinen Posten dort zügig räumt. Um, falls er das nicht tut, direkt wieder bei Christine Lambrecht anzuklopfen, die nun für Familie und Justiz zuständig ist, sicher eine schlaue Lösung. Wir freuen uns also auf die nächste Gerichtsrunde mit Herrn Schneider!

 

Wir empfehlen den Beteiligten zur Lösung des Gesamtproblems allerdings eher den Kirchgang, also zur Abwechslung natürlich mal nicht nur zur beruflichen juristischen Vernetzung, sondern zur tatsächlichen Innenschau und zur moralischen Neuausrichtung der beruflichen Werte, statt wie immer blind dem Rat der Strafverteidigerkollegen zu folgen, siehe unten. Die lassen wir nämlich auch gerade hochgehen. Empirisch faktenfundiert wie immer, Art. 5 III GG, Art. 6 EMRK und BVerfG Beschl. v. 10.03.2016, Az. 1 BvR 2844/13. Gilt übrigens alles auch und gerade für Frauen. Grüße an die Jungs vom SPIEGEL.

 

Aber hier gilt also für alle anderen: Rette sich wer kann. Wir grüßen Herrn Göers, den Bremerhavener, und Frau Rohde und klären dann mal, was der Bundesverband der Berufsbetreuer so von solchen Absprachen zu Prozessbetrügen seiner Mitglieder und seines eigenen Vorstandes hält.

 

Jeder, der in Gerichtsverfahren aktuell eine der oben genannten Rechtsanwaltskanzleien auf der Gegenseite hat, melde sich bei uns, wir teilen unser Beweismaterial gerne.

 

 

Presseerklärung vom 26.05.21 - Teil 1

 

Wir haben in den letzten Tagen Strafanzeigen gegen verschiedene Jugendamtsmitarbeiter wegen bundesweiter Aktenmanipulationen zur Vertuschung von sexuellen Kindesmissbrauchsstraftaten, siehe Presseerklärung vom 24.05.21, gestellt und entsprechende Akteneinsichtsgesuche an die relevanten Jugendämter gerichtet, die in unseren Fällen zuständig sind, um die Fälle aufzuklären. Die Staatsanwaltschaften tun dies nicht nur in NRW und Niedersachsen leider nicht.

 

Wir weisen die betreffenden Rechtsämter der Jugendämter in diesem Zusammenhang explizit auf diese Aussage einer Zeugin im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Kindesmissbrauch im Landtag Düsseldorf sowie auf diese aktuelle Aussage eines betroffenen Psychiaters, ebenfalls vor dem dortigen PUA, hin. Rechtsgrundlage: Art. 6 EMRK.

 

 

 

Presseerklärung vom 24.05.21 - Aktenmanipulationen

 

Wir haben neue Akten erhalten. Im Hinblick auf die dort verwendeten inhalts- und wortgleichen Formulierungen sowie die identischen Abläufe in den Fällen, deren Betroffene sich nicht untereinander kannten, konnten wir feststellen, dass offensichtlich bundesländerübergreifend gezielt von den zuständigen Behörden geplant und systematisch Akten und Gerichtsverfahren manipuliert werden, indem bewusst der Martha-Mitchell-Effekt zum Nachteil der Geschädigten durch die Jugendämter bzw. Betreuungsbehörden ausgelöst wird. Hintergrundwissen zum Watergate-Skandal setzen wir an dieser Stelle voraus und erinnern uns kurz daran, dass in der Edathy-Affäre natürlich auch alle nur private Probleme hatten...

 

Der Fall Mollath hatte also entgegen der Beteuerungen der damaligen Akteure keinerlei Konsequenzen, ganz im Gegenteil, ausweislich der hier vorliegenden Akten und weiterer öffentlich bekannt gewordener Fälle wurde das System danach eher noch professionalisiert, insbesondere durch die Jugendämter bundesweit, sodass der Rücktritt Franziska Giffeys mehr als überfällig war. Die Manipulationen in den Behörden- und Gerichtsakten sind so offensichtlich, dass jeder Behördenmitarbeiter und erst recht jeder Richter diese auch als solche erkennen können muss. Diese also sehr offensichtlich derzeit gezielt richterlich durchgewunken werden.

 

Wir gehen somit davon aus, dass es hierzu entsprechende Verwaltungsanweisungen aus dem Bundesfamilienministerium und den jeweiligen Landesfamilienministerien gibt, die dieses Vorgehen explizit anordnen. Zentrale Akteure in den Fällen gehören dem Bundesvorstand des Bundesverband der Berufsbetreuer an, der seit Jahren massive Lobbyarbeit im Bundesfamilienministerium in eigener Sache betreibt und Begünstigter dieses Systems durch faktische Unterwanderung der Gewaltenteilung im Land ist. Weiterer Begünstigter ist die Bundesrepublik selbst, die durch den rechtsmissbräuchlichen Einsatz von Berufsbetreuern für Volljährige und Amtsvormünder für Minderjährige Millionen pro Jahr einspart, indem sie hiermit gezielt die Durchsetzung von SGB-Ansprüchen durch die Anspruchsberechtigten oder deren Angehörige per Berufsbetreuer oder Amtsvormund unterdrückt.

 

Für die Hamburger Sozialbehörde ist bekannt, dass diese seit mindestens Mai 2019 entsprechende Trainingsmaßnahmen für Jugendamtsmitarbeiter und Amtsvormünder in familiengerichtlichen Verfahren vorhält, dies wurde dem Vorstand von Netzwerk Pflegegewalt e.V. explizit von einer dortigen Leitungskraft persönlich bestätigt. Von den Betreuungsvereinen von Leben mit Behinderung und dem Betreuungsverein Bremerhaven ist bekannt, dass und wie diese gezielt Gerichtsverfahren zur eigenen Begünstigung manipulieren und hierfür explizite Rückendeckung von Katharina Fegebank und Claudia Schilling erhalten haben. Beide Senatorinnen haben die Straftaten der Betreuungsvereine schriftlich nachgewiesen gedeckt.  Wir haben das entsprechende Beweismaterial in die zuständigen Bürgerschaften und an die Ermittlungsbehörden gegeben.

