People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Presse

Presseerklärungen

Hier finden Sie aktuelle Presseerklärungen des Netzwerkes Pflegegewalt.

 

Presseerklärung vom 28.07.20 (English version available below):

Netzwerk Pflegegewalt weist auf die am 28.07.20 veröffentlichte Entscheidung des EGMR Macovei v. Romania (Verfahren 53028/14) hin, die nochmals eindrücklich aufzeigt, dass Korruptionsstraftaten durch Juristen wie in unserem Bremer Fall europaweit eine Gefahr für die Demokratie in Europa darstellen und gerade deswegen kritische öffentliche Äußerungen von Frauen, Bürgern, Zeugen, Geschädigten und auch konkurrierenden Politikern hierzu unter besonderem Schutz von Art. 10 EMRK stehen, zu einem in einer Demokratie auszuhaltenden gesellschaftlichen Diskurs elementar dazugehörig und insbesondere von Politikern auszuhalten sind. Und weder zivilrechtlicher noch strafrechtlicher legaler Verfolgung unterliegen.

Wir rufen angesichts der aktuellen Entscheidung des EGMR alle Beschuldigten in unserem Bremer Fall auf, ihre fortgesetzten bewusst neben der Sache liegenden öffentlichen Diffamierungen der Geschädigten und Zeugen ihrer Korruptionsstraftaten künftig zu unterlassen, sich stattdessen an einer strafrechtlichen Aufklärung der Taten konstruktiv zu beteiligen oder aber ihre politischen Ämter zurückzugeben, weil sie erkennbar weder bereit sind, europäisches Sekundärrecht in Form der Europäischen Opferschutzrichtlinie gesetzeskonform in ihrer Amtsführung anzuwenden, noch völkerrechtliche Mindeststandards des Menschenrechteschutzes, insbesondere die Verpflichtung zur Gewährung eines fairen Verfahrens aus Art. 6 EMRK sowie die Bereitstellung eines wirksamen Beschwerderechtes gegen Amtsstraftaten aus Art. 13 EMRK, denen die Bundesrepublik sich mit der Ratifizierung der EMRK unterworfen hat, in Bremen umzusetzen.

Wer, wie einzelne namentlich allseits bekannte Bremer Richter, Senatorinnen und zwei Landesbehindertenbeauftragte, fortgesetzt Zeugen und Geschädigte von SPD-AWO-Korruptionsstraftaten, die sich gegen erlittene Schäden aus bewusst verübten Korruptionsstraftaten von lokalen Juristen und Amtsträgern zur Wehr setzen, gesetzeswidrig strafrechtlich verfolgen lässt und Strafermittlungen durch tatvertuschende Korruptionshandlungen bei der StA Bremen und der StA Bremerhaven vorsätzlich 4 Jahre lang unterdrückt, statt diese Korruptionsstraftaten rechtsstaatlich zu bekämpfen, stellt sich auf eine Stufe mit der rumänischen Justiz. Ob dies 21 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ein angemessener Referenzpunkt der deutschen Justiz sein kann, kann dahingestellt bleiben, der EGMR hat sich hierzu hinlänglich im Urteil geäußert.

Wir sprechen der Beschwerdeführerin Monica Macovei unseren ausdrücklichen Respekt für ihr Durchhaltevermögen aus, werden kurzfristig Kontakt zu ihr aufnehmen und weiter Strafanzeige gegen jede Beteiligte und jeden Beteiligten im Bremer Fall stellen, die oder der die geschädigten Zeuginnen weiter im Rahmen der systematisch organisierten Hexenjagden gegen Korruptionsgeschädigte zur Strafvereitelung im Amt im Land Bremen verleumdet, beleidigt und ganz bewusst dabei insbesondere weibliche berufliche Existenzen vorsätzlich schädigt und ruiniert. Und dokumentieren, wie die örtlichen Ermittlungsbehörden rein gar nichts an Ermittlungsarbeit diesbezüglich vornehmen. Das Bremer Muster kennt der historisch bewanderte Deutsche nämlich seit Jahrhunderten. Zeit für Neuigkeiten aus Bremen. 

