People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Deutsch

Willkommen beim Netzwerk Pflegegewalt e.V.!

Wir verteidigen Menschenrechte.


Presseerklärung vom 05.10.21

 

Wir haben heute dem Hamburger Zoll mal unsere Vibratorensammlung gezeigt und grüßen die Techniker Krankenkasse, den Pleitier & Scholz-Liebling Michael Otto, Helmut Baumann von ECE sowie Gattin und TK-Compliance-Juristin Claudia Baumann und natürlich die Euro-FH Juristin Birgit Schröder.

 

Wir finden es nämlich auch echt skandalös, wie Hamburger Rechtsanwälte wie Rechtsanwalt Dr. Dirk Helmke immer wieder Sozialversicherungsbeiträge für ihre Angestellten unterschlagen und die Techniker Krankenkasse auch noch kräftig dabei hilft, § 266a StGB zusammen mit dem Rechtsanwalt zu umgehen, obwohl sie konkret auf entsprechende sozialrechtliche Straftaten hingewiesen wurde. Rechtsfreier Raum. Also gerne zu einer anderen Krankenkasse gehen, gibt ja genug, die auch aus gutem Grund deutlich günstiger sind.

 

Schön, dass nun auch diese Baustelle in die richtige Richtung geklärt wird.  Ab und zu arbeitet das Hamburger Arbeitsgericht nämlich so, wie es im Gesetz steht. Können wir bestätigen. Wir stellen jetzt einfach noch mal die Strafanzeige gegen alle Beteiligten, bei den ganzen aktuellen Aktionen im OTTO- und Scholz-Land dürften unsere Vorträge und Beweismittel nun auf offenere Ohren stoßen.

 

Um Michael Otto kümmert sich gerade der Verbraucherzentrale Bundesverband und das Oberlandesgericht Hamburg. Wird auch Zeit. Hier geht es zum Klageregister für alle, die sich der Klage gegen OTTO anschließen wollen.

 

Und um Scholz und Kahrs kümmert sich bekanntlich Frau Oberstaatsanwältin Brorhilker und der Cum-Ex-PUA. Yep! Die Doku zur Frau.

 

Christian, hör bitte auf die Katharina, die weiß, wovon sie spricht. Die hat Dich doch jetzt ganz lieb und die Sache mit Deinem Auftrittsverbot an der Universität Hamburg ist nun auch egal. Zuerst kommt jetzt das Land, dann alles andere. Und Du rechtfertigst jetzt bitte mal alle Erstwählerstimmen an die FDP, damit die nicht gleich direkt in die Politikverdrossenheit rutschen.

 

So ändern sich die Zeiten.


 

 

Presseerklärung vom 18.09.21:

 

Ja, die Verfassungsbeschwerde ist anhängig.

 

Aufgrund der Nachfragen diese Woche und vor allem der aktuellen Pressekampagne, mit der der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz nun versucht, die Öffentlichkeit von seinen persönlich über Richter und Notare beauftragten Straftaten in der deutschen Justiz abzulenken und stattdessen die deutsche Justiz insgesamt diskreditiert, um sich vor Strafverfolgung in eigener Sache bezüglich Wirecard, Cum-Ex und Yagmur ins Kanzleramt zu retten, folgendes schlankes Statement:

 

Wir können bestätigen, dass unsere Verfassungsbeschwerde zur Unionsrechts- und Verfassungsrechtswidrigkeit der §§ 146, 147 GVG dem Bundesverfassungsgericht diese Woche als Antrag nach § 32 I BVerfGG zugegangen ist. Im Eilverfahren, damit es zu keinen weiteren Wahlmanipulationen der Bundestagswahl per Täuschung der Öffentlichkeit durch Scholz kommt, wie sie aktuell um Scholz herum inszeniert werden.

 

Bestätigen können wir auch, dass unsere Verfassungsbeschwerde der Bundesregierung und der Europäischen Kommission ebenfalls bereits vorliegt, es also nicht zu Zustellungsproblemen wie im Fall Prof. Murswieks gekommen ist oder noch kommen wird.

 

Wir hoffen, Scholz verzichtet dieses Mal auf seine rechtswidrigen Manipulationen der Justiz wie im Rahmen der Verfassungsbeschwerde von Prof. Dietrich Murswiek geschehen, und haben davon unabhängig großes Vertrauen in die politische Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Diese Unabhängigkeit hat es über Jahrzehnte immer wieder bewiesen und sich damit den Ruf erworben, eine feste Instanz im europäischen Grundrechtsschutz zu sein.

 

Wir danken insbesondere den Richtern des Irish High Court, die unsere Verfassungsbeschwerde überhaupt erst möglich gemacht haben, indem sie das Rechtsproblem unserer Verfassungsbeschwerde zum EuGH gebracht haben. Und den mutigen deutschen Amtsrichtern, die sich weiter mit uns zusammen wehren und um ihre richterliche Unabhängigkeit im Sinne des Europarechtes und Art. 47 GRCh kämpfen. Und damit ebenfalls die VB ermöglicht haben.

 

Die Razzien im Bundesfinanzministerium und Bundesjustizministerium wurden aus sehr gutem Grund durch eine unabhängige niedersächsische Justiz durchgeführt. Der wir insbesondere für ihre gesetzeskonforme Unterstützung in mehreren unserer Fälle danken möchten. Wir können die von Scholz gestreuten Diskreditierungen der deutschen Justiz insgesamt und der niedersächsischen Justiz speziell nicht bestätigen, sondern haben gerade die niedersächsischen Kollegen in Polizei und Staatsanwaltschaft in unserer Zusammenarbeit als verantwortungsbereit, höflich und gesetzesorientiert erlebt. Und zuvorkommend gegenüber Frauen.

 

Wir erwarten den Rücktritt von Olaf Scholz als Bundesfinanzminister und von Andy Grote als Hamburger Innensenator.

 

Und werden keine Presseanfragen bearbeiten, sondern die unabhängige deutsche Justiz ihre Arbeit machen lassen.

 

So, wie es im Gesetz steht, § 3 StGB i.V.m. Art. 3 I GG. Das für alle in diesem Land gilt.

 

Vote!

 

 


Presseerklärung vom 09.08.21:

 

Das Wespennest dreht gerade richtig durch –

Keep on going, das Hardt-Verfahren steht schließlich unmittelbar an!!

 

Wir haben das Pädophilie-Kartell und seine Beteiligten um Olaf Scholz offengelegt und nun liegen die Nerven blank. Also nicht bei uns, sondern bei den Tätern, die seit dem neuen Gesetz zum Kindesschutz vor sexuellem Missbrauch und Ausbeutung nun mit Gefängnis rechnen dürfen. Genauso wie unsere Cum-Ex-Lieblinge, vornehmlich natürlich Juristen und Banker, die - dem BGH sei gedankt - nun auch die Gardinen eher nicht mehr mit IKEA in Verbindung bringen dürften. Da darf Mann schon mal die Nerven verlieren – das sehen wir gelassen – denn das Netz um den vermeintlich unwissenden Olaf Scholz, der weder was von Kinderpornographie bei Wirecard noch von Cum-Ex gewusst haben will, zieht sich immer weiter zu. Dank seiner nicht so mit Intelligenz gesegneten Gattin. Wir amüsieren uns gerade sehr und geben die Beweismittel zu den betreffenden Gerichtsakten. Das schaffen wir noch vor der Bundestagswahl mit dem Sturz von Olaf Scholz und seinem Cum-Ex- und Pädophilie-Kartell. Ab heute gehen wir über den Hamburger Senator Ties Rabe, der hat gerade eine 4-Millionen Entschädigungsklage gegen sich auf dem Schreibtisch. Alles sehr ärgerlich und alles wegen der Britta Ernst und der paffenden Porsche-Fahrerin vom Matthias-Claudius-Gymnasium in Hamburg. Der Porsche dürfte auch nicht vom regulären Lehrergehalt angeschafft worden sein.

 

Bei der Gelegenheit wollen wir gleich mal Werbung für ein geniales Buch einer Juristin machen, die die nötige Distanz zum eigenen Berufsstand noch unzweifelhaft hat: "111 Gründe, Anwälte zu hassen" von Eva Engelken. Klare Kaufempfehlung! Da lernen Sie alles über das Verhältnis von Juristen zu ihrem Porsche, was Sie wissen müssen.

 

Heute wollen wir daher nur ganz kurz jemanden grüßen, wir sind nämlich gerade damit beschäftigt, den Haupttätern in unseren Fällen Täter-Opfer-Ausgleiche zu unterbreiten, um den betroffenen Kindern und Müttern noch Schlimmeres in der Öffentlichkeit zu ersparen. Und den armen Politikern und Richtern, die jahrelang beide Augen im Sinne der Täter zugedrückt haben, auch. Bis das Netz sich auch um sie zuzog, sodass auch für sie jetzt Handlungsbedarf ist, wollen sie nicht in den Scholz-Cum-Ex-Sog mit hineingezogen werden.  Mit anderen Worten: Wir liefern gerade der Politik die zivilgesellschaftlichen Bauernopfer, damit keine Politikerköpfe rollen müssen. Wir sind so vorbildlich sozial und um die Sicherheit von Bund und Land besorgt, nicht wahr? Gezielte homöopathische Stiche ins Wespennest wirken bekanntlich auch wesentlich besser, die Taktik praktiziert auch Generalstaatsanwalt Fröhlich gerne.

 

Mal sehen, wer da im nachfolgenden Fall also zuerst fällt, der Hamburger Schulsenator Ties Rabe, der in 2018 trotz Dienstaufsichtsbeschwerde Olaf Scholz und seine Cum-Ex-Vertuschungsstraftaten am Matthias-Claudius-Gymnasium gedeckt hat, oder der Juristen-Speichellecker des Matthias-Claudius-Gymnasiums, der sich damals mega wichtig fand und deswegen jetzt die JVA Billwerder vor Augen hat. Dank Scholz-Gattin Britta Ernst. Einer muss schließlich das Handtuch werfen, damit der 1-er Abiturient des Matthias-Claudius-Gymnasiums und Ex-Mitarbeiter der Insolvenz- und Immobilienrechts-Großkanzlei CMS Hasche Sigle Familienrichter Leonid Sagalov dafür gerettet wird und nicht auch noch seine richterlichen Cum-Ex-Prozessbetrüge am Hamburger Familiengericht auffliegen, über die sich Anwälte in der halben Stadt aufregen.

 

Daher grüßen wird heute nur kurz den „Ass. iur. Dipl.-Jur. Marco H. Winzer, M.Ed.“ – so der Name des Juristen-Speichelleckers mit Karriereambitionen, der aus irgendwelchen Gründen im Leben als Jurist so böse gescheitert ist, dass er im Jahr 2018 sein Dasein als „Ref.“ am Gymnasium Allee fristen musste und im Hamburger Schuldienst gelandet ist. Was ist da schiefgegangen in der großen Juristen-Karriere, dass es nur die Hamburger Schulbehörde wurde? Grüße gehen natürlich auch raus an unsere kompetente Politik-Referendarin L. Alvarez des Matthias-Claudius-Gymnasiums, die der Britta Ernst und dem Ties Rabe den ganzen Schlammassel eingebrockt hat, der Scholz jetzt das Kanzleramt kosten wird. Unser „Ass.“ vom Altonaer Gymnasium Allee hat nämlich diese E-Mail hier geschrieben, die sowohl den Bremer als auch den kompletten Hamburger Senat nun ganz ganz arg in Bedrängnis bringt – alles nur, weil er als Juristen-Mann dick Karriere machen wollte, und uns dafür den direkten Nachweis der Intervention von Olaf Scholz in diesem Fall lieferte.

 

 

Genial der Mann, tatsächlich geschrieben wurde natürlich was völlig anderes, als das, was er da behauptet, aber die Kernkompetenz des SPD-Verwaltungsjuristen ist bekanntlich auch nicht Jura, sondern Propaganda. Nie war Propaganda und Verleumdung so schön, wie in dieser E-Mail des „Ass. iur. Dipl.-Jur. Marco H. Winzer, M.Ed.“ – sehr beeindruckend. Vielleicht kaufen der Ties Rabe und die Britta Ernst ihm mal eine Brille, dann kann er zukünftig vielleicht auch mal Mails korrekt entziffern und muss nicht verleumderischen Unsinn im Auftrag der Britta Ernst verbreiten, um die Pädophilie des Ernst-Gatten zu vertuschen und mit der Verleumdung von Frauen die Aufdeckung des Pädophilie-Kartells um die Scholz-Brüder zu verhindern. Da ist selbst Claire Underwood in House of Cards mit den sexuellen Besonderheiten des Gatten souveräner umgegangen als Britta Ernst in diesem Fall. Kanzlergattin mit Format wird die Britta bei dem vorgelegten Niveau also nicht, da ist dann wieder 4 Jahre fremdschämen angesagt.

 

Sie erinnern sich, die Britta war auch die mit dem familiären Anhang in der Bremerhavener Anwaltskanzlei des Stasi-Spions, die zuvor schon das minderjährige betroffene Kind als „Spionin“ hatte verleumden lassen, statt den tatsächlichen Stasi-Spion zu enttarnen, sich also bestens im victim blaming auskennt. Da denken wir doch gleich wehmütig an die DDR zurück, das hier praktizierte sexuelle Missbrauchssystem der Ärzte und Juristen in diesem Land beruht bekanntlich in weiten Teilen auf dem damaligen Stasi-System des sexuellen Missbrauchs in der DDR, da wurden sexuelle Missbräuche durch Staatsdiener, Ärzte und Juristen komplett identisch vertuscht, wie Britta Ernst und Olaf Scholz es in allen hier vorliegenden Fällen anweisen. Da hat der Olaf bei seinen umfangreichen Parties mit den Treuhand-Leuten Anfang der 90er gut aufgepasst und die Britta gut geschult.

 

Sie wissen jetzt also, welchen politischen Auftrag die emanzipierte Britta hat: Dem Gatten den Rücken freihalten. Etwas mehr Intelligenz wäre ihr in diesem Fall sicher zu wünschen gewesen. Da sind wir jetzt ganz gespannt, was mit der 4 Millionen-Klage gegen die FHH nun wird und danken dem Juristen Heribert Prantl von der Süddeutschen für seine aktuelle Würdigung des Falles Mollath. Nix gelernt, absolut gar nichts gelernt aus dem Fall Mollath hat dieses Land, ganz im Gegenteil. Einfach abwickeln dieses Land, denn der Fall dieser Minderjährigen und Olaf Scholz hat Mollath- und Wirecard-Format. Absolut gleiche Abläufe, gleiche Akteure, gleiches System. Vertuschung und Verleumdung bis zum politischen Selbstmord.

 

So schnell können Juristen-Karrieren also vorbei sein, wenn Mann zu viel in zu kurzer Zeit will. Wir klären dann mal in Ruhe gerichtlich, wie der uns unbekannte Herr „Ass. iur. Dipl.-Jur. Marco H. Winzer, M.Ed.“, der in keinem Zusammenhang mit dem Fall des betroffenen minderjährigen Mädchens stand, zu dem korrespondiert wurde, eigentlich an diese E-Mail gelangt ist. Das wollte uns der Ties Rabe damals nämlich partout nicht sagen - dann wäre nämlich sofort öffentlich gewesen, wie sich Scholz persönlich über den Fall auf dem Laufenden hatte halten lassen und wie er und die Gattin persönlich intervenierten. Mit seiner sonst üblichen Demenz-Verteidigungsstrategie wie bei Warburg und Wirecard kommt Scholz in diesem Fall also garantiert nicht weiter, wir haben noch ein paar mehr Mails dieses Kalibers.

 

Denn jetzt alle Journalisten und Ermittler kurz noch mal aufgepasst: Prominenteste Ex-Schülerin des Gymnasiums Alle: Die kinderlose Gattin des ehrenamtlich uneingeschränkt für Kinder aktiven Kanzlerkandidaten Olaf Scholz Britta Ernst! Ach nee! Und praktischerweise auch noch gleich eine der zentralen Journalistinnen, die beim SPIEGEL für die Relotius-Affäre zuständig war. Mit freier Assoziation und Verleumdung kennen die sich beim SPIEGEL bekanntlich bestens aus. Wie uneingeschränkt sich Scholz für Kinder einsetzt, haben wir hier lückenlos über 5 Jahre dokumentiert. Fall- und bundesländerübergreifend, insbesondere, wie er über CMS Hasche Sigle und Görg die minderjährigen Opfer von sexuellem Missbrauch und deren Mütter gezielt vernichtet und wie zu besten DDR-Zeiten mit Stasi-Gaslighting verleumden lässt. Und wie er das alles über die Gattin Britta Ernst abwickeln lässt, um selbst nicht in die Strafrechtsfalle zu tappen. Das muss wahre Liebe sein.

 

Die E-Mail von „Ass. iur. Dipl.-Jur. Marco H. Winzer, M.Ed.“ – bitte kurz auf der Zunge zergehen lassen - vom 03.05.18, die aktuell dem Hamburger Schulsenator Ties Rabe in zwei Gerichtsverfahren um die Ohren fliegt, beweist die Kartellabsprachen in diesem Fall über Olaf Scholz direkt zum Vorteil des Pädophilie- und Cum-Ex-Kartells. Schöner kann Mann nicht dokumentieren, wie ein Kind, das von Amts wegen durch die Schulbehörde und Jugendamt vor Sexualstraftätern zu schützen ist, tatsächlich von den linken Bremer und Hamburger Senaten über eine Schule zum politischen Faustpfand gemacht wurde, um sexuelle Missbräuche der eigenen linken Parteikollegen zu vertuschen. Und hierfür im Auftrag von Mitgliedern der Bundesregierung gezielt von Lehrern gespalten wurde, wie so viele andere Kinder in unseren Fällen auch, in diesem Fall konkret um die Stasi Spionin und HAW Professorin Gabriele Perger sowie deren Atom-Gatten Klaus Perger nicht zu enttarnen. Und vor allem die Zahlung von Opferentschädigung an das betreffende Mädchen zu unterwandern. Dafür müssen sich jetzt FHH und die Bundesrepublik Deutschland mit einer 4 Millionen-Klage in diesem Fall auseinandersetzen. So be it.

 

Immer ganz nah dran an der Gabi und der Britta zur Deckung: Der Anwalt Thieß der Gewerkschaft, Arbeitsrechtler wie Scholz. Mann kennt sich, schätzt sich und verabredet im großen Stil Prozessbetrüge und Parteiverrate miteinander. Damit muss sich gerade ein anderes Gericht beschäftigen.

 

Grüße in dem Zusammenhang auch an unseren anderen Gaslighter und Sozialversicherungsbetrüger, den HAW-Professor Boris Tolg, die männliche Kompetenz in Person aus Braunschweig. Seine Nachricht an das gleiche geschädigte minderjährige Opfer im Auftrag der Britta Ernst und der Gabriele Perger veröffentlichen wir hier jetzt auch, unsere Antwort darauf allerdings nicht, wir haben nämlich das Präsidium der HAW damals eingeschaltet, das hatte auch ganz doll Angst vor der Britta, der Gabi und dem Olaf. Stasi serves, da kommt noch was, wir wollen es hier ja spannend halten.

 

Kind schrieb also brav an HAW-Prof. Boris Tolg zum von Tolg zugesagten Praktikum:

 

 

HAW-Prof. Boris Tolg ist ertappt, flippt aus, weil aufgeflogen ist, wie er Sozialversicherung unterschlagen wollte und wird übergriffig:

 

 

Gaslighting auf ganz hohem Niveau. Das geht auch wirklich gar nicht, dass eine Teenagerin da ihre Angelegenheiten mal klärt, bevor sie sich vom Prof. ausbeuten lässt, weil der gezielt aussitzt. Puhh Gabi, das wird jetzt strafrechtlich ganz ganz eng für Dich. 

 

HAW-Professor Boris Tolg war etwas böse auf die schlaue Teenagerin, die nicht nur seinen versuchten Sozialversicherungsbetrug im Auftrag unseres Häkelmützchens und Doktors der Theologie vom Matthias-Claudius-Gymnasium Timm Wegemund, sondern vor allem die hierüber versuchte Einleitung einer rechtsmissbräuchlichen Kindesinobhutnahme zum Schutz des Stasi-Spions Jürgen Preißler durch die Hausfreundin, Studienkollegin und auch sonst dem Täter überaus nahestehende HAW-Stasi-Professorin Gabriele Perger aufgedeckt hatte und einfach mal eigeninitiativ zum Telefon griff, um ihre Angelegenheiten selbst zu klären. Skandal.

 

Dieses Modell der Kindesentführungen im Auftrag von Olaf Scholz über solche gefakten Sozialversicherungskonstellationen haben wir hier nämlich noch und nöcher. Auch sehr gerne genommen: Sperrung der Krankenkassenkarte ohne Rechtsgrund, darüber bekommt der pädophile Jugendamtsleiter immer ein Sorgerechtsverfahren konstruiert, über das er die jungen Mädels dann direkt für die Kinderpornographie-Taten ins nächste Heim oder die nächste WG verschieben kann. Kurzer Anruf bei der Krankenkasse reicht hierfür. Aktuell ganz großes Geschäftsmodell der Kinderpornographie-Mafia an Hamburger Familiengerichten. Wir erinnern hierzu an die Forschungsergebnisse des Dr. Hammer. Olaf Scholz und Britta Ernst sind ausweislich unserer Forschungsergebnisse ohne Frage die größten Kinderschützer weit und breit und wegen des Altbestands der Stasi im Rücken machen sich alle in die Hose und keiner mehr den Mund auf. Gelebter Sozialismus.

 

Dass die Mädels aber auch immer so kritisch nachfragen müssen, und dann auch noch direkt in der Personalabteilung. Echte Frechheit. Ganz die Mama die Kleine. Die Mädels sollen einfach alle beide gefälligst zurück an Herd und Waschmaschine und nicht weiter nerven. Wir grüßen Stasi-Spionin Gabriele Perger, die gerade Olaf Scholz für uns stürzt. Danke dafür.

 

Und grüßen schnell auch nochmal kurz alle in Essen und aus Essen, die die Stasi die letzten Jahre noch so bei uns vorbeigeschickt hat, insbesondere alle Ärzte, Lehrer, Krankenpfleger und Juristen. Und raten: Finger weg vom Matthias-Claudius-Gymnasium in Wandsbek, da geht es zu wie am Gymnasium Blankenese. Frau Nesemeyer sollte am MCG auch mal dauerhaft den Porsche ausparken. Und studieren tut keiner mit Grips an der HAW, die mit Sozialversicherungsbetrug und Frauenbashing beschäftigt ist und schwerpunktmäßig über ihre Stasi-Professoren Verleumdungskampagnen gegen Kinder im Auftrag des Bremer und Hamburger Senates fährt. Ganz große Lehre und Forschung da. So zukunftsorientiert. 

 

So, Herr Schulsenator Ties Rabe, wie sieht es aus mit Rücktritt zur Rettung von Olaf Scholz? Wir veröffentlichen gerne auch noch die Dienstaufsichtsbeschwerde in obiger Sache und Ihre Antwort. Besser wird diese Fall-Katastrophe garantiert nicht mehr. Nur noch teurer.

 

Fröhliches Weitersummen!


Presseerklärung vom 05.08.21:

 

Die Einschläge kommen näher - Halleluja!

 

Heute aus Zeitmangel nur kurz, denn wir sezieren eigentlich gerade unser Kartell-Mitglied Christiane Westenhöfer von Jugend für Europa, die gerne Straftaten an Opfern von sexuellem Missbrauch über ihr Hamburger Pädophilie-Netzwerk für die örtliche Stasi-Spionin Gabriele Perger, wohl eher für den BND-ler Klaus Hollmann, über die Heilerinnen unter uns anweist, in der Hoffnung, der Bundesregierung so 4 Millionen Entschädigungszahlung für Kind und Schwerstbehinderten in diesem Fall und in diesem Fall zu sparen. Wird also gerade richtig teuer. 

 

Im letzten Fall ist natürlich vom Pädophilen-Kartell um die Bremer Richterin Beatrix Otterstedt, zentrale Fädenzieherin des Otterstedt-Clans für die pädophilen Juristen in diesem Land, der Kirchengutachter Menno Baumann eingesetzt worden, das Jugendamt Vechta war deswegen auch einigermaßen beunruhigt, was wir denn nun machen könnten. Denn es droht nun die Aufdeckung des sexuellen Missbrauchs des Kindes durch die Kirche und die AWO-Kita. Die Mutter muss also weg. Wie, klärt der Benno wie gewohnt über einen seiner kirchlichen Gesprächszirkel.

 

Wir klären allerdings gerade, ob die Christiane Westenhöfer alleine auf diese wenig geniale, dafür umso besser dokumentierte Idee gekommen ist und der Jugend für Europa-Chef Hans Georg Wicke nichts davon wusste, oder aber der Chef tatsächlich der Anstifter war und auch er dem Charme Christine Lambrechts und Olaf Scholz erlegen ist, um für sie zu vertuschen, dass Jugend für Europa ausgerechnet den Pädophilen-Rechtsanwalt Nikolaus Mohr, Sie erinnern sich, das war der mit dem behinderten Sohn und den besten Kontakten zu Putin, der in beiden obigen Fällen mehrere Frauen und behinderte Kinder fürs Kartell abgezockt und die Bundesregierung damit erst so richtig in Schwierigkeiten gebracht hatte, hübsch gefördert hat. Der Laden Jugend für Europa also eigentlich auch gleich ganz wegen Unglaubwürdigkeit dichtgemacht werden könnte, bevor noch weiter EU Haushaltsgelder rechtswidrig von solchen Kartellmitgliedern des sexuellen Missbrauchsnetzwerkes verbrannt werden. Bei so viel Mitbestimmung im Betrieb können einzelne Mitarbeiter allerdings auch mal eigenverantwortlich handeln, ohne dass der Chef davon überhaupt etwas mitbekommt, das lassen wir jetzt also prüfen, in dubio pro reo. Oder in bestem Juristen-Deutsch: Finde das Bauernopfer!

 

Kurze Message an Chris: Such Dir mal ein besseres Foto raus, das aktuelle wirkt echt verhärmt und katholisch-fromm. Das dürfte bei der Jugend nicht anschlussfähig sein.

 

 

Was wir heute aber eigentlich kurz mitteilen wollten:

 

Danke an die BILD, wir lieben Euch auch! Die BILD hat am vergangenen Sonntag nämlich als erste die Kinderpornographie-Verurteilung Claus Pätzels, früher Leitung Strafabteilung Landgericht Augsburg und dafür dann zu einem für Olaf Scholz strafrechtlich hoch schwierigen Zeitpunkt als Vorsitzender an das OLG München hochgelobt, veröffentlicht. Wegen der Paywall bei der BILD hier der Bericht der Süddeutschen. Taten muss Frau nicht weiter kommentieren, lustig ist vielmehr wieder die Entrüstung, mit der Deutschlands pädophile Strafverteidiger sich echauffieren.

 

 

Und ja, wir schreiben die Klarnamen extra aus, damit möglicherweise weitere Geschädigte des Täters oder aus seinem Umfeld ihre Fälle prüfen und diese zur Strafanzeige bringen können, um weitere Taten zu verhindern, denn wir sezieren hier bekanntliche ein bundesweites Pädophilie- und Kinderpornographie-Netzwerk. Dass neue Taten kommen werden und mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Opfer existieren, ist fachlich nicht nur erwartbar, sondern hoch wahrscheinlich. Wer über Jahrzehnte in der Justiz damit durchkommt, für den ändert sich rein gar nichts, nur weil er einmal aufgeflogen ist. Der bekommt jetzt vielmehr gleiches Geld beim kompletten Wegfall der Arbeit, die er zumindest formal bisher noch leisten musste, und hat jetzt ausgedehnt Zeit, seinen Hobbies auf Staatskosten zu frönen. Super Deal. Wir erinnern an den Präsidenten des Verwaltungsgerichtes Kassel Johannes Remmel, der insbesondere noch wie ein ordentlicher Jurist jahrelang richtig abkassiert hat. Daran ändern auch die neuen verschärften Strafregeln nichts. Das gehört zum guten Ton der Juristen in diesem Land. Würden Juristen, Ärzte, Psychologen und Priester hier nicht seit Jahrhunderten immer wieder zusammenhalten, würde es das Problem in dem Ausmaß gar nicht geben. 

 

Lauter psychisch kranke und sexuell gestörte Juristen, Ärzte, Psychologen, Priester und Alt-68er, die dieses Land faktisch regieren und zur eigenen Bereicherung ausplündern und sich zu 99% völlig straflos an Kindern und Frauen sexuell vergehen. Mit tatkräftiger Unterstützung diverser Frauen, ohne die das Kartell gar nicht funktionieren würde. Denn dass Fälle wie Claus Pätzel öffentlich werden, ist die ganz große Ausnahme in diesem Land. Der BILD wird ausdrücklich gedankt und empfohlen, im Fall Claus Pätzel mal die kirchlichen Gemeindeaktivitäten der Gattin Ute Pätzel genauer anzuschauen. Das haben wir dem Gernot Lehr und der Bundesjustizministerin Lambrecht auch schon empfohlen. Frau Pätzel ist nämlich Grundschullehrerin. Die Videos der gefesselten kleinen Mädels, die der Claus sich da so gerne anschaut, sind sicher nicht nur aus den Strafakten in Augsburg und München gefallen.

 

Ergänzung und Korrektur vom 05.08.21 17:40 Uhr dank der Kollegen der BILD für die Aufhebung der Paywall für den aktuellen Artikel zum Fall: Der Täter ist aus dem Richterdienst ausgetreten und hat seine Pensionsansprüche aufgegeben. Immerhin, Strafrecht kann er. Um so weniger ist verständlich, wieso die Strafverteidiger der Republik wieder kollektiv im "Weiter so-Modus" ausflippen. Was ist kaputt bei Euch? 

 

Deswegen wollen wir einen anderen Juristen feiern, der sich traut, einfach mal die Hand vorm Mund wegzunehmen und der BILD gegenüber auszupacken: Rechtsanwalt Marc Sturm! Zeichen der Zeit erkannt, der Mann. Da wird jetzt aufgeräumt in Augsburg.

 

Die BILD macht deswegen heute ganz konsequent auch gleich mit dem nächsten Skandalurteil des Gießener Richters Heiko Kriewald auf, der das mit dem sexuellen Missbrauch Minderjähriger auch nicht unnötig eng auslegt und gerne Missionsdienste vor Ort in Schulen wahrnimmt. Kriewalds überaus milde Urteile zu Gunsten von Sexualstraftätern dürften mit seinen sonstigen missionarischen Aufgaben im Leben, seiner sektenmäßigen Jugendseelsorge, deren Netzwerk bis nach Hamburg in die Hamburger Finanzbehörde reicht, und generell ganz tiefgehenden Glaubensfragen zu tun haben. Auffallend viele der pädophilen Juristen gehören zu irgendwelchen Kirchenzirkeln, über die sie sich selbst die Kinder organisieren und den Mittätern Straffreiheit verschaffen, aber wen interessiert das im Bundesjustizministerium schon, dass da tatsächlich kodifizierte Rechte der Opfer in diesem Land von diesen Protagonisten nicht angewendet werden, wenn selbst die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht bekanntlich den größten landesweiten kirchlichen Pädophilenverteidiger Gernot Lehr gegen uns in Stellung bringt. Fegefeuer Christine!