 

Hintergrund sind hier offenbar gezielte bundesweite Anspruchsunterdrückungen von Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Geschädigten nach den §§ 13 ff SGB I, um insbesondere die SGB VIII und SGB IX-Kosten für den Staat zu drücken und die Wohlfahrtspflegewirtschaft zu begünstigen. Die irische Regierung praktiziert langjährig ein identisches Modell, das sich auch aus den uns vorliegenden Akten für die Bundesrepublik eindeutig ergibt. Aktuell muss angesichts der bundesweiten Ausdehnung des Systems über die im Zoom-Beitrag genannten Wohlfahrtsunternehmen davon ausgegangen werden, dass kein einziges familien- und betreuungsgerichtliches Verfahren in der Bundesrepublik mehr rechtsstaatliche Grundsätze erfüllt und insbesondere die Gewaltenteilung in diesen nichtöffentlichen Verfahren regelmäßig aufgehoben ist. Diese Annahme deckt sich auch mit dem Umstand, dass relevante Akten der Jugendämter und Betreuungsbehörden grundsätzlich von den Behörden nicht herausgegeben werden und die Behörde § 99 I 2 VwGO im verwaltungsgerichtlichen Klageverfahren geltend macht. Hier gilt also schon längst wieder bundesweit der Sozialismus durch die Hintertür.

 

Wir verlinken daher hier nochmals den hervorragenden Bericht des ZDF Zoom-Teams zum Wohlfahrtspflegekartell und empfehlen allen Geschädigten dringend, ihre Fälle auf Involvierung der in der Reportage namentlich genannten Akteure zu prüfen und insbesondere nochmals alle Fälle genau darauf zu untersuchen, ob Vorträge zu Kindesmissbrauch, Sexualstraftaten oder Gewaltstraftaten erfolgt sind. Wenn dies in Ihrem Fall relevant sein sollte, bitten wir um Aushändigung der Akten.

 

In allen unseren Fällen sind es die Wohlfahrtspflegeunternehmen selbst, deren Betrieb gerade von den Jugendämtern und Betreuungsbehörden durch staatliche Zuwendungen bezahlt wird, die die Straftaten an den Geschädigten ausgeführt haben und gezielt unwahre Berichte in Gerichts- und Behördenakten geben, um gerade den Martha-Mitchell-Effekt zur weiteren eigenen Strafvereitelung und Begünstigung auszulösen. Die tatsächlich existierenden realen Kartellstrukturen ergeben sich nicht nur aus dem Zoom-Bericht, sondern auch aus den uns vorliegenden Fällen ganz eindeutig. Und aus diversen Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaften und einiger PUAs bundesweit. In allen Fällen geht es entweder um Kindesmissbrauch oder sexuelle Gewalt an Frauen, beide Kategorien von durch Männer begangene Straftaten werden gezielt bundesweit mit unwahren Verleumdungen der Opfer zur Auslösung des Martha-Mitchel-Effektes von den behördlichen und gerichtlichen Akteuren vertuscht. Diese Berichte in den Gerichts- und Behördenakten sind alle gleich gestrickt und teilweise wortgleich, von Flensburg bis nach Trier. Auch die regelmäßig eingesetzten Gutachter, die diese Prozessbetrüge dann nachfolgend absegnen, erstatten identisch aufgebaute Gutachten, die den fachlichen Qualitätsmindeststandards nicht entsprechen und europarechtswidrig sind. Von Flensburg bis nach Trier.

 

Diese Manipulationen sind also keineswegs Zufall, sondern angewiesen. Wir haben diese Hinweise an die Ermittlungsbehörden gegeben.

 

Wir rufen alle Betroffenen auf, uns ihre Akten zukommen zu lassen, damit wir diese Anspruchsunterdrückungsstrategie der Bundesrepublik auch in ihrem individuellen Fall nachweisen können. Wir rufen insbesondere Kunden der Commerzbank auf, ihre aktuellen Kontenkündigungen auf obige Zusammenhänge zu prüfen, die Bundesrepublik hält nach wie vor 15 % der Commerzbank. Prüfen Sie, ob Sie Strafanzeige gegen Behördenmitarbeiter, Ärzte, Rechtsanwälte oder Gutachter in den letzten 10 Jahren gestellt haben, ein familien- oder betreuungsgerichtliches Verfahren eröffnet haben oder Sie in anderem Zusammenhang Kontakt zu den in der ZDF Zoom-Reportage genannten Unternehmen der Wohlfahrtspflege hatten.

 

Für die HASPA, die ApoBank und die KD-Bank können wir nachweisen, dass die Wahrnehmung von gesetzlichen Rechten und die Strafanzeigenstellung gegen Gutachter, Rechtsanwälte und Ärzte zur Einleitung von Vergeltungsstraftaten durch Strafverteidiger missbraucht werden, die über diese Banken organisiert sind und regelmäßig als Strafverteidiger von Sexualstraftätern auftreten. Diese verteidigen insbesondere Pädophile und manipulieren Gerichtsverfahren in diesem Zusammenhang, indem sie Gutachter bestechen. Von der Eingehung einer Kundenbeziehung mit diesen Banken raten wir also dringend schon aus moralischen Erwägungen ab.

 

Wir vermuten aufgrund der Zusammensetzung der Geschädigtengruppe einen Zusammenhang unserer vorliegenden Fälle auch mit den aktuellen Commerzbank-Kündigungen, deren Hintergrund nicht rein wirtschaftlicher Natur sein dürfte, und haben unsere Erkenntnisse deswegen wie immer an die Ermittlungsbehörden gegeben.

 

 

Presseerklärung vom 20.05.21 – Rücktritt Bundesfamilienministerin Giffey

 

Netzwerk Pflegegewalt e.V. begrüßt ausdrücklich den Rücktritt der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Nicht nur, weil hiermit ein deutliches Bekenntnis zur Einhaltung der wissenschaftlichen Qualitätsmindeststandards auch für SPD Politiker verbunden ist.

 

Sondern weil es für den Durchschnittswähler schon nicht mehr nachvollziehbar war, wie das Verhalten des Gatten der ehemaligen Familienministerin, des Tierarzt Karsten Giffey, dem vom Verwaltungsgericht Berlin der Beamtenstatus entzogen wurde, weil er Arbeitszeitbetrug und Reisekostenbetrug zum Nachteil des Landesamts für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin begangen hatte, keine direkten politischen Konsequenzen für sie selbst auslösen konnte. Das Nachtatverhalten der Ex-Ministerin, das auf Vertuschung dieser Begünstigungsstraftaten des Gatten durch Aushebelung des Öffentlichkeitsgrundsatzes an deutschen Gerichten abzielte, spricht Bände. Das VG Berlin ist aus vielerlei Gründen, z.B. auch diesem, eines unserer Lieblingsgerichte, fokussiert es doch regelmäßig den staatsrechtlichen Grundaufbau unseres Landes in seiner Rechtsprechung und wendet in diesem Zusammenhang auch geltendes Europa- und Verfassungsrecht regelmäßig an. Auch wenn, oder vielleicht gerade weil, die umfangreichen Ausführungen des VG Berlin häufig politisches Unbehagen bei den Regierungsakteuren der Landesregierung Berlin auslösen, die dort bekanntlich eher dem sozialistischen, statt dem demokratischen Staatsmodell zugeneigt sind und Grund- und Menschenrechte des europäischen Rechtsstaats deswegen ganz gerne mal vergessen. Und es war sich auch nicht zu schade dafür, Franziska Giffeys Arzt-Gatten einen Staatsrechts- und Grundrechte-Crashkurs zu erteilen.