 

Persönliche Mitteilung an Frau Dr. Schilling und Herrn Dr. Dieter Riemer:

Diesseits wird keiner einknicken. Wir schreiben nämlich das Jahr 2020. Bitte zukünftig zeitgemäßere Einschüchterungs- und Verleumdungsmethoden für emanzipierte und studierte Großstadt-Frauen wählen. Es wird immer peinlicher mit anzusehen, wie die SPD Bremen im bundesweiten Dauerkrisenmodus des verzweifelten internen Ämter- und Machterhaltungskampfs jeglichen Anschluss an die Lebensrealitäten derjenigen verloren hat, für die sie sich in Regierungsverantwortung befindet. Und die studierten SPD-Frauen in Ämtern sich trotz vom Steuerzahler ihnen kostenlos zur Verfügung gestellten Hochschulstudiums sich lieber dankbar zu Strafvereitelungswerkzeugen der SPD-Altherren-Liga missbrauchen lassen, statt die Bildung, die sie kostenlos vom Steuerzahler erhalten haben, für die gesamtgesellschaftliche Weiterentwicklung und die Überwindung derartiger Bremer Patriarchatsstrukturen zum Nachteil von Frauen, Pflegebedürftigen und Behinderten in Bremen einzusetzen. Wenn der Rechtsstaat durch Korruption unterwandert wird, ist die finale Machtübernahme nicht mehr weit.

Das ist die Partei, in die politisch interessierte junge Frauen 2020 eintreten sollen?

SPD-Deutschland 2020: Komplett abgehängt.

 

 

Press statement 28.07.20:

Netzwerk Pflegegewalt refers to the decision of the ECtHR Macovei v. Romania (application no. 53028/14), published on 28.07.20, which once again proves that corruption crimes committed by lawyers, as in our Bremen case, pose a threat to European democracy throughout Europe. It is for this good reason that critical public statements by women, citizens, witnesses, victims and even competing politicians on ongoing corruption crimes are subject to special protection under Article 10 of the ECHR, hence freedom of expression, herewith forming a fundamental part of a social discourse that must be endured in a democracy and, in particular, that politicians have to cope with. And that are not subject to civil or criminal legal prosecution.

In view of this decision of the ECtHR, we call on all individuals holding offices in our Bremen case to refrain from continuing their deliberate public defamation of the victims and witnesses of their corruption crimes. Instead, office holders are requested to cooperate constructively in the ongoing criminal investigations to restore confidence in Bremen justice system again.

We also call on office holders in Bremen to step down from offices, if they are either not willing to apply mandatory European secondary law in the form of the European Victims' Protection Directive, or to meet the minimum international standards for the protection of human rights, to which the ratification of the ECHR by the Federal Republic of Germany requests them, when fulfilling their office duties. In particular, the obligation to grant a fair trial under Article 6 of the ECHR, as well as the right for an effective right of appeal against crimes committed by office holders under Article 13 of the ECHR is clearly not guaranteed in Bremen.

Who, like well-known Bremen judges, senators and two state disability representatives, continues to criminalize and prosecute especially female witnesses and victims of SPD-corruption offences that are simply defending themselves against damage suffered from deliberately committed SPD-AWO-corruption offences by local office holders and lawyers, and, moreover, uses power in office to deliberately block criminal investigations by means of cover-up-corruption at the CPS Bremen and the CPS Bremerhaven for 4 years now, instead of fighting corruption offences by legal means from the powerful office holder position, is not committed to the rule of law. 21 years after the fall of the Iron Curtain, those individuals act similar to judges in the Romanian justice system, which surely is not, as the ECtHR has pointed out in this verdict, a compliment in the year 2020.

We would like to express our respect to the applicant Monica Macovei for her perseverance, we will make contact with her at short notice. We will, based on the new verdict, continue to file criminal charges against any female or male individual involved in the Bremen case, who continues to slander, insult and deliberately damage women's professional existences by systematically running SPD-AWO organized witch hunts against corruption witnesses and victims by office holders. This Bremen witch hunt pattern has been known in Germany for centuries. Time for news from Bremen. 

 

Frank message to Dr. Schilling and Dr. Dieter Riemer:

No one will give up on this side, since we are in the year 2020. Please choose more contemporary methods of intimidation and defamation for academic women from capital cities in the future.

It is becoming increasingly embarrassing to see how the SPD Bremen, in the nationwide permanent crisis mode of desperate internal struggle to maintain office and power, has lost all connection to the life-realities of those for which it is in government responsibility. And the studied academic SPD women in offices, despite their academic education provided free of charge by the German taxpayer, willingly agree to easily being misused as a tool for covering up crimes committed by the SPD male veterans, rather than using their free of charge academic education and office power for an independent progressive development of society as a whole, herewith overcoming the existing patriarchic structures deliberately discriminating women, disabled and other vulnerable citizens in Bremen. If the rule of law is undermined by corruption, the final takeover is not far away.