 

Mensch liegen wir vielen Leuten hier innig am Herzen, auf sexuellen Kindesmissbrauch und dessen Vertuschung kann sich in diesem Land wirklich alles geschlechts-, glaubens- und parteiübergreifend unproblematisch einigen. Wir haben Euch auch alle ganz doll lieb, ganz besonders unsere liebe Heilerin Stefanie Kohn-Henneberg.

 

Da liegen sehr erkennbar die Nerven mittlerweile blank, nicht nur, weil die Einschläge immer näher kommen, sondern weil langsam doch deutlich wird, dass diverse Richter in diesem Land die Nase voll haben vom GÖRG und CMS Hasche Sigle Pädophilie-Kartell, das über seine Richter und Rechtsanwälte, die vorher bei beiden Großkanzleien tätig waren, systematisch in nicht öffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren Frauen ausplündert, um Erbe und Immobilien bringt und in allen Fällen gezielt Privatinsolvenzen auslöst, um die betreffenden Opfer sexuellen Missbrauchs mundtot zu machen, Strafverfolgung für die Pädophilen zu vereiteln und die Kinder den Pädophilen per rechtsmissbräuchlich über gekaufte Jugendämtler eingeleitete Sorgerechtsverfahren zuzuschanzen. Da braucht Frau sich dann auch nicht wundern, dass das Pädophilie-Kartell sich europaweit spannt, wenn es nicht nur aus den Kirchen, sondern auch direkt aus deutschen international tätigen Großkanzleien gesteuert wird. Auch deutsche Wirtschaftsjuristen sind am Ende des Tages nur Männer und müssen auch mal entspannen.

 

Wie? Über Richter wie den Billstedter Vorbild-Juristen und Ex-CMS-ler Leonid Sagalov, heute CMS-Richter Familiengericht Hamburg Bergedorf. Alle Wege führen zu Putin, in die Bau- und Immobilienwirtschaft und zum Hamburger Matthias-Claudius-Gymnasium. Zum CMS Problem haben wir etwas mehr auszuführen, aber heute keine Zeit, auf Putin-Leonid, die CMS-Immobilien-Problematik und vor allem die Chefin von Leonid Sagalovs alter Schule, Porsche-Fahrerin und Leiterin des Hamburger Matthias-Claudius-Gymnasiums Rotraud Nesemeyer sowie das Dream-Team Rudolph, Wendt und Robinson, vor allem aber Häkelmützchen und Doktor der Theologie Kirchenmann-Lehrer Timm Wegemund kommen wir noch ganz ausführlich zurück.

 

Schon weil die Rotraud auch gerne Journalisten wegklagt, wenn sie über ihren fragwürdigen Lebens- und Leitungsstil berichten, das machen wir also wieder ganz fundiert und gerichtssicher. Und vor allem, weil das mit den Verbeamtungen von imkompetenten Mathe-Lehrern am Matthias-Claudius-Gymnasium auch außerhalb des gesetzlichen Rahmens läuft und das dem Hamburger Schulsenator und Alt-Bergedorfer Ties Rabe dank uns auch bekannt ist. Da kommt die Unterlassungserklärung also direkt aus der Hamburger Schulbehörde, deswegen machen wir das wieder ganz hübsch und gerichtsfest mit Veröffentlichung des mit Rabe und Rotraud ausgetauschten Schriftverkehrs, um die dortigen sexuellen Missbrauchsstraftaten an mehreren Mädchen am MCG aufzuklären.

 

 

Da freuen wir uns schon drauf, denn Dissertationstitel von Timm Wegemund: „Gewissen, Struktur und Person: Grundlagen einer strukturanthropologischen Gewissenstheorie.“ Genau die richtige Fragestellung hier. Dissertation abgelegt ausgerechnet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Zweitgutachter von der Hochschule Vechta. Nein was für ein Zufall, unsere Lieblingsuniversität, an der sich auch unser zentraler Insolvenz- und Betreuungsrichter des Bremer Modells Michael Brünjes so gerne engagiert! Zufälle gibt es im Leben. Wir grüßen die Jugendamtsleiterin des Jugendamtes Vechta Frau Martina Riemann-Wulf und den Sozialdienst Katholischer Frauen Vechta e.V., über den das örtliche Pädophilie-Netzwerk des Jugendamtes Vechta und die Uni Münster organisiert ist. Seit mindestens 10 Jahren.

 

Der Timmi kann also schon mal den Besen suchen, um den Schulhof zu fegen, damit das MCG auch sauber ist, wenn die StA wieder wegen ihm anrücken muss. Natürlich nur, wenn Timm Wegemund neben seiner Tätigkeit für die katholische Pfarrgemeinde Sankt Sophien noch Zeit findet und nicht gerade Mützchen für den dortigen Weihnachtsbasar häkelt. Dem Henrik Lusch-Dastyari, der bekanntlich auch auf Häkelmützchen steht, sei der Weihnachtsbasar in Sankt Sophien empfohlen, da gibt es bestimmt Nachschub an wärmenden Kopfbedeckungen für das schüttere Haupthaar. Und sicher auch eine Seelsorgegelegenheit für den Hamburger Erzbischof Heße, der sich bekanntlich auch gerade beruflich neu orientieren muss. Der war vorher schwer in Köln aktiv. Zu schwer, findet Björn Gercke und versucht das Problem so weg von seiner Heimatuni, der Uni Bonn, Richtung Hamburg zu schieben. Vielleicht fängt die Rotraud Nesemeyer den Stefan Heße ja so auf, wie sie dem Timmi Wegemund Asyl gewährt hat, als es kirchenintern für ihn nicht mehr weiter ging. Übliches Lösungsmodell der Katholischen Kirche für Pädophile: Raus aus dem Kirchendienst, rein in die Zivilgesellschaft. Dafür dürfte die Fallhöhe von Heße aber eine Nummer zu groß sein. Da muss also eine interne Anschlussverwendung gefunden werden.

 

Wir brauchen somit wegen des historischen Gesamtbezuges und der politischen Dimension, die Timmi und Leonid nun für die Bundesjustizministerin Lambrecht wegen uns entwickelt haben, eine separate Einlassung zum Thema sexueller Missbrauch am Matthias-Claudius-Gymnasium Hamburg, denn wenn wir neben Olaf Scholz auch gleich Erzbischof Woelki und Stefan Heße mit stürzen können, tun wir das natürlich sehr gerne und nehmen uns die nötige Zeit dafür.

 

Denn es geht um Einsicht in Schulakten zur Vertuschung von sexuellem Missbrauch am Matthias-Claudius-Gymnasium, um Offenlegung von beauftragten Prozessbetrügen, Schweigepflichten und politische Nichtbildung durch Referendare am Matthias-Claudius-Gymnasium – da müssen wir nämlich viele Mails für die anstehenden Disziplinar- und Strafverfahren veröffentlichen, um die Aktenmanipulationen auf Anweisung von Schulsenator Ties Rabe nachzuweisen, der bekanntlich wie die Katholische Kirche auch lediglich auf das Prinzip Zuversicht setzt. Wir grüßen die Rotraud und empfehlen, an dieser Stelle einfach mal schnell eine durchzuziehen für den Puls, wie gewohnt gut sichtbar als Rollenvorbild mitten auf dem Schulhof. Außerdem müssen wir dabei noch den Schwenk zur hochqualifizierten Bucerius Law School mitnehmen, an der zentrale Täter des Cum-Ex-Kartells zu steuerrechtlichen Fragestellungen promovieren durften und deswegen jetzt mit einem Bein im Gefängnis stehen. Und irgendwie immer wieder alle bei sexuellen Missbrauchsverfahren auftauchen.

 

Peinlich wird es ab hier aber insbesondere für Prof. Nora Markard, ebenfalls von unserer Lieblingsuni Münster, bekanntlich neben der Berliner Humboldt und der FU Berlin, von der sie ursprünglich kam, der UHH, an der sie zwischenzeitlich war, der CAU, der Uni Bonn, der Uni Göttingen, der Uni Gießen eine der 9 zentralen Universitäten in diesem Land, über die das Pädophilie-Kartell von GÖRG und CMS per Rotary, Lions und Kirche, das im großen Stil alleinerziehende Frauen ausplündert und Kinder Pädophilen per vermeintlich unabhängigem Gerichtsverfahren zuschanzt, organisiert ist. Die Uni Bremen darf natürlich nicht fehlen.

 

Klassenkampf ist auch relativ, denn die linke Anti-Abschiebeindustrie um Nora Markard lässt sich von den Straftätern von CMS ganz großzügig finanzieren. Nora hat nämlich glatt vergessen, in ihrem CV zu erwähnen, dass sie ganz groß bei den einschlägigen Tätern für ihre Hamburger Refugee Law Clinic abkassiert hat, die ihr den Lehrstuhl an der Uni Münster erkauft haben. Passt halt nicht so zum Marxismus, but who cares. CMS macht das auch ganz clever, und finanziert gleichzeitig auch vermeintliche Vereine zur Bekämpfung von sexuellem Missbrauch wie Dunkelziffer e.V. für‘s Whitewashing der eigentlichen Geschäftsstätigkeit von CMS, um über drohendes Ungemach für die eigenen Pädophilen im Haus oder aber unter den Mandanten frühzeitig im Bilde zu sein. Wir haben von Geschädigten gehört, dass Dunkelziffer e.V. bei sexuellen Missbräuchen im Hause Darboven sich tatsächlich aktiv in die Geschädigtenvernichtung eingebracht hat, statt die Familie der Opfer zu unterstützen. Versichern wir auch alles wieder an Eides statt.

 

So funktioniert nämlich Menschenrechteschutz der deutschen linken Juristen. Für Nora, die sich auch persönlich ganz groß in diesem Fall zum Schutz des Kindes und des Behinderten eingebracht hat, haben wir heute auch noch keine Zeit, das wird nämlich auch etwas ausführlicher, inklusive aller E-Mails. Danke Nora.

 

Deswegen ist die Nora jetzt auch ganz böse auf uns, weil wir das alles ideologisch etwas problematisch finden. Wie das gleiche Protegier-System bei der psychisch etwas instabilen Prof. Hailbronner von der Uni Gießen funktioniert hat, und vor allem wie die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Gießen Nadyne Stritzke von der Michaela im Auftrag des Pädophilie-Kartells über Nora Markard mundtot gemacht wurde, müssen wir im Rahmen unserer Kartellausführungen zur Funktion der Studienstiftung des Deutschen Volkes im Pädophilie-Netzwerk auch noch ausführen. Heute Zeitmangel dafür. Kommt, dann ausführlich.

 

Geniales Geschäftsmodell, über das die Anti-Abschiebeindustrie hier den pädophilen Juristen, Psychologen, Ärzten und Priestern des Landes per CMS den ausländischen minderjährigen Nachwuchs für die Kinderpornographie-Taten zuführt. Und wir haben uns über Jahre über den minimalen Qualitätsanspruch bei der RLC Hamburg gewundert. Da kannten wir natürlich das tatsächliche Geschäftsmodell der RLC Hamburg auch noch nicht, mit dem UKE und Hamburger Sozialbehörde, Seite 3 der Quelle, also Senatorin Melanie Leonhard als Chefin der Hamburger Jugendämter persönlich, über die psychologische RLC-Supervisorin Dipl. Psych. Susanne Nick für CMS die vertraulichen Patientendaten erhebt, mit der später die Kinder per Hamburger Jugendamt den Pädophilen zugeführt werden. Über Kinderheime, die schon Ulrike Meinhof und Andreas Baader als Schlüssel zur Rekrutierung des Nachwuchses für den sozialistischen Kampf erkannt hatten.

 

Gerne mit CMS zusammen arbeitet auch Arbeitsrechtlerin Dr. Antje Hoops, aktuell Arbeitsrichterin am Arbeitsgericht Hamburg und sehr für Fortbildungsangelegenheiten in Güteverfahren zu haben. Die grüßen wir heute aus Zeitmangel erst mal nur. Ebenso Ulrike Lembke und das Team von der Humbold Law Clinic Grund- und Menschenrechte, wir freuen uns, dass wir Euch so bei der Geldbeschaffung unterstützen konnten. Gibt ein eigenes Kapitel in der Dissertation dazu, wegen der Greifswalder Stasi Spione, die Ulrike Lembke gedeckt hat. 

 

Wir geben mal einen Tipp ab:

Sollte Christine Lambrecht nach der Wahl keinen Ministerposten mehr abbekommen, heuert sie entweder bei CMS, bei Redecker Sellner Dahs oder bei Höcker an. Das hat sie sich schließlich die letzten Jahre hart erarbeitet und nun verdient und jetzt, wo die Einschläge selbst vor den höchsten Richterposten im Land nicht mehr halt machen, brauchen die pädophilen Juristen, Ärzte, Psychologen und Priester im Land umso mehr das nötige Know-How, wie man angesichts der neuen diffizilen europarechtlichen Lage sexuellen Missbrauch am besten juristisch und politisch vertuscht und Opfer verleumdet, um aus der Nummer wieder rauszukommen. Die heute hier genannten Mädels sind da schriftlich dokumentiert top drin und alle bestens mit der Christine Lambrecht vernetzt. Insbesondere die Kontakte Lambrechts und Scholz in die nationale und internationale juristische Insolvenzindustrie sind natürlich pures Geld wert, denn ohne die würde das ganze Geschäftsmodell gar nicht funktionieren. Zentrale Kernkompetenz von Olaf Scholz und Christine Lambrecht also: Kontakte, insbesondere zu den Stasi-Seilschaften. Wegen der alten Treuhand-Zeiten.  SPD-ler können nicht viel, aber sich auf Demenz und haltlose Verleumdung berufen, während sie selbst jagen, geht immer. Lügen können sie alle, dass ist der Härtetest vor Aufnahme in die linke Community. „Solidarität“ ist hier nicht ohne Grund der RAF-Kampfbegriff gewesen.

 

Richter Welzel vom Landgericht Lübeck wird noch kurz daran erinnert, unser Auskunftsgesuch zu nachfolgender Todesanzeige zu beantworten. Vor Beginn der Berufungsverhandlung, damit noch genug Zeit für den Befangenheitsantrag bleibt und Olaf Scholz und Christine Lambrecht nicht das nächste Gerichtsverfahren für GÖRG, CMS und die Kirchen kaufen und der nächste Pädophile straffrei davon kommt.

 

 

 

 

Und wir legen dann an dieser Stelle mal eine kurze Schweigeminute für alle Verblichenen und deren Angehörigen ein, die hier so Relevanz entfaltet haben und regelmäßig Gerichtsverfahren in diesem Land korrumpieren, um Sexualstraftäter und Pädophile zu schützen. Ihr kommt alle in den Himmel, dafür sorgen Erzbischof Woelki und Bischöfin Fehrs persönlich. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hätte da noch ein paar mehr. Grüße an die Evangelische Stiftung Alsterdorf und den Alsterdorfer Markt!

 

Bevor wir es vergessen:

Liebe Freunde von PayPal und dem Rotary Club Alstertal beim Apple Store Alstertal: Ihr braucht nicht hinter uns hertelefonieren, die Europäische Staatsanwaltschaft meldet sich bei Eurem KSP-Herrn Rechtsanwalt Ludwig Gehrke von alleine wegen des Versicherungsdeals, den Ihr da gedreht habt. Das MacBook staubt ein, holt das doch endlich mal ab bitte. Danke!

 

Heißer Tipp an alle:

Bloß nicht im Apple Store Alstertal oder online im Apple-Store kaufen, damit lauft Ihr direkt den Rotariern und Versicherungs-Lions in die Arme! Über die Kriminellen von PayPal, über die Apple seine Zahlungen abwickelt, hatten wir schon berichtet, die sitzen im tiefsten Sachsen, wer einen Sächsisch-Sprachkurs braucht, ist dort bestens aufgehoben und greife zum Telefon, AfD hört gleich mit. Alle anderen lassen die Finger davon, irgendwelche Daten an einen Zahlungsdienstleister zu geben, der sein Geld mit Kinderpornos und organisierter Kriminalität verdient! Im Auftrag des Bundesfinanziministeriums, denn Sie erinnern sicher noch, wer Großaktionär bei der Commerzbank war und was die aktuell so mit allen missliebigen Kunden treibt, die es wagen den Bundesfinanzminister zu kritisieren. Frau könnte es auch "Der lange Arm von Scholz und von Beust" nennen, denn Sie erinnern sich auch, dass der Ole neuerdings ganz dicke mit dem Erdogan ist. Welche krummen Dinge von Beust selbst beauftragt hat, haben wir schriftlich vorliegen. 

 

Mit PayPal und der Commerzbank machen bekanntlich nur die Pädophilen von den norddeutschen Mormonen Geschäfte, um die Omas, die einfach nur schwimmen wollen, abzuzocken. Die Uni Bielefeld hatten wir oben übrigens noch vergessen, da tummeln sich die Pädophilen auch überzufällig häufig, Grüße an Angelika Schlarb. Oder natürlich die Hamburger Rechtsanwälte, die tatsächlich ganz dicke mit Stasi und dem KGB sind. 

 

Wenn wir mal ganz viel Zeit haben und die großen Fische hier abgefrühstückt sind, widmen wir uns der Veröffentlichung des Geschäftsmodells der Kanzlei KSP, die seit Jahren für PayPal per Bundesregierung die Kunden abzocken, um sie für Regierungsvertreter und frühere Hamburger Bürgermeister wie Scholz und von Beust aus dem Weg zu schaffen. Erstmal lassen wir es aber auf den Prozess gegen den Verein da ankommen, denn wir wollen wissen, welche Richter die noch gekauft haben. Zwei kennen wir schon. Und falls der Olaf es mit seiner überaus erfolgreichen Korruptionsstrategie tatsächlich ins Kanzleramt schaffen sollte, brauchen wird weiteres Material für den Kanzlersturz.

 

 


Presseerklärung vom 31.07.21:

 

Noch 57 Tage bis zur Bundestagswahl

 

Oder

 

 Wie die Bundesfamilienministerin sexuellen Kindesmissbrauch fördert und missbrauchte

Kinder zum politischen Faustpfand macht, um dies zu vertuschen

 

Oder

 

Wieso Sie Ihre Kinder dringend aus Dänemark fernhalten sollten

 

Und

 

Wie die Pädophilen die Bundesregierung längst übernommen haben

 

 

Zunächst ein Gruß an alle Mitglieder der eifrig mitlesenden Bundesregierung, wir haben die Eingangsbestätigung unserer Mail vom 15.07.21 erhalten und bestätigen deren Eingang hiermit! Gruß natürlich auch an das Erzbistum Köln.

 

Und wir sind stolz wie Bolle: Erst der Martin, dann der Carsten - alles wegen einer Eidesstattlichen Versicherung dieser Minderjährigen - dann die Franzi - wegen unseres JUST-Antrages, nicht etwa wegen der gefakten Dissertation - und nun: Die Bundesjustizministerin, ach hoppla, sorry, nein, natürlich die Bundesfamilienministerin. Da kann Frau schon mal den Überblick verlieren bei den SPD Polit-Rochaden, mit denen seit 5 Jahren versucht wird, diesen Fall, und vor allem die rechtsmissbräuchlichen Kindesentführungen in diesem Fall, zu vertuschen, damit das Pädophilen-Kartell der Lions und Rotarier nicht öffentlich wird, über das sich wesentliche Teile der SPD-Herren organisieren. Und vor allem die Warburg-Cum-Ex-Geschäfte. Dem Olaf muss das Kanzleramt wirklich richtig wichtig sein, dass er sich so anstrengt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesjustizministerin versucht also in Personalunion als Familienministerin ein Strafverfahren gegen einen Pädophilen zu beeinflussen, indem sie uns den Mund verbieten möchte. Und lässt sich hier als weibliches Bauernopfer von den SPD-Herren verheizen. Wow. Ganz großer Politstil, ungefähr der gleiche wie von Vorgängerin Franziska Giffey. Und so rechtstreu. Juristin halt. Wir erinnern Christine Lambrecht nochmal kurz an den einschlägigen § 99 I VwGO-Antrag der FHH, da gibt es offensichtlich Klärungsbedarf zwischen dem Hamburger rot-grünen Senat um Andreas Dressel und dem Bundesjustizministerium. Ah sorry, schon wieder, dem Bundesfamilienministerium natürlich.

 

Wir haben übrigens am 15.07.21 die Christine Lambrecht und den Opferschutzbeauftragten der Bundesregierung Edgar Franke, nachdem sie persönlich schriftlich dokumentiert mehrfach auf Richter und Rechtsanwälte in diesem Land Einfluss genommen hatten, um sexuelle Missbrauchsstraftaten von SPD-lern an Kindern zu vertuschen, aufgefordert, folgende Informationen über ihre privaten und geschäftlichen Verbindungen zu folgenden Personen und Institutionen offenzulegen:

 

 

Ergebnis: Siehe oben. Merci.

 

Was soll unsere Karrieren hier jetzt noch toppen? Müssen wir jetzt auch wie die Wiebke Wesser Mutti und Papi danken? Die Aufforderung zur Abgabe der Unterlassungserklärung rahmen wir uns ein und hängen sie gut sichtbar in den Eingangsbereich bei uns, damit jedem unserer Besucher zukünftig gleich von Beginn an klar ist, mit wem er sich hier anlegt. So oft werden Frauen im Leben nicht von der eigenen Bundesregierung für ihre wissenschaftliche Arbeit derart geadelt – also Jungs: Better be careful in the future!

 

Unsere temporäre Familienministerin wünscht also, dass wir Mädels hier endlich mal den Mund über ihre jahrelangen politischen und strafrechtlichen Strategien des Täterschutzes von Pädophilen halten. Haben wir natürlich ein Problem mit, das machen wir mit der Juristin Christine Lambrecht jetzt genauso wie Fabio de Masi mit Ex-Richter Friedrich Merz und hängen uns dann die Stellungnahme des Gerichtes zum Vorgehen von Gernot Lehr direkt neben die Post von Christine Lambrecht und Sabine Andresen. Wenn selbst der Richterinnen-Gatte Merz in diesem Land Gerichtsverfahren gegen Abgeordnete der LINKE verliert, sind wir ganz tiefenentspannt. Beim forum shopping bitte die Hamburger Kammer wählen! Köln hätte politisch einen unguten Beigeschmack. Danke!

 

Als Reaktion auf die Post aus dieser Woche daher nur kurz einige kleine Hinweise an unser Wespennest, die dem seit dem BGH-Urteil vom 28.07.21 nun offiziell als Straftäter laufenden Personenkreis das Nachdenken über das weitere Vorgehen sicher erleichtern dürfte:

 

1. Rechtsanwältin Maja Stadler-Euler und Kai Greve von Taylor Wessing setzen sich am besten rasch mal mit Dr. Förster von Förster und Wutzke in Verbindung, prüfen die Wahrheitsgehalte ihrer mit uns ausgetauschten E-Mails und ihre Verbindungen zu Warburg. Es sind nämlich nur noch 57 Tage bis zur Bundestagswahl und - korrekt erfasst von Rechtsanwalt Greve - das Thema sollte nicht im Wahlkampf verheizt werden. Waren wir uns doch eigentlich einig drüber in 2019, oder? Ausspionieren von Mandanten im Regierungsauftrag führt übrigens zum Entzug der Anwaltszulassung. Wie der Parteiverrat durch Taylor Wessing abgelaufen ist, ist schriftlich dokumentiert. Nach der Wende hatte die damalige Bundesregierung noch ein Bewusstsein für das Problem. Ist unterwegs abhandengekommen, weil Mann als Mitglied der RAK natürlich keine Strafverfolgung befürchten muss in diesem Land, sondern das Amt gerade dafür missbraucht, diese zu verhindern, damit die Kasse mit den Cum-Ex-Geschäften weiter klingelt. Vertuschung des eigenen Juristen-Pädophilie-Netzwerkes auf ganz hoher Ebene bis rein in die RAKS und die Bundesregierung. Glückwunsch. Ok, ok, Moralstandards erwartet jetzt auch keiner von einer Großkanzlei.

 

2. RAF-Historie können wir. RAF-Aktuelles und Cum-Ex-Aktienrecht auch. Dank der Dr. Wesser.

Wir empfehlen allen Nachgeborenen individuelle Fortbildung zum Verständnis, wieso Rechte und Linke unisono und flächendeckend Pädophile im Jahr 2021 mit Geheimdienstmethoden decken und dafür Kinder nicht nur unter den Augen des Bundesfamilienministeriums und der Bundesjustizministerin entführen lassen, sondern offensichtlich explizit in deren Auftrag:








3. Nach diesem History-Crash-Kurs für Nachgeborene eine kurze organisatorische Nachfrage an den Rechtsanwalt Gernot Lehr nach Bonn: Müssen wir ernsthaft auch noch in die Wulff-Affäre und §§ 146, 147 GVG vor der Bundestagswahl einsteigen? Auch die Wulff-Affäre können wir, keine Frage, genauso wie die Rolle Christine Lambrechts in der Edathy-Affäre, die Telekom-Bespitzelungs-Affäre oder die HSH-Nordbank. Alles gleiches Kernproblem, irgendwann kommen immer die Kinderpornos und die §§ 146, 147 GVG. Oppermann ist bekanntlich tot. Wir zitieren daher aus gegebenem Anlass an dieser Stelle CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet zur Rolle Christine Lambrechts in der Edathy-Affäre:

 

„Der Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD, Christine Lambrecht, warf Laschet vor, gelogen zu haben. Lambrecht habe nach Bekanntwerden der Edathy-Affäre “Erschütterung und Überraschtheit” nur vorgespielt. Sie habe “seit Wochen Bescheid” gewusst. “Mich stoßen solche gespielten Betroffenheitsrituale zutiefst ab. Frau Lambrecht hat offenkundig die Öffentlichkeit belogen”, sagte Laschet.“

 

Obiges klären wir alles gerne gleich mit, um das anwaltliche Freikaufen aus Strafverfolgung durch die Juristen-Elite dieses Landes und die weitere Etablierung der Zwei-Klassen Strafjustiz in der Bundesrepublik per Gernot Lehr und Weisser Ring mal zu beenden. Und vor allem die damit verbundene Cum-Ex-Ausplünderung der Staatskasse durch die mit hohen akademischen Weihen geadelten Cum-Ex-Juristen dieses Landes. Aus welchen Quellen glauben Sie kommen die Millionen, die per Cum-Ex investiert werden? Also neben der rechtsmissbräuchlichen Enteignung von Immobilien und Erbschaften von Frauen durch Kartell-Psychiater und Kartell-Psychologen.

 

Wir haben alle mit Sabine Andresen und Christine Lambrecht ausgetauschten Mails der letzten Jahre gesichert und dürfen Frau Lambrecht zum unverzüglichen Rücktritt als Bundesfamilien- und Justizministerin sowie Frau Sabine Andresen zum Rücktritt als Vizepräsidentin des Deutschen Kinderschutzbundes, Mitglied des Nationalen Rats gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sowie als Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, auffordern. Wer wie diese beiden Damen schriftlich dokumentiert über Jahre über das System Kinderschutzbund bundesweit für Olaf Scholz und die Kanzlei Görg männlichen Täterschutz betreibt und Kinder zu politischen Faustpfändern macht, wenn das System aufzufliegen droht, um die systematische täterschützende Nichtanwendung geltenden EU Rechtes so systematisch zu fördern, hat in den genannten Ämtern, Vereinen und Kommissionen nichts zu suchen. Das hat Frau Lambrecht auch schon erkannt und sich aus gutem Grund nicht wieder zur Wahl in den 20. Deutschen Bundestag aufstellen lassen, sie kennt die Zusammenhänge in diesem Fall nämlich.

 

Sie erinnern sich: Christine Lambrecht, Ex-Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium musste nur deswegen ran, weil die Nancy Faeser zu offensichtlich nah am Görg-Kartell dran war und ohne Bundestagsmandat härter gefallen wäre, wenn die GroKo auseinandergebrochen wäre. Was jetzt, wo die Christine sich gleich 2 Ressorts gesichert hat, nicht mehr passieren wird. Für Abmahnungen von Opfern der Straftaten ihres Ex-Chefs findet die Christine erkennbar noch genug Zeit, denn sie weiß ganz genau, wie das „Bremer Modell“ um Görg, Hölzle und Wesser in diesem Fall zugeschlagen hat. Womit das Scholz-Lügengerüst, er habe das alles mit dem Cum-Ex und dem Wirecard-Problem und so natürlich gar nicht gewusst, implodiert. Sie wissen also ab hier, wen Sie wählen, wenn Sie Scholz wählen. In unseren Fällen ging es Scholz keine Sekunde um die geschädigten Kinder, sondern nur um die Vertuschung der Beteiligung seines familiären Umfeldes an den obigen Geschäften.

 

Vielleicht sollte Christine Lambrecht als Justizministerin einfach mal pflichtgemäß die Bundesanwaltschaft beauftragen, endlich Ermittlungen in diesem Fall aufzunehmen, dann könnte auch die Warburg-Geschichte gleich mal mit geklärt werden. Die Ermittlungen müssten sich dann allerdings nicht nur gegen den Ex-Chef Scholz richten, sondern auch gegen sie selbst. Als Justizministerin wird sie also sicher weitermachen, sollte die SPD in die nächste Regierung kommen, da wird Olaf alles für tun. SPD-House of Cards, das Modell wurde bekanntlich schon in Bremen so praktiziert und von den Hamburger GRÜNEN nachgeahmt. Bei einer Änderung von §§ 146, 147 GVG würde diese Republik also tatsächlich politisch implodieren. Die Bundesrechtsanwaltskammer hat deswegen auch größte Panik, dass dies passieren könnte, denn es sind die Juristen, die hier im großen Stil bei den Cum-Ex-Geschäften Tatbeihilfe zur Ausplünderung des deutschen Staates geleistet haben und weiter leisten. Die leben von §§ 146, 147 GVG, anders hätte angesichts der Massen an Strafanzeigen von Geschädigten, in denen keine einzige Sekunde ermittelt wurde, bis Frau Brorhilker kam, das gesamte Cum-Ex-Modell strafrechtlich gar nicht funktioniert.