 

Unabhängige Gerichte sind im deutschen staatsrechtlichen Aufbau die Grundlage der Demokratie, sie müssen und dürfen deswegen politisch unbequem sein. Politiker wie Franziska Giffey, die das in Frage stellen, und in die Wissenschafts- und Meinungsfreiheit von Wissenschaftlern und Journalisten eingreifen, um die Veröffentlichung von verwaltungsgerichtlichen Urteilen zu unterdrücken, für die - aus sehr gutem und hinlänglich bekannten historischen Grund - der Öffentlichkeitsgrundsatz in der Bundesrepublik gilt, haben in Regierungsverantwortung nichts zu suchen.

 

Wesentlich wichtiger für unsere Arbeit ist jedoch das Verhalten des Bundesfamilienministeriums rund um die Reform des deutschen Familienrechts, welche für die reale, nicht nur die formelle Implementierung der Europäischen Opferschutzrichtlinie, der Istanbul Konvention, der UN  BRK und der UN KRK im Land zwingend nötig ist, jedoch seit Jahren vom Ministerium mit zweifelhaften Mitteln blockiert wird. Das Bundesfamilienministerium unter Leitung von Frau Giffey ist in diesem Zusammenhang nicht gerade mit einer besonders reflektierten Grundhaltung zur wissenschaftlichen Forschung oder gar politischer Transparenz aufgefallen. Das in diesem Studien-Zusammenhang thematisierte „Veraktungsproblem“ im Bundesfamilienministerium ist auch schon ausführlich Thema im Wirecard-PUA gewesen. Was sicher kein Zufall war.

 

Wer wissenschaftliche Grundsätze bei der eigenen Dissertationserstellung ablehnt wie Frau Giffey, hält es erkennbar auch nicht für notwendig, langjährig verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang von Kindeswohl und Gleichberechtigung beider Elternteile als Richtschnur des politischen und juristischen Handelns zu nehmen. Ohne nun jeden Kritikpunkt des VAfK übernehmen zu wollen, ist der Kernkritikpunkt, nämlich dass das Bundesfamilienministerium gezielt die Gleichberechtigungsdiskussion der Geschlechter unterdrückt, und die deutsche Gesellschaft hierdurch weiter spaltet und polarisiert, statt europarechtlich vorgegebene Gleichstellung umzusetzen, objektiv zutreffend.

 

Weshalb diese politische Linie verfolgt wird, sollte auch allen klar sein: Zur alleinigen Kostenreduktion von Sozialleistungen nach dem SGB VIII, denn insbesondere bei einer Abschaffung der noch bestehenden gesetzlichen Möglichkeit des gerichtlichen Entzugs des Sorgerechtes, wie selbst von der eigenen Expertengruppe des Ministeriums in der Stellungnahme zur Reform des Kindschaftsrechtes in den Punkten 14 und 16 empfohlen, ist eine Flut von Anträgen auf Unterstützungsleistungen von gemeinsam sorgeberechtigten Eltern zu erwarten, die gerade in hochkonflikthaften familiären Situationen extra Bett und Tisch getrennt haben, um sich nicht gegenseitig - kurz gesagt - einen Kopf kürzer zu machen. Diese sollen aber trotz hochkonflikthafter Ausgangslage oder sogar aneinander begangener Straftaten nach Expertenwunsch zukünftig gemeinsam unentziehbar die elterliche Sorge ausüben, um gemeinsam verantwortungsvoll Eltern zu bleiben. Die Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens darf wissenschaftlich sicher diskutiert werden, wenn sich seit Jahrzehnten ganze Wissenschaftszweige ausschließlich der Frage widmen, wie eine Versöhnung von Tätern und Opfern in Bevölkerungsteilen nach aneinander begangenen völkerrechtlichen Straftaten generell zu organisieren wäre, um jedenfalls akademisch-theoretisch wieder gemeinsam miteinander Staat machen zu können, die europäische familiengerichtliche Praxis aber von europäischen Bürgern Dinge verlangt, die selbst europäische Staaten nicht im Vorbeilaufen bewältigt bekommen. Wenn selbst Deutschland an der deutsch-deutschen Aussöhnung scheitert, stellt sich die Grundsatzfrage, weshalb eigentlich Eltern alleine ein unlösbares Opfer-Täter-Dilemma lösen können sollen, wenn die Bundesregierung selbst daran scheitert. Sicher nicht, indem patriarchalische deutsche Familiengerichte und Jugendämter misshandelten Frauen in familiengerichtlichen Verfahren mitteilen, sie mögen doch bitte großzügig über die vom Kindesvater an ihnen begangenen Straftaten hinwegschauen. Im Sinne des Kindes. Das tut auf völkerrechtlicher Ebene schließlich auch kein Staat gegenüber dem anderen, schon gar nicht die Bundesrepublik selbst. Wieso also von Frauen im Land Dinge verlangt werden, die die Regierung für sich selbst ablehnt, muss uns nochmal ein Regierungsvertreter näher erläutern. Wenn die Bundesregierung das in den Familiengerichten von den Frauen nach an ihnen begangenen Straftaten durch die Kindesväter propagierte „Aussöhnungsmodell“ selber leben würde, wären Reparationszahlungen an Griechenland abzuführen.

 

Diese grundsätzlichen wissenschaftlichen Zweifel an der Geeignetheit dieses staatlich vorgegebenen „Aussöhnungsmodell“-Ansatzes zur Sicherung des Kindeswohls in der deutschen Familiengerichtsbarkeit ändert aber rechtlich zunächst nichts an dem Umstand, dass der EGMR wiederholt die lasche deutsche Justiz dafür gerügt hat, aus deutschen Sorge- und Umgangsrechtsverfahren Justizdramen zu produzieren, die massenhaft Kinder- und Elternleben zerstören. In aller erster Linie durch ein völlig überfordertes Hilfesystem an den deutschen Jugendämtern, das es seit Jahren nicht bewerkstelligt bekommt, Kinder und Eltern ein politisch unabhängiges Hilfesystem zur Verfügung zu stellen, das tatsächlich die Kindesinteressen fokussiert, statt die wirtschaftlichen Interessen der beteiligten Kinder- und Jugendhilfeträger. An deutschen Jugendämtern wird weder Wissenschaft noch Europarecht umgesetzt. Wie an Landesjugendämtern zu arbeiten ist, kann durchaus durch Bundesgesetzgebung vorgegeben werden.