 

This is the progressive party politically interested young women should join in 2020?

SPD-Germany 2020: Completely lost party.

 

 

Presseerklärung vom 21.07.20 (English version available below):

Das Netzwerk Pflegegewalt informiert über die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der zur Strafanzeige gebrachten länderübergreifenden Sozialversicherungskorruptionsstraftaten des Vorstandes der AWO-Bremerhaven Uwe Lissau und seiner Gattin, der amtierenden Bremer SPD-Justizsenatorin Claudia Schilling:

Einem öffentlichen Zeugenaufruf folgend haben sich weitere Geschädigte gemeldet und verschiedene behördliche und gerichtliche Unterlagen übergeben. Diese wurden gesichtet, rechtlich bewertet und die Ergebnisse zum Anlass genommen, über die Zentrale Bremer Antikorruptionsstelle und die Hamburger Antikorruptionsstelle ergänzende umfangreiche Strafanzeigen zu stellen. Die Ermittlungen und zeugenschaftlichen Vernehmungen werden von der Staatsanwaltschaft Bremen, der Staatsanwaltschaft Hamburg und der Staatsanwaltschaft Lübeck durchgeführt.

In diesem Zusammenhang kam es zu weiteren Bedrohungen von Zeugen der Korruptionsstraftaten, sodass bei den Ermittlungsbehörden die Einleitung von Zeugenschutzmaßnahmen beantragt wurde. SPD-Bundesjustizsenatorin Lambrecht wurde direkt sowie über die Referate Opferschutz und Betreuungsrecht des BMJV über die aktuellen Entwicklungen in Kenntnis gesetzt, ebenso der Pressesprecher der Europäischen Kommission Christian Wigand als in Brüssel verantwortlicher Ansprechpartner für die Umsetzung der Implementierung der Europäischen Opferschutzrichtlinie in den EU-Mitgliedstaaten.

Auf das von der EU gegen die Bundesrepublik eingeleitete EU-Vertragsverletzungsverfahren wegen mangelhafter Implementierung der Europäischen Opferschutzrichtlinie durch Untergrabung des Rechtes der Opfer von Straftaten auf rechtliches Gehör durch bundesdeutsche Ermittlungsbehörden sei hingewiesen. Es sind entsprechende Nebenklageanträge, Opferanwaltbeiordnungsanträge sowie Anträge nach dem Opferentschädigungsgesetz bei den Ermittlungsbehörden anhängig. Beschuldigte sind in diesem Zusammenhang auch zwei Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Bremerhaven und der Staatsanwaltschaft Bremen.

Im Zentrum der Korruptionshandlungen zu Gunsten der Bremerhavener AWO steht die Bremerhavener Außenstellenleitung des Weissen Rings. Nach dem Lübecker Skandal rund um die Außenstelle des Lübecker Weissen Rings wurde mit Herrn Dr. Fischer-Drumm ein Ombudsmann eingesetzt, an den sich von Mitarbeitern des Weissen Rings Geschädigte wenden können sollen, um direkt Hilfe zu erhalten und weitere ähnlich gelagerte Fälle wie in Lübeck künftig zu verhindern. Polizeipfarrer Fischer-Drumm hat vorliegend weiblichen Geschädigten nicht geholfen, sondern die örtlichen Vorgänge aktiv vertuscht.

Das Netzwerk Pflegegewalt hat am 13.07.20 Strafanzeige gegen Herrn Fischer-Drumm sowie den Bundesvorstand des Weissen Rings wegen Strafvereitelung im Amt, Bestechlichkeit sowie Untreue über beide Antikorruptionsstellen gestellt. Aufgrund der schriftlich dokumentierten engen beruflichen Verbindungen des Herrn Fischer-Drumm in den nationalen Polizeiapparat und das Bundesinnenministerium, des bereits objektiv daran erkennbaren Interessenkonfliktes in der unabhängigen Vertretung von weiblichen Opferinteressen, sowie der hier vorliegenden schriftlichen Dokumentationen zur Strafvereitelung im Amt zu Gunsten von Polizeibeamten, kann das Netzwerk Pflegegewalt insbesondere weiblichen Opfern von Straftaten eine Einschaltung des Weissen Rings und des aktuellen Ombudsmannes nicht empfehlen.