 

Lieber Herr Lehr: Es werden keinerlei Unterlassungserklärungen unsererseits abgegeben, solange Ihre Mandantin Lambrecht gegenüber der Bundesanwaltschaft §§ 146, 147 GVG geltend macht, um die von ihrem Ex-Chef Scholz beauftragten Kindesentführungen zur Vertuschung seiner Cum-Ex-Beteiligung zu verdecken. Denn damit wurden bereits 2 Wahlen durch Ihre Mandantin manipuliert, Hamburg und Bremen, und die Bundestagswahl wird es nicht. Denn jetzt wollen wir uns bitte auch die betreffenden gerichtlichen Beschlüsse an die Wand hängen, für die wir hier 5 Jahre die ganze Arbeit gemacht haben. Wir vertrauen nämlich auf die unabhängigen deutschen Gerichte. Abgesehen von Richterin Meike Tetens. Die Staatshaftungsklage gegen Frau Lambrecht liegt bereits beim Verwaltungsgericht Hamburg, damit dieses klärt, was Scholz in Hamburg und was Lambrecht und Scholz von Berlin aus später gemeinsam in diesem Fall angewiesen haben. Es stehen schließlich nicht alle Richter in diesem Land auf der Lions-, Rotary oder Zonta-Gehaltsliste und wir sind aus historischen Kinderschutzgründen ganz klar im Team von der Leyen und im Team Merkel. Bitte Tempo mit dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, damit wir die grundlegenden Sachverhalte noch vor der Bundestagswahl geklärt bekommen, die Wähler nicht über die tatsächlichen Hintergründe der Personen, die sie da wählen, weiter getäuscht werden und vor allem die über die beteiligten Jugendämter rechtsmissbräuchlich entführten Kinder unverzüglich in ihre Elternhäuser zurückkehren. Wir leiten wie immer alles an die Bundesanwaltschaft weiter und stellen Strafanzeige wegen Förderung des sexuellen Kindesmissbrauches gegen die Chefin persönlich. Und schalten natürlich wieder Brüssel ein. Mal sehen, was passiert.

 

Mandantin Frau Rotarierin Sabine Andresen prüft derweilen mal bitte Ihre E-Mails genau, Mandantin Christine Lambrecht ebenfalls, alle anderen Berliner Beteiligten, die involviert waren, ebenfalls. Deren Mails legen wir nämlich auch dem Gericht vor. Wir fühlen uns übrigens geehrt, dass unsere interdisziplinären wissenschaftlichen Fallanalysen so viel Anklang in der Bundesregierung finden. Wir sind allerdings leider gerade nicht ganz im Bilde und brauchen Hilfe: Werden noch Bewerbungen für die Nachfolge von Herrn Rörig, der seine Mail-Inbox bitte ebenfalls mal ganz gründlich prüfen sollte, angenommen? Oder wird diese Nachfolge auch per Rotary- und Lions-Kartell intern ausgewürfelt, statt ausgeschrieben, wie zur Lösung des von Scholz persönlich geschaffenen Hamburger Grundproblems? Oder wird die Stelle von Herrn Rörig der Einfachheit halber gleich direkt abgeschafft? Wir würden sonst direkt eine Vorschlagsliste wirklich unabhängiger Personen zur Stellen-Nachbesetzung einreichen wollen. Mit uns drauf.

 

Die vorhandenen Mails, die die Tatbeteiligungen von Christine Lambrecht und Sabine Andresen in diesem Fall und auch in weiteren von uns betreuten Fällen, die wir hier aus Kinderschutzgründen noch gar nicht veröffentlicht haben, sondern im nichtöffentlichen gerichtlichen Hintergrund klären, eindeutig beweisen, werden selbstverständlich dem Gericht vorgelegt, inklusive der weiteren bundesweiten Kartellbeteiligten, deren Namen wir hier noch nicht veröffentlicht haben. Und der BILD, die sich als einziges Blatt in diesem Land auf die Seite der Opfer des sexuellen Missbrauchs stellt und ernsthaft über die systematischen Vertuschungen und Gutachterkorruptionen der Bundesregierung und beider Kirchen zum männlichen Täterschutz berichtet. Wir grüßen an dieser Stelle NRW-Innenminister Reul, nehmen seinen Appell: „Gucken Sie hin, sprechen Sie mit jemandem, wenn Sie ein komisches Gefühl haben – gerade jetzt in der Corona-Krise brauchen Kinder unseren Schutz.“ auf und teilen mit: Lieber Herr Reul, Sie glauben gar nicht, mit wem wir hier alles so gesprochen und geschrieben haben in den letzten 5 Jahren. Insbesondere in den betreffenden Landes- und der Bundesregierung. Ergebnis: Siehe oben. Dafür kennen wir jetzt komplett die Strukturen und Akteure des zugrundeliegenden Vertuschungssystems, das gezielt EU-Recht bricht und Opfer sexuellen Missbrauchs Vernichtungsfeldzügen zu deren Existenzvernichtung unterzieht, wenn diese es wagen Strafanzeige zu stellen. Damit lässt sich arbeiten.

 

Laden Sie uns doch mal zu Ihrer Bürgersprechstunde ein, dann erzählen wir Ihnen davon. Und von der Rolle der Wirtschaftskanzlei Görg und der Familie Scholz, insbesondere der Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Britta Ernst, bei der bundesweiten Vertuschung von sexuellem Missbrauch durch Ärzte, Juristen, Notare, Polizisten und Sportlern per verabredeter Privatinsolvenz und rechtsmissbräuchlicher Enteignung von Immobilien im Eigentum der Opfer. Uns ist bewusst, dass auch Sie ein kleines Rotary-Problem haben, dafür haben Sie aber auch als Pädagoge ohne Juristen-Brille eine völlig zutreffende Wahrnehmung des langjährigen Wirkens Christine Lambrechts, trauen sich, die Probleme auch mal als solche zu benennen und haben den direkten Draht nach Rheinbach, insofern sind Sie unser Mann zur Lösung des Problems! Helfen Sie uns mal bitte mit dem Vertrauen in die Polizei und die Ermittlungsbehörden.

 

Wir empfehlen hier dringend die ergänzende Lektüre der von der BILD veröffentlichten Handlungsempfehlung des Erzbistums Köln zur Vertuschung des sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Kirche, die keine Fragen offenlässt. Infos zum Gutachter Leygraf, auf den die Katholische Kirche so schwört, wie das Rotary-und Lions-Kartell auf Günter Köhnken, hält die taz vor. Leygraf geht auch ganz gerne mal gegen Journalisten vor. Da muss im Zweifel Gutachter Lütz ran, der hat eine klare Haltung zu Opfern. Die BILD hat bekanntlich auch die Wulff-Affäre ans Licht gehoben. Leyendeckers SPIEGEL-Problem kennen Sie jetzt auch. Beim SPIEGEL sollten auch nochmal einige ihre Inbox checken.

 

Der Gernot Lehr vertritt übrigens besonders gerne die Deutsche Bischofskonferenz, direkt und indirekt einer der Großkunden bei der Vertuschung massenhafter sexueller Missbräuche in der Kirche. Den im letzten Artikel genannten RA Prof. Dr. Björn Gercke kennen Sie schon als Mitglieder des Strafrechtsausschusses der Bundesrechtsanwaltskammer, die im April 2021 obige Stellungnahme Nr. 31 zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften und der strafrechtlichen Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union bei Christine Lambrecht eingereicht hat.

 

Erinnerung zur personellen Besetzung des Strafrechtsausschusses der Bundesrechtsanwaltskammer:

  • RA Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor, Vorsitzender
  • RA Prof. Dr. Jan Bockemühl
  • RA Prof. Dr. Alfred Dierlamm
  • RA Prof. Dr. Björn Gercke
  • RA Thomas C. Knierim
  • RA Dr. Daniel M. Krause
  • RA Prof. Dr. Holger Matt
  • RAin Anke Müller-Jacobsen
  • RA Prof. Dr. Ralf Neuhaus (Berichterstatter)
  • RA Prof. Dr. Tido Park
  • RA Dr. Jens Schmidt
  • RAin Dr. Anne Wehnert
  • RAin Dr. Annette von Stetten
  • RAin Ulrike Paul, BRAK-Vizepräsidentin
  • RA Frank Johnigk, Bundesrechtsanwaltskammer

 

Klappt gut mit der paritätischen Besetzung der Gremien bei der Bundesrechtsanwaltskammer: 15 Leute haben die Stellungnahme verfasst, davon 4 Frauen. Lehr und Gercke stehen also beide für ausgesprochene Transparenz, versierte Aufklärung des sexuellen Missbrauches in der Kirche und uneingeschränkten Opferschutz von Kindern und Frauen. Also vollständig auf dem Boden des geltenden EU-Rechts. Seine exzessive Lobhudelei in eigener Sache auf seiner eigenen Kanzleiwebsite - jede bodenständige Frau würde die etwas peinlich finden - kann Gercke sich auch leisten, er kommt von der Uni Köln (nur Honorarprofessur wohlgemerkt, die sich in diesem Land jeder mit dem nötigen Kleingeld erkaufen kann), an der insbesondere alle den Guru-Status von Günter Köhnken, Gutachter im Hardt-Verfahren, huldigen. Womit da das eine direkt mit dem anderen zusammenhängt. Wir beurteilen die Erfolgsaussichten im Berufungsverfahren angesichts der uns vorliegenden Akten durchaus anders als die StA Lübeck, Olaf Scholz und Christine Lambrecht. Soweit es einen Rechtstaat in diesem Land geben würde und nicht lukrativste engste Zusammenarbeiten zwischen Gutachtern und Strafverteidigern zum Täterschutz. Sie beachten bitte Deckers Kanzleikollegen, wir grüßen Gunda Diercks-Elsner von der Humanistischen Union. Das waren die mit dem Kentler-Problem, das jetzt bundesweit untersucht wird. 

 

Es war deswegen auch wenig überraschend, dass der Björn natürlich gar keine Pflichtverletzung beim Rainer Maria Woelki feststellen konnte. Der gab daraufhin auch gleich bekannt, dass doch bitte sexueller Kontakt von Priestern mit 16-Jährigen Obdachlosen natürlich KEINEN Missbrauch darstellt, denn wir bitten Sie: Das gemeinsame Masturbieren von Priester und Jugendlichen muss als „einvernehmlicher sexuellen Kontakt“ eingestuft werden. Wir haben schließlich noch 1975. Und außerdem sei der unentgeltlich erfolgt. Wieso auch nicht, wenn alles so einvernehmlich war? Die Obdachlosigkeit des 16-Jährigen war auch keine Zwangslage, der hatte nun mal einfach Bock und wollte sich ein wenig von seinem Lebensdrama ablenken. Also der Obdachlose.

 

Das haben wir so ähnlich schon mal vor 40 Jahren aus der Konkret-Ecke gehört und gelesen. Ex-SPIEGEL Chef Stefan Aust ist übrigens stolz darauf, die Meinhoff-Zwillinge dem Täter Klaus Rainer Röhl zurückgebracht zu haben. Quelle: Obige RAF-Doku. Flog ihm dann später erheblich um die Ohren. Unterlassungserklärungen gerne her. Beim Stefan aus Armstorf bei Bremervörde hat die Claudia aus Bremen bestimmt auch schon ein Pferdchen gekauft, da existiert am örtlichen Gericht und der örtlichen Verwaltung nämlich ein identisches Kartell zwischen Richtern, Rechtsanwälten, Polizisten und Verwaltungsbeamten wie nebenan in Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und NRW. Da werden die Kinder ganz ohne mit der Wimper zu zucken vom zuständigen Jugendamt in die Obdachlosigkeit verbracht.

 

Und Sie bedenken bitte dringend die Menschenrechte des Obdachlosen in Köln und Umgebung, die dem Erzbistum Köln immens am Herzen liegen, denn die Kernfrage lautet doch nicht etwa, ob Priester Minderjährige sexuell ausbeuten, sondern: „Dürfen Obdachlose etwa keinen Sex haben bzw. darf man mit diesen nicht sexuelle Kontakte haben?“ Wer für diesen Kirchen-Verein noch zahlt, ist selbst Täter, das sehen erfreulicherweise immer mehr Leute so. Die Polizei Hannover sucht übrigens gerade wieder nach der 17 Jahre alten Marion Francoise Sandra aus Hannover. Solch ein Loverboy-Problem wie im aktuellen Hannover-Fall gab es übrigens auch am Hamburger katholischen Sophie-Barat Elite-Gymnasium. Dort fiel die Verteidigung mit identischen Methoden wie Höcker, Lehr oder Gercke auf. Für möglicherweise aktuell dort betroffenen Schülern steht der Pater Mrosko für Beratungen der Schüler zur Verfügung. Der hat Fronterfahrung und Abi am Canisius-Kolleg gemacht, das mit dem sexuellen Missbrauchsproblem, das ebenfalls so vertuscht wurde, wie Christine Lambrecht die Vertuschung des sexuellen Missbrauches in diesem Fall zu vertuschen versucht. Vor allem die Involvierung der ranghohen SPD-Politiker.

 

Und das ist das eigentlich Bedenkliche hier, was bei jedem Bürger in diesem Land schlichtes Entsetzen auslösen sollte und jeden dazu bewegen sollte, sein Kreuz am 26.09.21 nicht bei der SPD zu machen: Die Bundesfamilienministerin mandatiert im Auftrag Olaf Scholz, dessen Familie gerade direkt und persönlich von dem offengelegten Pädophilen-Kartell im Land persönlich bundesweit profitiert, ausgerechnet eine Kanzlei mit einschlägiger Reputation für Vertuschung von sexuellem Kindesmissbrauch, die für beide Kirchen im ganz großen Stil männlichen Straftäterschutz für Pädophile betreibt. Halleluja. Herr, erspare uns und den Kindern 4 weitere Jahre Christine Lambrecht als Bundesfamilienministerin. Das droht nämlich auch ohne Bundestagsmandat, wenn Sie am 26.09.21 SPD wählen.

 

Klares Ziel der Bundesregierung hierbei: Systematisch die Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche der Opfer bestmöglich unterdrücken, die ihnen nach EU Recht zustehen. Wir finden das unwählbar und fordern alle auf, der SPD ihre Stimme bei der Bundestagswahl zu verweigern, um nicht nur eine Bundesfamilienministerin oder gar Bundesjustizministerin Lambrecht zu verhindern, die seit Jahren systematisch EU Richtlinien nicht umsetzt, sondern auch einen Kanzler zu verhindern,  der über sein familiäres Netzwerk sexuellen Kindesmissbrauch im ganz großen Stil für die deutsche High Society vertuscht, um ordentlich Parteispenden einzusammeln. Wer SPD wählt, wählt den straffreien sexuellen Kindesmissbrauch über deutsche Jugendämter, gekaufte Gerichtsverfahren durch das Juristen-Ärzte-Kartell um Günter Köhnken und Jens Scholz sowie die massenhafte rechtsmissbräuchliche Verbringung von Frauen in die Privatinsolvenz durch das Scholzsche Insolvenzanwaltskartell um die Kanzleien Görg und Förster und Wutzke. Und natürlich die Reputationsvernichtung durch die vorgenannten Strafrechtler. Muss man mögen.

 

Kinderschutzbund Vize-Chefin Andresen fühlt sich übrigens auch dazu bemüßigt, zu sexuellem Missbrauch im Sport zu referieren, da kann sie gleich mal beim FC St. Pauli weitermachen, der per GÖRG sein sexuelles Missbrauchsproblem direkt über Scholz-Ziehsohn Andreas Dressel von Christine Lambrecht vertuschen lässt.

 

Dem Geredet hat Andresen, wie oben ersichtlich, entsprechende Taten folgen lassen. In eine klare Richtung. Es hat seinen Grund, weshalb die Bundesregierung die EU-Richtlinie zur Verhinderung sexuellen Kindesmissbrauches nicht fristgerecht umgesetzt hat. Christine Lambrecht musste erst zur Umsetzung getragen werden, sehr zum Unmut von NRW-Innenminister Reul, der den NRW-Quark, der tatsächlich ein EU-Quark ist, auslöffeln muss. Wir dürfen aus der Mitteilung der EU Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen zur EU-Strategie für eine wirksamere Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern vom 24.07.2020 zitieren, Seite 2:

 

„Die exponentielle Entwicklung der digitalen Welt wurde dazu missbraucht, um aus dieser Kriminalität eine wirklich weltumspannende zu machen, und hat leider die Schaffung eines weltweiten Marktes für Material über sexuellen Kindesmissbrauch erleichtert. In den letzten Jahren kam es zu einem dramatischen Anstieg der die EU betreffenden Meldungen über sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet (z. B. in der EU ausgetauschte Bilder, Opfer in der EU usw.): von 23 000 im Jahr 2010 auf mehr als 725 000 im Jahr 2019, darunter mehr als 3 Millionen Bilder und Videos. Eine ähnliche dramatische Zunahme ist weltweit zu verzeichnen: von einer Million Meldungen im Jahr 2010 auf fast 17 Millionen im Jahr 2019, darunter beinahe 70 Millionen Bilder und Videos. Aus den Meldungen geht hervor, dass die EU zum weltweit größten Host von Material über sexuellen Kindesmissbrauch geworden ist (von mehr als der Hälfte im Jahr 2016 auf mehr als zwei Drittel im Jahr 2019).

 

Kürzlich führten Ermittlungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern in Deutschland zur Aufdeckung von potenziell mehr als 30 000 Verdächtigen, die Gruppenchats und Messenger- Dienste nutzen, um Material zu teilen, sich gegenseitig zur Herstellung neuen Materials anzustiften und Tipps und Tricks darüber auszutauschen, wie sie Kontakt zu Opfern aufnehmen und ihre Taten verbergen können. Die Nutzung der End-zu-End-Verschlüsselung macht die Ermittlung der Täter schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. In diesem speziellen Beispiel wurden in Deutschland bisher nur 72 Verdächtige und 44 Opfer identifiziert.“

 

Kleiner, aber wichtiger Hinweis: Erwägungsgrund 52 der Richtlinie:


„Gemäß den Artikeln 1 und 2 des dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union beigefügten Protokolls (Nr. 22) über die Position Dänemarks beteiligt sich Dänemark nicht an der Annahme dieser Richtlinie und ist weder durch diese gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.“ 

 

Dänemark hat sich also wieder fürs cherry picking entschieden. Deswegen zieht alles Männliche aktuell dringend Richtung Flensburg und nördliche Umgebung. Insbesondere die Ex-Kommunisten, die steinreichen Immobiliendealer des Landes und der internationale Geldadel. Direkt hinter die dänische Grenze, weil die Teenager so gerne Elterntaxi zur Flensburger Schule fahren.

 

Liebe Leute, hier wird gar nichts unterschrieben, sondern direkt wieder alles an die Europäische Opferschutzkoordinatorin Janicka-Pawlowska und an die EUStA weitergeleitet. Wer wie erst Franziska Giffey und nun Christine Lambrecht systematisch Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch verfolgt und Täter schützt, und damit die Unionsgemeinschaft verschaukelt, als lebten wir im tiefsten Afrika, muss dann auch mit Öffentlichkeit leben. Insbesondere, wenn Frau damit den Transit der Kinder nach Dänemark fördert und mit derartigen Methoden auf dänischem Boden vorgeht, wie die Bundesregierung aktenkundig im Hardt-Verfahren.

 

Zustände wie bei Barschel, Rohwedder und Grams. Her mit den Unterlassungserklärungen, es geht um mehr als 4 Millionen an Opferentschädigung, da wird gar nichts unterschrieben, sondern durchgeklagt. Wir grüßen den Weisser Ring und Ex-BKA-Chef Jörg Ziercke, ohne den die aktenkundig dokumentierten Straftaten an den betroffenen Kindern gar nicht möglich gewesen wären. Und ohne Scholz sowieso nicht.

 

Wenn all die alten weißen Männer und Frauen in Justiz, Polizei und Ärzteschaft endlich durch natürliche Auslese raus sind aus dem System, besteht aber leider immer noch keine Hoffnung, dass Kinder in diesem Land  dann endlich mal adäquat vor den sexuell gestörten Herren geschützt werden. Der von ihnen ausgebildete politisch korrekte weibliche Nachwuchs mit Migrationshintergrund hat nämlich schon übernommen. Beste Grüße an Dr. Damla Schenke und die Therapeutin-Schwester Deniz Lüdmann. Und natürlich Prof. Krampen von der Uni Trier. Ein rein deutsches Problem ist das oben ausgeführte also leider nicht. Der Gatte von Frau Schenke, unser Dietrich Schenke, trägt deswegen auch das Honorar für den Gernot. Hat die Sabine Andresen ihn drum gebeten. Papa Schenke wohnt nämlich direkt neben einem der Haupttäter in Flensburg und der örtliche Kinderschutzbund da oben hängt knietief mit drin. Der in Lübeck übrigens auch, genauso wie der in Hannover, der Hamburger und die Berliner Hauptstelle. Das soll hier ja jetzt aber bitte nicht in so einem Desaster enden wie die Enthülllungen zum tatsächlichen Geschäftsmodell des Weisser Ring damals, da muss vorgebaut werden, das ist Chefsache. Denn wenn der Dietrich fällt, fällt der Olaf auch. Den Rest erzählen und beweisen wir dann der Hamburger Pressekammer. 

 

Wir sagen es mal ganz offen:

Wäre Detlef Hardt nicht so dämlich gewesen, ausgerechnet eine Polizistin zu belästigen, würde sein persönliches Modell noch heute laufen. Alle anderen machen ungestört weiter. 



Presseerklärung vom 28.07.21

 

Wie Olaf Scholz und Ole von Beust von Berlin aus die internationale Cum-Ex-Mafia an deutschen Gerichten dirigieren, um die Steuerkassen und die Steuerzahler auszuplündern

 

Oder

 

Ein denkwürdiger Tag für den europäischen Rechtstaat!

 

Oder

 

Fake News sind auch keine Lösung, wenn die Fakten ganz für sich alleine sprechen...

 

Oder

 

Ein Hoch auf das Bremer Modell

 

Same procedure...

 

Wir erhalten gerade wieder jede Menge Pöbel-Anrufe und Pöbel-Mails. Und Meike Tetens von der Hof Trages Immobilienbetriebs GmbH Freigericht (Hof Trages, Freigericht), heute Richterin am Amtsgericht Hamburg Bergedorf für unser Kartell und die Familie Savigny hat den Schrittzähler wieder herausgeholt und schrubbt Kilometer. Den halben über die Straße vom AG Bergedorf bis zu unserem Briefkasten. Die Nerven liegen blank im Amtsgericht Hamburg Bergedorf. Läuft also. Kurzbiographie der Familie Savigny für alle Nichtjuristen. Die Hofgeschichte war der Gunda von Savigny sogar ein eigenes Buch wert. Juristen sind eben super wichtig in diesem Land, selbst wenn sie einfach nur geboren wurden, wie alle anderen Leute im Land auch. 

 

Heute kümmern wir uns wegen des eindrucksvollen Erfolges weiter ausführlich um das bundesweite Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell, das den deutschen Staat über Jahre per Cum-Ex ausgeplündert hat und aktuell versucht, nach der Bremen- und Hamburg-Wahl auch die Bundestagswahl mit seinen Verleumdungskampagnen gegen Geschädigte zu manipulieren. Kurz zur Einstimmung schon mal eine kleine Übersicht, wer da so konkret für das Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell bisher in Landes- und Bundesregierung oder an deutschen Gerichten gesessen hat oder noch sitzt und den deutschen Rechtstaat über das Kartell zur eigenen Karriereförderung unterwandert hat. Wir stellen Ihnen heute ein paar der VIPs vor Ihrer unmittelbaren Haustür vor.

 

Zunächst aber noch eine lobende Erwähnung des funktionierenden Teils des deutschen Rechtstaates:

 

Der BGH hat am heutigen Tag die Cum-Ex-Geschäfte auch offiziell als Steuerhinterziehung klassifiziert und - noch wesentlich besser - auch die Einziehung der Gewinne durch die Behörde für zulässig erklärt. Die hatte die Warburg Bank 176 Millionen gekostet. Staatsanwältin Brorhilker kann nun also im großen Stil fallübergreifend Gelder zurückholen. Hart getroffen von dieser Entscheidung dürfte primär das Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell sein, denn dem droht nun Ungemach, denn es waren vor allem Personengruppen aus diesen „Service-Clubs“, die sich zur Begehung der entsprechenden Straftaten verabredet hatten, wie wir heute wissen.

 

Wir möchten an diesem denkwürdigen Tag insbesondere eine unserer Lieblingsrichterinnen grüßen: Wiebke Wesser, die in 2018 eine sensationelle Dissertation zum Cum-Ex-Thema am Fachbereich Rechtswissenschaften der UHH geschrieben hat. Titel: Die Verbriefung von Darlehensforderungen – Risiken des Anlegers. Auch der Wiebke droht nun Ungemach. Die Danksagung gilt nämlich nicht nur brav Mutti und Papi, sondern vor allem PD Dr. Gerrit Hölzle. Wegen des tollen Doktorandenseminars. Für diesen wissenschaftlichen Beitrag bedanken wir uns an diesem denkwürdigen Tag ganz herzlich bei Richterin Wesser und werden unsere Freude gleich morgen mit der Hamburger, Bremer und Kölner Staatsanwaltschaft teilen. Und der Bundesanwaltschaft und der EUStA. Wegen der 2,5 Millionen, die wegen der Wiebke verloren gegangen waren. Wir machen nämlich jetzt das in Hamburg, was Frau Brorhilker die nächsten 10 Jahre in Köln machen darf: Rückforderungen durchsetzen. Wie gesagt: Wir lieben Dissertationen. Beruhigend ist vor allem zu wissen, dass die Wiebke solvent ist, denn das wird jetzt angesichts der schriftlichen Beweislage nicht nur strafrechtlich unangenehm für sie, sondern vor allem schadensersatzrechtlich. Da halten wir uns doch gerne an die, die das nötige Kleingeld haben, sprich Mutti und Papi und holen uns dort die 2,5 Millionen zurück, die das Töchterchen verdaddelt hat. Wie der Norddeutsche so schön sagt. Und verweisen diejenigen, die nun uns wegen der Wiebke fälschlich abmahnen wollen, direkt an Mutti und Papi, die Kanzlei Görg und natürlich die Kanzlei von Papi Wutzke und Förster. Puh, das wird jetzt strafrechtlich richtig richtig eng für Clemens Scholz-Remes und Oke Göttlich. Und natürlich unseren Lieblings-Korruptionsbeauftragten Michael Brünjes. Was die Wiebke so im Detail gemacht hat: Später.

 

Wir wollen uns heute nämlich auf den nicht öffentlichen Teil des geschäftlichen Cum-Ex-Treibens der Richter, Notare, Anwälte und Banker konzentrieren (mit dem hat die Wiebke auch zu tun, für die haben wir heute aber keine Zeit), nämlich zum Beispiel dem Lübecker Hardt-Verfahren, das ausweislich der uns vorliegenden Akten vom oben genannten Kartell gekauft wurde, also auch den im August zu erwartenden Freispruch für Hardt mittlerweile schon bezahlt haben dürfte. Sonst wäre die ganze Mühe und der Aufwand schließlich umsonst gewesen. In der Bundesregierung ist deswegen gerade einiges los. Was genau? Später. In diesen nicht öffentlichen Verfahren wird das Geld generiert, das später als Investition in die Cum-Ex-Geschäfte investiert wird.

 

Kurze Erinnerung: Ulla Hingst konnte oder durfte auf politische Weisung das „System Hardt“ im Rahmen der Ermittlungen der StA Lübeck nicht offenlegen und vor dem richtigen Gericht anklagen. Wir haben bekanntlich die Zusammenhänge wissenschaftlich untersucht und vertreten die Interessen mehrerer geschädigter Kinder. Und nennen hier nun deswegen alle Namen und Personen, die es im Jahr 2021 ermöglichen, für Kinderschänder rechtsfreie Räume zu schaffen, in denen Kinder im Auftrag von Bundes- und Landesregierungen per Rotary über deutsche Jugendämter rechtsmissbräuchlich entführt werden, um eine Strafverfolgung der sexuell gestörten männlichen Täter aus der deutschen Juristen, Ärzte und Politiker High Society zu verhindern. Und von deutschen Jugendämtern und Familiengerichten an Pädophile übergeben werden, damit alle Geschädigten den Mund halten, die Kinder und die Mütter. Während die Mütter von den gesellschaftlich hochdekorierten Herren in Privatinsolvenz, Obdachlosigkeit und gesetzliche Betreuung gebracht werden. Damit ihnen keiner glaubt, falls sie doch nicht dauerhaft den Mund halten sollten. Die Rolle Hardts in diesem Kartell können wir für 15 Jahre nachweisen.

 

Der Lübecker Rechtsanwalt Dedow, Verteidiger Hardts, ist hierbei nur das kleinste Übel, aber ein bezeichnendes, denn Dedow legt das zentrale Problem der deutschen Juristenausbildung schonungslos offen. Das ist allerdings langjährig bekannt, was ermüdend ist, heute geht es daher vor allem um Juristinnen, die Pädophile schützen, um selbst Karriere in der deutschen Justiz zu machen. Die also gerade nicht auf dem Boden des Rechtstaates stehen, sondern den Tätern bei der Begehung ihrer Straftaten an Kindern und Frauen behilflich sind. Denn solange diese Frauen als Verteidiger der Kinder und Frauen wegfallen wie aktuell, indem sie den Tätern tatkräftig Beihilfe leisten, wird sich im Land nichts ändern. Wir stellen heute also die weiblichen Täterinnen vor.

 

Große psychologische Deutungen dahingehend, ob und welche Form der Lust die weiblichen Tathelferinnen selbst durch die Tatbegehung generieren und ob sie diese aus eigener diesbezüglicher sexueller Motivation oder aus Angst vor Vergeltung fördern, sparen wir uns an dieser Stelle, daran können sich die wissenschaftsbefreiten Psychoanalytiker im Rahmen ihrer Borderline-Reflektionen abarbeiten, wir konzentrieren uns auf die juristischen Fakten. Frau Rohde-Dachser hat übrigens weder jemals Medizin, noch Psychologie studiert, sondern einfach nur den richtigen Papi und anschließend den richtigen Mann gehabt, um sich ihren rosaroten Mädchentraum von der Therapeutin mit universitärem Lehrstuhl zu erkaufen. Geht alles bei den Psychoanalytikern in der deutschen High Society, da braucht keiner Leistung zeigen, weil sowieso keiner einen wissenschaftlichen Anspruch hat. Das Bundesverdienstkreuz gibt es in der Bundesrepublik bekanntlich nicht für Leistung, sondern für das gesellschaftliche Netzwerk.

 

Auf die selbstfinanzierte „Wissenschaft“ der Christa Rohde-Dachser vertrauen diverse Familienrichter in der Bundesrepublik, die sich per Rotary und Lions organisieren, uneingeschränkt. Eine „Wissenschaft“, die die internationale wissenschaftliche Community leider komplett ignoriert hat. Auch die deutsche, denn Rohde-Dachser hat wesentliche Teile ihrer Veröffentlichungen alleine verfasst und sich unterwegs in keiner Weise mit dem internationalen wissenschaftlichen Forschungsstand auseinandergesetzt. So erfüllen sich Mädchenträume einer finanzpotenten Firmenerbin. Die deutschen Familienrichter refinanzieren seit Jahren die geschäftlichen Investitionen Rohde-Dachsers in ihren Mädchentraum vom eigenen privaten Ausbildungsinstitut und der eigenen Hochschule für Psychoanalyse. Kritisch, wie hier eine Firmenerbin mit einem vom Geld des Vaters und Gatten erkauften Lehrstuhl an einer deutschen Universität und einer wissenschaftlichen Standards nicht entsprechenden Studie in den 70ern die Blaupause für staatliche Kindesentführungen durch deutsche Familiengerichte im Jahr 2021 per Borderline-Fehldiagnose schaffen konnte. Es hat seinen Grund, wieso die Verhaltenstherapie und ihre wissenschaftliche Fundierung die Hochschullandschaft international übernommen hat und nicht die Psychoanalyse. Jedes wissenschaftliche Psychologie-Studium kommt ohne jeglichen Exkurs zur Psychoanalyse aus. Und das ist gut so.