 

Unterstützung bei der Ausübung der elterlichen Sorge zu erhalten, sieht das deutsche Familienrecht längst vor, dieser „Hilfe vor Eingriff“-Ansatz ist gerade die grundgesetzliche Ausprägung von Art. 6 III, IV GG. Tatsächlich wird diese Unterstützung aber bekanntlich durch die Jugendämter vereitelt, indem es mittlerweile massenhaft zu rechtsmissbräuchlichen Inobhutnahmen im Land kommt, durch die die betroffenen Kinder gezielt institutionalisiert werden, um gerade diese langwierigen und vor allem für die Jugendämter kostenintensiven elterlichen Klärungsprozesse um das Kindeswohl der Kinder in Zusammenarbeit mit den Eltern zu umgehen. Die Durchführung dieser Klärungsprozesse ordnet die Europäische Opferschutzrichtlinie in Art. 22 aber gerade an, um frühzeitig festzustellen, wer welche Schutzmaßnahmen in der Familie benötigt.

 

Franziska Giffey hat insbesondere die bundesrechtliche Verantwortung dafür getragen, die Frauen- und Kinderschutzregelungen aus der Europäischen Opferschutzrichtlinie, der Istanbul Konvention, der UN BRK und der UN KRK umzusetzen, dies aber erkennbar nicht getan, denn nach den Studienergebnissen der von uns durchgeführten empirischen Studie finden die genannten Schutzkonventionen gerade keine Anwendung in den deutschen Jugendämtern. Mütter, die sich nach Gewalt- oder Sexualstraftaten der Kindesväter, die sie zur Strafanzeige gebracht hatten, hilfesuchend an die Jugendämter gewandt hatte, erhielten gerade nicht die Hilfe, die ihnen und ihren Kindern aus den genannten Opfer- und Menschenrechteschutzquellen bundesgesetzlich zustanden. Die zuständigen Jugendämter beantragten vielmehr regelmäßig, den hilfesuchenden Müttern das Sorgerecht zu entziehen, um die Kosten des oben ausgeführten Schutzregimes nicht auszulösen, sondern den Gerichten die Klärung elementarer Fragen der Exekutive zu überlassen. Womit die Kosten ins Justizressort und in den privaten Finanzhaushalt der betroffenen Eltern transferiert wurden, um den Haushalt des Familienministeriums auf Länderebene also effektiv zu entlasten.

 

Leidtragende waren gerade die betroffenen Kinder, die entweder institutionalisiert oder auf Empfehlung der Jugendämter gleich den Sexual- oder Gewaltstraftätern übergeben wurden, vor denen sie gerade gesetzlich zu schützen waren, ohne dass es zu der von den Jugendämtern verpflichtend durchzuführenden individuellen Begutachtung von Kind und Mutter aus Art. 22 Europäische Opferschutzrichtlinie gekommen wäre. Strafrechtliche Ermittlungen gegen die Kindesväter wurden durch kein einziges Jugendamt eingeleitet, um den Kindern und Müttern den Zugang zum Schutzregime der Europäischen Opferschutzrichtlinie und der Istanbul Konvention zu eröffnen, obwohl dies gerade gesetzliche Verpflichtung der Jugendämter gewesen wäre.

 

Frau Giffey hat es hier sehr erkennbar versäumt, bestehende gesetzliche Verpflichtungen zum Kinderschutz aus Europäischer Opferschutzrichtlinie, der Istanbul Konvention, der UN BRK und der UN KRK, die das Bundesjustizministerium legislativ umgesetzt hatte, auch in der Exekutive zu implementieren. Begünstigt wurden hierdurch in den von uns untersuchten Fällen kirchen- und AWO-nahe Kinder- und Jugendhilfeträger, insbesondere aber diesem Umfeld nahestehende Verfahrensbeistände und Gerichtsgutachter. Es muss also bezweifelt werden, ob im Bundesfamilienministerium ein ernsthafter Wille besteht, die aktuellen Praktiken an deutschen Familiengerichten tatsächlich zu ändern und bestehendes Europarecht umzusetzen.

 

Wir begrüßen daher die Unternehmungen der Bundesjustizministerin Lambrecht in den letzten Monaten, nun endlich zumindest legislativ die Europäische Opferschutzrichtlinie und die Istanbul Konvention umzusetzen und so den Kinder- und Frauenschutz im Land auf den Stand zu bringen, der in den skandinavischen Ländern schon vor 30 Jahren vorbereitet wurde.

 

Für die Lösung der exekutiven Seite des Problems hat Netzwerk Pflegegewalt e.V. am 17.05.21 im Rahmen des EU calls JUST-2021-JTRA zusammen mit 15 europäischen Experten vom Trinity College Dublin, dem Tizard Center der Universität Kent, dem Queens‘ College Cambridge und verschiedenen europäischen NGOs, die sich in ihren EU Ländern für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen, Kindern und Menschen mit Behinderung / psychischen Erkrankungen in Europa einsetzen, einen Förderantrag für das von Netzwerk Pflegegewalt e.V. entwickelte interdisziplinäre Rechts-Training „Implement it! Legal Network Training on the Implementation of Fundamental Rights and Equality in European Judiciaries” gestellt. Das Training ist ein europäischer, deswegen englischsprachiger 12-monatiger 24 ECTS-Punkte Kurs zum europäischen Menschenrechteschutzregime für alle am Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren beteiligte Fachgruppen, das insbesondere die Kooperation an europäischen Familien- und Betreuungsgerichten zur Umsetzung von EU Recht für Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung / psychischen Erkrankungen und sonstigen vulnerablen und gesellschaftlich ausgegrenzten Personengruppen fördern soll.

 

Für den nationalen Förderungsanteil des 36-Monats-Projektes, das ein Gesamtfördervolumen von rund 2,2 Millionen Euro hat, werden wir das Projekt jetzt zur Kenntnisnahme des Bundesfamilienministeriums reichen und die ergänzende Förderung durch den Bund als Modellprojekt zur Förderung der Gleichstellung beantragen. Ja, soviel kostet gesetzeskonformer Frauen-, Kinder- und Behindertenschutz im Land nämlich, wenn er wissenschaftlich fundiert, nachhaltig und europarechtskonform gemacht wird.