Die Ermittlungen richten sich außerdem gegen den vormaligen Bremer Landesbehindertenbeauftragten Joachim Steinbrück, seinen Referenten Kai Steuck sowie den aktuellen Landesbehindertenbeauftragten Frankenstein wegen Strafvereitelung im Amt zum Nachteil Schutzbefohlener, Beweismittelunterschlagung sowie Untreue.

 

Netzwerk Pflegegewalt möchte insbesondere der TAZ Bremen und RADIO BREMEN ausdrücklichen Dank aussprechen.

 

Press statement 21.07.20:

Netzwerk Pflegegewalt informs about the current developments regarding the cross-border social insurance corruption crimes suspected committed by the board of the AWO-Bremerhaven Uwe Lissau and his wife, Bremen SPD justice minister Claudia Schilling:

Following a public call for witnesses, other victims have come forward and handed over various official and judicial documents. These were investigated, legally assessed and filed as additional criminal charges before the Bremen Central Anti-Corruption Office and the Hamburg Anti-Corruption Office. The investigations and witness hearings are carried out by the Bremen Public Prosecutor's Office, the Hamburg Public Prosecutor's Office and the Lübeck Public Prosecutor's Office.

Due to the investigation action taken, there have been further threats to witnesses of corruption offences. Therefore, the investigating authorities have been requested to provide witness protection measures guaranteed by law. SPD Federal Justice Minister Lambrecht was informed directly and via the BMJV's Victim Protection and Adult Guardianship units about the latest developments, as was the European Commission's press spokesman Christian Wigand, who is responsible for receiving complaints on the non-implementation of the European Victims' Directive in the EU Member States in Brussels.

The EU infringement procedure initiated by the EU against the Federal Republic of Germany for the poor implementation of the European Victims' Directive by undermining the right of victims of crime to be heard by German investigative authorities is recalled. Accessory prosecuting applications, victims lawyer applications and compensation applications under the Victim Compensation Act are pending before the investigating authorities. Two prosecutors from the Bremerhaven Public Prosecutor's Office and the Bremen Public Prosecutor's Office are also on suspicion of having obstructed justice in this case.

The management of the Weisser Ring Bremerhaven is at the centre of the corruption activities in favour of the Bremerhaven AWO. After the Lübeck scandal surrounding the Lübeck branch of Weisser Ring, Dr. Fischer-Drumm was appointed as an ombudsman to whom victims should report to in case of mismanagement on the grounds, in order to receive direct help and to prevent further similar cases such as the one in Lübeck. Rather than supporting the female victims in the currently pending case, police pastor Fischer-Drumm actively covered up the local events. So did the board in the headquarter in Mainz.

On 13.07.20, Netzwerk Pflegegewalt filed criminal charges against Mr. Fischer-Drumm and the Board of the Weisser Ring for obstruction of justice, bribery and breach of trust before both anti-corruption offices. Due to the close professional connections of Mr. Fischer-Drumm to the national police apparatus and the Federal Ministry of the Interior, the already objectively recognizable conflict of interest in the independent representation of female victims' interests, as well as the written documentation on the obstruction of justice in office for the benefit of male police officers, Netzwerk Pflegegewalt cannot recommend female victims of crime to approach Weisser Ring or the mentioned Ombudsmann for addressing confidential issues.

The investigation is also directed against Joachim Steinbrück, former Bremen State Disability Commissioner, his rapporteur Kai Steuck and the current State Disability Commissioner Frankenstein for obstruction of justice in office, embezzlement of evidence, bribery and breach of trust.

 

Netzwerk Pflegegewalt would like to express gratitude to TAZ Bremen and RADIO BREMEN.

 

 

Update 17.05.20:

Wir informieren an dieser Stelle darüber, dass aufgrund der Weigerung der Generalstaatsanwältin Bremen Frau Dr. Graalmann-Scheerer, schriftlich eingereichte Strafanzeigen gegen Polizisten der Ortspolizei Bremerhaven entgegenzunehmen und Zeugen in diesem Zusammenhang ordnungsgemäß rechtliches Gehör zu gewähren, am 14.05.20 Strafanzeige wegen Rechtsbeugung zum Vorteil der Bremer Justizsenatorin Schilling und ihres Gatten, AWO-Vorstand Uwe Lissau, gegen Frau Dr. Graalmann-Scheerer bei der Ortspolizei Reinbek gestellt wurde. Der Fall wird aktuell umfassend durch Stellung weiterer Strafanzeigen gegen involvierte Beteiligte strafrechtlich aufgearbeitet. Es haben sich unserem Zeugenaufruf folgend weitere Geschädigte bei uns gemeldet. In diesem Zusammenhang wurde auch Strafanzeige gegen den Weissen Ring Bremerhaven gestellt. Wir werden hierüber weiter im Rahmen unseres Presseverteilers informieren.