 

Christa Rohde-Dachser hat das zentrale Geschäftsmodell für unionsrechtswidrige Frauendiskriminierung an deutschen Familien- und Betreuungsgerichten geschaffen und verdient prächtig mit der Manipulation von Gerichtsprozessen durch Gutachter, die ihre unwissenschaftlichen Ausführungen verbreiten und sich zuvor für teuer Geld bei ihr haben „ausbilden“ lassen. Damit fördert sie die Pädophilie bundesweit, denn die international mehr als umstrittene Borderline-Diagnose ist die zentrale Diagnose, die die auf der paybill des deutschen Pädophilie-Netzwerkes stehenden von Rohde-Dachser „ausgebildeten“ Gutachter rechtsmissbräuchlich in Gutachten verwenden, um die Kinder unter dem vermeintlichen Deckmantel eines rechtstaatlichen Verfahrens den pädophilen Kindesvätern zuzuschanzen. Auf Basis einer von Rohde-Dachser selbst finanzierten und international isolierten „Forschung“ aus den 70ern. Und natürlich auf Basis der ergänzender Kentler-Lehre, der identischen Unsinn verbreiten und über Jahre Kinder missbrauchen konnte. Die Vorgänge werden nun entsprechend auch bundesweit wissenschaftlich untersucht. Wir grüßen die Humanistische Union, respektive die SED-linientreue Rosemarie Will und Gunda Diercks-Elsner, die bis vor kurzem mit Kentler einen „Leuchtturm“ verloren glaubte.

 

Der komplett männliche Vorstand der Firma Dachser dankt insbesondere Christa Rohde-Dachser, denn mit dem von ihr gelieferten psychoanalytischen Geschäftsmodell fließt das von Rohde-Dachser zuvor in ihre „Wissenschaft“ investierte Erbe zurück in die Firma. Deswegen drückt Dachser auch beide Augen zu und beschäftigt gerne Pädophile und hilft bei der Prozessmanipulation, das steigert die Einkünfte.

 

Zurück zu Detlef Hardt. Um das System Hardt nicht öffentlich werden zu lassen, wurden von mehreren Richterinnen Kinder über die örtlichen Jugendämter per Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell entführt bzw. deren Entführung versucht. Unter anderem über Rechtsanwältin Gunda Diercks-Elsner. Hardt hat dem deutschen Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell über Jahrzehnte die Minderjährigen und Frauen zugeführt. Erst über seine Tätigkeit bei der Polizei, dann über den Weisser Ring. Primäre Begünstigte: Die Hamburger Oberschicht, die sehr gut für die Ware Kind und Frau zahlt. Seit Jahrzehnten. Wie es jede Oberschicht in jedem Land dieser Welt praktiziert. Das dagegen keiner was unternimmt, gehört auch zum weltweiten Programm.

 

Spätestens seit dem Schill-Eklat um Ole von Beust im Jahr 2003 und dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur geschlossenen Unterbringung in der Hamburger Feuerbergstraße ist die Existenz des norddeutschen Pädophilen-Ringes und der Pädophilie Ole von Beusts, der, nachdem er offiziell als Bürgermeister hingeworfen hatte dann auch seine Neigung per Hochzeit öffentlich machte, kein Geheimnis. Im Gegenteil, jeder in der norddeutschen Justiz und Politik kennt das Pädophilie-Kartell um Rotary, Lions und Zonta und fürchtet gerade dessen Vergeltungsschläge. Gerhard Strate ist übrigens Rotarier, Ex-Kommunist und möchte sich daher zu unseren Fällen lieber nicht äußern. Wir haben mehrfach bei ihm angefragt, auf explizite Anregung eines Richters eines sehr hohen deutschen Gerichtes. Denn bei dem Thema sterben die Leute wie die Fliegen. Sogar die Rechtsprofessoren. Ex-Abendblattler Christian Denso hat übrigens nach Hapag Lloyd nun beim Verband Deutscher Reeder angeheuert. Präsident des VDR: Alfred Hartmann. Der schaut auch gerne mal in Limassol vorbei. Der aktuelle Abendblattler Lars Haider, Rotary Club Hamburg Haake, ist dem Hamburger Rotaract dafür ausreichend zugetan. Nächstes Greet & Meet mit Haider: 03.08.21 Rotary Club Hamburg Steintor. Dem Stadtteil Heimfeld, Sitz des Rotary Clubs Haake, ist übrigens auch Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli eng verbunden. Der arbeitet auch mit identischen Methoden, dazu später mehr.

 

Kurze Zwischenbilanz: 

Noch Fragen, wieso über das Missbrauchsnetzwerk der Hamburger High Society und die systematischen Verleumdungsrufmorde des Hamburger Rotary-Kartells journalistisch im Jahr 2021 nicht mehr berichtet wird? Ex-Chef-Tagesschau-Sprecher Jan Hofer hat das Problem gerade „Schere im Kopf“ genannt. Wir würden dafür eine andere Begrifflichkeit wählen, beginnt mit „K“.  Sie sind Korruptionsgeschädigte eines Rotariers oder Lions? Einen größeren Gefallen, als sich an das Hamburger Abendblatt zu wenden, um Ihren Fall dort vorzustellen, können Sie dem Kartell nicht tun. Das hilft dem Kartell nämlich ungemein bei der Organisation des nächsten Vernichtungsschlages gegen Sie. Hilfreich ist auch immer das Gespräch mit dem nächsten Geistlichen Ihrer Wahl in Hamburg, das hat ungefähr den gleichen Effekt in Hamburg wie die Kontaktaufnahme zum Abendblatt. Kirsten Fehrs hat aber tatsächlich den wesentlich direkteren Draht nach ganz oben, im doppelten Sinn, wenn Sie also Zeit und Energie sparen wollen und mit einer Handlung einfach direkt das gesamte deutsche Rotarier-Kartell aktivieren wollen, dann ist Bischöfin Fehrs Frau Ihrer Wahl. Dazu gleich mehr.

 

In dem PUA Feuerbergstraße der Hamburger Bürgerschaft vor 15 Jahren saßen übrigens exakt die gleichen Akteure, die heute alles tun, um die Täter der sexuellen Missbräuche und der Kartellabsprachen zum Schaden der Staatskasse und der Sozialversicherung zu decken, um die Existenzen der Geschädigten des Pädophilie-Ringes bis hin zur Obdachlosigkeit zu vernichten, statt die sexuell ausgebeuteten Frauen und Kinder zu schützen. Auch in diesem PUA wurde kurz vor Schluss die halbe Mannschaft ausgetauscht, Seite 3 des Abschlussberichtes. Die Akten im damaligen Strafverfahren um den Pädophilen-Ring der norddeutschen High Society in „Haralds Hotel“, die nicht nur Anwalt Maeffert in Rage versetzten, wurden auf identische Weise manipuliert wie die Akten im Hardt Verfahren und in diesem Verfahren, damit die Pädophilie-Geschäfte der Hamburger High Society nicht auffliegen und diverse Politiker-Karrieren im Land vernichtet werden. Kennen wir alles hinlänglich aus Belgien aus der Dutroux-Affäre. Die lief über Jahre völlig identisch ab.

 

Wir sagen es mal so: Geschadet hat die Berichterstattung im Jahr 2003 dem Ole von Beust nicht, der hat dann erwartungsgemäß auch gleich beim Kinderporno-Bezahldienstleister Wirecard mitgemacht und dem geholfen, die deutschen Staatskassen zu plündern. Gedankt sei dem Rotary Club Wandsbek, der seit 1986 schützend die Hand über den Pädophilen Ole von Beust hält. Im Jahr 2021 ist es jedoch mittlerweile völlig egal, ob Video-Beweise die Aufenthalte von Ole von Beust, Henning Voscherau, Justus Frantz, praktischer Weise auch wie Ole von Beust vom Rotary Club Hamburg Wandsbek, Roger Kusch oder Hartmut Perschau, Lions Club Bremen Hanse, Seite 28 der Quelle, in „Haralds Hotel“ beweisen. Einzig entscheidend ist, wie Voscherau und von Beust persönlich über Jahre mit Manipulationen von Gerichts- und Behördenverfahren ihre Involvierung in den Pädophilie-Ring zu vertuschen versuchten. Bis heute. Hierzu liegen uns umfangreiche Gerichts- und Behördenakten über 20 Jahre vor, deren Inhalte nicht zu ignorieren sind und die jahrelangen Vertuschungsstraftaten zum Schaden der Kinder zweifelsfrei dokumentieren. Scotland Yard hat sich übrigens mittlerweile auch dazu durchgerungen, gegen Prinz Andrew in der Epstein-Affäre zu ermitteln. Wenn das mal kein Vorbild für das BKA ist.

 

Wären es alles nur jahrelange Gerüchte gewesen, wie von Beust selbst in seinem Buch zum Besten gibt, hätte es dieses fallübergreifenden jahrelangen Aufwandes über Verfassungsschutz, BKA und BND gar nicht bedurft. Dieser wird betrieben, um das aus den uns vorliegenden Akten eindeutig hervorgehende bundesweite Pädophilie-Kartell der Ärzte, Juristen und Politiker über Rotary, Lions und Zonta zu schützen. Wenn in den Jahren 2018 – 2021 Kinder über politische Anweisung hochrangiger Politiker und Ex-BKA-ler rechtsmissbräuchlich über deutsche Jugendämter entführt werden, um sie über staatliche Kinderheime Pädophilen zuzuführen und Zeugen und Geschädigte von Aussagen gegen Hardt abzubringen, die das gesamte Kartell offenlegen würden, gibt es ein politisches nationales Problem. Insbesondere, wenn die FHH dies sogar selbst dem Hamburger Verwaltungsgericht per § 99 I VwGO-Antrag erklärt.

 

Wenn Staatsanwaltschaften in 5 Bundesländern 15 Monate lang jede Ermittlung zum Schaden der betroffenen Kinder unterbinden und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht gegenüber der Bundesanwaltschaft §§ 146, 147 GVG zückt, wird mit der anstehenden Bundestagswahl die dritte freie Wahl in der Bundesrepublik manipuliert. Dass Christine Lambrecht dies getan hat, hat uns der Generalbundesanwalt schriftlich gegeben. Dass und wie Anwälte von diesem Kartell bedroht werden, haben wir nicht nur schriftlich dokumentiert, sondern auch bei über 200 Interviews mit Anwälten immer wieder berichtet bekommen. Sogar von einer Richterin persönlich. Inklusive der Bitte an uns, unbedingt mit unserer Aufklärungsarbeit weiterzumachen. Dieser Bitte kommen wir gerne nach.

 

Zum Thema Wirecard und Warburg-Bank möchten wir im Rahmen der Ausführung obiger anwaltlicher Bitte den Ermittlungsbehörden dringend empfehlen, sich unbedingt genauer die Gästeliste des 19. Blankeneser Neujahrsempfanges 2014 im Louis C. Jacob anzuschauen. Wir haben die wie immer separat gesichert, falls der Abruf aus lauter Empörung über uns wieder geblockt werden sollte, und stellen sie der StA und der Bundesanwaltschaft gerne zur Verfügung. Auf diesem Neujahrsempfang waren nicht nur die zentralen Akteure des Warburg-Skandals anwesend, diese Gästeliste darf als Grundlage der weiteren Korruptionsermittlungen gegen die Rotary und Lions-Mitglieder des Hamburger Senats in Sachen Cum-Ex und Wirecard genommen werden, denn dort waren so ziemlich alle Personen zugegen, die auch in unseren Fällen als zentrale Akteure der Straftaten an den Kindern und Müttern dokumentiert sind. Scholz braucht sich also gar nicht weiter bemühen, sich an einzelne Treffen mit Olearius zu erinnern, da standen 2014 im Jacob mehrere 100 Leute um ihn herum und beim Plausch daneben, die ihm sicher heute noch durch zeugenschaftliche Vernehmung der StA beim Erinnern helfen können. Im Zweifel helfen Birthe und Andreas Dressel. Wir werden auf Basis dieser Gästeliste gegen Olaf Scholz, Peter Tschentscher und Andreas Dressel nun eine weitere wohlbegründete Strafanzeige stellen und das uns vorliegende Beweismaterial an die StA und die Bundesanwaltschaft geben.

 

Viel wesentlicher kommt es deswegen im Jahr 2021 darauf an, wer alles die Existenz dieses Pädophilie-Netzwerkes heute bestätigen und Konkretes über Mitglieder, Abläufe und Geschädigte berichten kann, dann bedarf es nämlich keinerlei Erörterung der Gerüchteküche. Und das sind über 300 Personen, darunter über 200 Rechtsanwälte, die in den Jahren 2016 – 2021 für unsere wissenschaftliche Studie befragt wurden. Alles Personen, die sich im Rahmen unserer wissenschaftlichen Studie zur Ermittlungsunterdrückung durch die Staatsanwaltschaften der Länder und des Bundesjustizministeriums bezüglich der Bundesanwaltschaft in der Causa Pädophilie-Netzwerk der Rotarier und Lions entweder persönlich uns gegenüber eingelassen haben oder aber schriftliche Erklärungen uns gegenüber oder im Rahmen von vorliegenden Gerichts- und Behördenakten abgegeben haben. Die persönlichen Einlassungen werden wir gegenüber den Ermittlungsbehörden an Eides statt versichern, diese haben wir aus Beweisgründen stets zu zweit entgegengenommen. Die vorliegenden schriftlichen Einlassungen geben wir an die Bundesanwaltschaft. Wir haben über 5 Jahre schriftlich fall- und bundeslandübergreifend dokumentiert, was das Kartell alles unternimmt, um die Aufdeckung der eigenen Straftaten an Kindern und Frauen zu verhindern.

 

Aufgrund der mehrfachen rechtswidrigen Interventionen des Bundesjustizministeriums zum Schaden der betreffenden Kinder zum Zwecke der Manipulation der Bundestagswahl, letztmalig erfolgt am 14.07.21, werden wir hier nun eine Auswahl der Klarnamen der obigen Zeugen nebst ladungsfähiger Anschrift bzw. ermittelbaren ladungsfähigen Anschrift für die Ermittlungsbehörden veröffentlichen, damit eine zeugenschaftliche Vernehmung dieser über 300 Zeugen eingeleitet werden kann und die Bundestagswahl eine freie Wahl werden kann, bei der die Wähler wissen, wen sie eigentlich wählen. In der Bundesrepublik gilt das Legalitätsprinzip, soweit dieses politisch durch Landes- und Bundesregierungsmitglieder systematisch ausgehebelt wird, um Täter aus dem eigenen Parteikreis oder aber die jeweiligen „Freunde“ aus dem „Service-Club“ zu begünstigen, darf gefragt werden, ob hier eine Charity-Organisation vorliegt, oder tatsächlich eine terroristische Vereinigung zum Zwecke der Ausplünderung der Staats- und Sozialversicherungskasse.

 

Unser Wespennest sei diesbezüglich darauf hingewiesen, dass wir weiterhin keinerlei Unterlassungserklärungen abgeben, sondern alle diesbezüglichen Begehren direkt an die Europäische Staatsanwaltschaft weiterleiten, inklusive des uns vorliegenden Beweismaterials und der Zeugenliste, um eine Strafverfolgung der EU gegen die Täter zu ermöglichen.

 

Diesbezüglich sei unser Wespennest, das sehr wahrscheinlich identisch mit dem Wespennest ist, das NRW-Innenminister Reul aktuell durchstechen lässt, auf 4 Rechtsgrundlagen für diese Veröffentlichungen hingewiesen:

 

Art. 5 III GG:

Die Offenlegung des betreffenden Pädophilie-Netzwerkes und seiner Beteiligten ist Ergebnis unserer wissenschaftlichen Studie zwischen 2016 und 2021, für die uns Abgeordnete, Polizisten, Rechtsanwälte, Wissenschaftler, Behördenmitarbeiter, Journalisten, Geschädigte und weitere Informanten entsprechende Fälle, Material und Informationen zugespielt haben, die es uns ermöglicht haben, die fall- und bundesländerübergreifenden Strukturen der Funktionsweise des Pädophilie-Netzwerkes offen zu legen. Diese Strukturen erfüllen die Kriterien der organisierten Kriminalität und gefährden den europäischen Rechtsstaat. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den hier empirisch dokumentierten Straftaten werden den Ermittlungsbehörden daher zugänglich gemacht, um weitere Morde, sexuelle Missbräuche, Kindesentführungen und Vergeltungsschläge gegen Geschädigten zu erschweren und die betroffenen Kinder zu schützen. Die Veröffentlichungen stellen Teilergebnisse einer Dissertation dar, basieren auf erhobenen empirischen Daten und Fakten und fallen mithin unter den Schutz der Wissenschaftsfreiheit im Sinne des Art. 5 III GG.

 

§ 48 StPO:

Die Nennung der nachfolgenden Personen erfolgt zunächst im Rahmen ihres Zeugenstatus gemäß § 48 StPO. Diese Zeugen können nicht nur die Existenz des bundesweiten Pädophilie-Netzwerks der Rotarier, Lions und Zontas bezeugen, sondern auch die von diesem Kartell ausgehenden sexuellen Missbräuche, Kindeswohlgefährdungen, Prozessbetrüge, Ermittlungsunterdrückungen, Ausspähungen und Überwachungen durch BKA und BND und weitere rechtswidrige Vergeltungsstraftaten. Mithin handelt es sich bei den nachfolgend genannten Personen um gesetzliche Zeugen, die gemäß § 48 I 2 StPO zur Aussage verpflichtet sind. Wir veröffentlichen daher ihre ladungsfähige Anschrift, um eine zeugenschaftliche Vernehmung zu ermöglichen und die rechtswidrigen Interventionen des Bundesjustizministeriums zum Zwecke des Wahlbetruges der Bundestagswahl am 26.09.21 zu verhindern.

 

Bei den elterlichen Geschädigten handelt es sich ausweislich der vorliegenden Akten und identischen Zeugenaussagen keineswegs um Verschwörungstheoretiker, wie seitens der Ermittlungsbehörden und kooperierenden Kartellmitglieder regelmäßig rechtsmissbräuchlich verbreitet, sondern um konkret bedrohte Zeugen und Geschädigte, die im Rahmen der organisierten Kriminalität dieses Pädophilie-Netzwerks gezielt und nach dem immer gleichen System systematisch in ihren bürgerlichen Existenzen vernichtet, ausgeplündert, um Hab und Gut und private und berufliche Reputation gebracht und mit dem Tode bedroht werden. Damit der Bund sie dauerhaft nach erfolgter Ausplünderung durch das Kartell per SGB-II alimentiert. Zentrale Teile der deutschen Justiz und Hochschullandschaft fördern hierdurch nicht nur den sexuellen Kindesmissbrauch, sondern auch diese Ausplünderung des deutschen Sozialstaates und die faktische Enteignung der Geschädigten durch Rechtsanwälte, Richter und Notare, die sich selbst hierdurch individuell bereichern.

 

Durch diese nachgelagerte Plünderung der Sozialkassen ist die Sicherheit des Bundes, des Landes und des sozialen Friedens gefährdet, das sieht sogar die FHH so wie wir, sodass insbesondere der Sozialversicherungsbetrug dieses Kartells der organisierten Kriminalität der Strafverfolgung zuzuführen ist. Die örtlichen JobCenter, zu deren Lasten die Cum-Ex-Insolvenzgeschäfte des Kartells gehen, indem massenhaft geschädigte Frauen und Kinder erst ausgeplündert und dann ins SGB-II verschoben werden, erhalten durch die Veröffentlichung der Daten die Möglichkeit, von Amts wegen diesem Sozialversicherungsbetrug ein Ende zu setzen, indem die durch den rechtsmissbräuchlich ausgelösten SGB-II-Bezug entstandenen Kosten zu Lasten der Sozialkasse direkt vom Verursacher zurückgefordert werden können.

 

Durch die politisch motivierten systematischen Ermittlungsunterdrückungen durch Mandatsträger, die selbst Teil des Kartells sind, wird zudem das Vertrauen der Bevölkerung in die Existenz des deutschen und europäischen Rechtstaates massiv erschüttert. Die Veröffentlichung erfolgt auch zum Schutz der bedrohten Geschädigten im Hinblick auf die zahlreichen ungeklärten Todesfälle, die diesseits dokumentiert sind.

 

Erwägungsgrund 54 der Europäischen Opferschutzrichtlinie:

Erwägungsgrund 54 der Opferschutz-RL lautet:

„Der Schutz der Privatsphäre des Opfers kann ein wichtiges Mittel zur Vermeidung von sekundärer und wiederholter Viktimisierung, Einschüchterung und Vergeltung sein und durch eine Vielfalt von Maßnahmen erreicht werden, unter anderem durch die Nichtbekanntgabe oder die nur begrenzte Bekanntgabe von Informationen zur Identität und zum Aufenthalt des Opfers. Ein solcher Schutz ist bei Opfern im Kindesalter besonders wichtig und schließt die Geheimhaltung des Namens des Kindes ein. Es kann jedoch auch Fälle geben, in denen es ausnahmsweise zum Nutzen des Kindes wäre, wenn Informationen bekanntgegeben oder sogar einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, zum Beispiel im Falle einer Kindesentführung. Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre und des Rechts der Opfer und ihrer Familienangehörigen am eigenen Bild sollten stets mit dem Recht auf ein faires Verfahren und der Freiheit zur Meinungsäußerung im Einklang stehen, wie sie in den Artikeln 6 und 10 der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten anerkannt sind.“

 

Die Veröffentlichung der Namen und ladungsfähigen Anschriften der Zeugen erfolgt zum Schutz der von Kindesentführung betroffenen und der von Kindesentführung aktuell bedrohten kindlichen Opfer des Rotary– und Lions-Kartells, gerade weil Bundesjustizministerin Lambrecht persönlich per §§ 146, 147 GVG an die Bundesanwaltschaft den unionsrechtlich den Kindern zustehenden Schutz unionsrechtswidrig verweigert, um Täter aus den eigenen SPD-Reihen zu begünstigen und so die Bundestagswahl im Sinne der SPD zu manipulieren. Auf dieser Basis und der hohen Anzahl an zum Schutz des Kartells rechtsmissbräuchlich entführten Kindern ist es zum Nutzen der Kinder, Informationen bekanntzugeben und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um die durch das Kartell regelmäßig durchgeführten Kindesentführungen zur Beschaffung neuer Kinder, die durch die Pädophilen des Kartells sexuell ausgebeutet werden, zu beenden und geltendes Unionsrecht zum Schutz vor derartiger Ausbeutung umzusetzen. Gerade weil die jeweils betroffene Landes- und die Bundesregierung dies unionsrechtswidrig verweigern, um die Täter in den eigenen Parteireihen zu schützen.

 

Mit Offenlegung der Namen der Zeugen wird zudem die Arbeit des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses „Kindesmissbrauch“ des Landtages Düsseldorf gefördert, der anhand der hier veröffentlichten Informationen seinerseits das in NRW offengelegte Kindesmissbrauchs-Netzwerk auf Querverbindungen prüfen und so weitere kindliche Opfer und Strukturen der Tatbegehung identifizieren kann.

 

Weiterhin wird mit der Veröffentlichung der sozialrechtliche Herstellungsanspruch der per Kindesentführung entführten Kinder gegen das zuständige Jugendamt gesichert sowie eine weitere Prozessmanipulation der Hauptverhandlung am Landgericht Lübeck gegen den Angeklagten Detlef Hardt im August 2021 durch das Kartell jedenfalls erschwert. Mithin sichert die Veröffentlichung ein rechtstaatliches Strafverfahren gegen den Angeklagten Detlef Hardt gemäß Art. 47 GRCh am Landgericht Lübeck, denn die Zeugenliste wird an das Landgericht Lübeck zur Vornahme eigener Ermittlungen und Zeugenbefragungen gegeben.

 

Die namentliche Veröffentlichung des Ausmaßes des beteiligten Personenkreises verhilft insbesondere auch weiteren Geschädigten dazu, ihre rechtlichen Ansprüche vor den lokalen Gerichten und Staatsanwaltschaften durchzusetzen, um ihre eigenen Kinder vor weiteren Kindesentführungen durch das Kartell zu schützen, indem die nachfolgende Liste deutlich macht, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt, sondern ein Kartell der organisierten Kriminalität vorliegt, das in der deutschen Justiz auch jeder kennt. Diese Einschätzung teilen auch Abgeordnete verschiedener Parlamente, sodass eine Veröffentlichung auch der Sicherstellung der Durchführung einer ordnungsgemäßen parlamentarischen Arbeit dient, da im Rahmen eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des 20. Deutschen Bundestages aufzuklären ist, wie die beiden Wahlen in Hamburg und Bremen durch das Kartell manipuliert werden konnten und - im Nachgang zu den Erkenntnissen des PUAs Wirecard - welche Kartellrolle die Polizei, der deutsche Verfassungsschutz, das BKA und der BND eigentlich bei der Durchführung von systematischen Plünderungen der deutschen Staatskasse und der Organisation sexueller Missbrauchsnetzwerke in der Bundesrepublik einnehmen.

 

Netzwerk Pflegegewalt e.V. wird im Rahmen der Veröffentlichung der nachfolgenden Zeugenliste den Generalankläger des Internationalen Strafgerichtshofes einschalten und ihn um Eröffnung eines Vorverfahrens gegen die Bundesrepublik wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß § 7 Völkerstrafgesetzbuch durch politisch motiviertes Verschwindenlassen von Minderjährigen bitten, da das Bundesjustizministerium die national verfügbaren rechtstaatlichen Verfahren über §§ 146, 147 GVG unionsrechtswidrig durch politischen Druck auf die zuständige Bundesanwaltschaft blockiert und so auch Kinder in anderen europäischen Staaten, wie z.B. in Dänemark, unionsrechtswidrig gefährdet und dortigen rechtsmissbräuchlichen Kindesentführungen des Kartells aussetzt. Das Kartell arbeitet empirisch dokumentiert grenzüberschreitend, insbesondere in Dänemark und der Schweiz.

 

Art. 47 GRCh:

Da über das Kartell gezielt straf-, familien- und betreuungsrechtliche Verfahren manipuliert werden und einzelne Richter selbst Kartellmitglieder sind und gezielt gekaufte Kartell-Gutachter bestellen, um die Kinder zur sexuellen Ausbeutung in Obhut des Kartells zu bringen, sind die Voraussetzungen des Art. 47 GRCh nicht erfüllt. Mithin besteht ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung und Verbreitung der entsprechenden Namen, um weiteren Schaden von der deutschen Justiz durch schwarze Schafe in der Richter- und Anwaltschaft abzuwenden und die Anwendung bestehenden Unionsrechtes vor Ort durchzusetzen.

 

Die genannten Personen werden hier in ihrer Funktion als Zeuge gelistet, die Feststellung der Beschuldigteneigenschaft und eine Vernehmung nach § 163a StPO obliegt im unionsrechtlichen Rechtsstaat der unabhängigen Staatsanwaltschaft. Netzwerk Pflegegewalt e.V. wird jedoch die intern als Beschuldigte geführten Personen separat an die Bundesanwaltschaft melden, dieser die vorliegenden Beweismittel aushändigen und die weiteren politischen Ermittlungsunterdrückungen für den ICC dokumentieren.

 

Die nachfolgende Liste ist nicht abschließend, wir gehen jetzt alle vorliegenden Fälle Fall für Fall durch und ergänzen diese entsprechend laufend.


Zeugenliste

Hinweis 1:

Die nachfolgende Liste, Stand 28.07.21, ist noch unvollständig und wird weiter aktualisiert.

 

Hinweis 2:

Mögliche Doktortitel haben wir bewusst weggelassen, um die sich neben den Zeugen auch auf der Liste befindenden Steuerhinterzieher für ihre Cum-Ex Straftaten nicht auch noch akademisch zu adeln.