 

Wir möchten an dieser Stelle ergänzend auch auf die neue Förderrichtlinie “Recht haben, Recht bekommen“ der Aktion Mensch für kleinere Projekte dieser Art hinweisen, die nun ebenfalls solche Vorhaben zur Verbesserung der faktischen Rechtsdurchsetzung von Menschen mit Behinderung national fördert und rufen explizit zur dortigen Antragstellung auf. Wer Hilfe dabei braucht oder Veränderungs-Ideen hat, aber nicht weiß, wie diese in ein förderfähiges Projekt zu transferieren wären, wende sich an uns, wir helfen bei der Projekt-Konzeptualisierung und Antragstellung.

 

Wir bieten den aktuell involvierten nationalen Gerichten, mit denen zusammen wir die Fälle aus unserer empirischen Studie gerade aufarbeiten, um sie nun so zu korrigieren, wie sie von Beginn an europa- und grundrechtlich hätten gelöst werden müssen, kostenlose Trainings in der richtigen Anwendung der oben genannten völkerrechtlichen Rechtsquellen an und möchten in diesem Zusammenhang auch auf den zentralen Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zur Relevanz familiärer Beziehungen im Rahmen des verfassungsrechtlichen staatlichen „Hilfe vor Eingriff-Ansatzes“ aus Art. 6 GG aufmerksam machen. Zitieren möchten wir insbesondere die Ausführung des BVerfG in Randnummer 31 und 32:

 

„Die Betreuungsbedürftigkeit der Einzelnen erlaubt es staatlichen Organen nicht, deren Wille allein deshalb beiseite zu schieben, weil er aus der Außenansicht unvernünftig erscheint. Bezogen auf die Auswahl der Betreuerin bedeutet dies auch, dass allein die Tatsache, dass geeignetere Personen in Betracht kommen, nicht ausreichen, um den Willen der Betroffenen zu entkräften.

Allerdings ist es nicht in jedem Fall geboten, den Wunsch der Betreuten hinsichtlich der betreuenden Person umzusetzen. Dem verfassungsrechtlich verbürgten Selbstbestimmungsrecht der Betreuten steht die Pflicht des Staates gegenüber, dem aufgrund einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung hilfsbedürftigen Menschen die Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, die er benötigt. § 1897 Abs. 4 Satz 1 BGB ermöglicht daher in Ausnahmefällen die Bestellung einer anderen als von der Betreuten gewünschten Person, wenn die Befolgung des Wunsches der Betreuten deren Wohl zuwiderläuft.“

 

In Ausnahmefällen.

 

Das Vorliegen eines Ausnahmefalles ist also staatlicherseits in jedem Einzelfall zu prüfen. Vor dem Grundrechtseingriff durch die Behörde selbst, nicht danach im Beschwerdeverfahren vor den Gerichten auf Kosten des Grundrechtsverletzten oder seiner Angehörigen, Art. 1 III GG. Die Umsetzung dieser Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes würde die Jugendämter und Betreuungsbehörden im Land allerdings viel Geld kosten, denn praktisch - gesetzeskonforme Staatsverwaltung vorausgesetzt - verpflichtet das BVerfG hiermit die Jugendämter und Betreuungsbehörden direkt, unabhängige familienpsychologische Gutachter bei beiden Behörden einzusetzen, die eine individuelle Begutachtung der familiären Gesamtsituation auf Basis des europäischen Menschenrechteschutzregimes, das in Auslegung von Art. 6 GG von Amts wegen von der Behörde zu berücksichtigen ist, durchzuführen haben um festzustellen, wie die familiären Zusammenhänge eigentlich sind. Diese notwendigen Fallanalysen können die dortigen Sozialarbeiter mangels Qualifikation gar nicht leisten. Nur im Einzelfall darf es danach, nach Durchlaufen des Verwaltungs- und eines eventuellen Widerspruchsverfahrens, in verbliebenen Streitfällen zum überprüfenden Gerichtsverfahren kommen. Wie die Realitäten tatsächlich in Europa und der Bundesrepublik aussehen, ist dem aktuellen Bericht der Expertengruppe von EEG und der Europäischen Kommission zu entnehmen. Diese Rechtsprechung des BVerfG entzieht großen Teilen der familienpsychologischen Gutachterszene das aktuelle Geschäftsmodell und verpflichtet die Behörde, eigene Sachverhaltsaufklärung im Rahmen des Amtsermittlungsgrundsatzes zu betreiben.

 

Jedes deutsche Jugendamt, das in der Fallbearbeitung gegen den obigen Grundsatz des BVerfG verstößt und einfach direkt behördliche Inobhutnahmen oder gerichtliche Sorgerechtsentzugsverfahren in Gang setzt, ohne eine ausreichende eigene, zumutbare und transparente vorherige interne Fallprüfung unter Beiziehung aller Beteiligten vorgenommen zu haben, setzt sich schon jetzt sozialrechtlichen Herstellungsansprüchen der hierdurch Geschädigten aus. Selbiges gilt für jede Betreuungsbehörde, die gesetzliche Betreuungen ohne fundierte Prüfung durch Dritte einleitet, z.B. um anstrengende ehrenamtliche familiäre Betreuer, die kostenintensiv die sozialrechtlichen Ansprüche ihrer Angehörigen bei den Behörden durchsetzen, zur Kosteneinsparung loszuwerden.

 

Über den sozialrechtlichen Herstellungsanspruch wird den deutschen Jugendämtern und Betreuungsbehörden regelmäßig ein Ausgleich des den Betroffenen entstandenen Schadens durch unterlassene Beratung und Unterstützung der Behörden möglich sein, nämlich z.B. durch Rückführung der Kinder in den Haushalt der Eltern, Übernahme der Kosten  für gesetzlich zustehende Beratungsleistungen, Übernahme der Kosten der Elternmediation, Übernahme der Kosten der Schulbegleitung, Übernahme der Therapiekosten etc., sodass dieser Anspruch Vorrang vor dem regulären Amtshaftungsanspruch aus § 839 BGB hat. Identisches gilt für den gesetzlichen Betreuungssektor. Unser Europarechts-Training umfasst daher auch ein kostenloses Trainingsmodul zur Durchsetzung dieses sozialrechtlichen Anspruches für die Zivilgesellschaft, damit das aktuell weit verbreitete rechtswidrige Handeln der zuständigen Behörden zukünftig mit einer angemessenen prozessualen Antwort der Zivilgesellschaft hierauf versehen werden kann.

 

Wir danken nochmals allen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren, die unsere Arbeit in den letzten Jahren so umfangreich unterstützt haben, uns die Fälle zur Fallanalyse überlassen haben, und wie wir immer an den Wert des Völker- und Europarechts als wirksames Mittel zum Anstoß demokratischer zivilgesellschaftlicher Veränderungsprozesse geglaubt haben. Ohne diese Unterstützer wäre die Trainingsentwicklung nicht möglich gewesen.