 

Update 17.01.20:

Wir möchten uns auf diesem Wege kurz bei allen Medienvertretern, Zeugen und Interessierten für Ihre Reaktionen und Ihr Engagement bezüglich unserer unten stehenden Presseerklärung vom 11.01.20 bedanken. Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung!

 

Presseerklärung des Netzwerkes Pflegegewalt vom 11.01.20 zur Strafanzeigenstellung gegen die Bremer Justizsenatorin Frau Dr. Claudia Schilling, ihren Ehemann Herrn AWO-Vorstand Dr. Uwe Lissau, stellv. SPD-Vorstand Herrn Kevin Kühnert, Herrn Rolf Mützenich u.a. im Rahmen der Bremer AWO-Korruptionsaffäre:

 

Rechtsanwalt Ernst Medecke aus Hamburg hat dem Netzwerk Pflegegewalt am 07.01.20 den aktuellen Cicero-Artikel von Daniel Gräber zum Frankfurter AWO-SPD-Korruptionsskandal zur Kenntnis gebracht. Ergänzend sei auf die aktuelle Berichterstattung des Deutschlandfunks zur Frankfurter AWO-Korruption hingewiesen. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt sich bereits seit dem Jahr 2017 intensiv im Rahmen eines Untersuchungsausschusses mit der Korruption und Untreue rund um die AWO in Mecklenburg-Vorpommern. Auch für das Jahr 2020 sind weitere Zeugenvernehmungen dort geplant. Die durch den parlamentarischen Prozess gewonnenen Erkenntnisse werden aktuell breit in der Öffentlichkeit aufgearbeitet.

 

Zum Cicero-Artikel von Herrn Gräber sowie der Arbeit des Untersuchungsausschusses des Landtages Mecklenburg-Vorpommern stellt das Netzwerk Pflegegewalt fest:

 

Das Netzwerk Pflegegewalt kann die Existenz eines identischen SPD-AWO-Korruptionsnetzwerkes in Bremerhaven / Bremen rund um die aktuelle Bremer Justizsenatorin Frau Dr. Claudia Schilling und ihren Gatten, den ehemaligen Amtsgerichtspräsidenten des Amtsgerichtes Bremerhaven und Vorsitzenden der AWO Bremerhaven Herrn Dr. Uwe Lissau, ausdrücklich bestätigen. Im Bremer Fall spielt die Bremische Evangelische Kirche noch eine ergänzende Rolle im Korruptionsnetzwerk.

 

Erste Hinweise auf die Existenz eines AWO-EKD-Korruptionsnetzwerkes rund um das Juristenehepaar Schilling / Lissau in Bremerhaven und Bremen gingen dem Netzwerk Pflegegewalt zu Beginn des Jahres 2017 zu, sodass bereits im Jahr 2017 erstmalig Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bremerhaven erstattet wurde, die seitens der Staatsanwaltschaft Bremerhaven jedoch nicht bearbeitet wurde. Zeugen wurde kein rechtliches Gehör gewährt, sie wurden vielmehr seitens der Staatsanwaltschaft Bremerhaven mit dem Tatvorwurf der üblen Nachrede zum Nachteil der angezeigten Täter bedroht, genötigt und verleumdet, um weitere Recherchen zum Korruptionsnetzwerk zu verhindern. Eine Bearbeitung von Gegenanzeigen fand durch die Bremerhavener Staatsanwaltschaft sowie das örtlich zuständige Amtsgericht Bremerhaven nicht statt.