 

Auswahl Rechtsanwälte und Notare, Stand 28.07.21:

 

Oliver Abel 

Rechtsanwalt, KGK Rechtsanwälte, Maternusstraße 40-42, 50996 Köln - Rodenkirchen

Thorsten Ambroselli

Rechtsanwalt und Notar, Lünertorstraße 21, 21335 Lüneburg

Thomas Bansemer

Rechtsanwalt, Niendorf Rechtsanwälte, Hohe Bleichen 18, 20354 Hamburg 

Claudia Baumann

Rechtsanwältin, Mittelweg 144, 20148 Hamburg

Alexander T. Bowien

Rechtsanwalt und Notar, Kanzlei Dr. Hemsen, Bowien & Kollegen, Oher Weg 2, 21509 Glinde

Waltraud Braker

Rechtsanwältin, Wiesenstraße 43a, 20253 Hamburg

Ruth Breihold

Rechtsanwältin, W∙I∙R Breiholdt Nierhaus Schmidt Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte PartG mbB, Zippelhaus 2, 20457 Hamburg

Stefanie Bressel

Rechtsanwältin, Kanzlei im Zentrum, Karlsburg 2, 27568 Bremerhaven

Tatjana Burat

Rechtsanwältin, Mittelweg 144, 20148 Hamburg

Martina Comberg

Rechtsanwältin, Tonberg 15 (Alter Güterbahnhof), 24113 Kiel

Massimo de La Riva

Rechtsanwalt, SNP Schlawien Partnerschaft, Josephinenstraße 11-13, 40212 Düsseldorf

Peter S. Dickstein

Rechtsanwalt, Neuer Wall 61, 20354 Hamburg

Martin Diefenbach

Rechtsanwalt, LEGITAS Diefenbach, Kapellstr. 16, 40479 Düsseldorf

Gunda Diercks-Elsner

Rechtsanwältin und Notariatsverwalterin, Kanzlei Königstraße, Königstr. 91, 23552 Lübeck

Sven Axel Dubitscher

Rechtsanwalt, Himmelstraße 8, 22299 Hamburg

Anja C. Ehlbeck

Rechtsanwältin, Hamburger Str. 208, 22083 Hamburg

Manfred Ernst

Rechtsanwalt & Notar, Kanzlei im Zentrum, Karlsburg 2, 27568 Bremerhaven

Nancy Faeser

Rechtsanwältin, Görg Rechtsanwälte, Ulmenstraße 30, 60325 Frankfurt am Main

Karsten Förster

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte Wutzke & Förster, Domshof 8 – 12, 28195 Bremen

Sandra Forkert-Hosser

Rechtsanwältin, Helmholzstraße 7, 76133 Karlsruhe

Rainer Frank

Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Brüggemann & Hinners Partnerschaftsgesellschaft mbB, Drehbahn 9, 20354 Hamburg

Jana Franke

Rechtsanwältin, Hohage, May & Partner mbB Rechtsanwälte, Steuerberater, Mittelweg 147, 20148 Hamburg

Lutz Franke

Rechtsanwalt & Notar, Kanzlei im Zentrum, Karlsburg 2, 27568 Bremerhaven

Carlos Freidl

Rechtsanwalt, Werk, Wurtz & Freidl Notare/Rechtsanwälte, Bauernwall 4, 27570 Bremerhaven

Oliver Frentz

Rechtsanwalt, Pezolddamm 88 - 22175 Hamburg

Cornelia Ganten-Lange

Rechtsanwältin, Bahrenfelder Str. 321, 22765 Hamburg

Ludwig Gehrke

Rechtsanwalt, KSP Kanzlei Dr. Seegers Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Kaiser-Wilhelm-Straße 40, 20355 Hamburg

Hubert Gorka

Rechtsanwalt, Helmholzstraße 7, 76133 Karlsruhe

Oliver Gothe-Syren

Rechtsanwalt, Eulenstrasse 26, 22765 Hamburg

Jens Greiner-Petter

Rechtsanwalt, Rathausplatz 25, 22926 Ahrensburg

Dr. Kai Greve

Rechtsanwalt, TaylorWessing Hamburg, Hanseatic Trade Center, Am Sandtorkai 41, 20457 Hamburg

Svenja Gruhnwald

Rechtsanwältin, Kanzlei an der Binnenalster, Ferdinandstr. 47, 20095 Hamburg

Sven Hammerschmidt

Rechtsanwalt, Abraham & Kessel Rechtsanwälte, Plan 6, 20095 Hamburg

Dirk Helmke

Rechtsanwalt, Poststraße 36, 20354 Hamburg 

Katharina Susanne Hamers

Rechtsanwältin, Kanzlei am Burgplatz, Duburger Str. 70, 24939 Flensburg

Erna Hepp

Rechtsanwältin, Bahrenfelder Str. 321, 22765 Hamburg

Sebastian Hessenberger

Campbell Hörmann Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, Ridlerstraße 55, 80339 München

Birte Hofmann

Rechtsanwältin, SHK Anwaltspraxis, Süderstraße 75, 24955 Harrislee

Alexander Hoffmann

Rechtsanwalt, Dänische Straße 15, 24103 Kiel

Günther Hoffmann

Rechtsanwalt und Notar a.D., Rechtsanwälte Dr. Mahlstedt & Partner, Langenstraße 30, 28195 Bremen

Christiane Hollander

Rechtsanwältin, Mieter helfen Mietern, Hamburger Mieterverein e. V., Bartelsstraße 30, 20357 Hamburg

Ulrike Horstmann

Rechtsanwältin, Haubachstraße 74, 22765 Hamburg

Iris Huth

Rechtsanwältin, Kanzlei für Familien- und Erbrecht, Sachsentor 13, 21029 Hamburg

Ute Irmer

Rechtsanwältin, Hahn Rechtsanwälte, Marcusallee 38, 28359 Bremen

Gerhard Janssen

Rechtsanwalt, Mühlenkamp 63, 22303 Hamburg

Ines Elektra Jendrny

Rechtsanwältin, Osterstraße 92, 20259 Hamburg

Gabriele Kappel

Rechtsanwältin, Barer Str. 1A, 80333 München

Thomas Karczewski

Rechtsanwalt, Rembert Rechtsanwälte, Kajen 12, 20459 Hamburg

Arnim Karthaus

Notar, Notare an der Palmaille, Palmaille 106, 22767 Hamburg

Arne Kelm

Rechtsanwalt, Trentmann PartGmbB Rechtsanwälte, Obernstr. 39-43, 28195 Bremen

Antje Klatte-Wahl

Rechtsanwältin, Lambertweg 8, 53359 Rheinbach

Christiane Knack-Wichmann

Rechtsanwältin, Finksweg 2, 21129 Hamburg

Matthias F. Koch

Rechtsanwalt, Hammerbrookstraße 95, 20097 Hamburg

Marius Kohler

Notar, Notariat Hans-Jürgen Grünhage & Kohler, Alte Holstenstr. 59, 21029 Hamburg

Janina Konerding

Rechtsanwältin, Schröter, Hartmann Rechtsanwälte, Weidenbaumsweg 17, 21029 Hamburg

Tobias Kugler

Rechtsanwalt, KMP Kugler & Partner, Jungfernstieg 43, 20354 Hamburg

Kim Kutschak

Rechtsanwältin, Kanzlei Bergmann, Stormsweg 5a, 22085 Hamburg

Markus Lamberty

Rechtsanwalt, Altenhöferallee 129, 60438 Frankfurt am Main

Joachim Lauenburg

Rechtsanwalt, Elbchaussee 87, 22763 Hamburg

Thies Lemke

Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Lemke & Partner Lübeck, Am Burgfeld 10 a, 23568 Lübeck

Klaus Lodigkeit

Rechtsanwalt, Poststr. 25, 20354 Hamburg

Volker Loeschner

Rechtsanwalt, Zabel-Krüger-Damm 201/20313469 Berlin-Reinickendorf

Gabriela Lünsmann

Rechtsanwältin, Kanzlei Menschen und Rechte, Kühnehöfe 20, 22761 Hamburg

Prof. Dr. Roger Mann

Rechtsanwalt, Damm & Mann Rechtsanwälte, Ballindamm 1, 20095 Hamburg

Olaf May

Rechtsanwalt & Notar, Knüppel & Dr. May, Rheinstraße 74, 27570 Bremerhaven

Ernst Medecke

Rechtsanwalt, Klaus-Groth-Straße 42, 20535 Hamburg

Sybille M. Meier 

Rechtsanwältin, Uhlandstraße 161, 10719 Berlin

Axel Meixner

Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Petrowitz, Steinhausen & Voigt, Friesische Str. 21, 24937 Flensburg

Manuela Möller

Rechtsanwältin, Wandsbeker Marktstraße 24-26, 22041 Hamburg

Nikolaus Mohr

Rechtsanwalt, Stapelstraße 15, 22529 Hamburg

Arne Müthel

Rechtsanwalt, Friedensallee 25, 22765 Hamburg

Ursel Naderhoff-Spili

Rechtsanwältin, Hallerstraße 5 e, 20146 Hamburg

Rüdiger Nebelsieck

Rechtsanwalt, Mohr Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft mbB, Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg

Robert Nieporte

Rechtsanwalt, Brotstrasse 1, 54290 Trier

Claudia Nottbusch

Rechtsanwältin & Notarin, Büsing Müffelmann & Theye, Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB und Notare, Marktstraße 3, 28195 Bremen

Heiner Petrowitz

Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Petrowitz, Steinhausen & Voigt, Friesische Str. 21, 24937 Flensburg

Helmut Pollähne

Rechtsanwalt, Joester & Partner Rechtsanwälte und Fachanwälte für Strafrecht PartGmbB, Willy-Brandt-Platz 3, 28215 Bremen

Patrick Preuschhoff

Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Lemke & Partner Lübeck, Am Burgfeld 10 a, 23568 Lübeck

Urs Tabbert

Rechtsanwalt, SHNF Rechtsanwälte, Weidestr. 134, 22083 Hamburg

Kay-Uwe Templin

Rechtsanwalt, Beim Strohhause 24, 20097 Hamburg

Holger Thieß

Rechtsanwalt, Beim Strohhause 24, 20097 Hamburg

Oliver Tolmein

Rechtsanwalt, Kanzlei Menschen und Rechte, Kühnehöfe 20, 22761 Hamburg

Babette Tondorf

Rechtsanwältin, Kanzlei Menschen und Rechte, Kühnehöfe 20, 22761 Hamburg

Günter Tondorf

Rechtsanwalt, Anwaltssozietät Dr. Tondorf, Ritterstraße 9, 40213 Düsseldorf

Holger Rachow

Rechtsanwalt, Ballindamm 39, 20095 Hamburg

Josef Renner

Steuerjurist, Campbell Hörmann Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, Ridlerstraße 55, 80339 München

Dieter Riemer

Rechtsanwalt & Notar, Kurfürstenstraße 16, 27568 Bremerhaven

Klaus Rudloff

Rechtsanwalt, Oranienstraße 55, 65812 Bad Soden am Taunus

Dietrich Schenke

Rechtsanwalt und Notar, Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Dr. Kruse, Hansen & Sielaff, Stuhrs Allee 35, 24937 Flensburg

Daniel Schneider

Rechtsanwalt, Birr & Schneider Rechtsanwälte, Volgerstraße 54 A, 21335 Lüneburg

Katja Schneider

Rechtsanwältin, Birr & Schneider Rechtsanwälte, Volgerstraße 54 A, 21335 Lüneburg

Clemens Scholz-Remes

Rechtsanwalt & Notar, Görg Rechtsanwälte, Kantstraße 164, 10623 Berlin

Birgit Schröder

Rechtsanwältin, Colonnaden 19, 20354 Hamburg

Hendrik Schulze

Rechtsanwalt, Anwaltsbüro Schulterblatt 36, Schulterblatt 36, 20357 Hamburg

Cara-Lavinia Sonneborn

Rechtsanwältin, Kanzlei an der Binnenalster, Ferdinandstr. 47, 20095 Hamburg

Maja Stadler-Euler

Rechtsanwältin, Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB, Hanseatic Trade Center, Am Sandtorkai 41, 20457 Hamburg 

Petra Stelljes

Rechtsanwältin, Notarin, Barkhausenstraße 18, 27568 Bremerhaven

Gerhardt Strate

Rechtsanwalt, Strate und Ventzke Rechtsanwälte, Holstenwall 7, 20355 Hamburg

Agnes Strehlau-Weise

Rechtsanwältin und Notarin, Kanzlei Hafenstraße Dr. Strehlau-Weise, Müller & Partner, Hafenstraße 12, 26603 Aurich 

Sylvia Stechow

Rechtsanwältin, Birr & Schneider Rechtsanwälte, Volgerstraße 54 A, 21335 Lüneburg

Frank Taschinski

Rechtsanwalt, Krüger, Taschinski, Koch Rechtsanwälte, Paul-Nevermann-Platz 5, 22765 Hamburg

Thomas Tegen

Rechtsanwalt & Notar, Große Straße 1-3, 22926 Ahrensburg

Prof. Dr. Thieler

Rechtsanwalt, Prof. Dr. Böh - Thieler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Bahnhofstraße 100, 82166 Gräfelfing

Filiz Topal

Rechtsanwältin, Barmbeker Markt 36, 22081 Hamburg

Sonja Utermann

Rechtsanwältin, Bergedorfer Str. 150, 21029 Hamburg

Roda Verheyen

Rechtsanwältin, Rechtsanwälte Günther Partnerschaftsgesellschaft, Mittelweg 150, 20148 Hamburg

Lea Voigt

Rechtsanwältin, Joester & Partner Rechtsanwälte und Fachanwälte für Strafrecht PartGmbB, Willy-Brandt-Platz 3, 28215 Bremen

Yvonne Wagner

Rechtsanwältin, Massolle Wagner Herkenrath, Kurt-A.-Körber-Chaussee 10, 21033 Hamburg

Britta Wahrmann

Rechtsanwältin, Friedensallee 25, 22765 Hamburg

 

 

Auswahl Verfahrenspfleger, Verfahrensbeistände bzw. gesetzlichen Betreuer, Stand 28.07.21:

 

Hans-Josef Göers

Sozialarbeiter, Betreuungsverein Bremerhaven e.V., Stedinger Str. 2, 27568 Bremerhaven

Natascha Machande

Rechtsanwältin, Am Lachsbach 17, 24939 Flensburg

Andrea Mielke

Rechtsanwältin, MK-Rechtsanwälte, Kiebitzhof 9, 22089 Hamburg

Claudia Otterstedt

Rechtsanwältin, Feldstr. 60, 20357 Hamburg

Julia Philipps

Sozialarbeiterin, Betreuungsbüro Philipps, Beckergrube 87, 23552 Lübeck

Catharina A. Rogalla

Rechtsanwältin, Bürogemeinschaft Naderhoff-Spili, Rogalla, Tiemann, Hallerstraße 5 e, 20146 Hamburg

Peter Rohrmoser

Rechtsanwalt, Waitzstraße 8, 22607 Hamburg

Karin Staab

Sozialarbeiterin, „Praxis für Kinder- und Jugendtherapie“, Aachener Straße 19, 53359 Rheinbach

Petra Stelljes

Rechtsanwältin, Notarin, Barkhausenstraße 18, 27568 Bremerhaven

Kerrin Stumpf

Juristin, Betreuungsverein Leben mit Behinderung Hamburg, Südring 36, 22303 Hamburg

Catja-Carina Warnke

Rechtsanwältin, Hinter den Höfen 24, 21769 Lamstedt

 

Kurz-Auswahl beteiligte Finanzdienstleister, Stand 28.07.21 – Langform folgt:

 

SPARKASSEN

 

 

 

Hamburger Sparkasse

 

 

 

Stefan Roch

Finanzökonom (EBS), Financial Planner, Unternehmenskunden-Betreuer, Adolphsplatz 3, 20457 Hamburg

Julia Rowold 

 

Hamburger Sparkasse, Bankbetriebswirtin, Firmenkundencenter Alster-Ost, Schloßstraße 6, 22041 Hamburg

Sabine Wermuth

Hamburger Sparkasse, Firmenkunden-Betreuung, Bramfelder Dorfplatz 12-14, 22179 Hamburg

 

 

Weser-Elbe-Sparkasse

 

 

 

Peter Klett

Vorsitzender des Vorstandes Weser-Elbe Sparkasse, Bürgermeister-Smidt-Str. 24 - 30, 27568 Bremerhaven

 

 

GENOSSENSCHAFTSBANKEN

 

 

 

Bank für Kirche und Diakonie

 

 

 

Mirco Becher

 

Gruppenleiter Beratung und Service Privatkunden, Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, Schwanenwall 27, 44135 Dortmund

Lena Gillich

 

Beratung Privatkunden, Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, Schwanenwall 27, 44135 Dortmund

 

 

Raiffeisenbank Handewitt eG

 

 

Frau Herrmannsen

 

Beratung Privatkunden, Raiffeisenbank Handewitt eG, Hauptstraße 11, 24983 Handewitt

 

 

Deutsche Ärzte- und Apothekerbank

 

 

 

Melanie Blank

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Janine Dempwolf

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Frank Helmers

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Andreas Hirsching

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Jannes Kokol

Leiter Problemkredit Deutsche Apotheker- und Ärztebank Zentrale Düsseldorf, Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf

Achtung: Zuvor 11 Jahre tätig bei:

Rechtsanwalt Günter Tondorf, Anwaltssozietät Dr. Tondorf, Böhm und Leber GbR, Ritterstraße 9 40213 Düsseldorf

Ute Krause

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Marco Lindenberg

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Melanie Ritzenhoff

Deutsche Apotheker- und Ärztebank Zentrale Düsseldorf, Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf

Juliane Schönfeld

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Jaqueline Schwalbe

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Mike Stammler 

Prokurist Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Zentrales Kreditmanagement, Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf

Juliane Tennert

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

Melanie Villwock

Abteilung Problemkredit Deutsche Apotheker- und Ärztebank Zentrale Düsseldorf, Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf

Sarah Wenk

Kundenbetreuung Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Filiale Hamburg, Humboldstraße 60, 22083 Hamburg

 

 

Dietmar Göttsch

Finanzwirt, Teamleiter Deutsche Ärzte Finanz, Stresemannallee 118, 22529 Hamburg

 

 

 

 

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz eG

 

Marianne Schmalzl

 

Kundenberatung, VR Bank Niederbayern-Oberpfalz eG, Luitpoldstr. 20, 93041 Regensburg

 

 

PayPal

(Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. 22-24 Boulevard Royal L-2449 Luxembourg, Luxembourg

 

Steuerhinterziehung durch Rotary-KSP Rechtsanwälte

 

Liste der für das Kartell arbeitenden Versicherungen, Krankenkassen, Amtsvormünder, ASD-Mitarbeiter, Richter, Ärzte, Psychologen und sonstiger Zeugen folgt kurzfristig!


Bevor wir nun zu den aktuellen Aktivitäten der Bundesjustizministerin Lambrecht und des restlichen Rotary- und Lions-Kartells kommen, zunächst ein nötiger Exkurs zur deutsch-deutschen Geschichte, ohne die die heutige Macht des Rotary-, Lions- und Zonta-Kartells, das die komplette deutsche Justiz, Verwaltung, vor allem aber die Ermittlungsbehörden und die Bundesregierung unterwandert hat, um die deutschen Finanzbehörden und Sozialkassen auszuplündern, nicht zu verstehen ist. Ohne die Rotarier und Lions würden nämlich alle Morde und Sexualstraftaten in diesem Land aufgeklärt, insbesondere die politisch motivierten. Den Fall Barschel haben wir hier schon ausführlich beleuchtet, damals war die Pädophilen-Welt noch in Ordnung, da konnte einfach jeder pädophile Politiker und Wirtschaftsboss mal kurz rüber in die DDR nach Warnemünde ins Hotel Neptun und es krachen lassen. Erpressung drohte nur von der Staatssicherheit, aber die waren bekanntlich mit Devisen unproblematisch ruhig zu stellen. Der Erfolg dieses Geschäftsmodells sprach für sich, Mann stand sich gegenseitig auf den Füßen im Neptun.

 

Zu diesem System sei an diese Stelle allen Nachgeborenen diese Netflix-Doku zum Tode Detlev Karsten Rohwedders dringend empfohlen. Was lernen wir? Die Stasi konnte ab 1990 problemlos in jedem Sicherheitsunternehmen des westdeutschen Landes unterkommen, ohne dass irgendwelche aufwendigen Überprüfungsmaßnahmen stattgefunden hätten. Besonders gerne bei Sicherheitsbehörden und Sicherheitsunternehmen in Bonn, Essen, Düsseldorf und Umgebung. Genau die in unseren Fällen problematischen Orte. Was lernen wir noch? Herr Schäuble möchte sich partout nicht mehr zum Fall äußern. Hoppla.

 

Das könnte mit den Verwicklungen im Fall Grams begründet sein.




In dem Fall ist ebenfalls bis heute keine Ruhe eingekehrt. Wie hier der V-Mann des BND gedeckt wurde: Beispiellos. Auch in diesem Fall unterlagen wieder 2 Frauen, die real 3 Leute, nämlich Hogefeld, Grams plus V-Mann Klaus Steinmetz vor sich sahen, geistigen Umnachtungen, weil ein tatsächlich geistig umnachteter Mann einen dilettantischen V-Mann schützen wollte, der längst verbrannt war. So verleumdet die Bundesregierung seit Jahrzehnten gezielt unschuldige Tatzeugen, um das Chaos beim BND, SEK und Verfassungsschutz zu kaschieren.

 

Was 1993 noch für öffentliche Empörung sorgte, ist im Jahr 2021 längst Normalzustand der organisierten Kriminalität des Rotary-, Lions- und Zonta-Kartells, über die sich keiner mehr aufregt. Im Lübecker Hardt Verfahren wurden Kinder entführt, um einem pädophilen Sexualstraftäter Straffreiheit zu verschaffen, der jahrelang für das Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell die Kinder und Prostituierten organisiert hatte und die Drogengelder für die feine Lübecker Gesellschaft wusch. Und den Herren Anwälten und Notaren bei der Vertuschung ihrer sexuellen Kindesmissbräuche half. Interessiert dies das Landgericht Lübeck? Bedingt, denn dort herrscht seit Jahrzehnten Krieg unter den Richtern und der verfahrensführende Richter im Hardt-Verfahren, der Vizepräsident des Landgerichtes Lübeck Marcel Welzel ist selbst - formulieren wir es diplomatisch -  der rotarischen Idee jedenfalls nicht abgeneigt. Gewonnen hat den Richterkrieg nun die Ex-Gattin von Hartmut Schneider, die den Rotarier Ole Krönert als Präsidentin des Landgerichtes Lübeck beerbt hat. Ein Neuanfang hat beim Weisser Ring Lübeck nicht stattgefunden, daran hängen viel zu viele pädophile Politikerkarrieren. Weswegen Christine Lambrecht bis heute regelmäßig zum Telefon greifen muss, um das Hardt-Verfahren endlich irgendwie zu Ende zu bringen, gerade wieder geschehen am 14.07.21.

 

Wieso wärmen wir den Fall Grams hier auf? Weil man ihn als Beispiel dafür nehmen könnte, wie Politiker 1993 noch vermeintlich Verantwortung für politisches Handeln übernahmen, wenn die Ermittlungsbehörden mal wieder Chaos angerichtet hatten. Oder aber als historischen Nachweis dafür, wie bereits 1993 das bundesweite Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell dank der mit offenen Armen in dieses Kartell aufgenommenen alten Stasi-Seilschaften so die Justiz, Verwaltung, BND und Ermittlungsbehörden des wiedervereinigten Deutschlands unterwandert hatten, dass das heutige Ende, nämlich die aktuellen rechtsfreien Räume in der Bundesrepublik zum Nachteil von sexuell missbrauchten Kinder und Frauen, für den aufmerksamen Beobachter lange vorhersehbar war.

 

Der zuständige Innenminister, der die Empörung über den Fall Grams hätte auffangen müssen, hat sich dem durch Rücktritt entzogen. Rudolf Seiters trat am 04.07.1993 zurück, vermeintlich aus Verantwortungsbereitschaft, wie er verkündete. Seiters ist als DRK-Präsident dann weich gefallen und hat vor allem den tatsächlichen Rücktrittsgrund verschwiegen. Seiters gibt an:

 

"Mein Rücktritt war ein doppelter Akt der Schadensbegrenzung. Er sollte in dieser aufgeregten Diskussion das Vertrauen der Bevölkerung stärken, dass nichts vertuscht wird. Dass der Staat ohne Ansehen der Person aufklärt - von einem Nachfolger, der mit Bad Kleinen nichts zu tun hatte. Zum zweiten wollte ich die Bundesregierung vor einem langwierigen und unwürdigen Prozess der gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen Ministerien und Behörden bewahren. Das ging ja schon in den ersten Tagen los.“

 

Löblich. Dass der Staat ohne Ansehen der Person aufklärt, glaubt im Jahr 2021 niemand mehr – wir können für 20 Jahre fall- und bundeslandübergreifend das Gegenteil anhand von Aktenstapeln beweisen. Was Seiters zudem verschweigt: Seiters war zum Zeitpunkt des Todes Wolfgang Grams längst Mitglied im Lions Club, nämlich seit 1975, und hat diese Verbindung über Jahre für die eigene Karriere genutzt. Frau würde auch sagen: Ohne die Lions hätte diese Karriere nie stattgefunden. Ohne die Lions hätte dieser Mord nie stattgefunden, insbesondere nicht seine Vertuschung über das Rotary- und Lions-Kartell. Ohne die Lions und die über sie organisierte Schmiergeldzahlungen der bundesrepublikanischen Wirtschaft zu Gunsten der CDU hätte die Seiters-Karriere nie stattgefunden. Deswegen wird auch grundsätzlich immer ein Schweizer Pathologe oder Polizist von der Bundesregierung beauftragt, wenn es in der Bundesrepublik bei politischen Morden eng wird, um Beweismaterial für die Bundesregierung verschwinden zu lassen. Die sind halt nur bedingt professionell die Schweizer da in ihrem kleinen Ländchen.

 

Fakt ist: Die Vertuschungen, die tatsächlich im Fall Grams durch das damalige Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell stattgefunden haben, waren identisch strukturiert, wie die Vertuschung, die wir in allen uns vorliegenden Fällen auch dem aktuell tatkräftig die Staatskasse und unschuldige Steuerzahler ausplündernde Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell nachweisen können. Gleiche Aktenmanipulationen und Aktenkennzeichnungen, gleiche rechtsmissbräuchliche Kriminalisierung der Opfer, gleiche Verleumdungen der Opfer und insbesondere gleiche Parteiverrate von Anwälten, die die Opfer abkassieren, tatsächlich aber für das Kartell arbeiten. Und natürlich politische Unterdrückung jeglicher Strafermittlungen. Das ist schließlich Sinn und Zweck des „Service-Clubs“.

 

Wie Vertuschung von Gewalt gegen Kinder und Frauen geht, hat Ole von Beust vorgemacht. Erst hielt der Vater von Beusts seine schützende Hand über Henning Voscherau, nun hält Ole seine schützend Hand über den schwulen Johannes Kahrs, wenn dieser unliebsame Frauen aus dem Weg schaffen muss. Dafür ruft der Ole dann auch regelmäßig den Retter aller Pädophilen, Strafverteidiger Ernst Medecke an. Sie haben Probleme mit Kinderpornos und ähnlich delikaten Dingen? Das ist Ihre Kanzlei! Neuerdings auch ganz offiziell mit weiblicher Kollegin Alexandra Los für den familienrechtlichen Bereich, damit im familienrechtlichen Verfahren keiner Ihrer Ex glaubt, wenn sie behauptet, dass Sie sich an den gemeinsamen Kindern vergangen haben. Sie Ihre Kinder also demnächst ungestört ganz für sich alleine haben werden. Dafür gibt es auch gleich das nötige familienpsychologische Gutachter-Netzwerk aus dem kollegialen Altbestand der Kanzlei. In der Lions-Kanzlei Medecke bekommen Sie das All-Inclusive-Paket. Allerdings leider nicht auf RVG-Basis, denn die jahrelange Arbeit zum Schutze des jeweiligen Hamburger Senates und zum Schaden der Mandanten muss sich schließlich auszahlen. Sie müssen auch damit rechnen, dass Rechtsanwalt Medecke Deals mit der Gegenseite abschließt, ohne Sie vorher überhaupt zu informieren oder gar Ihr Einverständnis einzuholen, denn Rechtsanwalt Medecke ist noch vom alten Schlag, Verbraucherrechte gibt es nicht, Unionsrecht sowieso nicht. Deswegen wird er so gerne von der Justizbehörde beigeordnet. Sein Ruf geht ihm außerdem über alles und wegen seines täglichen Cannabis-Konsums muss er auf die Unterstützung der Herren in der Hamburger Justiz und Polizei vertrauen können, die könnte er nämlich nach der nächsten Razzia noch mal brauchen. Da kann er beim besten Willen keine Rücksicht auf Ihre Mandanten-Interessen nehmen, die Jungs von der Fahreignungsbehörde sind da wichtiger, das müssen Sie schon einsehen, denn:

 

„Wer regelmäßig (täglich oder gewohnheitsmäßig) Cannabis konsumiert, ist in der Regel nicht in der Lage, den gestellten Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen beider Gruppen gerecht zu werden. Ausnahmen sind nur in seltenen Fällen möglich, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass Konsum und Fahren getrennt werden und wenn keine Leistungsmängel vorliegen.“

 

Bibel der Fahreignungsbehörde, Seite 77. Täglich, keine Trennung, Leistungsmängel. Amen.

 

Leben müssen Sie deswegen auch mit einer gewissen affektiven Instabilität, Sie wissen ja, die Persönlichkeitsveränderungen nach jahrelanger täglicher Cannabis-Abhängigkeit. Die juristischen Sachvorträge sind deswegen mittlerweile auch, sagen wir es diplomatisch, überschaubar überzeugend, darum geht es aber bekanntlich auch gar nicht, Sie wollen schließlich keine juristische Kompetenz einkaufen, sondern das Medecke Rotary- und Lions-Netzwerk. Dessen bedient sich auch gerne der komplette Teil der GRÜNEN im Senat. Rechtsanwalt Medecke hat übrigens wesentliche Teile seiner Ausbildung in den 70ern und 80ern in der DDR erhalten. Aus politischer Überzeugung ging er freiwillig aus der Bundesrepublik rüber, sitzt heute für die GRÜNEN im Richterwahlausschuss der Hamburger Bürgerschaft und verbreitet überall, dass die GRÜNEN leider nicht wählbar sind, sondern er die LINKE wählt. Das ist zumindest ideologisch konsequent. Alles völlig normal in der Hamburger Bürgerschaft, in der die GRÜNEN ihre Leute bekanntlich hervorragend im Griff haben.

 

Solange die Hamburger High Society, Politik und Fahreignungsbehörde auf die beiden Rechtsanwälte Medecke und von Beust vertrauen, können Sie das auch. Das bekommen Sie hin, alle anderen schauen auch erfolgreich seit Jahren weg, insbesondere Christian Lemke von der RAK, der wurde von uns als Vize der Bundesrechtsanwaltskammer schon in 2019 schriftlich über die Beteiligung der oben genannten Rechtsanwälte an den sexuellen Kindesmissbrauchsstraftaten informiert. Kennt das Kartell also auch ganz genau.

 

Sie wollen außerdem die nervigen Journalisten dazu bringen, nicht über das zu berichten, was Sie da so auf dem Handy mit sich führen? 1. Schritt: Rufen Sie Rotary-Lars Haider vom Hamburger Abendblatt an. 2. Schritt: Machen Sie es wie Ole von Beust, rufen Sie Rechtsanwalt Medecke an, sein Lions-Netzwerk sorgt dann dafür, dass alle Berichte über Sie hinter der paywall verschwinden, falls der Herr Haider den Ernst Ihrer Lage nicht zügig begriffen haben sollte und adäquat handelt. Bitten Sie Rechtsanwalt Medecke auch, der Gattin des Hamburger Finanzsenators Andreas Dressel, Richterin AG Reinbek Birthe Dressel, eine Ihrer stärksten Verbündeten in der Stadt, ein weiteres dieser hübschen Interviews zu Ihrem eigenen Fall geben, Seite 45 der Quelle, bei dem auch Sie ganz empathisch rüberkommen. Birthe hat am Fachbereich Rechtswissenschaften der UHH, also der Haus-Fakultät Andreas Dressels, über die er bekanntlich auf Kosten der Hamburger Finanzbehörde dieses schöne Seminar organisiert hatte, direkt bei Prof. Wetzels promoviert, ebenso wie Katrin Brettfeld, sitzt also direkt an der richtigen Quelle, um Ihnen gutachtentechnisch im familienrechtlichen Verfahren zu helfen, damit Sie dauerhaft das alleinige Sorgerecht für Ihre Kinder erhalten und Ihre Ex da nicht weiter stört, indem sie Sie ständig des sexuellen Kindesmissbrauchs bezichtigt.

 

Über die Juristen-Familie Dressel hält auch der liebe Gott sein schützendes Händchen, denn der Andreas darf Bischöfin Fehrs nicht nur seine Freundin, sondern auch „Kirsten“ nennen. Und fährt auch gerne in den Dom nach Lübeck, um ihr zu lauschen. Seite 3 der Quelle. Da kann für Sie also gar nichts mehr schief gehen, mit der Vertuschung von sexuellen Kindesmissbrauchsstraftaten hat die Kirsten reichlich Erfahrung, die übt sich bekanntlich sehr erfolgreich in der reinen Verwaltung des Problems. Damit müsste sie sich eigentlich direkt bei Bundesjustizministerin Lambrecht bewerben, denn die musste letzte Woche wegen uns wieder in Berlin zum Telefon greifen und direkt in ein Gerichtsverfahren im hohen Norden gegen eine pädophile Flensburger Arztfamilie am Familiengericht Flensburg eingreifen, um zu vertuschen, mit welchen pädophilen richterlichen Tätern des Familiengerichtes Flensburg und der Staatsanwaltschaft Flensburg das Bundesjustizministerium die Arbeitsgruppe „Kindgerechte Justiz“ des Nationalen Rates gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen tatsächlich besetzt hat, um weiter in Ruhe Täterschutz statt kindlichen Opferschutz zum Wohle der örtlichen Notare, deren Ehegatten, vor allem aber der Gutachterwirtschaft zu betreiben, die über ihre familienrechtlichen Gutachten am Familiengericht Flensburg sexuell missbrauchte Kinder direkt in die Hände von Pädophilen vermitteln. Da kann Kirsten sicher auch noch was für die Evangelische Kirche draus lernen, sicher schwebt ihr ein ähnliches Modell wie das hier praktizierte Berliner vor, wenn sie von der Schaffung einer „unabhängige Kommissionen zur individuellen Aufarbeitung“ spricht und sie die „Betroffenen in den Blick“ nehmen will. Tut sie bis heute nicht, wie die uns vorliegende Korrespondenz mit ihr in diesem Fall beweist.

