People are not handicapped by their condition, but by other people.

Don’t get adapted to the inacceptable.

Über uns

Wer wir sind

Wir sind eine zivilgesellschaftliche norddeutsche Initiative von Menschen, die beruflich aus dem rechtlichen, pflegerischen, medizinischen, sozialwissenschaftlichen und psychologischen Arbeitsfeld stammen. Wir sind nicht nur gesellschaftspolitisch interessiert, sondern im beruflichen oder privaten Kontext auch selbst mit den Themen Diskriminierung, Pflegegewalt, Pflegekorruption und Inklusion in Berührung gekommen. Wir stammen aus verschiedenen internationalen Hochschulumfeldern und arbeiten zivilgesellschaftlich wissenschaftsorientiert. Interdisziplinär richten wir uns bundesweit gegen Frauendiskriminierung, Pflegegewalt, Pflegekorruption sowie die Nichtimplementierung der UN BRK, der Europäischen Opferschutzrichtlinie und der Istanbul Konvention durch Exekutive, Judikative und Behinderten- und Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik. 

Hierfür sammeln wir Ihre Einzelfälle, bereiten sie auf und adressieren sie öffentlich in Presse, Landesparlamenten und Bundestag. Denn Antidiskriminierungsarbeit und Opferschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und Verpflichtung von Legislative, Exekutive und Judikative, die nicht einfach hoheitlich zur Entlastung von Exekutive und Judikative systematisch unter Umgehung bestehender Grundrechtestandards zum Nachteil der Betroffenen gewinnmaximierend an Pflegekonzerne, Jugendhilfeträger oder Zivilgesellschaft delegiert werden darf. Jeder Pflegebedürftige und jedes Diskriminierungsopfer geht uns alle an, egal ob die Diskriminierung oder Pflegebedürftigkeit aus Behinderung, psychischer Erkrankung, Alter, Geschlecht oder aus sonstigen Gründen besteht.

Wir sind grassroots und stolz darauf.

Gleichzeitig bilden wird die nächste Generation Menschenrechtsaktivisten aus, indem wir unsere Nachwuchsgruppe, die European Eleanors, durch ihr Human Rights-Projekt beim Europäischen Solidaritätskorps coachen und das Projekt koordinieren. Die Gruppe führt bis April 2021 ein Human Rights Training an Hamburger Schulen durch und hat hierfür über 20.000 Euro an Fördergeldern einwerben können. Wir freuen uns sehr, dass das Menschenrechtsengagement der Gruppe soviel Unterstützung seitens der EU erfahren hat und möchten an dieser Stelle den Mitarbeitern der nationalen Agentur Jugend für Europa ganz herzlich für die Unterstützung bei der Antragstellung danken. Aktuell schreibt die Gruppe bereits den Förderantrag für ihr europäisches Nachfolgeprojekt für 2021 und 2022.

Well done European Eleanors, wir freuen uns auf die weitere Projektdurchführung!