 

Frau Giffey fordern wir auf, ihre Kandidatur als Berliner Bürgermeisterin zurückzuziehen. Wer als Bundesfamilienministerin das Land gespalten, den Geschlechterkampf noch weiter angeheizt hat und gegen Journalisten vorgegangen ist, die von ihren prozessualen demokratischen Rechten Gebrauch machen, wird sicher kein Gewinn für die Berliner Verwaltung.

 

 

 

Presseerklärung Netzwerk Pflegegewalt vom 11.05.21

 

Netzwerk Pflegegewalt teilt mit, dass aktuell wieder wildeste Gerüchte über unseren gemeinnützigen und mildtätigen Verein verbreitet werden, plötzlich alle wieder mit uns reden wollen, die zuvor dank SPD-Bedrohungen abgetaucht waren, und wir mit diversen fake-Anfragen angeblich Geschädigter gespamt werden. Brauchen wir alles gar nicht mehr, wir danken, haben aber mehr als genug Akten und Fakten vorliegen.

 

Wir danken unseren Mitstreitern, die uns detailliert über alle überaus kreativen Vorträge auf dem Laufenden halten, und freuen uns sehr, dass es im Wespennest wieder derart summt. Besonders bedanken möchte wir uns bei der Europäischen Opferschutzkoordinatorin Frau Katarzyna Janicka-Pawlowska, Jugend für Europa sowie Julika Stenzel von SVeN für die gezeigte Unterstützung. Und natürlich bei unseren zu eigenständiger Reflektion fähigen European Eleanors und ihren Unterstützern!

 

Das aktuelle Summen im Wespennest steht im Zusammenhang mit unseren ausführlich und schriftlich belegten Vorträgen der letzten Wochen gegenüber der Bremer Bürgerschaft, der Abteilung Staatsschutz des LKA Hamburg, dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Kindesmissbrauch“ des Düsseldorfer Landtages sowie der Einschaltung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs der Bundesregierung durch uns.

 

Für Täter, die sexuellen Kindesmissbrauch und sexuelle Gewalt an Frauen und Behinderten so systematisch decken, vertuschen und aktiv fördern, wie in den von uns analysierten Fällen, haben wir gar kein Verständnis und null Toleranz.

 

Noch weniger Verständnis haben wir für angeblich linke Juristen, die Social Media tauglich laut Rechtstaat und Menschenrechteschutz für sich und ihre Steinewerfer einfordern, wenn es gegen Polizei und Verfassungsschutz geht, dann aber als Strafrechtler, weil die Kasse so viel besser klingelt, ganz gezielt mit dem Papa männliche Sexual- und Gewaltstraftäter verteidigen, ganz besonders gerne gut zahlende Ärzte, und als einzige Verteidigungsstrategie die gezielte sekundäre Viktimisierung der Opfer per Gutachterbestechung in petto haben. Oder psychisch erkennbar labile SPD-Berufsbetreuer schmieren, damit diese für sie alte weiße männlich Sexualstraftäter schützen. Frank Underwood hat in House of Cards wenigstens noch frei zugegeben, ein Hypocrite zu sein. Nein, das Thema Kevin Spacey wird an dieser Stelle nicht erörtert, sondern als thematisch bekannt vorausgesetzt.

 

Diese, wohlgemerkt weiblichen, Strafrechtler:innen, die wahnsinnig viel Wert auf Genderisierung des Schriftbildes legen, lieben uns ganz besonders wegen unseres Einsatzes für die Durchsetzung der Opferschutzregelungen aus der Europäischen Opferschutzrichtlinie für weibliche Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten, denn mit dieser ist ihr Geschäftsmodell in sich zusammengefallen. Was bisher die Kassen bei diesen vermeintlich linken Juristen hat klingeln lassen, ist nun zum Schutz der weiblichen Opfer dank EU gesetzlich verboten. Deswegen pesten diese Kreise auch ausführlich gegen die EU. Und uns. Mit tatkräftiger Unterstützung der Christian-Albrechts-Universität.

 

Wir freuen uns über soviel Aufmerksamkeit und empfehlen den betreffenden Sozialisten, die im Umgang mit weiblichen Opfern sexueller Gewalt und misshandelten Behinderten tatsächlich stramme Rechte sind, sich endlich der akademischen Aufarbeitung der Pädophilie-Debatte und Sexismus-Debatte in den eigenen Reihen zu widmen und daraus konkrete Lösungen zu erarbeiten, wie Pädophilen im linken Spektrum adäquat zu begegnen ist. Gutachter im Straf-, Familien- und Betreuungsrecht zu bestechen, löst das Problem dauerhaft sicher nicht mehr, vielleicht aber ein Blick in die Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur SPD-Edathy-Affäre, in die wissenschaftlichen Aufarbeitungen Franz Walters zu den GRÜNEN oder die Kämpfe Christian Pfeiffers mit der Katholischen Kirche, wo auch weiterhin keiner sexuellen Missbrauch an Kindern aufklären möchte, die BILD hat dazu gerade ein bemerkenswertes internes Schreiben aus der Katholischen Kirchen veröffentlicht, das keinerlei Zweifel an der wirklichen Aufarbeitungsstrategie der Katholischen Kirche lässt.

 

Wir begrüßen daher, dass der Bundesrat am 07.05.21 das neue verschärfte Sexualstrafrecht verabschiedet hat. An der Christian-Albrechts-Universität und in beiden Kirchen dürften deswegen einige hektisch zum Telefon gegriffen haben und gefällige Strafrechtler in Hamburg und Düsseldorf jetzt wieder sprunghafte Anstiege auf ihrem Kanzleikonto verzeichnen. Wo Linke sich mit kirchlichen Sexualstraftätern zusammentun wie in der Nordkirche, sind sie nicht besser als das konservative Establishment, gegen das sie angetreten waren. Damit sind sie gerade konservatives Establishment.

 

Als Verein informieren wir darüber, dass wir die Evangelische Stiftung Alsterdorf als Begünstigte aus unserer Satzung genommen haben. Wer in der Bugenhagenschule Alsterdorf Lehrer beschäftigt, die mit Hilfe der erwähnten Strafverteidiger die Vertuschung von Sexualstraftaten an Kindern und Menschen mit Behinderung / psychischen Erkrankungen am Abendbrottisch oder in der Kirchenbank vereinbaren, ist ein Fall für Bischöfin Fehrs und das Bundeskriminalamt. Um erstere kümmern wir uns jetzt, schon weil sie zuvor in 2019 in der Causa Maren von der Heyde betont entspannt weggeschaut hat, und danken auch hier der mutigen Frau aus der Evangelischen Stiftung Alsterdorf für die an uns herangetragenen Informationen.