 

So geht „unabhängige“ Justiz nicht nur am Familiengericht Flensburg, sondern in der ganzen Bundesrepublik, wenn alle Beteiligten enge „Freunde“ aus dem örtlichen Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell sind. Unsere „Freunde“ der Rotarier und Lions in Flensburg spielen nicht nur regelmäßig Golf miteinander, sondern sind gerade auch ganz aufgehuscht wegen uns. Natürlich alles nur wegen der Gemeinnützigkeit und der Charity.

 

Bevor wir jedoch nun zum Ex-Präsident der Lions Hamburg-Billetal und noch Bezirksamtschef Arne Dornquast kommen und Ihnen als pädophilen Kindesvater dringend einen Umzug in den Verwaltungsbereich des Bezirksamtes Hamburg-Bergedorf empfehlen möchten, müssen wir kurz noch die Abteilung Flensburg mit einem Hinweis für die Ermittlungsbehörden und Staatsanwältin Brorhilker von der StA Köln schließen:


Der Notar und Ex-Präsident des Rotary Clubs Flensburg Dietrich Schenke wird ausweislich seiner Website von der ROLAND ProzessFinanz AG „empfohlen“, die heißt mittlerweile allerdings „Omni Bridgeway“. Kerngeschäft der ROLAND ist seit Jahren der Vertrieb von  ärztlichen oder psychologischen Rechtschutzversicherungen, vertrieben über die Deutsche Ärzte Finanz. Sobald der Versicherungsnehmer einen betrieblichen Versicherungsfall an die ROLAND meldet, läuft das örtliche Rotarier- und Lions-Kartell an. Ab Meldung eines Versicherungsfalles bei der ROLAND ergeht eine Meldung von der ROLAND direkt an die Deutsche Ärzte Finanz und von dort sofort eine Meldung an die Bank, bei der der Versicherungsnehmer seine Geschäftskonten führt. Ohne Information oder Genehmigung des Versicherungsnehmers.

 

Die Bank sperrt sodann Konten, Kredite und Guthaben ohne Rechtsgrund. Es ergeht parallel über das örtliche Rotary- und Lions-Kartell eine Meldung an die zuständigen Gerichte, die für die Prozessführung sachlich und örtlich zuständig sind, es erfolgen, ohne Kenntnis des Versicherungsnehmers, entsprechende Verfahrensabsprachen zwischen Richter und den beteiligten Anwälten. Über diesen Weg werden gezielt über Parteiverrate der eigenen Rechtsanwälte, die von der ROLAND bezahlt werden, Insolvenzen der Behandler ausgelöst, um sich die hieraus erwachsenden Steuervorteile für die Bank und die Versicherung zu sichern. Das Finanzprodukt wird direkt über die beteiligten Hausbanken in deren Räumen über die Deutsche Ärzte Finanz vertrieben.

 

Es handelt sich bei der angebotenen Rechtschutzversicherung also tatsächlich um ein Scheinprodukt, das von der Versicherung und der beteiligten Bank lediglich als Lockangebot eingesetzt wird, um die Geschädigten per Rotary-, Lions- und Zonta-Kartell dazu zu bewegen, freies Geld aus dem Umfeld des Geschädigten (Familie, Freunde, Geschäftspartner etc.) zu generieren, um die gezielt rechtsmissbräuchlich durch Bank und Versicherung ausgelöste drohende Insolvenz abzuwenden. Die ROLAND hat über Jahre Monopolstellung im Bereich der ärztlichen Rechtschutzversicherung und vertreibt das Scheinprodukt direkt über und in den Räumen der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank. Eine tatsächliche Bereitschaft zur Erfüllung der eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen besteht seitens der Bank und der Versicherung nicht, es handelt sich um gezielte Absprachen zur Vornahme von Betrugshandlungen, die am Parteiverrat beteiligten Rechtsanwälte erhalten eine entsprechende Provision für die Nichtdurchsetzung der Mandanteninteressen.

 

Hinweis für alle Behandler:

Sparen Sie sich also die Ausgaben für diese Rechtsschutzversicherung, die dient nur der Ausplünderung Ihrer Konten durch die örtlichen „Freunde“. Wenn Sie die Versciherung in Anspruch nehmen, gewinnen Sie kein einziges Gerichtsverfahren mehr in Ihrem Leben, das ist das Geschäftsmodell. Gleiches gilt auch für die Rechtsschutzversicherung des ADAC, die verfolgt bundesweit ein identisches Absprache-Geschäftsmodell mit Richtern und Anwälten, um die Kosten niedrig zu halten. Auch über diese erfolgen gezielte Parteiverratsabsprachen mit mandatierten Rechtsanwälten. Der Vorgang wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt.

 

Dafür sind die „Freunde“ da, Sie erinnern sich, die Lions wurden von einem Versicherungsvertreter, die Rotarier von einem Anwalt gegründet. Ganz sicher nicht aufgrund „eines Herzens voller Güte“, sondern zur Belebung des Business. Diese Clubs sind organisierte Kriminalität zur Unterwanderung der Justiz, der Ermittlungsbehörden und der Staatsverwaltung, um sich mit illegalen Geschäften wie über die ROLAND tatsächlich selbst zu begünstigen. Keiner konnte es schöner dokumentieren als der Olaf selbst. Bei soviel Wohlwollen und Charity kann Mann auch mal über 47 Millionen hinwegsehen.

 

Das war kurz die Abteilung Flensburg. Aber nicht nur am Familiengericht Flensburg ist gerade Hektik. Der noch amtierende Hamburger Bezirksamtsleiter des Bezirksamtes Bergedorf und Ex-Präsident des Lion Clubs Billetal Arne Dornquast muss ebenfalls auf Wunsch von Christine Lambrecht und Olaf Scholz schnell zum Hamburger JobCenter wechseln, um für die Hamburger Sozialbehörde eine Schadensersatzklage des Netzwerk Pflegegewalt e.V. über mehr als 500.000 Euro gegen die Freie und Hansestadt Hamburg in diesem Fall abzuwehren.

 

Die Senatorinnen Melanie Leonhard und die Katharina Fegebank müssen dem Lion-Arne auch richtig dankbar sein, wie in der Presseerklärung verbreitet, denn der hat sich 5 Jahre ordentlich Mühe gegeben, die Aufdeckung seines Pädophilie-Kartells am Jugendamt Bergedorf für die beiden Senatorinnen zu vertuschen. Die beiden Senatorinnen hatten zuvor persönlich die Vereitelung der Herausgabe zentraler zum Schutz des Kindes  begehrten Akten angewiesen, die dieses Kartell bereits 2018 offengelegt hätten. Arne Dornquast hat zusammen mit Andreas Dressel für die beiden Senatorinnen über das norddeutsche Rotary- und Lions-Kartell erfolgreich die Rufmordkampagne in diesem Fall organisiert, offenbar in Karrierehoffnung, was haftungsrechtlich nun interessant wird. Leider zum Schaden des betreffenden Kindes und vieler weiterer Kinder, die zwischenzeitlich von den Pädophilen des Rotary- und Lions-Kartells über die Hamburger Jugendämter zum Zwecke des sexuellen Missbrauchs ihren Eltern entzogen wurden. Damit das örtliche Rotary- und Lions-Kartell in Ruhe seine Einnahmen aus den Kinderpornographie-Taten über die Baukorruption mit Hilfe der beteiligten Banken waschen kann. Hätte Arne nicht eingegriffen und Gerichtsverfahren am Amtsgericht Bergedorf über das Lions-Kartell manipuliert, wären ab Oktober 2018 viele Kinder geschützt worden.

 

Dass Arne Dornquast tatsächlich zum JobCenter wechselt, um von dort aus nun systematisch für das Lions-Kartell die Kartellgeschädigten weiter zu schädigen, sehen wir also noch nicht. So wie mit Arne Dornquast löst die SPD immer alle Verfahren, bei denen der Prozessbetrug der eigenen Jugendämter irgendwann gerichtlich hochploppt. Scheele war verantwortlich für den Fall Yagmur, Arne Dornquast hat die beim Bezirksamt Bergedorf geführte Jugendamtsakte des Kindes auf Wunsch des damals alleinregierenden Olaf Scholz so manipuliert, dass weder dem Olaf, dem Arne oder gar Torsten Sevecke oder Andy Grote Ungemacht drohte, sondern eine verleumdete und vom ASD Bergedorf aufs Kreuz gelegte Mutter heute in Billwerder sitzt, statt ein prügelnder Kindesvater. Geändert hat sich rein gar nichts, im Gegenteil, die SPD hat ihr systematisches Wegsehen in der Kinder- und Jugendhilfe vielmehr salonfähig gemacht, für ihre gute Arbeit im PUA Yagmur sitzt Melanie Leonhard, innig den Lions des Landes zugewendet, bekanntlich heute auf dem Chefposten der Hamburger Sozialbehörde und teilt den Pädophilen der eigenen Partei und des Rotary-, Lions- und Zonta-Kartells, das sie auf den Chefposten gebracht hat, willig die Kinder zu. Das mit dem beeindruckenden Fachwissen der Senatorin beurteilen die Fachkräfte in der eigenen Behörde uns gegenüber deutlich anders. Dem Lion Arne Donrquast winkt also eine große Karriere bei der Bundesagentur für Arbeit und die Melanie wird die nächste Bundesfamilienministerin, sollte die SPD wieder in die Regierung kommen.

 

Gegen den Lions Club Billetal, Arne Dornquast und Richterin Meike Tetens, rechte Hand von Dornquast und allround-Richterin am Amtsgericht Hamburg Bergedorf, die für das bundesweite Lions-Kartell, Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und die Familie Savigny mit ihren offenkundigen Rechtsbeugungen überall die Kohle amtsgerichtlich aus dem Feuer holt und groß in Immobilien und Steuervermeidung macht, haben wir Strafanzeigen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Förderung des sexuellen Kindesmissbrauchs gestellt und leiten den Fall an die Hamburger Bürgerschaft weiter. Bedenklich am Fall Arne Dornquast ist nämlich, dass das Billstedt-Kartell, von dem die Pädophilie-Straftaten an Hamburger Jugendämtern seit Jahren per Stasi-Altseilschaft des Rotary- und Lions-Kartells aus organisiert werden, auch hier wieder zugeschlagen hat und eine ordentliche Billstedterin als Nachfolgerin von Dornquast berufen will. Natürlich ohne Ausschreibung. Etwas misslich, findet Dennis Gladiator.

 

Wen interessieren schon Gesetze, wenn rot-grün sich drauf geeinigt hat, dass das Rotary- und Lions-Kartell in der Hamburger Staatsverwaltung und Justiz bitte nicht gestört werden soll, weil es sonst nichts mit der rot-grünen Karriere im Land wird. Wie Rotary richtig geht, hat Katharina Fegebank schon mal ausführlich mit Arne Dornquast ein paar Jährchen seit 2016 geprobt. Fraglich ist, wer dies politisch überlebt. Das klärt zunächst das Hamburger Verwaltungsgericht und die Staatsanwaltschaft. Die Europäische.  

 

Der Umzug in den Einflussbereich des Jugendamtes Bergedorf könnte also eventuell perspektivisch nicht die ganz sichere Lösung für Ihr Pädophilie-Problem sein, wir empfehlen daher dringend zweigleisig zu fahren, falls in Bergedorf doch noch kurzfristig der Rechtstaat wiedergefunden werden sollte. Unser Tip: Treten Sie dringend noch in den FC St. Pauli ein, dort wird Ihnen geholfen. AFM-Mitgliedschaft reicht, Sie müssen sich nicht unnötig sportlich abrackern. Der aktuelle Präsident Kim Jong Göttlich ist nämlich Mitglied im Stiftungsrat der Alexander Otto Sportstiftung, über den regelmäßig mit Alexander Otto persönlich zur Frage konferiert wird, wie bei der Hamburger Polizei oder der Hamburger Sozialbehörde gemeldete sexuelle Missbrauchsstraftaten aus der elitären Hamburger Gesellschaft, oder - Gott bewahre - dem FC St. Pauli selbst, am besten zwischen Andreas Dressel, Katharina Fegebank, Andy Grote und Lydia Kleist – Sie erinnern sich, aktuelle Lebensabschnittsgefährtin des bei Olaf Scholz in Ungnade gefallenen und deswegen geschassten Torsten Sevecke - vertuscht werden können. Diese Vertuschung des sexuellen Missbrauchs im Verein wird beim FC St. Pauli sehr professionell durchgezogen, wovon sich die Ethik-Kommission des DFB ausführlich überzeugen konnte, was damit zu tun haben dürfte, dass Göttlich im Rahmen seiner persönlichen unternehmerischen Tätigkeit außerhalb seines „Ehrenamtes“ beim FCSP mit D E R top Kanzlei der Bundesrepublik zusammenarbeitet, die Mann einschaltet, wenn Mann die ganz großen Wirtschaftsstraftaten in der Bundesrepublik durchziehen will: GÖRG. Wir grüßen nochmal mit aller Empathie, die wir so für Notare aufbringen können, den Korruptionsbeauftragten der Bundesregierung Clemens Scholz-Remes, alle Wege im Scholz-und Cum-Ex-Kosmos führen zu Görg. Für Fälle wie Göttlich sitzt Scholz-Remes schließlich für Olaf Scholz in Berlin.

 

Irgendwie bedenklich, dass eine handvoll Juristen eine ganze Nation von über 80 Millionen faktisch unterwerfen und enteignen können. Wenn da einer psychisch oder sexuell nicht ganz rund läuft, sind gleich die Steuerkassen geplündert.

 

Wieso erklärt sich, wenn Frau sich Göttlichs Wertpapierprospekt der SendR SE vom 24.11.15 mal in Ruhe und ganz aufmerksam durchliest, insbesondere die weiterführenden Informationen auf den Seiten 53 ff.. Da erklärt sich alles. Geschäftspartner Göttlichs: Claas Henning Thieß. Dessen Papi: Helmuth Thieß, Fachanwalt für Insolvenzrecht. Alexander P. Sator. u.a. Deutsche Telekom. Luxemburg. Isle of Man. Essen. Jan Müller-Wiefel. Mercedes. Steiff. PiPa Millerntor. Familie. Glaube. Liebe. HASPA, Seite 6 der Quelle. Das sollte also selbst für die Hamburger Staatsanwaltschaft reichen, nicht nur für den DFB.

 

Interessenkonflikte? Seite 57 des Wertpapierprospektes. Wer die Elite der Kapitalisten zum Präsidenten des FC St. Pauli wählt und sich nicht mal mehr an Waffenlieferanten als Sponsoren stört, ist selbst schuld und braucht sich nicht beschweren, dass Oke Göttlich das mit sexuell übergriffigen Jungs macht, was alle anderen Ärzte und Juristen in der Bundesrepublik auch machen. Decken. Das UKE Ärzte-Kartell beim FCSP ist auch hinlänglich bekannt. Und wer ernsthaft Göttlich und sein Juristen- und UKE-Ärzte-Kartell wieder wählt, fördert damit sexuellen Kindesmissbrauch im Verein. Das sollte allen Wählern klar sein. Gruß an Eva und besten Dank für den praktizierten Kinderschutz.

 

Wegen dieses Gesamtzusammenhanges mag übrigens auch das Haus Rissen, respektive das Team von SVEN uns nun auch gar nicht mehr, da hat Katharina Fegebank mal kurz angerufen und darauf hingewiesen, wer eigentlich die dortigen Gehälter zahlt. Denn wen lesen wir da so alles als „Förderer“? Alles was Rang und Namen in der Immobilien- und Finanzwirtschaft hat und äußerst unangenehm im Rahmen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln zum Cum-Ex-Problem aufgefallen ist. Für uns erschließt sich jetzt nicht wirklich, weshalb sich ausgerechnet Immobilienunternehmen im Haus Rissen engagieren, aber das kann uns gerne erläutert werden.

 

Sie wollen die zentralen Akteure des Cum-Ex Rotary- und Lions-Kartells kennenlernen, die gezielt sexuellen Missbrauch an Frauen und Kindern beauftragen, die Opfer ausbeuten und die Opfer danach in die Privatinsolvenz und Obdachlosigkeit verbringen, um ihre Einnahmen über die Versicherungs- und Immobilienwirtschaft zu waschen? Dann werfen Sie einen Blick auf die „Förderer“-Liste des Hauses Rissen und Sie wissen, gegen wen die Staatsanwaltschaft Hamburg ermitteln müsste, um die pädophilen und sexuell gestörten Täter dingfest zu machen. Und Sie wissen gleichzeitig, weshalb die GRÜNE Justizsenatorin Gallina genau dies verhindert. Die hat bekanntlich gerade ganz eigene Probleme und braucht zu deren Lösung dringend Unterstützung der Rotarier und Lions, will sie politisch überleben. Klappt ganz gut bisher. Daher nur eine kleine Auswahl der Förderer des Hauses Rissen, denn nachlesen können Sie selber:


Es sind die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die in diesem Land die Frauen im Auftrag des Rotary- und Lions-Kartells rechtsmissbräuchlich mit kriminellen Methoden in die Privatinsolvenzen und den Immobilienverlust verbringen. Über diese Banken sind die zentralen Insolvenzanwälte organisiert, die die Opfer sexuellen Missbrauchs finanziell ruinieren, um sie zum Schweigen zu bringen, die Banken sind Begünstigte der Kartellstraftaten, im ganz großen Stil die Hamburger Sparkasse. Grüße an Julia Rowold und die Kollegin Sabine Wermuth.

 

Kann uns einer erklären, welches Interesse Immobilienfirmen an einem Wertebild Ehrlichkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit und Respekt haben? Diese Firmen verdienen ihr Geld mit der Praktizierung des Gegenteils.

 

Gehören zu der Kategorie an Hochschullehrern, die die Cum-Ex-Geschäfte, und damit die Ausplünderung der deutschen Steuerkassen, überhaupt erst möglich gemacht haben. Ihre Doktoranden begehen die Kartell- und Parteiverratsstraftaten und unterschlagen vorsätzlich Sozialversicherungsbeiträge.

 

Bruder der Ulrike Murmann, Hauptpastorin von St. Katharinen in Hamburg und in dieser Funktion oberste Beauftragte der Hamburgischen Evangelischen Kirche zur Vertuschung von sexuellen Missbrauchsstraftaten an Kindern und Frauen neben Bischöfin Fehrs. Hat in diesem Fall gezielt die Schädigung des betreffenden Kindes und des betroffenen Schwerstbehinderten über die Diakonie-Beratungsstelle Patchwork beauftragt, um den "Freunden" Ungemacht zu ersparen, besonders dem Andreas. Muss also keine Strafverfolgung wegen Förderung des sexuellen Kindesmissbrauches fürchten. Ruft im Ernstfall kurz die Kirsten an, die vertraut dem Andreas Dressel das Problem zur Lösung an. Der ist bekanntlich beurlaubter Referatsleiter für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Eigentlicher Chef ist also nicht der Bremer Peter Tschentscher, sondern Rotary Club Mitglied Dorothee Stapelfeld. Auch der Andreas will am Ende nur seinen Job behalten.

 

Der hat gerade auf Wunsch Oke Göttlichs mal kurz bei dem anderen BGH-Anwalt angerufen, damit der bei dem abtrünnigen alten Kollegen anruft, damit die Kartell-Verleumdungsmaschine auch weiterlaufen kann. Jungs, auf § 34 II BVerfGG hättet Ihr Euren Hamburger Mandanten aber schon hinweisen sollen. Das wird jetzt teuer für ihn.

 

Erklärt sich von allein.

 

Unser Chef-Frauen-Pöbler, der sich tatkräftig an der Finanzierung des Pädophilie-Netzwerkes des Deutschen Schifffahrtsmuseums beteiligt hat.

 

Sie erinnern sich, Frau von der Leyen wurde selbst durch das Rotary-Kartell auf den Präsidentinnen-Posten der Europäischen Kommission geputscht. Bleibt trotzdem die besten Frauenministerin, die dieses Land jemals gesehen hat.

 

Und natürlich die offizielle Charity:

  • Rotary Club Hamburg-International
  • Rotary Club Hamburg-Lombardsbrücke
  • Rotary Club Hamburg-Steintor
  • Rotary Club Hamburg-Walddörfer
  • Rotary Stiftung Hamburg
  • Rotary Hilfe Hamburg-Haake e.V.

 

Deren Mitglieder kennen Sie jetzt.

 

Die ZEIT ist bekanntlich immer vorne dabei, wenn es darum geht, zusammen mit dem Rotary-Kartell um Günter Köhnken sexuell missbrauchte Frauen als lügende Psycho-Wracks zu denunzieren. 

 

In einem ist sich die feine Hamburger Gesellschaft also einig:

Bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Frauen wird zusammengehalten. Besser kann man UN und EU eigentlich nicht lächerlich machen, als das Haus Rissen und das SVEN Team. Wir werden den Schriftverkehr, den wir vom SVEN Team erhalten haben, an die UN weiterleiten, denn wer sexuellen Missbrauch an Frauen und Kindern im politischen Auftrag Katharina Fegebanks und der spendenden Täter vertuscht, sollte keine UN Simulationen im Namen der UN durchführen dürfen.

 

Ungefähr genauso glaubhaft wie das Haus Rissen ist übrigens Jugend für Europa, die den anwaltlichen Haupttäter in diesem Fallden Hamburger Vorzeige-Rechtsanwalt Nikolaus Mohr, der persönlich für die Senatorinnen Katharina Fegebank und Melanie Leonhard per Leben mit Behinderung den Prozessbetrug am betroffenen Kind und dem Schwerstbehinderten organisiert hat, um die Geschädigten um 2,5 Millionen zu erleichtern, eigens mit einer eigenen Förderung für seinen Verein versorgt haben. Wir zitieren:

 

„Rechtsanwalt Nikolaus Mohr steht den Mitgliedern bei juristischen Fragen zur Seite. Bis heute hat Herr Mohr unzählige Familien vor Gericht vertreten, bzw. sie in ihren Anliegen beraten.“

„Im Juli 2005 findet das erste internationale Sommerlager in Sommeroy in Norwegen statt. Das EU-Programm „Jugend für Europa“ finanziert das Projekt.“

 

Was fällt hier auf? Irgendwie bekommen in diesem Land immer die Kriminellen die Bundesverdienstkreuze.

 

Da würden wir als Jugend für Europa auch lieber im Auftrag der Bundesregierung gegen die Opfer schießen, diese rechtsmissbräuchlich kriminalisieren und gegenüber Brüssel verleumden, statt diese EU-Gelder vom kriminellen Täter zurückzufordern und selbst die EUStA einzuschalten, damit diese das Geld in den EU Haushalt zurückholt. Denn Leute zu finanzieren, die Wahlbetrug bei der Hamburger und der Bremen Wahl praktiziert haben und nun die Manipulation der Bundestagswahl auf identische Art und Weise versuchen, finden wir auch uneingeschränkt förderungswürdig. Wir erinnern noch mal an die Werte von Jugend für Europa.

 

Wer männliche Täter fördert, die Pädophilie, sexuellen Missbrauch und Prozessbetrüge zum Schaden Behinderter und Minderjähriger zur eigenen Begünstigung verabreden so wie Nikolaus Mohr, sollte als nationale Agentur freiwillig von der Teilnahme am ESK zurücktreten und das Geld für die nationale Agentur an die Europäische Kommission zurückgeben, damit diese das Geld an Länder verteilen kann, die jedenfalls noch nicht ganz so offen EU Gelder beantragen, um sie für Korruptionsstraftaten zu verbrennen.



 

Presseerklärung vom 14.07.21

 

Wie die Rotarier die Justiz und Staatsverwaltung der Bundesrepublik unterwandert haben, um ihr Pädophilie-, Rüstungs- und Immobilienkartell aufzubauen – und deswegen keinen Menschen im Land mehr Unionsrecht interessiert (außer die neue Staatsanwaltschaft der EU)

 

Oder

 

Wie die Rotarier systematisch über Cum-Ex-Geschäfte die Staatskassen in Europa plündern und Kinder über deutsche Jugendämter entführen lassen, um ihre Kartellstraftaten zu vertuschen

 

Oder

 

Wieso Sie unter keinem Umstand zum Deutschen Kinderschutzbund gehen sollten, wenn Sie Ihr Kind wirklich schützen wollen, insbesondere vor sexuellem Missbrauch

 

 

Sie kennen das Überschriften-Prozedere mittlerweile.

 

Sie wundern sich, weshalb keiner in diesem Land gegen Kindesmissbrauch ermittelt und Pädophilie weiter als Kavaliersdelikt von SPD-Größen betrachtet wird? Wie jüdische Banker wie Bernd Knobloch über 20 Jahre über verschiedene Banken die Steuersäcke von deutschen Kommunen zur Finanzierung des israelischen Terrors gegen Kinder in Nahost plündern können, und dann noch nach Grundrechten brüllen, ohne dass sich in unserem schönen Land daran noch jemand stören würde? Wie jeden Tag neue sexuelle Missbrauchskomplexe hochploppen, ohne dass sich an den Zuständen an den deutschen Jugendämtern mal etwas ändert? Wie Richter mittlerweile massenhaft Urteile und Beschlüsse erlassen, die weder mit dem Gesetz, noch mit dem gesunden Menschenverstand im Einklang sind?

 

Könnte an den bundesweiten Rotary-Clubs und ihren Propaganda-Methoden liegen, die z.B. über das Rotary Club Mitglied Friedrich Curtius nicht nur gerade den DFB mit den bekannten Scientology-Methoden in den Wahnsinn treiben, sondern insbesondere vom SPD-Kanzlerkandidaten Scholz ganz groß hofiert werden. Das Ende von Curtius im DFB darf als bekannt vorausgesetzt werden. Das Ende in unseren Fällen ebenfalls.

 

Da kommt heute reichlich Arbeit auf die neue EU-Staatsanwaltschaft zu, denn die Cum-Ex-Beteiligten würden wir mal intensiv in den europäischen Rotary und Lions Clubs der Anwalts- und Finanz-Elite suchen, wir kennen da einige Tatbeteiligte, die systematisch Staat und Bürger ausplündern und Mordanschläge auf Geschädigte verüben. Wir dürfen zitieren:  

 

„Die EUStA kann grenzüberschreitend ohne langwierige Verfahren der justiziellen Zusammenarbeit schnell handeln und damit eine erfolgreichere Strafverfolgung und wirkungsvollere Einziehung der auf betrügerische Weise erlangten Gelder ermöglichen.

Dies ist notwendig, weil organisierte kriminelle Banden durch die Umgehung der nationalen und europäischen Vorschriften jedes Jahr Beträge in Milliardenhöhe erbeuten.“

 

Eine der oben genannten Banden stellen wir Ihnen heute vor. Die haben wir 5 Jahre wissenschaftlich begleitet, wir gehen ins 6. Jahr, um die empirischen Fakten zur Bandenkriminalität der deutschen Rotarier lückenlos nachweisen zu können, damit die EUStA direkt anklagen kann. Sie haben in den letzten 10 Jahren kein einziges Gerichtsverfahren in diesem Land mehr gewonnen, Ihre Bank hat Sie aufs Kreuz gelegt, Kind weg, Job weg, Haus weg, und Ärger mit Ihrem Vermieter und der Staatsanwaltschaft haben Sie auch? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie das Rotarier-Kartell in der deutschen Justiz beim Geschäftemachen gestört. Die verstehen die deutsche Justiz und die Staatskasse nämlich als Selbstbedienungsladen und Minderjährige als willkommenes strafrechtliches Werkzeug für ihre Wirtschaftsstraftaten.

 

Aufgrund der unsererseits empirisch dokumentierten durch diese kriminelle Bande organisierten Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Frauen, minderjährigen Kindern und Menschen mit Behinderung ist übrigens auch der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag sowie die Bundesanwaltschaft zuständig, nicht mehr die örtliche Staatsanwaltschaft. Ein „ausgedehnter oder systematischer Angriff gegen eine Zivilbevölkerung“ liegt hier nämlich eindeutig in Form der gezielten Angriffe auf faktisch wehrlose alleinerziehende Frauen sowie deren minderjährige Töchter oder behinderte Angehörige vor. Diese sind zentrale Opfer der Straftaten dieser organisierten Kriminalität in nicht öffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren, die sich aus Propaganda-Gründen auch noch als vermeintlich gemeinwohlorientiert verkauft. Wer gezielt Frauen, Mädchen und Behinderte in sexuelle Ausbeutung, Vermögensverlust, Obdachlosigkeit und Existenzverlust verbringt, erfüllt den völkerrechtlichen Tatbestand der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, denn hier werden Opfer gezielt aufgrund ihres Geschlechtes und ihrer Behinderung als Tatopfer ausgewählt, um sich an ihnen zu bereichern und sie auszubeuten.

 

Unsere Bundesjustiz- und Familienministerin hat dazu auch was zu sagen, tatbestandlich braucht es bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit keinen Kriegszustand, deswegen haben wir die Bundesanwaltschaft eingeschaltet. §§ 146, 147 GVG kann nun zur Abwechslung in die richtige Richtung angewendet werden:

 

„Der Generalbundesanwalt kann seine beharrlichen und systematischen Ermittlungen, die weltweit Beachtung finden, konsequent fortsetzen.“

 

Das soll er mal.

 

Dänemark macht natürlich nicht bei der EUStA mit, ansonsten würden die Kinderpornographie-, Immobilien- und Rüstungsmillionen der deutschen Rotarier verloren gehen. Die werden bekanntlich gerade sehr sehr dringend in Dänemark gebraucht.

 

Die „Freunde“ der Rotarier, die sich untereinander ganz besonders „lieb“ haben und beste Verbindungen nach Dänemark pflegen - Sie erinnern sich, dem Land, in dem der Cum-Ex-Schaden ähnlich gravierend ausfiel wie in der Bundesrepublik und über das die Immobilien-Deals eingefädelt werden - schaffen sich nämlich gegenseitig bundesweit mit ihren illegalen Methoden alle politischen Probleme mit rechtswidrigen Mitteln vom Hals und schalten insbesondere die zuständigen Staatsanwaltschaften regelmäßig zum Schutz der "Freunde" aus. Sehr gerne mit den kooperierenden Polizisten des Weisser Ring, indem sie die Staatsanwaltschaft und Polizei einfach direkt unterwandern. Nicht erst seit gestern. Immer wenn die richtig großen Rotarier-Korruptions-Deals strafrechtlich aufzufliegen drohen, rollen Köpfe. Und wer war da im Zumwinkel-Fall verantwortliche Justizministerin? Roswitha Müller-Piepenkötter. Nein. Die kennen wir doch aus ganz anderen zufälligen Zusammenhängen. Wie der Weisser Ring den Frauen geholfen hat, ist bekannt: Mit rechtswidriger Kindesentziehung zum Schutze Detlef Hardts über Parteiverrate der eigenen vom Weisser Ring finanzierten Anwälte. Hat natürlich rein gar nichts mit dem Rotary-Club zu tun, deswegen werden heute noch Kinder mit Geheimdienstmethoden über diese kriminelle Vereinigung entführt, damit ja keiner wieder in der Causa Zumwinkel, also der Steuer-Causa, herumwühlt. Wir schon. Dazu haben wir einige Fälle zu viel mit gleichzeitigem Weisser Ring und Rotary-Club Bezug. Und bekanntlich einen Cum-Ex und einen Wirecard-PUA.