 

Daraufhin wurden durch das Netzwerk Pflegegewalt in den letzten 3 Jahren im Rahmen der Fallbearbeitung des Michael P. intensive Recherchen, Zeugenbefragungen und Beweismittelsicherungen vor Ort durchgeführt sowie die privaten Beziehungen der Akteure untereinander offengelegt. Hierbei standen uns u.a. verschiedene spezialisierte ortsnahe und ortsfremde Anwälte, Hochschulprofessorinnen und Hochschulprofessoren, Bürgerschaftsabgeordnete, Sozialrechts- und Betreuungsrichter zur Seite, die mit dem bundesweiten Pflegesystem vertraut sind. Es erfolgten trotz der offensichtlichen Einschüchterungsversuche durch die Staatsanwaltschaft Bremerhaven und das Amtsgericht Bremerhaven, dessen Präsident Herr Dr. Uwe Lissau zu diesem Zeitpunkt war, somit weitere Strafanzeigen in den Jahren 2018 sowie 2019, die ebenfalls seitens der Staatsanwaltschaft Bremerhaven unbearbeitet blieben. Als zuständige Bremerhavener Sozialdezernentin griff Frau Dr. Claudia Schilling mehrfach schriftlich dokumentiert unzulässig in die behördlichen und gerichtlichen Aufklärungsbemühungen des Netzwerks Pflegegewalt aktiv ein, um eine Aufklärung der unzulässigen AWO-Aktivitäten Dr. Lissaus zu verhindern.

 

Sowohl Herr Oberstaatsanwalt Janhenning Kuhn als auch der damalige Justizsenator Herr Martin Günthner waren umfangreich über den Fall und die Aktivitäten des Ehepaares Schilling / Lissau im Bilde und haben den vom AWO-Korruptionsnetzwerk begangenen systematischen Sozialversicherungsbetrug zum Vorteil der AWO sowie die rechtswidrigen Fixierungen und die körperlichen und psychischen Misshandlungen zum Nachteil des schwerstbehinderten Geschädigten gedeckt. Ebenso der Landesbehindertenbeauftragte Herr Dr. Steinbrück und sein Referent Herr Kai Steuck. Der konkrete Fall ist auf der Website des Netzwerkes Pflegegewalt nachzuvollziehen.

 

Im Sommer 2019 wurden die Erkenntnisse des Netzwerkes Pflegegewalt zum Bremerhavener Korruptionsnetzwerk rund um die Akteure Schilling / Lissau während der Bremer Koalitionsverhandlungen erneut schriftlich den Bremer Verhandlungsführern von SPD, GRÜNE und LINKE umfangreich zur Kenntnis gebracht und die Koalitionäre zum Schutz der Opfer zur Einsetzung einer Enquete-Kommission aufgefordert, die den im Land Bremen verbreiteten über das Netzwerk Schilling / Lissau organisierten Sozialversicherungsbetrug zum Nachteil Pflegebedürftiger aufklären und ihm mit einem politischen Konzept abhelfen sollte. Der damalige Juso-Chef und heutige SPD-Vize-Parteivorstand Herr Kevin Kühnert sowie der damalige kommissarische Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion Herr Rolf Mützenich wurden hierüber ebenfalls persönlich informiert. Als Ergebnis dieser parlamentarischen Aufklärungsbemühungen des Netzwerkes Pflegegewalt wurde Frau Dr. Claudia Schilling von den Koalitionären, in Kenntnis der von ihr und ihrem Gatten zuvor begangenen Straftaten zum Nachteil des Geschädigten Michael P., der örtlichen Pflegekasse sowie der Landeskasse Bremen, und mit Billigung der Bundes-SPD zur neuen Bremer Justizsenatorin ernannt.

 

Auf die untenstehende Presseerklärung des Netzwerk Pflegegewalt vom 10.12.19 hierzu sei verwiesen.

 

Das Netzwerk Pflegegewalt hat bereits am 17.12.19 nach weiterer Beweismittelsichtung zwei öffentliche Petitionen zur Mitzeichnung in die Bremer Bürgerschaft eingebracht und diese an die Menschenrechtsbeauftragte der Vereinten Nationen, Frau Michelle Bachelet Jeria, sowie die Menschenrechtsbeauftragte des Europarates, Frau Dunja Mijatović, weitergeleitet. Petition Nummer 1 fordert die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses in der Bremer Bürgerschaft zur Aufklärung und Abstellung der AWO-Pflegekorruption im Land Bremen / Bremerhaven. Petition 2 fordert die Beantwortung des empirischen Erhebungsbogens des Netzwerks Pflegegewalt zur Aufklärung der Strafverfolgung von Pflegegewalt im Land Bremen durch die Bremer Landesregierung. Beide Petitionen wurden von Petitionsausschuss bisher nicht veröffentlicht. Eine Petitionsnummer wurde lediglich für eine der beiden Petitionen mitgeteilt, jedoch nicht kenntlich gemacht, für welche diese gelten soll.