 

Wie das Vertuschungs- und Korruptionssystem der Nordkirche zum Schutz von Pädophilen und Sexualstraftätern über die Evangelische Stiftung Alsterdorf und der Juristin Kerrin Stumpf des Eltern-Vereins Leben mit Behinderung politisch abgesichert organisiert ist, haben wir 5 Jahre lang ausführlich dokumentiert. Da gibt es also gerade sehr viele strafrechtliche Gründe, die das gut hörbare Summen im Wespennest ausgelöst haben, und vor allem viele anwaltliche Parteiverrate aufzuarbeiten. Wenn 5 Jahre den Geschädigten bundesländer- und fallübergreifend niemand trotz anwaltlicher Vertretung hilft, dann gibt es dafür objektiv beweisbare empirische Gründe, nun nachlesbar in einer umfangreichen Doktorarbeit. Denn, alle erinnern sich an dieser Stelle bitte noch einmal, Art. 5 III GG gilt auch für empirische Forschungsergebnisse über organisierte Kriminalität an deutschen Gerichten. Mit den Ergebnissen dieser Doktorarbeit werden sich vor allem die Rechtsanwalts- und Notarkammern auseinandersetzen müssen.

 

Den diesbezüglichen aktuellen Forschungszwischenstand zu den Fällen haben wir nach Brüssel und Berlin gemeldet. Wie es sich für adäquate wissenschaftliche Arbeit gehört, treten wir aktuell an die Schädiger heran und geben ihnen die Gelegenheit, im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleiches den Schaden der Geschädigten außergerichtlich zu kompensieren. Bei uns eingehende Abmahnungen und sonstige Schreiben stellen wir direkt für die Strafermittlungsbehörden online, leiten sie an diese weiter und unterzeichnen keinerlei Unterlassungserklärungen. Denn wir sind uns sicher, dass jetzt, nach Einschaltung der Europäischen Kommission, gegen die Beteiligten ermittelt werden wird. Wir danken den Tätern für die Zustellung der Unterlassungserklärungen, strafrechtlich war das sicher nicht ganz so schlau, sondern eine klassische Vergeltungsstraftat, die heute gesetzlich verboten ist und im Jahr 2021 direkt die Strafverfolgung auslöst. Danke dafür!

 

In diesem Zusammenhang teilen wir mit, dass Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Alsterdorf verbreiten lassen, sie wüssten aus sicherer Quelle, dass es uns nicht mehr lange geben würde. Das haben wir natürlich nach Brüssel, Berlin und an den Staatsschutz gemeldet, denn auf identische Weise geht die SPD und die Bremische Evangelische Kirche auch im Bundesland Bremen langjährig gegen Geschädigte vor, die die an ihnen begangenen Korruptionsstraftaten an Bremer Gerichten öffentlich machen. Dass sich dieses Korruptions-Netzwerk allerdings gleich über halb Deutschland erstreckt, hat dann selbst uns geschockt.

 

In mehreren von uns vertretenen Fällen wurden bundesländerübergreifend direkt über die Nordkirche und drei Anwaltskanzleien die Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse und die Vernichtung der Reputation der betroffenen Opfer über ein Politiker-Strafverteidiger-Gutachter-Netzwerk unter Beteiligung der zweiten Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank, der Hamburger Sozialsenatorin Leonhard und mehreren Professoren der Christian-Albrechts-Universität Kiel sowie der Universität Köln angewiesen. Wie dieses Netzwerk agiert, welche Pädophilie-Straftäter es schützt, und wer seit wann namentlich daran beteiligt ist, haben wir den Ermittlungsbehörden rückwirkend für die vergangenen 10 Jahre mitgeteilt und tragen weiter dazu an die zuständigen Stellen vor. Wir haben Strafanzeige gegen die Gutachter Günter Köhnken und Lioba Baving, beide Christian-Albrechts-Universität Kiel, wegen der Abgabe unrichtiger Gesundheitszeugnisse, Prozessbetruges, Beweismittelvernichtung und Bestechlichkeit gestellt. Und strafrechtlich aufgearbeitet, welche Missbrauchsstraftaten an den betroffenen Kindern damit begangen und welche pädophilen Täter geschützt wurden. Strafanzeigen sind auch gegen weitere Gutachter wegen identischer Taten in anderen Bundesländern anhängig. Und natürlich gegen die betreffenden Anwälte, die objektiv nachweisbar ihre eigenen Interessen vertreten haben, nicht die Mandanteninteressen. Wer immer uns weitere Gutachten zur Prüfung einreichen möchte: Immer gerne!

 

Und einem der beteiligten Hamburger Strafverteidiger möchten wir abschließend an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich und deutlich mitteilen: Nein, rechtstaatlich orientierte und moralisch adäquat handelnde männliche Verteidiger gehen im Jahr 2021 selbstverständlich nicht mit psychisch kranken Mandantinnen mit bekannter einschlägiger Traumatisierung aus einer vorherigen Sexualstraftat in die Sauna. Schlimm, dass der GRÜNE männliche Rechtsanwalt überhaupt auf solche Ideen und damit auch noch in den Hamburger Richterwahlausschuss kommt.

 

Wir stellen alle Blog-Einträge wieder online und grüßen Hans-Josef Göers, der heute lieber uns verklagt, weil wir gegen seine Pflegekorruption zum Vorteil von sexuell gestörten Ärzten in Bremerhaven vorgehen, statt dem und der von uns vertretenen Betroffenen zu helfen, Hennes Göers, Kerrin Stumpf und ihre linken und christlichen Twitter-Follower, insbesondere natürlich ihren Betreuungsrichter-Gatten, sowie den früheren Vorsitzenden des Institut für Konfliktforschung Rechtsanwalt Tolmein und die Hamburger zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, angeblich Hamburger Gleichstellungssenatorin. Und nicht zu vergessen natürlich besonders herzlich die Jungs von ver.di und IG BCE. Immer eine große Hilfe, der linke Mann.