 

Deswegen sind übrigens auch regelmäßig zentrale Akten in der deutschen Staatsverwaltung nicht auffindbar, aber - viel wichtiger - deswegen findet Olaf Scholz niemanden mehr, der nun seine Demenz leitliniengetreu behandeln könnte. Weil schließlich alle anderen die Demenz haben, so ist das Propaganda-Geschäftsmodell der Rotarier. Und deswegen schicken sie bundesweit unzählige alleinerziehende Elternteile in die Insolvenz und Obdachlosigkeit, indem sie ihnen Immobilien und Erbe in nicht öffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren abnehmen, die sie selbst rechtsmissbräuchlich über ihr Netzwerk einleiten. So läuft Bank- und Finanzwirtschaft zur Unterhaltung des Pädophilie-Rings über den örtlichen Rotary-Club und Rüstungsfinanzierung für die deutschen Reeder, Seite 81 der Quelle, und Waffenhändler.

 

Wir stellen daher hier heute mal einige Rotary-Club-Mitglieder vor, die für Olaf Scholz in den letzten 5 Jahren persönlich unbequeme Bürger aus dem Rennen genommen haben, wofür sich der Olaf dann mit großzügigen Steuernachlässen erkenntlich gezeigt hat. Damit die jeweilige Landes- und Bundesregierung nicht soviel Opferentschädigung nach Unionsrecht zahlen muss. Das wird sonst nach EU-Recht langsam richtig teuer. Wie? Mit markierten Akten, bestochenen Polizisten, die Polizei-Akten fälschen, Opfer rechtswidrig kriminalisieren und natürlich gekauften Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, die gleichzeitig die Rechtsanwalts- und Notarkammern unterwandert haben, so wie Daniel Schneider die Rechtsanwaltskammer Celle, und damit faktisch nicht nur selbst Straffreiheit im Land genießen, sondern diese auch an die „Freunde“ vermitteln. Deswegen sind auch die betreffenden Akten politisch störender Fälle in den Behörden und Gerichten entsprechend markiert, damit die nachfolgenden „Freunde“ in der Staatsverwaltung gleich wissen, was sie mit dem Fall machen sollen.


 

Obige drei „Freunde“ vom Lions Club Lüneburg-Illmenau kennen Sie bereits, unsere Lüneburger Freunde Daniel Schneider, Katja Schneider und Sylvia Stechow, die für das Rotarier-Mitglied Uwe Lissau, Sie erinnern sich, Gatte der aktuellen Justizsenatorin Bremen Claudia Schilling, ein ganz erhebliches Problem aus dem Weg geschafft haben. Nicht auf dem Hochsitz, sondern im Gerichtssaal des Amtsgerichtes Hamburg Bergedorf. 

 

Per Prozessbetrug, gegen den bundesweit niemand ermittelt, weil die Rotarier-Korruptionsmaschine, bei der es tatsächlich um Immobiliendeals für Banken, die Finanzierung von Rüstungsgeschäften und die Organisation von sexuellem Kindesmissbrauch, und nicht im Entferntesten um Gemeinwohl, geht, so hervorragend läuft. Dank der umfangreichen Schmiergeldzahlungen der Deutschen Rüstungsindustrie, die sie ganz altruistisch direkt in die diversen „Hilfs“-Projekte der Rotarier und Lions-Anhänger investiert und wäscht. Finanziert mit Cum-Ex-Geschäften und verabredeten Prozessbetrügen zur rechtswidrigen Immobilienenteignungen in nicht öffentlichen Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren. Dafür sind nämlich die Verfahrensbeistände und Verfahrenspfleger der deutschen Justiz in diesem Land wirklich da: Zur Durchführung der organisierten Kriminalität der Rotary- und Lions-Clubs, nicht etwa zur Kindeswohlsicherung. Das ergibt sich schon aus der Problematik, dass kein Richter in diesem Land freiwillig einen ihm unbequemen Verfahrensbeistand bestellt, der auf die wahnwitzige Idee kommen könnte, ihn zu kontrollieren.

 

Deswegen haben wir die Vorgänge an die Bundesanwaltschaft und das Cum-Ex-Dezernat bei der StA Köln gegeben und werden nun über diese beiden zuständigen Ermittlungsbehörden Strafanzeige gegen alle Rotary- und Lions-Mitglieder stellen, die in unseren Fällen relevant sind. Also auch gegen Rotary-Mitglied und Hamburger Senatorin für Stadtentwicklung Dorothee Stapelfeld, die die rechtsmissbräuchlichen Räumungsklagen der Hamburger und Lüneburger Rotary- und Lions-Immobilienwirtschaft und Baugenossenschaften gegen alleinerziehende Elternteile zur Profitmaximierung völlig normal findet und ihre Untergebenen anweist, sämtliche durch Geschädigte gestellte Schutzanträge nicht zu bearbeiten. Sie erinnern sich: Die Aktenmarkierungen.

 

Was im Ernstfall zu tun ist, wenn dieser Bluff auffliegt, dafür hat der Rotary Club auch gleich eine Handreichung. Es scheint also in letzter Zeit strafrechtlich etwas enger diesbezüglich geworden zu sein, der Cum-Ex-Schaden war nun aber auch wirklich etwas hoch. Das Thema ist bekanntlich auch nicht neu oder im Fall Zumwinkel erstmalig aufgekommen, sondern war insbesondere in der Uni Karlsruhe schon ausführlich Thema. Wir können identische Netzwerke an den Universitäten Kiel, Hamburg, Bonn, Göttingen und Münster bestätigen, die gezielt die Justiz für Prozessbetrüge missbrauchen und das Steuersäckchen plündern. Über diese Universitäten werden die Prozessbetrüge zur Durchführung der Steuer- und Immobilienkriminalität in den Familien- und Betreuungsgerichtsverfahren per Rotary-Club organisiert.


Überaus behilflich war den oben genannten Lüneburger und Bremer Rotariern Schneider und Stechow auch der Kittel-Gott-Rotarier aus Bremerhaven Axel Renneberg, der für das Gemeinwohl sogar sexuell gestörte Stasi-Spione über den Deutschen Kinderschutzbund schützt, und sich nebenbei bemerkt auch gerne mal einschlägiger Geheimdienstmethoden hierfür bedient, damit die Pädophilie-Straftaten des Rotarier-Pädophilie-Ringes auch ungestört weiterlaufen.

Bis nach Berlin, deswegen ist in allen unseren Fällen irgendwann der Deutsche Kinderschutzbund mit Aktionen aufgefallen, die rein gar nichts mit Kindeswohlsicherung zu tun hatten und fachlich nicht mehr vertretbar waren, und zwar bundesweit. Was etwas problematisch ist, weil zentrale Leute des Deutschen Kinderschutzbundes, wie z.B. Prof. Dr. Sabine Andresen, auch praktischerweise direkt beim Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs sitzen, also so gar nicht wissenschaftlich unabhängig sind, sondern auf diesem Rotarier-Wege gerade gezielt Strafermittlungen gegen Täter von Kindesmissbrauch per Rotarier unterdrücken. Also gezielt Opfer sexuellen Missbrauchs, die sich an diese Stellen wenden, weiter schädigen, statt ihnen zu helfen.


Prof. Dr. Sabine Andresen vom Deutschen Kinderschutzbund lässt sich deswegen auch gleich ganz offiziell vom Rotary-Club Bielefeld Süd finanzieren und hilft dem Deich-Axel halt mal, wenn Not am Mann ist. An der Universität Bielefeld braucht sich deswegen also auch keiner zu bewerben, falls auch Sie sich fragen, wieso Sie trotz hervorragender Qualifikation keinen Job in diesem Land bekommen, wie Marcus Willand gerade der ZEIT sein berufliches Leid geklagt hat. Wir hätten da eine Erklärung und kennen auch noch andere Wissenschaftler, denen es identisch ergangen ist.


Als Elternteil werden Sie also weder vom Weisser Ring noch vom Deutschen Kinderschutzbund Schutz und Hilfe für Ihr Kind erhalten, beide vermeintliche Opferschutzvereine arbeiten tatsächlich für die jeweiligen Landesregierungen, deren zentrale Köpfe alle in den Rotary-Clubs der Nation organisiert sind. Damit sie wegen der Korruptionsstraftaten im Amt nicht doch noch mal im Gefängnis landen. Wie das geht, lebt Olaf Scholz der Nation vor.

 

Deswegen können auch bequem evangelische und katholische Kirche in Sachen sexueller Missbrauch machen, was sie wollen, so lange der Rubel rollt und die richtigen Rotarier griffbereit sind, interessiert Unionsrecht nicht. Damit auch wirklich nichts schief geht, empfehlen wir die Mehrfachmitgliedschaft in allem, was im Leben mal hilfreich sein könnte, so wie es Johannes Kahrs vorbildlich praktiziert hat. Das mit Aserbaidschan hätte er sich aber vielleicht doch nochmal überlegen sollen.

 

Der Axel Renneberg ist nämlich auch nicht nur Rotarier, sondern gibt auch gerne dem gerade örtlich zuständigen Lions Club bereitwillig Interviews, wenn es der Karriere im beschaulichen Bremerhaven hilft. Für Sabine Andresen und Axel Rennerberg können wir an Eides statt versichern und anhand unserer schriftlichen Nachweise für die Existenz der direkten Rotarier-Verbindung zwischen beiden auch der Staatsanwaltschaft nachweisen, dass beide gezielte Kinderschädigung zum Nachteil der minderjährigen Augenzeugin der Rotarier-Straftaten in diesem Fall verabredet haben und mit den oben genannten Rotariern gleich mehrere Prozessbetrüge zum Schaden des Kindes verabredet haben. Das wird strafrechtlich nun also eng für den Kinderschutzbund, wenn ein vermeintlicher Kinderschutzverein tatsächlich auf diese Art und Weise Pädophiliestraftaten organisiert und den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs unterwandert hat.

 

Renneberg kennt übrigens weder ärztliche Schweigepflicht, noch eine Schweigepflicht im Rahmen seiner Tätigkeit für den Kinderschutzbund. Der tratscht alles, was an den Kinderschutzbund Bremerhaven herangetragen wird, wie ein altes Waschweib durch ganz Bremerhaven bis weit nach Berlin. Seit 20 Jahren, das ist Normalzustand im Dorf Bremerhaven. Festkleben auf den Chefstühlen ist da auch völlig normal für Rotarier, auch Lissau war 27 (!) Jahre Präsident des Amtsgerichtes Bremerhaven.


Wir würden uns also nicht in die Hände dieses Arztes begeben, der systematischen Sexualstraftäter-Schutz betreibt, statt Kindeswohlsicherung vor sexuellem Missbrauch und so per Rotarier Prozessbetrüge organisiert. Stört keinen, die Rotarier halten ihn an der Macht, für den Kindernachschub. Zeuginnen seiner Straftaten lässt er gerne über Kolleginnen einschüchtern. Alles was Sie ihm im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit oder durch Meldung beim Kinderschutzbund Bremerhaven mitteilen, wandert direkt über das Chefarztsekretariat der Onkologie des Krankenhauses Reinkenheide per Chefarztsekretärin Martina Blazek an die Ortspolizei Bremerhaven. Klassische rechte Methoden, deswegen stehen die Rotarier auch im Ruf, stramm rechts zu sein.

 

 

Also für den Stasi-Spion, den der Axel Renneberg und der Uwe Lissau per Rotarier geschützt haben, kann dies ausdrücklich bestätigt werden, denn der Stasi-Spion Dr. med. Jürgen Preißler ist AfD-Mitglied. Sehr stolzes.


Da hätten der Daniel und die Katja sich besser doch etwas mehr Mühe gegeben. Oder der Axel sich etwas besser beherrscht und nicht auch noch Frauen angewiesen, andere Frau zusammenzubrüllen und einzuschüchtern. Klappt bei uns sowieso nicht. Darauf stehen wir hier bekanntlich gar nicht und stellen deswegen gleich den nächsten Brüll-Rotarier vor, der ebenfalls vom Sozialverhalten her eindeutig der rechten Ecke zuzuschreiben ist und sich - wie Sie hier auch schon gelernt haben - auch gerne von rechten Anwälten vertreten lässt.

Rechtsanwalt, Notar und Präsident des Rotary-Clubs Großhansdorf Prof. Thomas Tegen, ehemaliger Chef der Europäischen Fernhochschule Hamburg, und dort immer noch Professor. Wer bei Rechten studieren will, ist bei der Euro-FH also genau richtig. Wie Tegen mit Frauen und Dozenten umspringt, springt er allerdings auch mit Studenten um, das will wohl überlegt sein, ob das eigene Geld dorthin wandern sollte. Wir empfehlen dem Hamburger Arbeitsgericht an dieser Stelle, sämtliche Rechtstreitigkeiten unter Beteiligung von Prof. Tegen zukünftig direkt an die Bundesanwaltschaft weiterzuleiten, wir lassen uns jederzeit vernehmen!


Für den Rotary Club Großhansdorf gibt Tegen ersichtlich alles.


Ganz wichtig im Rotary-System auch unser Lieblings-Rotarier vom Rotary-Club Warnemünde, der Rostocker Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen. Wer braucht Partei, wenn es auch per Rotary-Club viel besser mit der internationalen Karriere geht? Eben. 

Sie erinnern sich, Warnemünde war das Städtchen im tiefsten Osten, das die Stasi so wegen der Verschwiegenheit des Hotel Neptun in Sachen illegaler Rüstungsgeschäfte und illegaler Prostitution so zu schätzen wusste, Stichwort Tod Uwe Barschel. Der Däne besticht nicht nur durch grundsätzlich modisches Auftreten und tatkräftige Corona-Politik, sondern ist natürlich auch für die ganze Dänemark-Connection immens wichtig. Deswegen setzte er sich auch persönlich auf die ostdeutschen Akten des Dr. med. Jürgen Preißler, damit dessen unehelicher Sohn aus dem Osten nicht auch noch über die Stasi und Rüstungsgeschäfte des Papi auspackt und die Bundesanwaltschaft noch den ganzen Fall Barschel wieder neu aufrollen muss. Dafür wurde dann auch mal kurz die Enkelin des Stasi Spions vom Claus nach Dänemark verschifft, damit auch die ihre vorlaute Klappe hält. Wir grüßen den Rotary-Club Cuxhaven. 


Und last but not least noch ein schönes Bild für die Künstler unter uns.

 

Kunst muss viel viel mehr gewürdigt werden. Im Rotary Club Euskirchen soll gerade der Keller unwetterbedingt volllaufen. Da muss mal fix der Jens Labusch vom Lübecker THW hineilen. Mit dem geförderten Nachwuchs, zu Ausbildungszwecken. 

 

Das sind natürlich noch nicht alle unserer Lieblings-Rotarier und Löwen, aber wir sind heute etwas knapp bei Zeit, die Flensburger Fraktion muss warten. Wie die örtlichen Sparkassen und Genossenschaftsbanken, zum Beispiel die Hamburger Sparkasse, die ach so christliche KD-Bank, die Commerzbank oder die Raiffeisenbank Handewitt eG  über ihre Rotarier- und Lions-Netzwerke rechtswidrig Kunden abzocken und Kinder und alleinerziehende Eltern in die Pleite und Obdachlosigkeit treiben, als wäre die DDR nie untergegangen, ausführlich später. Dafür nehmen wir uns ganz besonders viel Zeit, damit die mitlesenden Kollegen von der EUStA auch gedanklich mitkommen.

 

Frohes Weitersummen!

 

P. S.: Das war übrigens heute ein Geschenk zum 25. Hochzeitstag - Silberhochzeit! Never regret! Auf immer und ewig verbunden    !



Kleiner Recherche-Hinweis für die kooperierenden investigativen Journalisten vom 11.07.21

(Den wollen wir jetzt nicht ernsthaft Presseerklärung nennen...)

 

In Bremen brennt so die Hütte, dass das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven mal fix alle Presseerklärungen zur Mega-Spende, die der Johannes Kahrs dem Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven in 2019 verschafft hat, online blockiert hat. Vielleicht ist auch nur der Server komplett überlastet, weil alle Journalisten der Republik gerade gleichzeitig die 47,1 Millionen, die aus Berlin ins schnucklige Bremerhaven geflossen sind, im Geschäftsbericht des DSM 2019 suchen wollen. Vielleicht blockieren auch nur die verschiedenen Geheimdienste, die sich hier bei uns gegenseitig auf den Füßen stehen und unsere Radmuttern lockern, unsere Laptops.

 

Daher mal ein kleiner Screenshot für die investigativen Journalisten zu den zentralen Quellen, die Auflösung vor der Bundestagswahl bringen werden. Wir haben damals natürlich die Presseerklärungen und den Geschäftsbericht des DSM gesichert, falls da Versorgungsbedarf bestehen sollte.

 

 

Zur Erinnerung für alle investigativen Journalisten und die Kollegen von Correctiv:

 

Der Bremer Johannes Kahrs, über dessen Privatier-Aktivitäten wir in unserer Presseerklärung vom 09.07.21 berichtet hatten, hat, für alle, die das unterwegs schon wieder vergessen haben könnten, in 2019 satte 47,1 Millionen Fördermittel aus Bundesmitteln für das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven an Land gezogen. Als 100 % Förderung. 47 Millionen? Da klingelt doch was. Genau. Wir grüßen Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und DSM-Kuratoriumsmitglied Rechtsanwältin Stefanie Bressel und benötigen keinerlei Interpretationshilfe bei der Frage, wofür und von wem tatsächlich der Johannes wohl die umfangreichen Spenden der Immobilienwirtschaft an seinen Hamburger SPD-Ortsverband Mitte, die die Kollegen von Correctiv aufgedeckt haben, erhalten hat. Diese zeitlichen Koinzidenzen – bestechend. Strafrechtlich. Und dann jagt Ihr den Johannes so erbärmlich vom Parteihof. Schämt Euch. Quid pro quo und pacta sunt servandas lauten die Kernprinzipien. Auch bei den ungeschriebenen Verträgen.

 

Der Gatte Wigmar Bressel verfügt übrigens über einschlägige Stasi-Erfahrung als Magistratssprecher der Stadt Halle. Hoppla, welch Zufall. Grüße an die Ärztekammer Bremen. Vor den Gaslighting-Kinder- und Jugendhilfeaktivitäten des Bressel-Dreamteams in Scharbeutz hatten wir schon in unserer vorherigen Presseerklärung vom 18.06.21 gewarnt und weisen nochmal auf die Problematik der Jugend- und Bildungsstätte Klingberg hin. "Religion" wird immer dann zum Problem, wenn sie den Rechtstaat aus terroristischer Gesinnung unterwandert.

 

Knoblochs gibt es hier übrigens auch wie Sand am Meer. In Hamburg auch. Wir grüßen die Kölner Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker! Bei der HSH Nordbank ging es damals übrigens in etwa so zu, wie aktuell in unseren Fällen. Aber das weiß Frau in Köln.

Hier nur mal kurz eine kleine Berichterstattung des WESER KURIERS von damals. Der Kollege kann also allen Ortsfremden und der Staatsanwaltschaft Berlin umfangreich Bericht erstatten. Und ein statement von den Fachleuten, die sich die Augen über das Berliner Weihnachtsgeschenk rieben.

 

Ahoi!

 


 

Presseerklärung vom 09.07.21

 

Stellenausschreibung:

Sie wollen endlich mal ungestört Frauen und Kinder sexuell missbrauchen, ohne Strafverfolgung zu riskieren und nebenbei noch ein paar Waffen dealen? Gehen Sie zu BND, KGB, CIA oder MOSSAD – oder checken Sie einfach im Hotel Neptun Warnemünde ein, Sie werden gefunden!

 

Oder:

Wie die Hamburger SPD-Sozialbehörde Kinderpornographie für das eigene SPD-Wahlvolk organisiert und die Täter vor Strafverfolgung schützt

 

Oder:

Wie Pädophile erfolgreich die deutschen Familiengerichte unterwandert haben -

und es keinen stört außer Eltern von geschädigten Kindern

 

Suchen Sie sich was aus, wir können uns heute nicht entscheiden, welcher Titel passender ist. Alle lösen gleich viel Würgereize aus. Sie dachten, die GRÜNEN hätten ein Pädophilie-Problem? Wir danken an dieser Stelle schon mal den Kollegen von der taz und widmen uns heute dem SPD-Pädophilie-Problem des Kanzlerkandidaten Olaf Scholz.

 

Hans-Christian Ströbele, diesseits sehr geschätzter Alt-GRÜNER (ja, es gibt auch GRÜNE, die hier sehr geschätzt werden), sah sich zu folgendem Bekenntnis zum deutschen Rechtstaat genötigt: "Der Bundesnachrichtendienst steht nicht außerhalb und über unseren Gesetzen."

 

Das kann, bei allem Respekt für den lebenserfahrenen und unsererseits als politisch-juristischem Vorbild einzustufenden Herrn Ströbele, leider nicht so stehen bleiben. Denn das Problem ist schon ausführlich in der Zumwinkel-Affäre vor über 10 Jahren diskutiert worden. Und wie der bulgarische Geheimdienst heute noch auf Kinder angesetzt wird, um den Tod Uwe Barschels weiter zu vertuschen, können wir an Eides statt versichern. Den alten MfS-Kadern und dem KGB sei gedankt. Und natürlich der Kirche, wem sonst.

 

Nachrichtendienste stehen über dem Gesetz, nicht erst seit der Barschel-Affäre, dem Bremer Beluga-Fall oder dem aktuellen Lübecker Hardt-Verfahren. Und natürlich der Insolvenz der German Property Group, vor der die Russen schnell noch ein paar Rubel zurückbekommen haben, bevor unser Lieblings-Insolvenz- und Betreuungsrichter und natürlich Notarprüfer vom LG Bremen Michael Brünjes anrückte, um die Kohle aus dem Feuer zu holen. Alles Verfahren, in denen immer wieder das große Geld in der organisierten Kriminalität gemacht wird, die zuständigen Aufsichtsbehörden gezielt wegschauen, die Nachrichtendienste dafür ausweislich der Ermittlungsakten umso genauer hinschauen. Markierte Akten lügen nicht. Die Frage ist nur, ob zum Schutz der Geschädigten oder der Täter hingeschaut wird. Aktuelle Arbeitshypothese: Vor allem zum Schutz der Bundesregierung.

 

Die geheimdienstliche Informanteneigenschaft sollte im Fall des LG Bremen Richters Michael Brünjes dringend mal geprüft werden, wir tippen auf den KGB, schon wegen der Lebensabschnittsgefährtin und deren Sorge um die bolivianischen Drogendealer, denn raten Sie mal, wer immer wieder die großen schwierigen Wirtschafts- und Politverfahren im Land Bremen für die Bremer Regierung und die linke örtliche Notar- und Anwaltschaft, die sich an völkerrechtswidrigen Rüstungsdeals und Geldwäschedeals über Immobilien eine goldene Nase verdient, rettet? Ganz genau. Wir sagen nur: Görg und grüßen Clemens Scholz-Remes in Berlin, der am 04.08.20 in Berlin als Ombudsperson für Korruption der Bundesregierung so gar nichts an Korruption in den vorliegenden Fällen sehen konnte. Hatten wir von einem Scholz-Mitglied des Bremer Modells jetzt auch nicht anders erwartet. Die nun ein Jahr später bekannten Fakten stellen sich erheblich anders dar. Und werfen natürlich Folgefragen auf.

 

Dafür geht es auch einigen Rüstungsspionen, Richtern, Rechtsanwälten, Notaren und Jugendamtsmitarbeitern aktuell nur so leidlich. Die müssen sich nämlich gerade mit diversen Fällen sexuellen Missbrauchs von Frauen und Kindern herumplagen, die wir gerade vor Ort aufklären. Wir wagen die steile These: Hier wurde und wird gezielt vom Ex-Stasi-Spionen, die heute für den KGB arbeiten, sexueller Missbrauch an Frauen und Kindern zur Einschüchterung von weiblichen und kindlichen Zeugen von Rüstungs- und Zwangsprostitutionsgeschäften in Auftrag gegeben. Die Immobilien brauchen wir hier im Planspiel nur zur Geldwäsche und für die Cum-Ex-Geschäfte. Dänemark sucht übrigens immer noch nach 1,1 Milliarden dänischer Steuergelder, die per Cum-Ex aus dem dänischen Steuersäckle verschwunden sind und ist deswegen ein wenig böse auf die Kanzlerin, weil die nicht rechtzeitig Bescheid gesagt hat. Die Ximena Sejas hat zwar am Bremer Kippenberg Gymnasium Abitur gemacht, stammt aber ursprünglich aus Mainz, so wie die North Channel Bank. In Mainz sitzt bekanntlich auch der Weisser Ring und lässt sich per Therapeut über Opfer bundesweit berichten, als wäre er das Headquarter der CIA. Spannend. Hübsche Bilderchen von Ximenas Bremer Klassentreffen in Schwachhausen gibt es übrigens auch. WiKi weiß über Schwachausen zu berichten: “Das grüne, gehobene Schwachhausen ist voll mit Jugendstilvillen und Apartmenthäusern aus der Zeit der Jahrhundertwende.“ Aha.

 

Wie das Brünjes-System funktioniert, haben wir den Ermittlungsbehörden mitgeteilt. Das ist auch nicht neu, sondern langjährig bewährt, nicht ohne Grund war das Hotel Neptun in Warnemünde der Rüstungshotspot in der ganzen DDR und die DDR selbst Drehscheibe des weltweiten Rüstungshandels in den 80ern. Bis Barschel kam und sich mit zu vielen Geheimdiensten und zu vielen Minderjährigen gleichzeitig eingelassen hat, die sich regelmäßig im Neptun gegenseitig auf den Füßen standen. Vermutlich wegen der regelmäßigen Überdosierung des Tavors, das befreit innerlich und senkt die Angstschwelle. Deswegen sagen wir auch immer: Finger weg von den Pillen! Im und um das Neptun herrscht übrigens heute noch solch ein Tavor-befreites Angst-Schweigen, wie bei allen Zeugen im Lübecker Hardt-Verfahren und im Verfahren um die verschwundene Madeleine McCann:

 

„Die sind immer noch da. Die haben hier oben im Norden immer noch das Sagen. Ich will nicht, dass mein Sohn oder meine Enkelin ihren Job verlieren."

 

So funktioniert nämlich Stasi 2021, egal ob in Warnemünde, Lübeck, Flensburg, Hamburg oder Bremen. Das hat auch der ehemalige Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen Hubertus Knabe in Berlin erfahren dürfen und dazu ausführlich im U-Ausschuss ausgesagt. Wir kennen übrigens auch einen Herrn Renner, allerdings nicht den Berliner. Wie auch immer es nun wirklich war - und da zeigt sich die Bundesrepublik weiterhin völlig unfähig zu einer faktenorientierten Sachaufklärung - markierte Akten sprechen eine eigene Sprache. Und verweigerte Akteneinsichten in markierte Akten erst recht. Von im Staatsauftrag entführten Kindern ganz zu schweigen, wir schulen gerade den § 249 des Strafgesetzbuches der DDR an westdeutschen Gerichten nach. Da braucht es gar keine Zeugenaussagen mehr, wenn massenhaft Frauen gezielt in die Obdachlosigkeit und Privatinsolvenz getrieben werden. Wir danken den kooperierenden Kollegen für die Beweismittelbeibringung. Objektive Fakten sind besser als jede Zeugenaussage.

 

Wir wünschen uns auch den deutschen Rechtstaat vor Scholz zurück, den Ströbele und wir tatsächlich noch kannten. Dafür müssten allerdings erstmal die deutschen Großreedereien und Immobilien-Heuschrecken in der Bundesrepublik geschlossen, die Reeder-Familien enteignet und der Scholz-Clan, der an jeder strategisch wichtigen Stelle der bundesrepublikanischen Staatsverwaltung und in der Wirtschaft platziert wurde, um genau diesen Rechtsstaat zu unterwandern, von der SPD vom Parteihof gejagt werden. Solange das nicht passiert, rollt der Rüstungs-, Immobilien- und Kinderpornographierubel munter weiter und so lange nimmt der BND an Ihrem Leben teil, ob Sie ihn eingeladen haben oder nicht, weil sich in der Bundesrepublik überhaupt keiner an die ganz großen Fische wie Scholz herantraut. Dafür sorgt der BND. Wenn es für den deutschen Finanz- und Politikadel eng wird, interveniert Berlin über den BND und macht Opfer zu Tätern, damit die wahren Täter keiner schnappt und die nicht offenlegen, was in diesem Land wirklich los ist. Und damit vor allem die unionsrechtliche Opferentschädigung nicht fällig wird, sondern alle Opfer bequem Richtung Hartz-IV verschoben werden, nachdem sie jahrelang zivilgerichtlich die deutsche Justiz finanziert haben, weil sämtliche Strafermittlungen tabu sind, wenn der BND das sagt. Und dass er das sagt, dafür sorgt der Michael Brünjes, die Lebensabschnittsgefährtin will schließlich noch was verdienen.

 

Wieviel sich der Olaf Scholz so viel SPD-Rubel-Rechtstaatlichkeit für Großreedereien, Immobilienhaie und Banker über die von ihm bestochenen Richter wie Michael Brünjes, Rechtsanwälte oder Notare wie Carl Christian Voscherau, die hier gezielt für seinen persönlichen Machtzirkel Gerichts- und Behördenverfahren manipulieren, kosten lässt, lässt sich aktuell dem PUA Cum-Ex in der Hamburger Bürgerschaft entnehmen. 47 Millionen alleine von der Warburg Bank, die schon in der Barschel-Affäre eine herausragende Rolle in der Nichtaufklärung des Falles spielte. Hier eine kleine Übersicht zur Historie der Warburg Familie und ihrer Verfilzung mit der internationalen Finanz-, Immobilien und der Reederindustrie, da kann auf Minderjährige leider keine Rücksicht genommen werden, wenn die großen Deals winken. Für alle, die etwas mehr zur Familie Rickmers lesen wollen als die Dissertation der Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard, finanziert - natürlich - vom deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven. Wir kennen Zeugen, die sich von Berufswegen mit einem kindlichen sexuellen Missbrauchsfall in einer großen deutschen Kaffeedynastie auseinandersetzen mussten. Haben Sie nie in der Zeitung drüber gelesen? Eben.

 

Bei all den Schweigegeldzahlungen der letzten 30 Jahre, die der Olaf Scholz da so per BND und über seine Treuhand-Kontakte für die SPD-Parteikasse in deutschen Bank- und Reederfamilien eingesammelt hat, um sich sein persönliches Königreich aufzubauen, kann auch mal ein Geschäft komplett in die Hose gehen, ohne dass die SPD-Spendengesamtbilanz damit gleich zerstört wird, da darf Frau sich jetzt nicht so über 47 Millionen aufregen. Dafür ist die Familie schließlich da, um in harten Zeiten zusammenzuhalten und ihr bundesweites Netzwerk zu nutzen, besonders im hart gebeutelten Osten, der dem Olaf bekanntlich ganz besonders am Herzen liegt.

