People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Korruptions-Blog

"SPD-Korruptions Blog"

oder 

„Wieso die SPD-Jungs der SPD Bremerhaven ein echtes Problem mit Frauen haben" 

 

 

Ursula Sarrazin hat die SPD als Sekte bezeichnet. Da ist was dran, wenn Frau sich anschaut, wie der politische Diskurs innerhalb der Partei mittlerweile von den SPD Herren geführt wird und was mit Menschen gemacht wird, die im Rahmen ihrer Verfassungsrechte aus dem Grundgesetz einfach unverschämt ihre staatsbürgerlichen Rechte im deutschen Rechtsstaat wahrnehmen. Oder gar die SPD von innen reformieren wollen, wie etwa Andrea Nahles, die den SPD-Jungs die Brocken einfach konsequent vor die Füße warf.

Nicht nur Ursula Sarrazin fand das befremdlich, auch Marika Büsing hatte doch etwas mit der Gesprächskultur im SPD-Ortsverband Bremerhaven zu kämpfen, wo grundätzlich hinter dem Rücken der Betroffen diese von den sozial kompetenten Genossen wahrheitsbefreit bei Behörden, Finanzämtern, Banken und Arbeitgebern verleumdet und deren Existenz damit vernichtet wird, statt konstruktiven demokratischen Dialog und Fehlerkultur zu pflegen. Der Kanzlerkandidat Scholz hat aktuell wieder vorgelebt, dass auch unverblümtes Lügen im Bundestag im SPD-Land 2020 ganz unproblematisch ist. Wieso sollen es die Dorf-Mandatsträger dann auch anders machen. 

Auch der Chef der Essener Tafel Jörg Sartor hat die Nase voll von den systematischen Realitätsverdrehungen und Vetternwirtschaften unter SPD-lern und hat dem Tagesspiegel dieses bemerkenswerte Interview von der sozialdemokratischen Front gegeben und eine standfeste Meinung zur SPD-Wohlfahrtskorruption in Essen:

 

"Der SPD-OB-Kandidat in Essen ist Geschäftsführer des AWO Kreisverbands, Oliver Kern ist gelernter Erzieher, Gesundheits- und Sozialökonom. Sartor regt sich über ihn auf, über Inszenierungen und schicke Anzugfotos: "Da kriech ich das kalte Kotzen." Auf der SPD-Liste für den Essener Stadtrat stünden überwiegend Leute, "die noch nie in ihrem Leben richtig gearbeitet haben, wie der Kevin Kühnert in Berlin". Sondern meist für Abgeordnete oder SPD-nahe Institutionen tätig gewesen sind."

 

Martin Günthner als Chef-Demagoge der SPD Bremerhaven hat aktuell mit dem Problem zu kämpfen, dass er von Körperverletzungen, Misshandlungen und rechtswidrigen Fixierungen an dem schwerstbehinderten Michael P. mehr als genug wusste, deswegen auch in der aktuellen Legislatur nicht wieder Justizsenator werden durfte, weil er Strafermittlungen in dem Fall aktiv zum Schaden des Betroffenen und der Augenzeuginnen verhindert hat. Der Fall wuchs ihm zunehmend über den Kopf, als die Geschädigten mit dem Fall in die Bremer Koalitionsverhandlungen 2019 eingriffen. Mit den Erinnerungslücken des Kanzlerkandidaten kann es Martin Günthner also locker aufnehmen, da helfen der Staatsanwaltschaft Bremen bei den Strafermittlungen wegen Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung dann Zustellungsbelege wie Einschreiben / Rückscheine bei den Ermittlungen gegen den Ex-SPD-Justizsenator

 

Weil unser frommer Herr Günthner trotzdem weiter verbreitet, nie was vom Fall Michael P. gewusst zu haben und auch der Ex-Landesbehindertenbeauftragte Steinbrück trotz dreier Besuche in seinem Büro und der Übergabe umfangreichen Beweismaterials in identische Amnesie verfiel, hier die Rückscheine noch einmal als Foto. Wegen der ganzen weißen Mäuse in Bremer und Bremerhavener Amtsstuben und den ganzen EX-es: Ex-Justizsenator, Ex-Landesbehindertenbeauftragter, Ex-Frauenbeauftragte Bremerhaven, gleich zweier Ex-Sozialdezernenten Bremerhaven usw. ...

 

 

 

Die Kollegen des ZDF Zoom-Teams haben die bundesweiten Zustände rund um die AWO-SPD-Wohlfahrtskartelle wie rund um die Bremerhavener SPD in diesem ausdrücklich zu empfehlenden Beitrag aufgearbeitet.