 

Es steht den Tätern frei, zwecks außergerichtlicher Verhandlungen auf uns zuzukommen, damit geklärt werden kann, wie die von den Kindern und Frauen erlittenen Schäden angemessen europarechtlich zu kompensieren sind. Wir haben unsere Fälle aus 2 Wahlen herausgehalten, einer Bremer und einer Hamburger, keiner der linken politisch Verantwortlichen hat es uns gedankt, im Gegenteil, danach wurde erst richtig aufgedreht, zum Schaden der beteiligten Kinder, Menschen mit Behinderung und Frauen. Da von den politisch Verantwortlichen keiner mehr Verantwortung für dieses Land übernehmen will, werden wir nun auch anders vorgehen. Es ist Bundestagswahl, und wenn Kirche und linkes Spektrum Gewaltenteilung und Rechtstaat wieder so ausgehebelt haben, wie es die hier genannten Personen fallübergreifend konnten und weiterhin können, dann sind akademische empirische Untersuchungen der Frage, wie es sein kann, dass einzelne Anwaltskanzleien ein ganzes bundesdeutsches Rechtssystem aushebeln können, selbstverständlich von Art. 5 III GG gedeckt. In Bremen nennt man das Aushebeln übrigens heute diplomatisch das Bremer Modell, das hatten wir allerdings schon im Oktober 2018 bei der Staatsanwaltschaft Bremen angezeigt. Allerdings nicht so kreativ benannt, das räumen wir gerne ein. Wir grüßen Herrn Scholz-Remes. Und natürlich den gleichnamigen Kanzlerkandidaten mit Verdacht auf einsetzende Demenz. Da sollte mal ein fachkompetenter Gutachter drauf schauen.

 

Auf Basis der hier gemachten patriarchalischen Erfahrungen mit christlichen männlichen Lehrern der Bugenhagenschule Alsterdorf müssen wir aus gleichstellungsrechtlichen Überlegungen heraus insbesondere alleinerziehenden Frauen von einer Beschulung ihrer Kinder auf der Bugenhagenschule Alsterdorf dringend abraten und werden unsere Bedenken wie gewohnt an die Hamburger Schulbehörde herantragen. Kennt der Ties Rabe schon von uns. Die Kanzlei Hohage und May weiß ja, wohin sie die Unterlassungserklärung zustellen darf.

 

Wir empfehlen für die Zukunft:

 

Allen mal das Handy wegnehmen, dann können sie auch nicht so viel twittern...

 

 

Presseerklärung Netzwerk Pflegegewalt e.V. vom 18.03.21

 

Netzwerk Pflegegewalt e.V. informiert hiermit darüber, dass am heutigen Tage eine Mitteilung der Bremer Bürgerschaft eingegangen ist, in der die parlamentarische Aufklärung der vom Netzwerk Pflegegewalt e.V. veröffentlichten Fälle nunmehr schriftlich zugesagt wurde. Wir werden die Bremer Bürgerschaft umfangreich bei der parlamentarischen Aufklärung der Fälle unterstützen und alle uns vorliegenden Fallakten aushändigen, um eine Analyse der strukturellen Fehlstellungen, die zu den Fallentwicklungen geführt haben, zu ermöglichen. Wir halten viel von der parlamentarischen Demokratie und denken, dass der jetzt gewählte Aufarbeitungsweg der richtige ist.

Wir möchten den Geschädigten daher jetzt auch die Privatsphäre zurückgeben, die ihnen von Beginn an zugestanden hat, die sie aufgrund vielfacher Ermittlungsunterdrückungen verschiedener Staatsanwaltschaften jedoch nicht erhalten haben. Wir werden daher nun die Fallbeispiel von der Website nehmen und die Fälle ab hier nichtöffentlich weiter über die Bremer Bürgerschaft aufarbeiten. Für Fragen und Auskünfte zu den Fällen stehen wir selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

Wir sind sicher, dass zukünftig unsererseits darauf verzichtet werden kann, Opferschicksale von Kindern, Frauen und Menschen mit Behinderung auf unserer Webseite zu präsentieren, nur um die Bearbeitung von Geschädigtenfällen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften und Behörden auf diesem Weg sicherzustellen, weil die Geschädigten zuvor alleine kein Gehör erhalten haben.

Wir wünschen uns, dass es zukünftig ausreichend ist, dass wir an uns herangetragene Geschädigtenfälle als Vermittler nichtöffentlich an die entsprechenden Behörden und Staatsanwaltschaften adressieren und dort auf eine konstruktive Klärungsbereitschaft treffen. Nur so kann die Privatsphäre der Geschädigten gewahrt bleiben.

Der Großteil der von uns aufgearbeiteten Fälle wird ab 01.01.24 zu vermeiden sein, dann tritt das neue SGB XIV in Kraft, das nicht nur für psychische Gewalttaten zukünftig einen Entschädigungsanspruch vorsieht, sondern auch eine gesetzliche Vermutungsfiktion zu Gunsten der Betroffenen einer entsprechenden Straftat schafft. Damit muss kein Betroffener zukünftig mehr die Arbeit der Staatsanwaltschaften übernehmen, wie es die Geschädigten in den von uns aufgearbeiteten Fällen gezwungen waren, weil die Staatsanwaltschaften zuvor nicht ermittelt haben und hierdurch massive psychische, physische und auch finanzielle Schäden auslösten. Ab 01.01.24 wird zu Gunsten der Betroffenen vermutet, dass die Tat stattgefunden hat. Auch ab 2024 wird es Fälle geben, die nicht rund laufen, diese werden aber zügiger zu klären sein, sodass nicht mehr so umfangreiche Schädigungen der Geschädigten in psychischer und finanzieller Hinsicht zu erwarten sind, wie in unseren Fällen dokumentiert.

Wir danken allen Geschädigten für das uns entgegengebrachte Vertrauen und versprechen, nun eine angemessene parlamentarische Klärung der Fälle und Adressierung der Amtshaftungsansprüche sicherzustellen. Dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wir bitten daher um ein wenig Geduld und Nachsicht für uns und den parlamentarischen Prozess, den es zu beachten gilt.

Wir danken insbesondere aber allen Hinweisgebern, die uns mit Material und Hinweisen versorgt haben, ohne die wir alleine die Aufklärungen der Fälle nicht geschafft hätten. Hierdurch war es möglich, den Geschädigten ein wenig Vertrauen in den deutschen Rechtstaat und die europäische Demokratie zurückzugeben.

 

Ausdrücklich danken möchten wir der Opferschutzkoordinatorin der Europäischen Kommission Frau Katarzyna Janicka-Pawlowska, der EU-Agentur Jugend für Europa und der Europäischen Kommission für die, nicht nur finanzielle, Unterstützung unserer European Eleanors und ihrer Human Rights Arbeit. Ohne diese hätten wir die Fälle ebenfalls nicht aufarbeiten können.

 

Unser größter Dank gilt aber dem vormaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker für die Gründung des Europäischen Solidaritätskorps als Reaktion auf das BREXIT-Referendum. Dies war eine vorausschauende politische Entscheidung zur richtigen Zeit für die Jugend Europas.

 

Danke!

Thank You!

Merci!

Dziękujemy!

 

Euer Netzwerk Pflegegewalt e.V.