 

Uns liegt auch ein ostdeutsches Scholz-Familienmitglied am Herzen, nämlich der Kurt Scholz. Der Osten hat nämlich noch andere prominente Ostdeutsche hervorgebracht, zum Beispiel auch noch den Veterinär Dr. Konrad Preißler, wegen der 3 Generationen übergreifenden familiären Bindungen allseits nur Tick-Tack-Opa genannt. Der lebte fast sein ganzes Leben um die Ecke von Greifswalder Atomkraftwerk Lubmin. Wie praktisch. Der Konrad hat mit dem Kurt Scholz schon 13 Jahre vor der Barschel-Affäre, als von 3 Generationen noch nichts in Sicht war und familienintern noch über den Verlust von Schlesien samt aller dort befindlichen Anwesen getrauert wurde, dieses Standardwerk der Veterinärmedizin der DDR geschrieben:

 

 

 

Konrad war nämlich hohes Tier der SED, sprich Direktionstierarzt des VHVD für den Reichsbahn-Direktionsbezirk Greifswald und kannte sich besonders gut mit Lösungs- und Betäubungsmitteln in der Veterinärmedizin aus. Und mit den Russen, für die hat er nämlich in russischer Kriegsgefangenschaft gearbeitet. Seine Frau hätte ihn übrigens nicht wieder geheiratet, hat sie später zu Protokoll gegeben. 

 

In diesem Buch hat der Konrad zentrales wissenschaftliches Wissen für die Bundesanwaltschaft im Mordfall Barschel publiziert, Stichwort Schuhe. Weil die Lebensleistung der Ostdeutschen aber laut Olaf Scholz völlig verkannt wird, dürfte das Buch bisher keiner bei den westdeutschen Ermittlungsbehörden gelesen haben.

 

In Konrads Hausbibliothek stand es aber, allseits zugänglich für seine Arztsöhne und die Arzttochter, den Söhnen wenden wir uns gleich noch zu. Wir haben daher die westdeutschen Ermittlungsbehörden auf die Zusammenhänge zum Barschel-Mord hingewiesen, denn dieser Mordfall blockiert dank Olaf Scholz und den damit verbundenen Rüstungsgeschäften über die beteiligten Adels- und Reederfamilien leider auch die vernünftige Aufklärung der Insolvenz der Beluga-Gruppe. Und der anderen oben erwähnten Verfahren, insbesondere gerade die diversen sexuellen Missbrauchsfälle an Kindern, in denen, damit die von den Tätern sexuell missbrauchten Frauen und Kinder gefälligst den Mund halten, Kinder bundesweit von Jugendämtern und Familiengerichten unter kompletter Umgehung des Rechtstaates entführt und weggesperrt werden, damit die illegalen Atom- und Waffengeschäfte, um die es eigentlich geht, nicht gefährdet werden. Weil für die deutsche High Society andere Regeln der Strafverfolgung gelten. Nebenbei fällt noch das Sexgeschäft ab, wunderbar.

 

Womit der von Herrn Ströbele und uns eingeforderte Rechtstaat und die Kindeswohlsicherung der betreffenden Kinder, die in diesen Fällen zu politischen Faustpfändern von Geheimdiensten gemacht wurden und weiter werden, komplett abgeschafft wurde. Da hat sich also im Umgang mit Frauen in den letzten 30 Jahren seit der Wende rein gar nichts im Vergleich zur DDR getan. Schutz erst für die sexuell gestörten Spione, dann für die Kriminellen, die ihnen bei der Vertuschung ihrer Spionage und Rüstungsdeals helfen, dann vielleicht für die Kinder lautet die Devise. Aber bitte nur, wenn dadurch nicht die Sicherheit von Bund und Land gefährdet ist, Sie erinnern sich, § 99 I VwGO. Rüstungsschutz vor Kinderschutz findet die Bundesregierung und sitzt auf den Akten. Denen vom BND, der Stasi, den Familiengerichten und den Jugendämtern. Die Sicherheit des Landes geht schließlich vor.

 

Das geht natürlich nicht, deswegen klären wir den Barschel-Fall jetzt mal gründlich auf und wenden uns dafür kurz zur Einführung für die Nachgeborenen anderen familiären Verhältnissen zu:

 

Wie das mit der Insolvenz der Bremer Beluga-Gruppe und vor allem mit den illegalen Atom-Waffengeschäften der Hamburger und Bremer Reedereien per BND funktioniert, zeigt zunächst Rainer Kahrs an einem aktuellen zeitgenössischen Beispiel auf, das Modell hat aber auch schon vor 30 Jahren so ähnlich funktioniert:



Wir lernen aus der Dokumentation: 1. Die Beluga-Heuschrecke Oaktree macht nicht nur in Schiffe, sondern auch in Immobilien und Entertainment. Und in Pflegeheime, wie wir von Fabio de Masi lernen durften. Und verkauft dann gleich weiter an den nächsten Immobilien-Investor.

 

Wir lernen weiterhin 2.: Die Heuschrecke spendet nicht nur an den König Olaf über die Warburg Bank und andere Bankinstitute in die SPD-Parteikasse, um ihr Business ungestört von Politik und Justiz in Ruhe durchziehen zu können, sondern spendet auch gerne einfach direkt vor Ort an den Ortsverband der SPD-Mitte, wenn der andere Kahrs, jetzt nämlich der Johannes, nett darum bittet, wie die Kollegen von Correctiv aufgedeckt haben. Und das reichlich, wie den Ausführungen zu entnehmen ist. Der Johannes war übrigens letztes Jahr fuchsteufelswild, weil er nicht Wehrbeauftragter der Bundesregierung werden durfte, wie von ihm geplant. Wir fragen mal lieber nicht, wofür der Ortsverband der SPD Hamburg Mitte das ganze Geld von der Immobilienwirtschaft bekommen hat, sicher nicht für den Bau von Sozialwohnungen in Hamburg Billstedt, wie wir vom Rainer Kahrs gelernt haben. Wieso in Hamburg trotz gesetzlicher Verpflichtung keiner von den SPD-Behörden mehr gegen Abzocker-Immobilienunternehmen vorgeht, selbst wenn die gegen sämtliche Gesetze verstoßen, haben wir nun schriftlich. Danke an die Kollegen von Correctiv, das leiten wir vertrauensvoll an den zuständigen Mieterverein weiter!

 

Wir können aber in familiärer Hinsicht beruhigen: Der Johannes hat sich von dem politischen Schock in Berlin schon wieder erholt, wir haben ihn zufällig letzte Woche an der Alster getroffen, wohlgenährt, braun gebrannt und heftig aufs Handy tippend. Der nächste politische Sturm kann also kommen, Johannes ist vorbereitet.

 

Dem Rainer ist es allerdings nicht ganz so gut ergangen. Zunächst. Der BND war nach Ausstrahlung der Kahrs-Dokumentation nämlich auch ganz fuchsteufelswild, erst recht nach noch einer Dokumentation von ihm zur Involvierung des BND in völkerrechtswidrige Waffengeschäfte unter Bruch des EU Embargos. Der Mann musste dringend eingefangen werden, bevor der noch die elementarsten Dinge des Bremer Zusammenlebens zerfleddert. Der wurde deshalb mal schnell als Pressesprecher unserer SPD-Lieblingssenatorin – die mit der 500.000 Euro Schadensersatzrechnung auf dem Tisch – eingestellt. Nö, also das kann Frau wirklich nicht Korruption nennen, käuflich ist schließlich jeder ab einem gewissen Preis. Zumal der Rainer noch vorher bei uns angerufen hat, um uns für unsere Lieblingssenatorin auszuhorchen. Journalistische Unabhängigkeit und so. Vermutlich weil wir ja auch einen Fall von Kindesmissbrauch in der AWO-Kita des Senatoren-Gattens betreuen. Reine Empathie für das Kind.

 

Die Reportagen waren gleich so hot, die kamen im gebührenfinanzierten und deswegen völlig SPD-unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk erstmal auf den Index und sind nicht mehr abrufbar. Bitte mal über das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven bei der Warburg Bank, der Commerzbank und der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank direkt nachfragen, was der Deal nun dieses Mal an Spende für die SPD-Parteikasse gekostet hat. Oder einfach gleich beim Bremer Peter Tschentscher, der ist näher am Bremer Basar-System und als ehemaliger Hamburger Finanzsenator mindestens genauso über die Parteispendenkasse der SPD im Bilde wie der Olaf.

 

Alle Klagen und alles Verbringen in Giftschränke nutzt aber wie so häufig im Internet-Zeitalter gar nichts, denn wir sind bekanntlich mehrsprachig, hier eine spanische Version der Dokumentation zur Involvierung des BND in die Waffengeschäfte der deutschen Großreedereien. Wir grüßen den Klaus. Also den Atom-Perger-Klaus, nicht den Klaus Hollmann.



Wir grüßen auch die Bremer Justizsenatorin, gleichzeitig auch Senatorin für Häfen und oberste Stasi-Spion-Schützerin des Landes Bremen Claudia Schilling. Kein Wunder, dass die Pädophilen in Bremen schalten und walten können, wie sie wollen, der SPD-Gatte hat das ganze System über 20 Jahre am Amtsgericht Bremerhaven aufbauen können, um die Familienkasse zu füllen. Mit Hilfe der aktuellen Justizsenatorin, die genau deswegen ins Amt gehievt wurde, um die Aufklärung des Pädophilie-Ringes des Gatten über § 146, 147 GVG zu verhindern. Können wir anhand einer Ermittlungsakte der StA Bremen lückenlos beweisen.

 

So sieht SPD-Rechtstaat aus. Petitionen in der Bremer Bürgerschaft kann Frau sich deswegen auch komplett sparen, die Claudi und der BND richten es schon für die Pädophilen. Hauptsache das Geld fließt in die Parteikassen. Und die private, die Claudi und der Uwe sind - wir erinnern uns - Pferdeliebhaber. Das kostet.

 

Zurück zum Hans-Christian Ströbele. Richtig empört war dieser nämlich über den Umstand, dass Beluga-Chef Stolberg BND-Informant war und noch ein weiterer BND-Informant bei Beluga ein- und ausgegangen ist, der auf Staatskosten Beluga dabei beraten hatte, wie das EU Embargo am besten zu umgehen ist. Deckname des BND-Mitarbeiters: Klaus Hollmann. Bei dem Decknamen ist es dann auch geblieben, die Bundesregierung hat - just for the record - mal formal eine Kleine Anfrage dazu beantwortet, die LINKE eine Rüge diesbezüglich samt nächster Anfrage erteilt. Der Hans-Christian Ströbele war nicht überzeugt, sondern ließ sich, ganz Rechtstaatler der 70er, zu folgenden Sätzen hinreißen: "Der Bundesnachrichtendienst steht nicht außerhalb und über unseren Gesetzen." Es liege nun an der Bremer Staatsanwaltschaft für Aufklärung zu sorgen. Eine Hausdurchsuchung beim BND wäre "eine allerletzte Möglichkeit, die nicht ausgeschlossen ist".

 

Genial der Mann! Und das ganz unironisch, sondern ganz ehrlich empathisch-bewundernd. Die mangelnde Kenntnis der desolaten Zustände in der Bremer Staatsanwaltschaft sei ihm nachgesehen, die können ja auch nur tun, was sie nach Einsatz von §§ 146, 147 GVG politisch noch dürfen. Ströbele ist es völlig wurscht, ob und wer ihn medial zerfetzt, der hat sich noch das natürliche Gefühl für Ungerechtigkeit und Rechtstaat bewahrt und sagt einfach, was er denkt. Und hat völlig Recht mit seiner Forderung. Aber wie alle wissen: Passiert ist natürlich nichts, SPD und BND sei gedankt, selbst der eigene Anwalt gab im Verfahren an, den bürgerlichen Namen seines eigenen Mandanten nicht zu kennen. Der Anwalt durfte dann auch gleich für den Beschuldigten aussagen. Absurdistan durch den BND und die SPD finanziert, die Mauer muss gar nicht wieder hochgezogen werden, die DDR ist längst schon übergesiedelt.

 

Wir wollen lieber gar nicht wissen, wie viele Kinder, von deren Schicksalen wir noch keine Kenntnis haben, durch diese Methoden der Bundesregierung unter die Räder gekommen sind. Von der Europäischen Opferschutzrichtlinie oder der Istanbul Konvention fangen wir gar nichts erst an. Claudias und Uwes Verhalten wird aber nach den nachfolgenden Informationen ausführlich zu erörtern sein, denn wenn eine Senatorin höchst persönlich zum Schutz und zur Begünstigung des eigenen Gattens Kindeswohlschädigungen im Amt anweist, wird es politisch delikat, insbesondere wenn es um Vertuschung von Mord geht. Dazu gleich mehr.

 

Wenn Ihnen Haus- oder Wohnungsschlüssel erstmal von der Heuschrecke übergeben wurden, haben Sie keine Chance mehr, das haben Sie soweit verstanden. Und da die Heuschrecke gerne in Rüstung und Schiffe macht, wird sie von BND und Bundesregierung immer geschützt werden. Im Zweifel bekanntlich von der Bafin, wenn was mit den Finanzdeals der Heuschrecke schief läuft. Wir erinnern dran: Wirecard hat sein Geld mit der Abrechnung von Zahlungen an Pornowebseiten gemacht und wurde dabei tatkräftig vom österreichischen Verfassungsschutz unterstützt. Wer im Wirecard-Sumpf rumwühlt, landet also direkt im Thema Kinderpornographie, denn die wird über das Internet organisiert, sehr gerne über Online-Spiele, da müssen Sie gar nicht bis ins Darknet gehen, das bringt auch so Millionen. NRW-Innenminister Herbert Reul ist deswegen auch nicht mehr so optimistisch, das Thema demnächst wieder eingefangen zu bekommen, wenn die aktuellen Missbrauchskomplexe in NRW irgendwann mal aufgeklärt werden sein sollten: „Und ich befürchte, irgendwann gibt es dann wieder einen neuen Tatkomplex." Das würde allerdings voraussetzen, dass Strafanzeigen diesbezüglich auch angenommen werden, was dank der Claudia Schilling und dem Olaf Scholz in den Nordländern schon nicht passiert. Haben wir empirisch nachgewiesen, die Strafanzeigen werden gar nicht erst angenommen, das haben die Landesregierungen schon im Polizeisystem hinterlegt, dass an die großen Fische bitte nicht rangegangen wird. Wir danken dem PK 24. Markierte Akten und Stammdatensätze lügen nicht.


Und was hat das nun alles mit unseren Fällen zu tun?

 

Olaf Scholz ist ein Pädophiler und steuert nicht nur Wirecard und Cum-Ex, sondern auch einen Pädophilie-Ring. Sagen Rechtsanwälte. Sagen Journalisten. Sagen Geschädigte. 

 

Mehrere Zeugen habe uns gegenüber ausgesagt, Olaf Scholz sei Kopf des Pädophilie-Ringes. Das zu ermitteln, ist Aufgabe der Bundesanwaltschaft, nicht unsere. Es wäre aber nicht der erste Fall in solch einer Dimension, ohne politische Deckung funktionieren die Pädophilie-Netzwerke nicht. Wir haben eindeutiges Beweismaterial, wie Olaf Scholz persönlich in diesem Fall per Intervention im Wirecard- und Cum-Ex-Stil versucht hat, die Offenlegung des Pädophilie-Ringes zu verhindern. Mehrere Jahre lang, mit mehr als aktiver Hilfe von Claudia Schilling und Uwe Lissau. Mit allen Mitteln und tatkräftiger Unterstützung der SPD-Parteizentrale in Berlin, familiärer Notare und seiner beiden Brüder, die das System Scholz steuern.

 

Mehrere Kinder und Frauen wurden und werden weiterhin gezielt zerstört. Aus SPD-Machtkalkül, um sexuell gestörte Stasi-Spione wie Detlef Hardt, die irgendwann mangels Stasi zu anderen Geheimdiensten übergelaufen sind, zu schützen. Solche Aktenmanipulationen im Stil der Stasi wie im Hardt-Verfahren sind ohne politische Duldung von ganz oben nicht möglich. Diese Aktenmanipulationen tauchen in allen anderen Fällen auch auf. Der Club der alten Männer hält zusammen, Scholz dirigiert. 

 

Und all die Parteisoldaten wie Arne Dornquast, Andy Grote und Torsten Sevecke, die gezielt Frauen- und Kinderleben zerstören, um eigene Macht, die ihnen Olaf persönlich verliehen hat, zu erhalten, folgen. Das ist keine Parteikorruption mehr, das ist gezielte Unterwanderung der Gewaltenteilung und Rechtstaat zur persönlichen Begünstigung. Das ist Olaf-Scholz-Monarchie und hat mit europäischer Demokratie nichts mehr zu tun.  Wenn jede Gerichts- und Behördenakte identisch markiert ist, gibt es keinen Rechtstaat. Wenn Rechtsanwälte und Richter massenhaft die Panik bekommen, wenn der Name Scholz fällt, auch nicht. 

 

Ein Teil dieses Beweismaterials in der Causa Scholz steht auf dieser Website. Sollten diese Zeugenaussagen also zutreffend sein, verantwortet es insbesondere Justizministerin Christine Lambrecht politisch, zuvor linke Hand von Scholz im Finanzministerium, wenn die Fälle nicht vor der Bundestagswahl aufgeklärt werden, sondern im Zweifel ein pädophiler SPD-Kanzlerkandidat Bundeskanzler wird. Der Generalbundesanwalt hat nun von uns die Möglichkeit bekommen, die Dinge aufzuklären. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass ein Verzicht auf die Kanzlerkandidatur an dieser Stelle politisch sicher klug wäre. Aber wer ist das schon bei der SPD. Keiner, wenn die hier dokumentierten Vorgänge objektiv betrachtet werden.

 

Obiger Sachverhalt ist auch den involvierten Journalisten nicht neu, Anfragen also bitte an diese, wir sind hier für die wissenschaftliche Kindeswohlsicherung der geschädigten Kinder und Frauen zuständig, nicht für die journalistische Aufarbeitung der politischen Seite des alten Männer Clubs, dem sich karrierewillige Frauen gerne unterwerfen.

 

Das Unterlassen von §§ 146, 147 GVG durch das Bundesjustizministerium an dieser Stelle wäre ein Sieg für den unabhängigen Rechtstaat in Sachen Kinderpornographie, ein Bekenntnis zum EU-Recht und würde zudem zeigen, dass die deutschen Gesetze auch für die deutsche High Society gelten. Daran müssen angesichts der uns vorliegenden Fälle erhebliche Zweifel bestehen, denn ein wesentlicher Teil der deutschen High Society koordiniert und tätigt diese Geschäfte gerade. Über Rotary Clubs und sonstige Cliquenwirtschaft, die jegliche Rechtstaatlichkeit aushebelt. Wenn Gerichte von diesen Cliquen gekauft werden, kann kein Kind geschützt werden.

 

Es sind auch gar keine umständlichen Hausdurchsuchungen beim BND mehr nötig, wie Hans-Christian Ströbele sie einforderte, am Ende reichen die richtigen Zeugen, die die zentralen Aussagen machen und die nötigen schriftlichen Beweise vorlegen können. Diese müssen nur vernommen werden, was Olaf Scholz, Peter Tschentscher und Claudia Schilling mit allen zentralen Zeugen seit Jahren verhindern.

 

Wir kennen nämlich die Klarnamen und Adressen der relevanten Herren, die hier die ganz großen Böcke für die deutsche Waffenindustrie seit 40 Jahren schießen und schon die nächste Generation ausgebildet haben. Und die Rüstungsgeschäfte gleich direkt mit ein wenig Sex verbunden haben. Das ist elementar wichtig, wegen der Filmchen und der Erpressbarkeit. Deren Rolle habe wir die letzten 5 Jahre hier umfangreich dokumentiert und recherchiert.

 

Wir werden genau deswegen Klarnamen samt Adressen hier veröffentlichen, denn wir sind, im Gegensatz zum Olaf Scholz, mit einigen „Lebensleistungen“ von Ex-DDR-Bürgern nicht so ganz einverstanden. Insbesondere, wenn diese gegen Völkerrecht verstoßen und zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Frauen führen. Wir fassen uns hier heute kurz, ausführliche Fallbeschreibungen folgen später. Wir veröffentlichen auch die Fotos der Beschuldigten, damit die bewundernswerten Kolleginnen bei der Polizei NRW Gesichtsvergleiche mit dem beschlagnahmten Videomaterial unseres Wespennests in den diversen Missbrauchskomplexen vornehmen können. Hinweis: Einige der nachfolgenden Täter haben Verbindungen nach Praia da Luz.

 

Wir legen also jetzt, ganz nach Vorgabe unserer hier involvierten Jäger-Juristen-Kollegen, stilsicher unser „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“-Jägerinnenoutfit an, richten Hütchen, Feder und Flinte und satteln Nikolaus. Den Mohr-Nikolaus aus der Stapelstraße 15 in 22529 Hamburg,

 

 

Der jagt nämlich regelmäßig im Auftrag von seinem Ex-Arbeitgeber der Großreederei Hapag Lloyd und in Absprache mit dem Bundesverband der Berufsbetreuer weibliche Stasi-Opfer, um die für die Bundesregierung aus dem Rennen zu nehmen. Immer auf identische Weise. Und vertraut dabei auf die Melanie Leonhard, die Deutsche Schifffahrtsmuseums-Connection hält schon. Wir grüßen Frau Bressel und den Herrn Klett.

 

Damit wird es nun vorbei sein, denn ab hier sind der Generalbundesanwalt und die toughe Staatsanwältin Brorhilker von der StA Köln zuständig, falls Karlsruhe sich wieder ziert, denn wir sind direkt im Cum-Ex-System Scholz, da hilft auch die Reeder-Familie Rickmers und all die anderen Promis dem Nikolaus und der Melanie nicht mehr, wenn die Pädophilen über diese Verbindungen ganze Jugendämter unterwandern können. Parallel zu seiner vermeintlichen Anwaltstätigkeit missbraucht der Nikolaus auch noch seinen behinderten Sohn Philipp für Trips zum KGB nach Sibirien, Seite 9 der Quelle, um unterwegs die nächsten Waffendeals zu erörtern. Wir grüßen Kerrin Stumpf von Leben mit Behinderung. Kerrin, Kerrin, das war ein ganz ganz übles Eigentor.

 

Glauben Sie alles nicht? Das mit den Behinderten und den Kindern ist leider gerade das jahrzehntelang erprobte Tarnmodell, das hat der Nikolaus nicht neu erfunden, das können wir an Eides statt versichern. Das konkrete Modell des Vorgehens werden wir allerdings nicht hier veröffentlichen, sondern haben dies den Ermittlungsbehörden mitgeteilt und gehen jetzt über die zuständigen Aufsichtsbehörden gegen die Beschuldigten vor.

 

Wir warnen ausdrücklich davor, Nikolaus Mohr als Rechtsanwalt zu mandatieren, wenn Sie Wert darauf legen, dass Ihre Daten nicht an die Geheimdienste dieser Welt verteilt werden. Wie der Nikolaus das gemacht hat, haben wir 4,5 Jahre lang dokumentiert. Als Rechtsanwalt dürfte er nicht mehr lange arbeiten dürfen.

 

Wir warnen insbesondere davor, sich an den Bundesverband Williams-Beuren-Syndrom e.V. zu wenden, für den Verein gilt Identisches, dort macht Nikolaus Mohr nämlich die Sozialrechtsberatung und hat den Hamburger Standort langjährig aufgebaut. Wer nach der Konsultation von Rechtsanwalt Mohr Schwierigkeiten mit Behörden oder Gerichten bekommen hat, melde sich bei uns, die waren kein Zufall, sondern sind Teil des Geschäftsmodells. Bitte wie immer gerne her mit den Abmahnungen, die reichen wir direkt an die neue Europäische Staatsanwaltschaft weiter, um diese grenzübergreifenden Rüstungsgeschäfte unter Missbrauch von Menschen mit Behinderung und Kinderpornographiegeschäfte an Minderjährigen zu beenden.

 

So funktioniert übrigens das legale Genehmigungsmodell für Rüstungsgeschäfte in der Bundesrepublik. Und im Hotel Neptun in Warnemünde, in dem die Waffendeals und Prostitutionsgeschäfte schon während der DDR-Zeit eingefädelt wurden, tobt sich noch heute die Stasi aus und manipuliert von dort aus den Gerichtsprozess gegen den ehemaligen Lübecker Außenstellenleiter des Weisser Ring Lübeck, um unseren Ex-Polizisten Detlef Hardt und das Prostitutions- und Pädophilie-Netzwerk zu schützen. Dazu kommen wir gleich noch, der Björn Engholm brauche nämlich auch regelmäßig frische Ostseeluft, allerdings von der falschen Seite der Grenze.

 

 

Denn der Nikolaus und der Detlef waren noch nicht die großen Fische hier, die kommen jetzt erst, wir gehen ab hier nach dem strafrechtlichen „Dickschiff-Prinzip“ in historischer Reihenfolge vor.

 


Und da wird es leider peinlich. Nicht für den Olaf Scholz, sondern nun für den Vorstand des Netzwerk Pflegegewalt e.V.. Dazu daher nur folgendes statement: Familie sucht Frau sich leider nicht aus, in die werden alle ohne Wahlrecht reingeboren. Genauso wie in den Gesellschaftsvertrag. Das ist etwas misslich, aber nicht zu ändern. Der eine ist mit dieser Zufallsplatzierung mehr gebeutelt, der andere weniger. Es kommt aber der Tag im Leben, an dem Frau kündigen kann. Frau hat gekündigt, und zwar schon vor vielen Jahren, distanziert sich ausdrücklich von den nachfolgenden Personen und deren Straftaten und legt Wert auf die Feststellung, aus eigenem Willen nie an einer Tatbegehung beteiligt gewesen zu sein.

 

Richtig peinlich wird es aber für die Kerrin Stumpf von Leben mit Behinderung, die sich mehrere Jahre im politischen Auftrag zur Generierung von SPD-Fördergeldern der Freien und Hansestadt Hamburg für ihren Verein Leben mit Behinderung zum Handlanger eines Spions und Mörders gemacht hat und damit nun selbst strafrechtlich dran ist, denn der große Fisch Nummer 1 ist Dr. med. Jürgen Preißler, Braunsberger Straße 14 in 27580 Bremerhaven, langjähriges Mitglied bei Kerrins Leben mit Behinderung. Herzlichen Glückwunsch, für den hat die Kerrin über den Nikolaus und den Betreuungsrichter-Gatten Olav Stumpf nämlich den Prozessbetrug eingefädelt. Das war sehr schlau, typisch Juristin eben.

 

 

Denn das obige Vereinsmitglied wurde ausweislich seiner Stasi Akte 1983 aus der DDR in Richtung Los Angeles geschleusst, um für die CIA Waffengeschäfte im Rahmen der Iran Contra-Affäre abzuwickeln. Seine Kinder hat er hierfür als Tarnidentität missbraucht. Wie, haben wir den Ermittlungsbehörden mitgeteilt und Strafanzeige gegen Olaf Scholz persönlich gestellt, denn der hat wie die Kerrin alles vertuscht und deckt diesen Spion und dessen Agententätigkeit nach Kräften seit Jahren über sein familiäres Machtnetzwerk. Wie er übrigens auch Detlef Hardt deckt. Alter-Männer-Club.

 

Unterwegs hat Dr. med. Jürgen Preißler alle Frauen, die nicht bei 3 auf dem Baum waren, sexuell missbraucht. Auch diesen Frauen ist über Jahre nicht geholfen worden, dafür haben erst CIA und Stasi und dann unser LG Bremen Richter Michael Brünjes persönlich gesorgt, als die Sache aus dem Ruder zu laufen drohte. Alle Frauen und Patienten, die von Dr. med. Jürgen Preißler belästigt, missbraucht oder anderweitig geschädigt worden sind, sind aufgerufen, sich bei uns zu melden. Auch und gerade wenn sie mit K.O.-Tropfen gefügig gemacht wurden oder plötzlich „verunfallt“ sind. Das war Teil des Systems, dafür wurden und werden die Ärzte in dieser Form der organisierten Kriminalität gerade gebraucht: Zur Betäubung der Kinder und Frauen bei Vornahme der sexuellen Missbrauchsstraftaten und zur Ausschaltung von Zeugen wie im Fall Barschel. Das Killerkommando der Stasi bestand nicht - anders als bei der marrokanischen Mafia - aus Knarre oder Messer, wie diese Woche wieder etwas "old school" in Amsterdam praktiziert, sondern aus Spritze und Psychopharmaka. In Amsterdam war unser Doktor übrigens auch mehrfach dienstlich. 

 

Deutsche Einsatzschwerpunkte: Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen. Bitte melden Sie insbesondere ominöse Todesfälle, die mit dem obigen Täter in Zusammenhang stehen könnten. 

 

Wir haben der Bundesanwaltschaft detailliert über die umfangreichen Reise- und Spionageaktivitäten des Dr. med. Jürgen Preißler berichtet, u.a. wann wo gerade welches Waffenboot vorbeischipperte just als Dr. med. Jürgen Preißler davor im Hafen stand, und welche Vorbereitungsaktivitäten mit wem für den Mord an Uwe Barschel erfolgt sind. Und was nach dem Fall der Mauer zum Schaden des von ihm misshandelten schwerstbehinderten Sohnes und zum Schaden seiner Enkelin, die er genauso missbraucht hat wie zuvor seine Kinder, geschah, um die Aufdeckung seiner Morde, Sexualstraftaten und Rüstungsgeschäfte zu verhindern. Spiekeroog ist übrigens toll. Spricht russisch, konsumiert Viagra und ist stolz drauf. Die Rhinitis kommt vom Viagra und dem Alkohol, nicht vom Koks. Pornos tagsüber vor den Kindern? Gar kein Problem, alles völlig normal.


Die großen Fische Nummer 2 und Nummer 3 sind die Studienkollegen Klaus und Gabriele Perger, Lindenbergkoppel 14 in 22119 Hamburg, er DDR-Atomexperte und Geheimnisträger, sie Ärztin, die die eigene Tochter per Psychiatrie und Medikamenten aus dem Weg schafften, um nicht enttarnt zu werden. Und noch ein paar andere Frauen. Leben post-DDR in Hamburg-Billstedt, Studienkollegen von Dr. med. Jürgen Preißler an der Universität Greifswald. Melanie Leonhard hält das schützendes Händchen drüber. Ist öffentlichkeitsscheu.

 


Hat im Jahr 2019 den BND-Spion Dirk Henneberg auf die Enkelin des Dr. med. Jürgen Preißler angesetzt, um eine eigene Enttarnung zu verhindern. Wir grüßen besonders die selbsternannte Künstler-Gattin und Heilerin Stefanie Kohn-Henneberg, alle beide Ruselerweg 6, 21033 Hamburg. Für die Razzia im "Atelier" - wegen der Geldwäsche und dem RTW wegen der Wahnvorstellungen der Künstlerin.