 

Im Zuge der Cicero-Berichterstattung wurden nun neben den bereits anhängigen Strafanzeigen u.a. gegen Frau Dr. Claudia Schilling, Herrn Dr. Uwe Lissau, Oberstaatsanwalt Kuhn, Richter LG Herr Dr. Michael Brünjes, Richter AG Kokemohr, Richter AG Nikolaus Theis sowie einen Bremerhavener Träger der Behindertenhilfe weitere ergänzende Strafanzeigen u.a. gegen Kevin Kühnert, Rolf Mützenich, eine Berliner Anwältin, den Vorstand der Bundesärztekammer, eine Führungskraft beim Petitionsausschuss der Bremer Bürgerschaft sowie eine Bremer Bürgerschaftsabgeordnete wegen des Verdachtes auf bundesweit organisierten Sozialversicherungsbetrug, Vorteilsnahme im Amt zu Gunsten der AWO, Untreue, Beihilfe zur Körperverletzung sowie weiterer Delikte zuständigkeitshalber bei den Staatsanwaltschaften Bremen, Hamburg, Frankfurt, Berlin und München gestellt.

 

Das Netzwerk Pflegegewalt ruft alle weiteren vom genannten Korruptionsnetzwerk Geschädigten ausdrücklich auf, ebenfalls Strafantrag zu stellen und bittet die geschätzten Medien höflich, weitere Geschädigte, Zeugen und die Sozialversicherungsträger in der Adressierung ihrer Straf- und Schadensersatzansprüche gegen die beteiligten Amtsträger durch die Veröffentlichung von Zeugenaufrufen und eine flankierende Berichterstattung zu unterstützen. Geschädigte können sich jederzeit auch an das Netzwerk Pflegegewalt wenden (desk@netzwerkpflegegewalt.de), um ihre Erfahrungen zu teilen, das Netzwerk Pflegegewalt unterstützt gerne bundesweit bei der Strafantragstellung und der Verfolgung der Schadensersatzansprüche.

 

Der Bremer Fall ist ergänzend Teil einer wissenschaftlichen Promotion zur bundesweiten Pflegegewalt und Pflegekorruption und wird im Rahmen eines Buchprojektes aktuell der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, sodass die Erlebnisse anderer Geschädigter jederzeit willkommen sind. 

 

Dem Geschädigten Michael P. steht zudem ein umfangreicher Staatshaftungsanspruch gegen das Land Bremen und die genannten Amtsträger aus Artt. 12 III, IV, 13 UN-BRK i.V.m. Art. 34 GG, §§ 839, 823 BGB wegen unzulässiger Verstöße gegen die behördlichen und justiziellen Verfahrensrechte des Betroffenen sowie hoheitlichen Verstoßes der Sicherstellung der körperlichen Unversehrtheit aus Art. 2 II 1, 2 GG zu. Bei der Durchsetzung einer entsprechenden Staatshaftungsklage gegen das Land Bremen wird das Netzwerk Pflegegewalt den Betroffenen unterstützen.

 

Das Netzwerk Pflegegewalt wird außerdem die im Bremer Fall geschädigten Zeuginnen, die nicht nur die rechtswidrigen Fixierungen und körperlichen Misshandlungen des Geschädigten, sondern auch die Existenz des AWO-Korruptionsnetzwerkes rund um das Ehepaar Schilling / Lissau zur Strafanzeige gebracht hatten, bei der Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche gegen die genannten Amtsträger nach Artt. 21, 29 II Istanbul Konvention i.V.m. Art. 34 GG sowie §§ 839, 823 BGB gegen das Land Bremen aus unzulässigen Verstößen von Exekutive und Judikative gegen die Schutzregelungen für weibliche Gewaltopfer und Gewaltzeugen sowie Verstoß gegen das staatliche sekundäre Viktimisierungsverbot aus Artt. 3, 18 III, 19, 20, 21 Istanbul Konvention begleiten. Der Bremer Fall wurde hierfür bereits über Frau Prof. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, an Frau Sabine Kräuter-Stockton, deutsches Mitglied der GREVIO Expertengruppe des Europarates zum Monitoring der Umsetzung der Istanbul Konvention im deutschen Nationalstaat, weitergeleitet.

 

Das Netzwerk Pflegegewalt fordert die Staatsanwaltschaft Bremen auf, für ihre interne Zweigstelle in Bremerhaven unverzüglich eine Untersuchungskommission einzusetzen, die die konkrete Verstrickung einzelner Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Bremerhaven sowie der Ortspolizei Bremerhaven im Korruptionsnetzwerk Schilling / Lissau aufklärt, sowie in einem Untersuchungsbericht den Bremer Steuerzahlern und Pflegeversicherten öffentlich Auskunft über die Vorgänge in diesem Fall gibt.

 

Frau Justizsenatorin Dr. Schilling fordern wir zum sofortigen Rücktritt auf, die Bremer Bürgerschaft zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der AWO-EKD-Pflegegeldkorruption im Land Bremen.

 

Das Netzwerk Pflegegewalt begrüßt die Weiterverbreitung dieser Presseerklärung ausdrücklich und steht der Presse, Geschädigten und Zeugen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

 

 

 

Presseerklärung des Netzwerkes Pflegegewalt zum Fall Michael P. vom 10.12.19:

Durch die Staatsanwaltschaft Bremerhaven wurde einer geschädigten Zeugin, die die Pflegegewalt an Michael P. bei der Ortspolizei Bremerhaven wiederholt zur Strafanzeige gebracht hatte, nach erneuter unfruchtbarer Aktenanforderung hinsichlich der gestellten Strafanzeigen wegen Pflegegewalt anliegender Schriftsatz zugestellt.

 

Hierzu wird festgestellt:

Die Behauptungen der Staatsanwaltschaft Bremerhaven, die geschädigte Zeugin sei trotz intensivster Bemühungen des Staatsanwaltes Rhode nicht für Vernehmungen erreichbar gewesen, ist schriftlich dokumentiert unwahr und frei erfunden. Es hat zum genannten Ermittlungsverfahren keinerlei Schriftverkehr der Staatsanwaltschaft Bremerhaven mit der Zeugin seit Anzeigenstellung stattgefunden, es ist ihr nicht einmal ein Aktenzeichen freiwillig mitgeteilt worden. Die Strafanzeige ist 13 Monate seitens der Staatsanwaltschaft Bremerhaven nicht bearbeitet worden, das Aktenzeichen konnte lediglich durch telefonische Erfragung der Zeugin selbst in Erfahrung gebracht werden. Die Zeugin war jederzeit der Staatsanwaltschaft Bremerhaven bekannt, über ihre Rechtsvertretung anwaltlich vertreten und für die Staatsanwaltschaft Bremerhaven jederzeit erreichbar. Eine Kontaktaufnahme hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden, weder zur Zeugin, noch zur Rechtsvertretung.

Es wurde fristgerecht Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens gegen die Täter eingelegt.

Es wurde ergänzend Strafanzeige gegen Staatsanwalt Rhode, Oberstaatsanwalt Janhenning Kuhn sowie Justizsenatorin Claudia Schilling als verantwortliche Dienstvorgesetzte wegen gemeinschaftlicher Rechtsbeugung nach § 339 StGB, der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen nebst übler Nachrede gem. § 186 StGB, Beihilfe zur Freiheitsberaubung nach § 239 StGB zum Nachteil des Michael P. sowie des Verdachtes auf Aktenmanipulation und Vorteilsnahme im Amt zum Vorteil der Claudia Schilling gestellt, die persönlich als leitende ehemalige Sozialdezernentin des Magistrats Bremerhaven in den Vorgang involviert war. Ergänzend wurde Strafantrag gegen Dr. Joachim Steinbrück in seiner Funktion als Landesbehindertenbeauftragter wegen unterlassener Hilfeleistung sowie Vorteilsnahme im Amt gestellt.

Das Schriftstück der Staatsanwaltschaft Bremerhaven nebst Stellungnahme des Netzwerk Pflegegewalt hierzu wurde der United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR), Mrs. Michelle Bachelet Jeria im Rahmen ihrer internationalen Monitoringfunktion für die Überwachung der Einhaltung der Grund- und Menschenrechte von Menschen mit Behinderung zur Kenntnis gebracht. 

Die Parteien der Bremer Bürgerschaft sind aufgefordert, der Fall des Michael B. in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss unverzüglich aufzuklären, und sich hierdurch eindeutig und glaubwürdig für die Durchsetzung der UN BRK sowie des Grundgesetzes im Land Bremen zu positionieren. Justizsenatorin Claudia Schilling wird aufgrund ihrer persönlichen Involvierung in den Fall Michael P. zum sofortigen Rücktritt aufgefordert.


 
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